Sonntagsarbeit

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Dummheit Peinlichkeit Arbeit

Sonntagsarbeit
Ich beichte, dass ich vor zwei Monaten sonntags versehentlich arbeiten ging. Ich war Samstags feiern und dementsprechend in einem üblen Zustand, als dann am Sonntag der Wecker klingelte, stand ich ohne zu überlegen auf, duschte mich und fuhr zur Arbeit. Ich hab mich zwar schon auf dem Parkplatz gewundert, warum dort so wenig Autos stehen, mir jedoch nichts dabei gedacht. Also bin ich rein, Karte gedrückt und in meine Abteilung. Tja, dort stand ich dann, niemand war da und alles war aus. Mmmh, also erst mal Licht angemacht und Kaffee gekocht. Nach circa 15 Minuten, die Schicht hatte mittlerweile schon angefangen war immer noch keiner da. Mir war das absolut schleierhaft, bis mich meine Freundin anrief und entsetzt fragte wo ich sei. Sie lachte sich schlapp und mir war das saupeinlich. Ich überlegte was ich machen sollte, denn ich hatte ja die Karte gedrückt also würde man es irgendwann merken. Ich beschloss einfach wieder nach Hause zu fahren und keinem etwas davon zu erzählen. Zwei Wochen später kam der Lohnzettel und siehe da, die eine Stunde wurde ganz normal aufgeführt und bezahlt, plus Sonntagszuschlag natürlich. Bis heute hat niemand danach gefragt.

Beichthaus.com Beichte #00028347 vom 30.11.2010 um 10:40:38 Uhr (23 Kommentare).

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Frappuccino Unfall

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Feigheit Peinlichkeit Gewalt Restaurant

Ich möchte beichten, dass ich am Sonntag einem kleinen Kind den Tag ziemlich versaut habe. Am Samstag war ich feiern so das ich es am Sonntag noch gespürt habe. Am Sonntag Mittag ging ich ziemlich verpeilt zu Starbucks und habe mich danach zu Fuß auf den Weg nach Hause gemacht. Es kamen mir einige Leute entgegen. Ich wollte in der Mitte durch. Es war auch eine Mutter mit ihrem Sohn dabei. Den Sohn habe ich erst dann bemerkt als mein Knie in seinem Gesicht war. Es ist nichts passiert, nur das ich mein Frappuccino aus Überraschung fallen lies. Auf seinen Kopf. Ich hab mich dann auch nicht getraut mich zu entschuldigen und bin weg gerannt. Ich fühle mich wirklich schlecht deswegen und würde mich im Nachhinein gerne entschuldigen.

Beichthaus.com Beichte #00028346 vom 30.11.2010 um 04:50:45 Uhr (21 Kommentare).

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Die Geschichte, die ich nicht schrieb

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Lügen Peinlichkeit Kinder

Die Geschichte, die ich nicht schrieb
Ich habe als Kind, so mit 8 Jahren, sehr gerne kleine Kurzgeschichten geschrieben, die ich dann immer meinen Eltern zum Lesen gab. Die waren dann meistens ganz stolz und vor allem von meiner Mutter bekam ich dann Lob ohne Ende. Irgendwann ist mir aber keine Geschichte mehr eingefallen, aber Lob wollte ich natürlich trotzdem haben. So durchforstete ich alle möglichen Zeitschriften und fand eine Geschichte über irgendein Pferd. Ich fand, die hätte ich auch so schreiben können und schrieb Wort für Wort alles auf Papier ab, um sie dann meiner Mutter zu präsentieren. Die konnte das schriftstellerische Talent ihrer Tochter kaum fassen und platzte fast vor Stolz, während ich schon ein völlig schlechtes Gewissen hatte. Sie ging sogar so weit, dass sie die Geschichte quasi jedem in die Hand drückte, ob er wollte oder nicht, damit er sie las und um mit mir anzugeben. Schon damals war mir das furchtbar unangenehm, aber ich traute mich nicht, im Nachhinein noch zuzugeben, dass die Geschichte nie von mir war. Noch heute (ich bin inzwischen 22 Jahre alt), kommt sie immer wieder auf die damalige Geschichte zu sprechen. Ich habe ihr vor ein paar Jahren alles gebeichtet, aber irgendwie scheint sie das nicht ganz realisiert zu haben. Ich bekomme immer noch zu hören "Aber damals, die Geschichte mit dem Pferd, die war sooo schön!" Und wenn ich dann sage: "Mama, aber die war doch gar nicht von mir!", entgegnet sie nur "Trotzdem!" Tja, zwar schreibe ich inzwischen tatsächlich ein Buch, aber ich werde die Pferde- Geschichte in Mamas Kopf wohl nie toppen können.

Beichthaus.com Beichte #00028345 vom 29.11.2010 um 17:42:14 Uhr (16 Kommentare).

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Der Mobber im Kindergarten

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Rache Boshaftigkeit Kinder Kindergarten Burgkunstadt

Der Mobber im Kindergarten
Mein kleiner Sohn wird im Kindergarten heftig gemobbt. Das hat mir leider auch die sehr engagierte Kindergärtnerin bestätigt. Leider scheint mein Sohn ein Weichei zu sein, und anstatt den Rotzblagen nach körperlichen Attacken heftig Backenfutter zu verpassen, lächelt er dröge und geht weiter.
Als ich letzte Woche meinen Sohn abholte, kam auch sein übelster Feind an die Garderobe. Ich sah mich schnell um, ob irgendjemand da war. Dann beugte ich mich zu der kleinen Kanaille herunter und flüsterte ihm böse in sein Ohr: Wenn Du noch einmal meinen Sohn haust, schlägst, kratzt und schikanierst, werde ich Dich so fertigmachen, dass Du nie wieder glücklich wirst, du hässlicher, dummer, abartiger Abschaum. Der Kleine rannte heulend davon. Ich beichte, dass ich einen kleinen Jungen bedroht habe. Ich plage mich schon zulange mit Mobbern herum, die werde ich alle knechten.

Beichthaus.com Beichte #00028344 vom 29.11.2010 um 00:52:57 Uhr in Burgkunstadt (65 Kommentare).

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“Beichte

Urlaub mit Mutti

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Masturbation Schamlosigkeit Urlaub Familie Rügen

Hiermit möchte ich beichten, dass ich (w) dieses Jahr im Urlaub neben meiner Mutter im Bett masturbiert habe. Ich hoffe, dass sie es nicht mitbekommen hat.

Beichthaus.com Beichte #00028343 vom 28.11.2010 um 20:22:16 Uhr in Rügen (Binz) (22 Kommentare).

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