Ungerechte Welt

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Habgier Ungerechtigkeit Geld

Ungerechte Welt
Seit mein Vater vor wenigen Jahren im Lotto gewonnen hat, und er hatte immer gut Geld (Anwalt), bekomme ich (25) und meine Schwester (29) jeden Monat 2.500 Euro von ihm überwiesen. Er sagte uns, wir müssen, wenn wir wollen, nie wieder arbeiten. Das Geld bekämen wir so oder so. Auch wenn er stirbt, geht alles an uns. Er hat das Geld so angelegt, dass das Stammkapital nie angegriffen wird und wir von den Zinsen mehr als Leben können. Ich bin der glücklichste Mensch auf der Welt, werde nie wieder arbeiten müssen, und das macht mir ein schlechtes Gewissen. Ich habe jahrelang mein Leben genossen, tue es jetzt auch und habe mich trotzdem charakterlich nicht groß geändert. Geld kommt nun mal zu Geld, wenn andere ärmere Leute im Lotto gewinnen, haben sie hinterher meist weniger Geld als vorher. Sie kennen es nunmal nicht, mit Geld groß geworden zu sein. Ich finde es trotzdem nur ungerecht, dass die Armen immer ärmer werden, die Reichen immer reicher. Seitdem ich das weiß, spende ich jeden Monat zusammen 1.000 Euro an die Tafel in meiner Großstadt und eine Obdachlosenküche. So beruhige ich mein Gewissen und kann trotzdem mehr als gut leben. Wenn er mal sterben sollte, werde ich von der Hälfte meines geerbten Teils eine Stiftung gründen, und mich um Projekte in der BRD kümmern, hier gibt es erst mal genug zu tun.

Beichthaus.com Beichte #00029475 vom 30.10.2011 um 22:46:25 Uhr (29 Kommentare).

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Das Sachsenmädel aus Omas Dorf

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Falschheit Lügen Vorurteile Wollust Krauschwitz

Das Sachsenmädel aus Omas Dorf
Ich (m/28) beichte, mich vor 3 Jahren, als ich meine Oma in Krauschwitz (Sachsen) besucht habe, unter Angabe falscher Fakten regelrecht zum Sex gelogen zu haben. Ich sollte an einem Freitag aus Hamburg anreisen, um gemeinsam mit der Familie den 70. meiner Oma am Samstag […]
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Beichthaus.com Beichte #00029431 vom 12.10.2011 um 17:19:27 Uhr in Krauschwitz (48 Kommentare).

Gebeichtet von Pattax
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Zufallsbeichte
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Asthma sei dank

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Masturbation Verzweiflung Lügen Hamburg

Als ich (w) 14 war und immer noch Jungfrau, hatte ich schon unendliche Sexgeschichten erzählt, die natürlich alle nicht stimmten, da bis auf Oralverkehr und Fingern nichts gelaufen war. Auf jeden Fall hatte ich noch mein Jungfernhäutchen und da ich zu der Zeit einen Freund hatte, mit dem es bald zum Akt kommen sollte, hatte ich Angst, er könnte merken, dass meine Geschichten gelogen waren, wenn ich anfangen sollte zu bluten. Da mein Asthmainhalator der Form eines Vibrators sehr nahe kommt, kam ich auf die glorreiche Idee, mich selbst zu entjungfern. Als ich dann abends beim Baden die Vorzüge des Massagestrahls der Duschbrause genossen hatte und sehr feucht war, holte ich meinen Inhalator, stülpte ein Kondom über und durchstieß mein Jungfernhäutchen. Es zog ein wenig und fing dann auch an zu bluten. Ich fühlte mich unendlich erleichtert, endlich "keine Jungfrau" mehr zu sein. Ich möchte hiermit beichten, dass all meine Sexgeschichten, die ich bis dahin erzählt habe, gelogen waren und dass ich dem Designer des Inhalators sehr dankbar bin, da er mir nach wie vor wunderschöne Momente beschert. Zum eigentlichen Zweck habe ich den Inhalator danach nie wieder benutzt.

Beichthaus.com Beichte #00028811 vom 10.04.2011 um 18:30:22 Uhr in 20095 Hamburg (Steinstraße) (46 Kommentare).

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Von der Fahrschule in den Puff

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Prostitution Morallosigkeit Lügen Auto & Co. Stuttgart

Jetzt bin ich doch wieder hier gelandet. Es gibt halt Dinge, über die man einfach nicht redet. Auch wenn es heißt "Ehrlichkeit währt am längsten". - Solange man ehrlich zu sich selbst ist. Als ich (w/19) mit meiner Freundin endlich den Führerschein machen wollte, […]
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Beichthaus.com Beichte #00028670 vom 24.02.2011 um 09:55:24 Uhr in Stuttgart (31 Kommentare).

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Flitzerblitzer

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Verrat Schamlosigkeit Polizei

Flitzerblitzer
Ich war heute mit dem Rad unterwegs, als ich direkt neben dem Radweg auf dem Parkstreifen einen blauen Kombi mit einem seltsamen Gerät im Kofferraum entdeckte. Es war ein Blitzer. Die Herren darin hatten die Fenster runtergekurbelt und genossen den schönen Tag nahe dem Wald. Ich hielt direkt neben dem Wagen, zückte mein Handy und rief den örtlichen Radiosender an. Die sogenannte Blitzerhotline. Die Nummer habe ich immer gespeichert, auch wenn ich mittlerweile kein Auto mehr fahre. Ich meldete den Blitzer im Beisein der beiden Herren. Durch das geöffnete Fenster verstanden sie jedes Wort. Nach dem Gespräch wünschte ich den Beiden noch einen schönen Tag und radelte weiter. Die Beiden waren leicht sprachlos. Ich vermute mal, dass sie ihren schönen Standort wieder wechseln mussten, denn als ich später noch mal an der Stelle vorbeikam, waren sie weg. Ich beichte, dass ich die Autorität der Ordnungsamtsschergen in deren Beisein untergraben habe.

Beichthaus.com Beichte #00028161 vom 22.09.2010 um 14:44:26 Uhr (29 Kommentare).

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