Mein Mann ist süchtig nach dem Internet

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Eifersucht Zorn Sucht Partnerschaft Internet

Hätte ich vor der Hochzeit gewusst, dass mein Mann derart internetsüchtig ist, hätte ich ihn nicht geheiratet. Ich wusste, dass er viel im Internet ist, denn ich bin es ja auch. Aber mittlerweile sehe ich, dass sein Konsum einfach viel größer ist als meiner. Ich liebe ihn und er beteuert mir immer, dass er mich auch liebt, wenn ich ihn darauf anspreche. Ich gebe sogar zu, dass ich auf seinen PC förmlich eifersüchtig bin, weil er dort mehr Zeit verbringt als mit mir. Doch jeden Abend alleine ins Bett gehen und alleine einschlafen macht einsam. Ich muss zugeben, dass ich über mich selbst erschrocken war, als ich mich dabei ertappte, dass ich an Sex mit anderen Männern dachte, als ich unterwegs war und ein netter Mann mich anflirtete. Natürlich habe ich diesen Mann abblitzen lassen und bin weitergegangen. Jedes Mal wenn ich mich ihm abends nach der Arbeit nähere, weil ich einfach nur Zuwendung und Nähe suche, werde ich zurückgewiesen. Um Sex muss ich förmlich betteln. Wenn er denn mal Sex will, dauert es nur fünf Minuten und dann geht es wieder an den PC. Manchmal bin ich sogar froh, wenn ich auf der Arbeit bin, weil wir eh an uns vorbeileben - und das auf 60 qm! Achso - er arbeitet übrigens ebenfalls Teilzeit, falls man nun meinen könnte, dass er vielleicht arbeitslos ist.

Beichthaus.com Beichte #00036617 vom 12.09.2015 um 23:56:34 Uhr (13 Kommentare).

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Eine Sammlung halb nackter Frauen

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Begehrlichkeit Schamlosigkeit

Ich besitze mittlerweile eine große Sammlung an Bildern von leicht bekleideten Frauen aus meinem Freundeskreis und aus dem Freundeskreis meiner Freundin. Es sind sogar einige Bilder der Cousine und der Schwester meiner Freundin dabei, die beide eine Menge Holz vor der Hütte haben. Die Fotos und teilweise auch Videos hole ich mir einfach direkt von den Rechnern. Da ich oft darum gebeten werde, mal über die PCs zu schauen, weil sie zu langsam geworden sind oder Ähnliches, ist es nicht schwer, an die Bilder zu kommen.


Beichthaus.com Beichte #00036614 vom 12.09.2015 um 21:08:59 Uhr (5 Kommentare).

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Die Süßigkeiten der Kollegen

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Diebstahl Ernährung Kollegen

Ich muss von meinem kleptomanischen Zwang in der Arbeit beichten. Seit einigen Jahren schon arbeite ich in einem recht großen Unternehmen in Deutschland. In meiner Abteilung gibt es viele Teilzeitkräfte und die wenigen Vollzeitkräfte fangen meist schon um sechs Uhr an und gehen auch dementsprechend eher. Da ich aber gerne mal länger schlafe, bin ich dann auch länger bei der Arbeit als der Rest und somit oft nachmittags alleine im Büro. Ich habe dann angefangen die Schränke der anderen zu durchsuchen, einfach nur aus Langeweile und Interesse. Arbeit gibt es nachmittags eh nicht mehr. Was man dort so alles findet. Unglaublich! Von abgelaufenen und schimmligen Lebensmitteln bis hin zu geheimen, privaten Unterlagen und leckeren Süßigkeiten ist wirklich alles dabei. Letzteres kommt mir immer zum Verhängnis.


Hiermit beichte ich, dass ich mich gerne kostenfrei an fremden Leckereien bediene und mir dann dermaßen das Lachen verkneifen muss, wenn sich jemand wundert, wieso seine Sachen so schnell leer werden. Die meisten meiner Kollegen sind eh unkollegial und nicht nett zu mir, deswegen geschieht es ihnen eigentlich Recht! Trotzdem habe ich manchmal ein schlechtes Gewissen. Des Öfteren bediene ich mich auch am Toilettenpapier, wenn ich nichts mehr zu Hause habe!

Beichthaus.com Beichte #00036600 vom 10.09.2015 um 14:00:43 Uhr (11 Kommentare).

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Mit 40 habe ich im Leben verloren!

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Verzweiflung Selbstverletzung Begehrlichkeit

Ich (m/24) möchte beichten, dass ich mit spätestens 40 mein Leben beenden werde. Mein ganzes Leben wurde ich von Freunden betrogen und gemobbt, so oft und so sehr, dass ich mittlerweile nahezu komplett verschlossen bin und bei Unterhaltungen, z.B. mit Kollegen, eigentlich nichts über mich preisgebe und auch sonst sehr, sehr wortkarg bin. Dementsprechend bin ich von vornherein uninteressant und man sagt nur noch "Hallo" und "Tschüss". Somit bin ich also schon mein ganzes Leben alleine gewesen. Ich habe nie gelernt, wie man sich sozial verhält, wie man Unterhaltungen führt oder wie man Frauen anspricht. Alle Versuche, bei einem Mädchen zu landen, verliefen katastrophal und ich machte mich nicht selten zum Affen und Gespött der Schule oder gar Stadt. Ich kann mittlerweile nicht einmal mehr natürlich lächeln und höre immer öfter den Vorwurf, dass ich mal eben mehr lächeln und lachen soll.


Und nein, ich bin kein fetter, verpickelter Typ mit ungewaschenen Haaren und dicke Hornbrille. Ich würde mich sogar, wirklich ernsthaft, als recht attraktiv bezeichnen. Ich möchte auch Freunde, mit denen ich am Wochenende abhängen kann. Ich möchte auch die Wärme einer Frau spüren, das muss doch auch nicht jede Woche ein anderes 18-jähriges blondes Traummädchen sein. Ich möchte mich selbst auch gut und selbstbewusst präsentieren können, um beispielsweise bei Gehaltserhöhungen mit dabei zu sein. Das Leben ist für mich so unglaublich anstrengend, und ich frage mich jeden Tag, warum ich mir den ganzen Mist eigentlich noch gebe. Psychologen ziehen nur das Geld aus meiner Tasche - mit der Versprechung, dass alles von selbst besser wird und ich einfach "ich selbst bleiben sollte". Ich sehe leider keinen Grund, warum sich meine Situation in Zukunft ändern sollte. Denn die Erfahrungen, die ich bis jetzt gemacht habe, haben mich geprägt und mittlerweile bin ich einfach eine stumme Schildkröte geworden, die niemanden an sich ranlässt und auch an niemanden rankommen kann - weil ich eben nicht weiß, wie. Warum erst mit 40? Naja, ich habe einen ziemlich großen Stolz und Sturheit und gebe mich nie so leicht geschlagen. Nur denke ich, dass ich mit 40 alle Register gezogen und mein Bestmögliches getan haben werde, sodass ich mit ruhigem Gewissen akzeptieren kann, dass ich im Leben verloren habe.

Beichthaus.com Beichte #00036595 vom 09.09.2015 um 18:25:25 Uhr (36 Kommentare).

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War das eine Vergewaltigung?

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Missbrauch Verzweiflung Misstrauen Partnerschaft Bochum

Vor knapp drei Wochen lag ich auf der Couch und mein Freund saß am Fußende und streichelte mir meine Beine und meine Füße. Irgendwann kam es dazu, dass er mir meine Schlafhose samt Unterwäsche runterzog. Ich schaute ihn verdutzt an und äußerte, dass ich keinen Sex möchte. Er sagte: "Ich verspreche dir, wir haben keinen Sex, ich möchte dich nur ein wenig streicheln." Ich habe weiterhin TV geschaut. Er hat mich nicht befriedigt oder sonst was, es war einfach nur streicheln. Zwischendurch habe ich ihn kurz angeguckt, ihm aber keinerlei Signale gesendet. Es kam dazu, dass er seine Hose runterzog - was ich im ersten Moment nicht mitbekam - und seinen Penis dann quasi einfach reinsteckte. Ich war in dem Moment so schockiert, dass ich regungslos dalag. Ich hatte Tränen in den Augen und weinte. Er fragte, ob alles ok sei, und ich bejahte dies, weil ich nicht anders zu handeln wusste. Als er dann aber merkte, dass ich nur noch Tränen in den Augen hatte, hörte er auf.


Danach hat er mich umarmt und sich dafür entschuldigt und gefragt, was los sei. Ich habe ihn meine Ansicht geschildert, habe ihm gesagt, dass so etwas gar nicht geht und ich das nicht von der Person, die ich liebe, erwartet hätte. Zudem durch so etwas das Vertrauen auch einfach missbraucht wird. Mittlerweile sind wir uns darüber am Streiten, ob dies einer Vergewaltigung gleichkommt oder nicht. Er meinte, es sei absurd, dass ich in eine Schockstarre gefallen bin, da ich sonst immer eine große Klappe habe. Mein Freund meinte auch, ich hätte ihm Signale gegeben, beispielsweise durch das kurze Anschauen. Er dachte mein "Nein" wäre so nach dem Motto, dass ich ihn zappeln lassen möchte. Übertreibe ich?

Beichthaus.com Beichte #00036582 vom 08.09.2015 um 10:13:16 Uhr in 44787 Bochum (Hellweg) (42 Kommentare).

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