Mittagessen für Kinder

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Engherzigkeit Kinder Familie

Als ich (w/26) noch im Elternhaus gewohnt habe, habe ich mir früher einen riesigen Spaß draus gemacht, meinen zwei Jahre jüngeren Bruder zur Weißglut zu bringen. Unsere Eltern mussten beide bis zum Abend arbeiten und meine zwei Geschwister und ich kamen meist schon nachmittags aus der Schule. Unsere Mutter hatte immer eine Kleinigkeit für uns zum Essen vorbereitet, was wir uns nur noch in Mikrowelle oder auf dem Herd warm machen mussten. Immer, wenn ich mitbekam, dass sich mein Bruder etwas zu essen warm macht, bin ich in die Küche geschlichen und habe - je nachdem was es gab - den Ofen, die Mikrowelle oder den Herd wieder ausgeschaltet. Mein Bruder hat so lange nichts ahnend in seinem Zimmer gewartet, bis er dachte, das Essen wäre gut und pöbelte dann rum, als er sah, dass in der ganzen Zeit nichts passiert ist. Für mich ein toller Spaß, weil er umsonst gewartet hatte. Etwas schäme ich mich ja doch, da er nach der Schule bestimmt genau so großen Hunger hatte wie ich und ich diesbezüglich keine gute große Schwester war.

Beichthaus.com Beichte #00036389 vom 18.08.2015 um 18:58:51 Uhr (6 Kommentare).

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Experimente zwischen Männern

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Begehrlichkeit Neugier Last Night Essen

Vor ein paar Jahren habe ich (m/24) bei einem ehemaligen Freund eine Zeit lang übernachtet, da seine Großeltern für ein paar Monate in der Türkei waren. Wir haben öfters etwas bei ihm getrunken und irgendwann lagen wir gemeinsam in seinem Bett in Boxershorts und ich habe ihm dann "aus Spaß" einen geblasen. Später gingen wir so weit, dass er mich auch gefickt hat. Das alles passierte dann sogar öfters. Für ihn war es alles nur Spaß, aber dass ich eigentlich schwul bin und ihn manipuliert habe, weil ich das alles wollte, weiß er bis heute nicht. Aber er ist Südländer und würde wahrscheinlich eh alles abstreiten.

Beichthaus.com Beichte #00036387 vom 18.08.2015 um 18:02:04 Uhr in 45307 Essen (Vierhandbank) (14 Kommentare).

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Wie Cuckolding meine Ehe zerstörte

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Fetisch Zorn Eifersucht Sex Ehebruch

Ich (m/39) glaube, ich bin nicht gut genug für meine Frau. Es fing damit an, dass ich meiner Frau von meinen Cuckold-Fantasien erzählte. Ein Cuckold ist jemand, der es geil findet, wenn die eigene Partnerin mit einem fremden Mann Liebe macht. Meine Frau fand die Idee, vor meinen Augen fremdzugehen, zunächst absurd. Es würde sie hemmen, vor meinen Augen Lust mit jemand anderem zu verspüren. Jedoch konnte ich sie nach dutzenden Diskussionen endlich zum Cuckolding überreden. Ich fragte sie zuerst, welchen Typ Mann sie optisch reizend findet. Sie meinte, ich wäre schon der absolute Traummann für sie, was mir schon schmeichelte. Aber nach weiterem Nachhaken erzählte sie von ihrer Leidenschaft zu dunkleren Objekten. Scheinbar brauchte sie Abwechslung von den nordischen Typen. Die Suche nach einem Südländer war ein leichtes Spiel. In meinem Freundeskreis fand ich einen Marokkaner, der großes Interesse an meinem Vorhaben zeigte. Ort und Datum wurden noch schnell geklärt, sodass nichts im Weg stand. Der eigentliche Akt fand auf dem Ehebett statt, während ich daneben, auf einem Stuhl, zuguckte.

Anfangs war ich wirklich fasziniert von der Aufgeschlossenheit meiner Frau. Sofort ging es zur Sache! Der Marokkaner hatte einige interessante Moves drauf, die ich zukünftig wohl auch ausprobieren werde. Trotzdem wurde ich mit dem Cuckolding nicht glücklich. Mit Fortschreiten des Verkehrs merkte ich, wie sehr meine Frau geil wurde. Sie nahm anstandslos einen fremden Penis in den Mund, der zu meinem Ärgernis nicht mit einem Kondom überstülpt war. Was mich aber mehr erzürnte, war die Tatsache, dass sie überhaupt einen Blowjob machte. Das machte sie bei mir nie! Aber ich wollte die Stimmung im Bett nicht trüben und verhielt mich ruhig. Das i-Tüpfelchen sollte sich aber am Ende ereignen. Noch nie habe ich sie so laut stöhnen hören. Obwohl ich das Treiben echt geil fand, fühlte ich mich einer Frau gegenüber nicht mehr gut genug.

Kurz bevor der Mann kam, holte er sein gutes Stück aus der Vagina meiner Frau raus und spritzte alles auf ihr Gesicht. Ja, das tat er wirklich. Meiner Frau gefiel das offensichtlich, sonst hätte sie nicht um jeden Tropfen gebettelt. Mit hasserfülltem Gesicht musste ich noch mitansehen, wie sie das Ejakulat brav in ihren Mund führte. Nachdem die beiden fertig waren, fing ich mit meiner Geliebten einen heftigen Streit an. Ich brachte meine Wut zur Sprache, indem ich fragte, wieso sie zu anderen Dreckiger sei, was sexuelle Tätigkeiten anginge. Sie brachte mir keine Erklärung. Nichts. Nun habe ich schon seit drei Monaten kein Sex mehr. Ich fühle jedes Mal einen Druck, als ob ich irgendwas beweisen müsste. Inzwischen steht die Beziehung auf Eis und alles deutet auf Trennung hin. Ich bin ein Versager.

Beichthaus.com Beichte #00036385 vom 18.08.2015 um 00:26:56 Uhr (67 Kommentare).

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Erektionsprobleme beim ersten Mal

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Engherzigkeit Selbstsucht Schamlosigkeit Silvester Ex

Ich (m/34) habe mit 20 Jahren eine Dummheit begangen. Ein Freund von mir war ein ziemlicher Spätzünder und mit 20 Jahren der Einzige im Freundeskreis, der noch Jungfrau war und das, obwohl er nicht schlecht aussah und ein netter Kerl ist. Dann hatte er endlich eine Freundin, aber immer, wenn es so weit war, dass etwas "passieren" sollte, konnte er nicht mehr. Er hat es uns Kumpels anvertraut und gefragt, ob einer von uns Viagra besorgen könnte. Das haben wir ihm ausgeredet und er hat es weiterhin erfolglos probiert und wurde dabei immer frustrierter und auch gemein seiner Freundin gegenüber. Kurz vor Weihnachten hat er dann Schluss gemacht. Trotzdem haben wir noch alle zusammen Silvester gefeiert. Als die Party zu Ende war, sind viele der Gäste zu Fuß nach Hause gegangen. Nur die Ex meines Kumpels wartete vergeblich auf ein Taxi. Ich habe ihr dann - wirklich ohne jeden Hintergedanken - angeboten, bei mir auf dem Sofa zu schlafen und so liefen wir zu mir. Ich war ziemlich betrunken und ging direkt in mein Bett und schlief ein.


Kurze Zeit später wurde ich wach, weil die Ex meines Freundes zu mir ins Bett kam und anfing, mit mir rumzumachen. Sie wurde immer wilder und fiel regelrecht über mich her. Ich habe in dem Moment nicht nachgedacht und habe mitgemacht und würde lügen, wenn ich behaupten würde, dass ich keinen Spaß dabei gehabt hätte. Am nächsten Morgen fiel mir ein ziemlich großer Blutfleck im Bett auf, sodass ich davon ausgehe, dass sie wohl auch noch Jungfrau war. Mein Kumpel, mit dem ich heute noch sehr gut befreundet bin, hat es nie erfahren. Mittlerweile ist er verheiratet und hat eine Tochter. Sein "Problem" hat sich wohl inzwischen erledigt. Ich möchte beichten, dass ich mit der Ex meines Kumpels geschlafen und sie wahrscheinlich sogar ziemlich unromantisch entjungfert habe. Und dass ich das Risiko eingegangen bin, dass mein Kumpel nicht nur die Freundschaft kündigt, sondern sich sein Problem noch weiter verschärft.

Beichthaus.com Beichte #00036379 vom 17.08.2015 um 10:38:48 Uhr (17 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Ich hätte dem Mädchen das Leben retten können!

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Feigheit Selbstsucht Diebstahl

Ich möchte beichten, dass ich aus Angst um finanziellen Schaden und aus Angst um die Gesundheit meiner Familie und mir, einem jungen Mädchen - welches offensichtlich großes Leid ertragen musste und vielleicht noch muss - nicht helfe, indem ich Anzeige gegen Unbekannt erstatte. Dieses junge Mädchen, welches kürzlich zugewandert ist, wurde im hiesigen Supermarkt beim Stehlen von Kleinigkeiten erwischt. Wie der Zufall es so will, kannte ich das Mädchen bereits vom mehrmaligen Sehen und kurzen Unterhaltungen, und so habe ich dann für das Mädchen mit meinen wenigen Englisch-Kenntnissen übersetzt, was man von ihr wissen will und ihr erklärt, was mit ihr passiert. Das Mädchen hatte sehr auffällige Schnittwunden am Arm und hatte gegenüber dem Polizeibeamten, welcher als Erstes eintraf, zu verstehen gegeben, dass sie sich das Leben nehmen will, wenn sie mit der Streife im Wohnheim vorgefahren wird. Zudem hatte sie eine größere Summe Bargeld, fast im vierstelligen Bereich, bei sich.


Als dann zwei weitere Beamte eintrafen, die sie beim Wohnheim abliefern wollten, breitete sich in ihren Augen die nackte Panik aus, sie fing nervös an, die Schnitte aufzukratzen, und sie flehte, insbesondere an mich gerichtet, darum, nicht mit der Streife fahren zu müssen. Nach einer Erläuterung den Beamten gegenüber sagten diese, dass ihre Mutter sie auch abholen könne. Nachdem ich ihr dies mitteilte und wir nach mehrmaligen Versuchen endlich ein Familienmitglied erreichten, hieß es warten. Als dann die Mutter eintraf, und ich ihr mit den Händen erklärte, was ihre Tochter getan hatte, brach sie in bittere Tränen aus und auch ihr stand die Angst ins Gesicht geschrieben. Damit beide gehen konnten, brauchten die Beamten lediglich noch die Zimmernummer des Zimmers, welches sie im Wohnheim bewohnten.


Ich versuchte, dies den beiden zu erklären, doch sie konnten mir keine Antwort geben. Entweder verstanden sie es nicht, oder schlicht, weil sie diese Information nicht hatten. Einer der Beamten wurde dann recht schnell ungeduldig und verfrachtete nach einem ruppigen Wortgefecht beide in die Streife. Beide flehten, dies nicht zu tun, und ein letztes Mal sah ich ihren angsterfüllten, nach Hilfe schreienden Blick, dann fuhr die Streife los. Aufgrund der Herkunft des Mädchens, der starken Schnittwunden und des Bargeldes vermute ich, dass dahinter Zwangsprostitution steckt und das Mädchen, je nachdem, mit schlimmen "Maßnahmen" seitens ihrer Landsleute rechnen muss. Am Abend habe ich dann, nachdem ich mit meiner Frau und meinem Schwiegervater über die Situation gesprochen habe, beim Supermarkt den Namen des Mädchens erfragt. Anschließend wandte ich mich an einen befreundeten Beamten und schilderte ihm alles und bat um Rat. Leider, so sagte er mir, würde auf Verdacht niemand nachschauen und ich müsse Anzeige erstatten.


Jedoch solle ich mir bewusst sein, dass Mädchen, welche in der Situation wie sie stecken, selten bis gar nicht gegen ihre Peiniger aussagen, da sie der Polizei nicht zutrauen, ihnen wirklich Schutz zu bieten. Im schlimmsten Fall würde sie mich der Lüge bezichtigen und es würde mir eine Anzeige wegen Verleumdung drohen. Zudem sei mit Leuten, die in solchen Kreisen die Fäden ziehen, nicht zu spaßen und mein Leben so wie das meiner Familie wäre dann vielleicht in Gefahr. Ich quäle mich nun seit 48 Stunden mit dem Gedanken, ob dem Mädchen etwas zugestoßen ist und ob ich es irgendwie hätte verhindern können. Und auch der Gedanke, dass wenn es ihr noch gut geht, sie bald dahin zurück muss, wo man ihr das angetan hat, lässt mich verzweifeln. Immerhin hätte sie, sollte es so sein, wie ich vermute, das Recht auf Asyl. Ich bereue zutiefst meine Feigheit, aber ich bitte nicht um Absolution für mich, die habe ich nicht verdient. Ich bitte um Absolution für das Mädchen.

Beichthaus.com Beichte #00036378 vom 17.08.2015 um 03:05:50 Uhr (7 Kommentare).

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