Groupie bei einer Rockband

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Wollust Drogen Trunksucht Morallosigkeit Schamlosigkeit Musik Frankfurt

Ich (BWL-Studentin/22) habe im Jahr 2006, gleich nach meinem Abi, eine bekannte amerikanische Rockband über mehrere Wochen als "Groupie" durch Europa und die USA begleitet und hatte mit fast allen Bandmitgliedern regelmäßig Sex. Ich bin bei einem Konzert eher zufällig […]
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Beichthaus.com Beichte #00025812 vom 05.03.2009 um 12:10:31 Uhr in Frankfurt (37 Kommentare).

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Experimente mit dem Lehrer

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Gewalt Schamlosigkeit Stolz

Ich (w/16) habe meinem Lehrer ein Bein gestellt, um zu sehen, wie gemütlich es ist, mit so einem riesigen Bierbauch (Rainer Calmund-Style) zu landen. Fazit: Sein Kopf war dank dem Bauch noch ein Meter vom Boden entfernt. Also keine bleibenden Schäden. Ich wurde übrigens […]
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Beichthaus.com Beichte #00025761 vom 28.02.2009 um 01:14:12 Uhr (14 Kommentare).

Gebeichtet von Bleiente
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Zufallsbeichte
“Folge

Leckerer Cola-Cognac

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Schamlosigkeit Ekel Unreinlichkeit Mainz

Es war der Geburtstag eines Kumpels. Ich (m/18) und ein Kumpel hatten schon ordentlich was getrunken. Dann hatten wir zwei Cola-Cognac in der Hand und ich hatte keine Lust mehr auf Alkohol. Zufällig mussten wir dann auch noch auf die Toilette. Dann kam uns die begnadete Idee die beiden Getränke etwas zu verfeinern. Wir pissten in die beiden Gläser. Dann sind wir aus dem WC heraus und uns kamen 2 torkelnde Mädchen entgegen, die wir ja nicht verdursten lassen konnten. Also boten wir ihnen unsere speziellen Cocktails als Cola-Cognac an, sie tranken es auch direkt und wunderten sich nur über die Temperatur des Getränkes. Mein Kumpel und ich konnten uns kaum noch halten, haben uns aber nichts anmerken lassen, die Mädels weitertrinken lassen und uns vom Acker gemacht.

Beichthaus.com Beichte #00025759 vom 27.02.2009 um 23:05:54 Uhr in Mainz (20 Kommentare).

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Organisiertes Verbrechen in der zweiten Klasse

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Diebstahl Schamlosigkeit Morallosigkeit

Ich war in der zweiten Klasse, als ich kurz davor war, ins organisierte Verbrechen abzurutschen. Zum Anfang: Mein Kumpel und ich haben im Baumarkt Saatpäckchen für Blumen über den Zaun geworfen, um mal den Kick zu erleben. Ging ganz gut, weswegen wir es dann im Edeka um die Ecke mal probieren wollten. Dort haben wir dann eine Packung Faschingsschminke eingesteckt.
Als wir gemerkt haben, wie einfach es doch ist, sind wir auf Sachen umgestiegen, die wir brauchen konnten. Coladosen, Gummibärchen, Comics und sogar die großen Funnychips konnten wir rausschmuggeln. Und so haben wir uns dann jeden Tag bedient und alle möglichen Süßigkeiten abgegriffen. Mit der Zeit haben wir angefangen, was zum Schein zu kaufen, um den Rest unter unseren Jacken mit rauszubringen. Ich meine, wer verdächtigt zwei süße, kleine Jungs? Unsere lieben Mitschüler fragten sich natürlich, warum wir immer Süßigkeiten hatten und unsere Quelle nie versiegte. Wir erzählten dann, dass unsere Onkel in irgendeinem Großmarkt arbeiteten, und die Sachen immer mitgebracht bekommen. Aber da wir sie nie alle schaffen würden, könnten wir ihnen sie ja billig verkaufen - uns ging langsam das Geld für unsere "Scheinkäufe aus, waren ja noch Klein und es gab nicht so viel Taschengeld.

Das ging einige Zeit gut, bis uns der Marktleiter dabei erwischte, wie wir gerade ein paar Süßigkeiten einsteckten. Er sprach uns an und fragte uns, warum wir das gemacht haben. Frech, wie ich war, sagte ich, dass wir nicht genug Geld gehabt hätten. Er sagte, dass er hoffe, es sei unser erster Diebstahl und er würde uns laufen lassen. Zur Krönung hatte er wohl Mitleid mit uns und gab uns sogar noch Geld um die Süßigkeiten zu kaufen. Wir waren so froh, dass unsere Eltern nicht informiert wurden, dass wir unser kleines Geschäft einstellten. Unsere einzige Angst war, dass unsere Eltern mit uns dort einkaufen gehen und der Marktleiter uns erkennen könnte und uns verrät.

Beichthaus.com Beichte #00025749 vom 25.02.2009 um 22:39:02 Uhr (7 Kommentare).

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“Folge

Kleiner Nebenverdienst beim Kopierladen

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Diebstahl Schamlosigkeit Selbstsucht Geld Arbeit

Wenn ich alleine bei der Arbeit (ein Kopierladen) bin und mir Kunden den Betrag auf den Cent genau bezahlen, also ich nichts zurückgeben muss - schreibe ich denen eine Quittung, lege das Geld neben die Kasse und unterhalte mich noch zur Ablenkung mit ihnen, bis sie gehen. Dann stecke ich das Geld ein. Es ist ein schöner Nebenverdienst, besonders gut ist es, wenn es sich nicht um Waren, sondern um Dienstleistungen handelt, weil diese ja nicht vom Chef bezahlt werden und es gar nicht auffallen kann.

Beichthaus.com Beichte #00025704 vom 12.02.2009 um 22:15:30 Uhr (17 Kommentare).

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