Die Zigarette am Morgen

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Rache Ekel Boshaftigkeit WG Eckernförde

Heute feiert ein Mitbewohner seinen 18. Geburtstag und es ist auch seine Fickbeziehung eingeladen. Diese hat mich heute morgen um 8 Uhr geweckt, weil sie eine Zigarette haben wollte. Da ich Urlaub habe und erst um 5 Uhr morgens ins Bett ging war ich ziemlich angepisst, gab ihr die Kippe und legte mich wieder schlafen. Eben wollte sie sich ein Mischgetränk machen und fragte nach einem Glas. Ich ging in die Küche holte meinen Dödel raus und rieb ihm am Glas. Ich gab ihr das Glas mit einem Lächeln auf dem Gesicht und einem freundlichen "Bitte!". Wecke niemanden nur für eine Zigarette!

Beichthaus.com Beichte #00028336 vom 26.11.2010 um 20:31:11 Uhr in Eckernförde (24 Kommentare).

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Verfolgungsjagd mit der Polizei

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Feigheit Boshaftigkeit Falschheit Auto & Co. Polizei Lechaschau

Verfolgungsjagd mit der Polizei
Ich (m/22) habe eine besondere Vorliebe für das Tuning von alten Mopeds. Die neuen Maschinen mögen zwar auch gut gehen, aber sie kommen niemals an die Qualität, einer alten Kreidler oder Puch heran. Ich habe mehrere davon zu hause stehen. Mein größter Stolz, ist eine Kreidler Florett aus dem Jahre 1970, die ich von meinem Opa geschenkt bekommen habe. Wie ihr euch sicher denken könnt, gehen die Meisten, oder besser alle dieser Mopeds viel zu schnell. Die Polizei, unser Freund und Helfer, sieht das natürlich nicht sehr gerne. Die Dorfpolizei hier, ist sogar noch um einiges schlimmer, als die in der Stadt und so fahre ich meist ohne Nummerntafel herum. So kam es letztens, wie es kommen musste. Ich wollte eigentlich gerade auf die Straße zu meinem Haus einbiegen, als ich im Rückspiegel sah, dass ein Blaulicht anging. Sie waren im Zivilen Auto unterwegs, weshalb ich sie auch nicht erkannt habe. Ich bremste herunter, um dann im letzten Moment Gas zu geben und mir so einen kleinen Vorsprung zu verschaffen. Ich versuchte die Polizei abzuhängen und fuhr durch Gassen, Gärten und was weiß der Teufel noch was. Schließlich kam ich auf einen Feldweg und ich hörte die Polizei schon in der Ferne näher kommen. Ich schaltete schnell und legte mein Moped in einen riesigen Busch. Meine Jacke und meinen Helm legte ich gleich dazu. Ich hörte schon, dass die Polizei ziemlich nah sein musste, also lief ich den Feldweg noch 50 Meter entlang und habe mich dann auf eine Bank gesetzt. Ich zündete mir eine Zigarette an und versuchte eine Sitzposition einzunehmen, die darauf hindeutete, dass ich wohl schon den halben Tag hier gesessen hätte. Da kamen sie auch schon daher. Sie machten eine Vollbremsung und der Fahrer kurbelte das Fenster herunter und fragte mich, ob ich hier eine schwarze Kreidler vorbeifahren gesehen habe. Ich bejahte und sagte, dass das wohl der Marco K. (ein Kerl, den ich noch nie leiden konnte) gewesen sein musste. Sie glaubten mir das wirklich und fuhren sofort weiter. Ich bereue es, dass ich die Polizei an der Nase herumgeführt habe und das ich einen anderen für meine Fehler verantwortlich machen wollte. Die Anzeige gegen ihn, wurden wegen Mangel an Beweisen übrigens fallen gelassen.

Beichthaus.com Beichte #00028335 vom 25.11.2010 um 16:01:43 Uhr in 6600 Lechaschau (27 Kommentare).

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“Folge

Schlonze im Gesicht

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Rache Fremdgehen Masturbation Ekel Schule Berlin

Damals in der 10. Klasse war ein Klassenkamerad und Kumpel mit einem Mädchen aus unserer Klasse zusammen. Sie hat ihn dann betrogen, indem sie einem anderen Typen auf einer Party einen geblasen hat. Mein Kumpel war erst total traurig, später kam dann die Wut. Als wir ein paar Wochen später auf Klassenfahrt in Berlin waren, kam die Stunde der Rache. Acht Jungs saßen mitten in der Nacht noch auf dem Zimmer zusammen, und wir sprachen über die Ex meines Kumpels.

Wir alle waren richtig sauer wegen ihrer Aktion, und um ihr den Blow Job heimzuzahlen, haben wir alle auf einen Pappteller gew*chst. Ich wagte mich dann ins Mädchen-Zimmer, wo alle schon schliefen, klatschte ihr die ganze Schlonze ins Gesicht, und rannte weg. Hinter mir hörte ich nur ein Riesengeschrei, und kurz darauf rannte Sie Tränenüberströmt mit der ekligen Pampe im Gesicht in den Waschraum. Vor der Tür des Zimmers lagen wir vor Lachen auf dem Boden. Sie hat sich dann auch so sehr geschämt, dass sie es nie unserem Lehrer erzählt hat. Im Nachhinein tut sie mir echt Leid, aber die Aktion hat meinen Kumpel echt aus seinem Tief rausgeholfen, und so hatte es ja echt etwas Gutes. Eklig war es aber allemal und heute würde ich mich gern bei ihr entschuldigen.

Beichthaus.com Beichte #00028334 vom 24.11.2010 um 21:41:11 Uhr in Berlin (58 Kommentare).

Gebeichtet von S.f
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Unbespielbarkeit des Platzes

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Vandalismus Selbstsucht Sport Gütersloh

Ich spielte damals als 21-jähriger in einer Kreisliga-A-Mannschaft und war, ohne Übertreibung, ein ganz guter Spieler. Dummerweise war ich vor unserem wichtigen Derby am Knie verletzt. Ich war sehr enttäuscht, wütend und mit Gott und der Welt am hadern. Doch nach langem überlegen kam mir eine Idee und hier beichte ich sie zum ersten mal. In der Nacht vor dem großen Spiel, habe ich trotz schmerzendem Knie schwer gearbeitet. Ich bin zu unserem Sportplatz und dort in den angrenzenden Wald. Da habe ich Äste und alles was ich sonst noch brauchen konnte gesammelt. Mit diesen Utensilien habe ich wie ein Biber den Bach neben unserem Sportplatz gestaut und mit Erde und Grasplaggen verfestigt. Nach getaner Arbeit bin ich dann nach Hause und habe mich ins Bett gelegt. Unser Spiel war am nächsten Tag das einzige im Kreis, welches wegen Unbespielbarkeit des Platzes abgesagt werden musste. Zu meinem Entsetzen sah ich bei Ankunft am Ort des Geschehens jedoch das Ausmaß meiner nächtlichen Arbeit. Ich hatte nicht nur den ganzen Rasenplatz geflutet, nein auch das ganze Vereinsheim samt Umkleidekabinen. Das Wasser stand etwa 10cm hoch überall. Die Aufräumarbeiten haben einiges an Arbeitszeit und auch ein wenig Geld gekostet. Irrsinniger Weise durfte ich, wegen meines Knies, mich nicht daran beteiligen, obwohl ich doch ein sehr schlechtes Gewissen hatte. Keiner kam auf die Idee, dass ich es war und man tat es als Kinderstreich ab. Im Nachholspiel war ich übrigens fit auf dem Platz und gab den entscheidenden Pass zum 2:1 Siegtreffer. Heute (20 Jahre später) finde ich, dass es doch sehr egoistisch und dumm war.

Beichthaus.com Beichte #00028331 vom 24.11.2010 um 18:32:33 Uhr in Gütersloh (23 Kommentare).

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“Beichte

Nasenspray Sucht

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Sucht Zwang Missbrauch Gesundheit

Ich bin süchtig nach Nasenspray. Das alles fing vor 2,5 Jahren an, als ich in einer Firma für die Reparatur von Computern zuständig war. Da es dort sehr staubig war, war meine Nase immer verstopft. Anfangs kaufte ich die Sprays noch in der Apotheke. Da ich aber die belehrenden Blicke der Apothekenmitarbeiter nicht mehr ertrage, bestelle ich nur noch online. Zum einen billiger und zum anderen kann ich mehr auf einmal bestellen. Ich bereue jedoch damit angefangen zu haben, denn ich komme von dem Zeug einfach nicht mehr los.

Beichthaus.com Beichte #00028330 vom 24.11.2010 um 14:21:44 Uhr (32 Kommentare).

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