Unter Drogen vergewaltigt

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Missbrauch Hass Drogen Feigheit Ex

Ich wurde von meinem Exfreund unter Drogen gesetzt und vergewaltigt und ich habe ihn damals nicht angezeigt. Die Gründe reichen zu weit um sie hier aufzuschreiben, aber einer davon war, dass er sich in einer schwierigen Situation befand und sich aufgrund einiger tragischer Ereignisse auf einmal quasi allein auf der Welt befand. So ohne Verwandte und mit seinen finanziellen und drogenbedingten Problemen tat er mir Leid und ich wollte nicht daran Schuld sein, wenn seine Lage sich sogar noch weiter verschlimmern würde. Er weiß, was er getan hat, meinte aber, dass er selbst so auf dieser Droge war, dass er einfach nicht wusste, was er tat. Eigentlich glaube ich ihm das auch, aber auf der anderen Seite fange ich an mich zu fragen, weshalb er sich dann erinnern kann. Ich dachte immer, er sei kein schlechter Mensch, kein Lügner, aber auch dass er nie einer Frau, insbesondere mir, so etwas antun könnte.


Er hat sich oft entschuldigt und geweint, also glaube ich, dass es ihm wirklich Leid tut, aber es ist, verdammt noch mal, passiert und das hätte es nicht dürfen! Erst dachte ich, dass ich damit fertig werde und mein Leben ging normal weiter, aber nach ein paar Monaten überwältigte mich dieses Schamgefühl, mit dem ich heute noch zu kämpfen habe, und mittlerweile verspüre ich zusätzlich Wut und einen Riesenhass. Nicht nur auf ihn, auch auf mich. Ich habe und werde mich nicht auf psychologische Hilfe verlassen, da Medikamente das Geschehene auch nicht vergessen lassen und Psychiater auf Basis der Selbstreflexion arbeiten, zu der ich auch alleine fähig bin. So weiß ich zum Beispiel, dass mein Mitleid ihm gegenüber fehl am Platz und meine Scham und das Schuldgefühl ungerechtfertigt ist. Trotzdem kann ich es nicht einfach abstellen. Seitdem ist schon eine ganze Weile vergangen, aber ich schäme mich manchmal so sehr vor mir selbst, dass ich einfach nur weinend daliege und mein Leben eigentlich schon aufgegeben habe. Natürlich werde ich mir nichts antun, denn obwohl ich mich stark von allen distanziert und das Vertrauen in andere verloren habe, gibt es immer noch Menschen, die mich lieben.


Ich habe keine Beweise und es auch nie jemandem erzählt, weil ich jedes Mal bei der Erinnerung einen Brechreiz bekomme und ich nicht möchte, dass man mich als Opfer betrachtet. Ja, verständlicherweise klingt das für jemanden, der nicht weiß wie sich ein Betroffener fühlt, einfach nur dumm und feige, aber ich kann und will einfach nicht darüber sprechen. Selbst das Schreiben fällt mir schwer. Zum besseren Verständnis: Er wollte schon als wir ein Paar waren eine Sache ausprobieren, die für mich nicht in Frage kam, da ich das als entwürdigend und auch eklig fand. Und das obwohl ich wirklich viel mit ihm ausprobiert hatte. Jedenfalls hat er genau das gemacht, als ich mich nicht mehr unter Kontrolle hatte und nichts mehr mitbekommen habe. Meine Beichte ist, dass ich nunmehr nicht nur noch Mitleid ihm gegenüber empfinde, sondern auch Rachegefühle hege und ihm dasselbe widerliche, selbsthass- und ekelerfüllte Gefühl geben will, wie ich es mit mir herumtrage. Ich habe das bis jetzt nicht gemacht, weil ich nicht weiß, wie ich das tun soll und das wird sich so bald wohl auch nicht ändern. Also lebe ich weiter und er kommt ungeschoren davon. Theoretisch ist er ja schon mit seinem eigenen Leben gestraft genug, da sich seine Lage nicht verbessert hat, aber praktisch reicht mir das nicht. Ich werde einfach weiter versuchen müssen, alleine klar zu kommen und das alles zu vergessen. Falls meine Beichte etwas unsortiert wirkt, würde ich gern erklärend hinzufügen, dass mich das alles unheimlich aufwühlt und ich einfach nur froh war, dieses Päckchen mal für einen Moment los zu werden.

Beichthaus.com Beichte #00028387 vom 11.12.2010 um 17:09:51 Uhr (31 Kommentare).

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Der Türke vor dem Kino

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Sex Dummheit Morallosigkeit Schamlosigkeit

Der Türke vor dem Kino
Ich (w, damals 20) habe mal einem circa 45-jährigen Türken vor einem Kino am helllichten Tag einen runter geholt, weil er mich darum gebeten hat. Er tat mir Leid und ich konnte nicht nein sagen. Er erzählte mir, dass er einsam sei und so lange keine Freundin mehr gehabt hätte. Außerdem habe ich ihm noch 2 Euro gegeben, weil ich vorher glaubte, er wolle Geld von mir. Der Spermageruch auf meiner Hand hat mich danach sehr angewidert. Zu dem Treffen, dass wir für den Abend ausgemacht haben, bin ich klugerweise nicht hin. Meine Beichte: Ich bin echt trottelig naiv und leicht zu haben.

Beichthaus.com Beichte #00028386 vom 11.12.2010 um 16:01:06 Uhr (89 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Die Stiefel einer Studentin

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Trunksucht Masturbation Fetisch Ekel Studentenleben

Ich habe einmal, als ich in einem Studentenwohnheim wohnte, in den Stiefel einer Studentin onaniert. Ja, ich war geil, betrunken und sah die Stiefel einer attraktiven Mitbewohnerin vor ihrer Tür stehen. Stiefel genommen, dran rumgerochen und einen runtergeholt. Nachher hatte ich ein schlechtes Gewissen und habe das Zeug mit Klopapier ausgeputzt. Ich hoffe, ich war dabei gründlich.

Beichthaus.com Beichte #00028385 vom 11.12.2010 um 15:31:32 Uhr (26 Kommentare).

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Wo ist mein Auto?

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Trunksucht Dummheit Peinlichkeit Auto & Co. Münster

Vor sechs Jahren, habe ich mein Abitur gemacht und auch um diesen Zeitraum herum meinen Führerschein erhalten. Da zwei Gymnasien in dem Ort miteinander korrespondierten, hatte ich meinen Englischleistungskurs nicht an meiner regulären Schule, sondern an der Partnerschule. An einem Abend habe ich mit meiner Clique ordentlich viel getrunken und bin auch prompt am nächsten Morgen zu spät aufgewacht. Ich wollte schon blau machen, da fiel mir im letzten Moment ein, dass ich eine Klausur an diesem Morgen schreibe. Also zog ich schnell ein paar Klamotten an, setzte mich ins Auto und fuhr los. Während der Fahrt musste ich einmal anhalten, um mich zu übergeben. Da es keinen Schülerparkplatz gab, parkte ich schnell irgendwo und rannte ins Klassenzimmer. Im Anschluss der dreistündigen Klausur wollte ich mit meinem Auto zurück fahren, doch mein Auto war nicht mehr an seinem Platz. Auch abgeschleppt wurde es nicht. Es musste also geklaut worden sein. Ich rief sofort meine Mutter an, (sie ist Psychologin), die aus einem Therapiegespräch zu mir eilte, wir direkt zur Polizeistation weiter fuhren und mein Auto geklaut meldeten. Im Laufe der nachfolgenden Unterrichtsstunden kam immer wieder die Polizei und fragte erneut. Nach Schulschluss holte mein Vater mich recht erbost ab und sagte er habe eine Überraschung für mich. Mein Auto stand eine Straße weiter, genauso wie ich es abgestellt hatte mit einem mittelgroßen Kotzfleck an der Fahrertür! Das ist mir heute alles noch sehr peinlich, da jeder Bescheid wusste, was eigentlich los war und ich soviel Wirbel gemacht habe.

Beichthaus.com Beichte #00028384 vom 11.12.2010 um 12:51:12 Uhr in Münster (16 Kommentare).

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Dönerdusche

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Trunksucht Maßlosigkeit Ekel Peinlichkeit Urlaub Spanien

Ich war dieses Jahr im Urlaub auf Mallorca mit ein paar Freunden. Eines Abends, als ich es mit dem Alkohol etwas übertrieben hatte, ging ich aufgrund meiner Verfassung frühzeitig zurück ins Hotel. Auf dem Heimweg bekam ich trotz meiner schon etwas kritischen Verfassung noch großen Hunger und hab daraufhin noch einen Döner verdrückt, was ich besser hätte sein lassen sollen. Als ich dann letztlich stark torkelnd im Hotelzimmer angekommen war, wurde mir der Döner doch noch zum Verhängnis: Ich rannte schnurstracks auf den Balkon, beugte mich über das Geländer und "aß den Döner nochmal rückwärts". Unglücklicherweise liefen zu diesem Zeitpunkt gerade zwei Mädels vorbei, welche kurz darauf hysterisch anfingen zu schreien und sich vor lauter Ekel beinahe selbst noch übergaben. Ich stammelte dann noch ein undeutliches "Schuldigung" hervor, was die Beiden jedoch nicht davon abhielt, mich völlig hysterisch und heulend übel zu beschimpfen. Am nächsten Tag beim Abendessen müsste ich dann feststellen, dass die Mädels das Selbe Hotel wie wir hatten, denn sie saßen am Tisch direkt gegenüber. Für mich war dies eine sehr unangenehme Situation und ich hoffte, sie würden mich nicht wiedererkennen, doch ihre Blicke sagten mehr als tausend Worte. Ich möchte mich hiermit nochmal bei den zwei Mädels für die unfreiwillige "Döner-Dusche" entschuldigen und um Vergebung bitten.

Beichthaus.com Beichte #00028383 vom 11.12.2010 um 12:10:49 Uhr in Spanien (Palma de Mallorca) (19 Kommentare).

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