Spaß im Grünen

54

anhören

Stolz Schamlosigkeit Sex Engen

Letzte Woche war mein (w/20) Freund bei mir zu Besuch. Es war sonnig und wir hatten Lust, ein wenig mit dem Auto ins Grüne zu fahren, um die Hitze zu genießen und eventuell zu picknicken. Wir sind dann auf unseren Lieblingshügel hier in der Region gefahren, der recht nah bei einer Autobahn liegt. Dort gibt es lustigerweise auch noch eine Autobahnkapelle. Wir haben jedenfalls das Auto an der Raststätte abgestellt und sind zu unserem Sommer-Kuschelplatz gewandert, haben da unsere Decke ausgebreitet und ein wenig über die Hügel und Dörfer geschaut. Ich hatte an dem Tag einen Rock, und wie es der Zufall will, keine Unterwäsche an. Es überkam uns ganz plötzlich. Wir hatten schon viel öfter vor mal in aller Öffentlichkeit richtig rumzusauen. Also hat er sich seine Hose runtergezogen, ich habe mich auf ihn gesetzt und den Rock so über ihn ausgebreitet, dass man nicht gesehen hat, dass wir gerade am Vögeln sind. 100 Meter weiter standen zwei Häuser, wenn dort einer rausgekommen wäre, hätten sie uns in voller Aktion gesehen. Ich hatte dann irgendwann wirklich nur noch meinen Rock an, die Segelflieger kamen immer näher und auch Hubschrauber tauchten immer wieder über uns auf. Das störte uns aber nicht. Das Gefühl, wie er mich in aller Öffentlichkeit geleckt hat, und dabei jederzeit erwischt werden zu können, war einfach nur göttlich. Auch ihm hat es besonders gefallen, als ich ihm einfach den Jonny gelutscht habe, während alle fünf Minuten neben uns ein Auto vorbeifuhr, um zum Rastplatz zu fahren. Ich bereue nichts und würde jederzeit wieder an diesem Ort mit meinem Freund ungeschützten Verkehr haben!

Beichthaus.com Beichte #00026080 vom 14.04.2009 um 21:04:24 Uhr in Engen (54 Kommentare).

Gebeichtet von QQ116
In WhatsApp teilen

Schlimme Erfahrung im Sexkino

32

anhören

Prostitution Verschwendung Wollust Berlin

Schlimme Erfahrung im Sexkino
Ein Arbeitskollege erzählte mir, dass er regelmäßig in der Mittagspause in ein Sexkino geht. Das musste ich (32) mir dann kurz vor Ostern doch mal genauer anschauen. Habe meine sechs Euro Eintritt bezahlt, es saßen zwei Omas deutscher Herkunft am Eingangsbereich. Ich also ins Kino rechts. Mal davon abgesehen, dass der Laden und das Interieur - schwarz und dunkel wie die Nacht - gar nicht zuließen irgendetwas positiv erkennen zu lassen, meinte ich doch im Haus der Milbe aufgeschlagen zu sein. Nun dennoch, ich habe mich gewagt, setzte mich also aufs Lumpen-Sofa vor eine dieser Low-Budget-Produktionen absolut passend. Nach sage und schreibe 12 Minuten kam der erste Lustkiller vorbei. Irgendwas Latina vermute ich - klein, dick und Gesicht (Note: 5-6) den Anblick wollte ich vermeiden, weggeschickt! Irgendwann dann nach weiteren 10 Minuten kam dann eine 50-jährige Deutsche - die ich schon am Eingang gesehen hatte. Sie setzte sich nicht zu mir, sondern blieb stehen und fing an, mich vollzulabern. Sie erklärte mir allen Ernstes, dass sie schon einen achtstündigen Tag hinter sich habe und keine Lust habe mit aufs Zimmer zu gehen.

Ähh? Mit dieser Schrulle hätte ich das auch noch nie vorgehabt - ich ließ sie reden. Sie führte aus, dass sie noch nicht lange hier arbeitet und blasen, schlug sie mir vor, könne sie noch machen, aber sehr schnell, weil sie danach noch putzen müsse, eigentlich habe sie keinen Bock drauf und wahrscheinlich hätte ich mehr davon, wenn ich mir einen runterhole! Ja das hat sie gesagt! Selbstverständlich stand mir keinesfalls der Sinn danach und ich habe den Laden kopfschüttelnd wieder verlassen - das habe ich noch nicht erlebt. Ich bereue, dass ich auf meinen Kollegen gehört habe. Sein seltsamer Geschmack in Bezug auf Frauen und Etablissements gibt mir wirklich zu denken. Ich bereue zudem, dass ich wirklich beinahe meine Frau betrogen hätte und auch noch Geld und Zeit dafür verschwendet habe. Das nächste Mal kaufe ich meiner Frau stattdessen Blumen - das ist eine sinnvollere Investition.

Beichthaus.com Beichte #00026078 vom 14.04.2009 um 02:02:12 Uhr in Berlin (32 Kommentare).

Gebeichtet von QQ116
In WhatsApp teilen

“Beichte

Mein perfektes Truckerleben

13

Fremdgehen Ehebruch Selbstsucht Frankfurt

Ich (m/33) arbeite als Trucker bei einer internationalen Spedition. Ich erfülle wahrscheinlich genau das übliche Klischee. Ich kenne dutzende Frauen in dutzenden Ländern quer durch Europa. Nahezu jede dieser Frauen denkt, dass sie die Einzige wäre. - Meine Ehefrau mit der ich ein Kind habe, übrigens auch.

Beichthaus.com Beichte #00026071 vom 13.04.2009 um 00:40:18 Uhr in Frankfurt (13 Kommentare).

Gebeichtet von QQ116
In WhatsApp teilen

Party-Crashkurs für den Spanier

18

anhören

Drogen Boshaftigkeit Vorurteile Urlaub Spanien / Nordhessen

Vor einigen Jahren habe ich, trotz fehlender Spanisch-Kenntnisse an einem Schüleraustausch teilgenommen, um zwei Wochen recht günstigen Urlaub im Süden abzustauben. Leider kam ich in eine sehr spröde Austauschfamilie. Der Tauschpartner war knapp zwei Jahre jünger als ich (18 und 16) - er rauchte nicht, trank keinen Alkohol und war auch sonst extrem langweilig. Nachdem ich die zwei Wochen in Spanien überstanden hatte, stand aber auch bald sein Besuch in unserer Partyhochburg an, den er so schnell nicht vergessen sollte. Ich bot ihm ein exklusives Entertainmentprogramm mit folgenden Inhalten: total verstrahlte Feierleute, tagelange Afterpartys, Kiffer in allen Variationen und natürlich quere Ideen ohne Ende. Da der Gast leider kein Deutsch und kaum Englisch verstand, fühlte er sich schnell überfordert, was wir natürlich gleich ausnutzten, um ihm wahren Partylifestyle in Perfektion näher zu bringen. Kurz - nach zwei Wochen Crashkurs in Deutschland überredeten wir ihn auch mal kiffen. Natürlich standen wir ihm dabei gern zur Seite und sahen anschließend folgendes Phänomen. Innerhalb von knapp zwei Stunden durchlief er reibungslos die Phasen: Laberflash, Fressflash, starke Übelkeit, extreme Müdigkeit und Ratlosigkeit über die Inhalte des Abends. Später erzählte er uns, dass er so etwas in seinem Leben noch nicht erlebt hat und es "very interesting" fand. Hoffentlich haben wir ihn mit diesen Erfahrungen nicht zu sehr geschockt und er hat daraus gelernt, dass ein Leben nicht immer so langweilig und gewöhnlich sein muss, wie er es sich in Spanien gestaltet hat.

Beichthaus.com Beichte #00026062 vom 11.04.2009 um 09:28:17 Uhr in Spanien / Nordhessen (18 Kommentare).

Gebeichtet von Beautyful Driver
In WhatsApp teilen

“35.000

“Beichte

Der beste Geburtstag

27

anhören

Prostitution Gewalt Stolz Trunksucht Last Night Dortmund

Letztens war ich mit meinen Jungs unterwegs, um meinen Geburtstag zu feiern, was dann letzten Endes im Freudenhaus endete - wobei es sich eher um einen Stripclub mit angrenzendem Bordell handelte. Schon alleine deshalb müssten wir eigentlich ein schlechtes Gewissen haben, da mehr als die Hälfte der elf Leute eine Freundin hat. Nachdem ich pleite war, weil ich schon über 50 Euro in Private Dances investiert hatte, was wohl mit dem Gratis-Alkohol zusammenhängen muss, wurde es mir zu viel und ich habe einen Kollegen um Geld fürs Bordell angepumpt, welches er mir auch prompt aushändigte. Es war ja auch mein Geburtstag, das Geld sitzt da wohl etwas zu locker. Das war gute vier Stunden nachdem wir im Stripclub angekommen waren, so um 3:00 Uhr. Ich bin also rübergegangen und erst einmal eine Viertelstunde planlos rumgeirrt, bis ich dann endlich im Flur angelangt war. Und glaubt mir, es sah aus wie Samstagsabends beim Real in der Alkoholabteilung, echt hart. Ich war mittlerweile so besoffen, dass es mir fast egal war, wie die Frau aussah. Ich bin irgendwie bei der mit den größten Brüsten - und leider ein wenig Übergewicht - gelandet. Es ging alles ziemlich schnell, ich ging durch den Flur und sie zog mich einfach ins Zimmer, nachdem ich sie angeguckt habe.

Im Zimmer habe ich sie dann für 35 Euro bestiegen, das Ganze hat aber nicht mal fünf Minuten gedauert und wäre ich nicht völlig betrunken gewesen, hätte ich mich vor der Nutte in den Boden geschämt, für diese Leistung. Das Ganze ging aber auch ziemlich unromantisch zu, ich kam ins Zimmer hinein, zog mich aus, dann streifte sie mir ein Gummi über und hat das Ganze mit Spucke zum Flutschen gebracht, mit dem Hinweis, dass ich nur 15 Minuten Zeit hätte. Vom Orgasmus selbst habe ich übrigens auch nichts gemerkt und so war mein erstes Mal mit einer Prostituierten eher ein Reinfall, wenn auch ziemlich lustig. Ich bin dann wieder rübergegangen und habe bis fünf Uhr mit meinen Kollegen, einige schon am schlafen, dort gesessen und die Mädels angegafft, bis wir letztendlich beschlossen uns auf den Weg nach Hause zu machen. Dieser ging durch eine ziemlich asoziale Gegend und zu allem Überfluss war noch eine Raverparty in der Nähe, aufgrund derer ziemlich viele Junkies unterwegs waren. Das erzähle ich nicht ohne Grund, denn als wir vor dem Bahnhof waren, wurden wir von drei Typen angequatscht, wobei einer besonders aggressiv war und mich als eher schmächtigen 20-Jährigen in einem Anfall von Übermut wüst beleidigte. Ich will mich gar nicht aufspielen, ich mache zwar seit fast zwei Jahren Kickboxen, weiß aber genau, dass das im Straßenkampf absolut nichts bringt. So weit ich weiß sind Kampfsportler aber dazu verpflichtet, das Gegenüber auf so etwas hinzuweisen, was ich auch tat. Auch wenn ich zugeben muss, dass das eher zur Einschüchterung dienen sollte und aus meinem angesoffenen Übermut resultierte. Der Typ ließ aber nicht locker und hat mir dann nach längeren Diskussionen eine gezimmert, ihr kennt ja dieses Gerede von Betrunkenen. Eigentlich hätte ich es gut sein lassen müssen, da ich aber in letzter Zeit nur auf solche Situationen gewartet habe, habe ich mich gewehrt. Das Ganze ging ziemlich schnell, er schlug mich, ich habe automatisch eine Kombination geschlagen, die mit einem Kinnhaken endete und er ging zu Boden. Spätestens jetzt hätte ich aufhören müssen. Adrenalin und Alkohol taten leider den Rest, und nachdem mir seine Beleidigungen im Zeitraffer durch den Kopf gingen, habe ich ihm dann noch ein paar Male mit der Schuhsohle ins Gesicht getreten, eigentlich etwas, was man niemals tun sollte, schon allein aus Respekt vor dem Gegenüber. Gerade als Kampfsportler trägt man ja eine besondere Verantwortung diesbezüglich. Alle anderen, sowohl meine als auch seine Freunde standen einfach nur im Kreis um uns und haben erst zu spät eingegriffen. Danach lag mein Gegner nur noch blutend und wimmernd auf dem Boden, was mich irgendwie befriedigt hat, weil er vorher einfach nur eine riesige Klappe hatte und mich, den augenscheinlich Schwächsten, zusammenschlagen wollte.

Danach haben wir uns schnell aus dem Staub gemacht, weil ein Kollege mitbekommen hat, wie ein Beobachter aus sicherer Entfernung die Polizei (und hoffentlich auch einen Krankenwagen) gerufen hat. Wieso die Polizei unsere doch SEHR auffällige Gruppe nicht aufgegriffen hat, ist mir im Nachhinein unbegreiflich, jedoch auch ziemlich beruhigend für mich, denn es hätte auf jeden Fall Stress mit den Polizisten gegeben und ich hätte bestimmt mit einer Anzeige zu rechnen, obwohl ich weder den Stress angefangen habe, noch den ersten Schlag gesetzt habe. Alles in allem war es eigentlich der beste Geburtstag, den ich je erlebt habe. Die Schlägerei war für die anderen ein krönender Abschluss und hat mir leider Gottes auch noch Respekt bei meinen Kollegen eingebracht, schon irgendwie komisch. Ich hoffe, dass meine Sünden mir verziehen werden.

Beichthaus.com Beichte #00026023 vom 06.04.2009 um 15:58:46 Uhr in Dortmund (27 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“35.000