Von Ehemann zum Geldablieferer

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Verzweiflung Hass Engherzigkeit Partnerschaft München

Ich (m/44) bin seit 15 Jahren verheiratet. Anfangs war unsere Liebe sehr groß, alle beneideten uns dafür. Mit der Zeit wuchs meine Bereitschaft zu mehr Arbeit, mehr Verantwortung und damit verbunden auch mehr Gehalt. Dann kam das erste Kind, es wahr sehr aktiv. Kaum […]
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Beichthaus.com Beichte #00028163 vom 23.09.2010 um 22:17:22 Uhr in 80807 München (62 Kommentare).

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Betrunken auf dem Stadtfest

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Trunksucht Maßlosigkeit Vandalismus Last Night Polizei Salzgitter

Vor etwa 4 Wochen war bei uns in der Stadt ein Fest. Ich (m/18) und zwei Freunde wollten uns unbedingt einen schönen Abend machen und sind hingegangen. Zuerst sind wir zur nächstgelegenen Tankstelle und haben eine Flasche Weinbrand, eine Flasche Vodka und eine 2-Liter Cola gekauft. Schon auf dem Weg zum Fest war der Weinbrand fast leer. Da wir vorher bei mir schon etliche Biere getrunken haben, hat die Wirkung nicht lange auf sich warten lassen. Im ziemlich betrunkenen Zustand sind wir Hassparolen-gegen-Polizeibeamte schreiend durch die Innenstadt gelaufen. Auf unserem Weg hat der Stern eines Mercedes meine Aufmerksamkeit so sehr erregt, dass ich ihn unter allen Umständen mitnehmen musste. Gesagt, getan. Im nächsten Moment kam der Besitzer des Mercedes und hat mich gefragt, wo lang es den zu einer bestimmten Straße gehe. Während ich total voll versuchte ihm den Weg zu erklären, rief er die Cops. Diese kamen auch relativ zügig und so durfte ich pusten. 2,3 Promille, nicht schlecht, habe ich gedacht. Also ab ins Auto - Handschellen hat man mir nicht angelegt. Während der Polizeibeamte sich hinters Steuer setzte, nahm seine äußerst attraktive Kollegin neben mir auf der Rückbank platz. Sie sah mich an und meinte: "Anschnallen, wir fahren los!" Noch bevor ich überhaupt begriffen hatte was los war, sagte ich auch schon: "Zu dir oder zu mir?" Am Ende lief es darauf hinaus, dass die Polizisten mich zu Hause absetzten und der Autobesitzer auf eine Anzeige verzichtete.

Beichthaus.com Beichte #00028162 vom 22.09.2010 um 20:30:48 Uhr in 38226 Salzgitter (Marienbruchstraße) (29 Kommentare).

Gebeichtet von AstraRotlicht
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“Beichte

Flitzerblitzer

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Verrat Schamlosigkeit Polizei

Flitzerblitzer
Ich war heute mit dem Rad unterwegs, als ich direkt neben dem Radweg auf dem Parkstreifen einen blauen Kombi mit einem seltsamen Gerät im Kofferraum entdeckte. Es war ein Blitzer. Die Herren darin hatten die Fenster runtergekurbelt und genossen den schönen Tag nahe dem Wald. Ich hielt direkt neben dem Wagen, zückte mein Handy und rief den örtlichen Radiosender an. Die sogenannte Blitzerhotline. Die Nummer habe ich immer gespeichert, auch wenn ich mittlerweile kein Auto mehr fahre. Ich meldete den Blitzer im Beisein der beiden Herren. Durch das geöffnete Fenster verstanden sie jedes Wort. Nach dem Gespräch wünschte ich den Beiden noch einen schönen Tag und radelte weiter. Die Beiden waren leicht sprachlos. Ich vermute mal, dass sie ihren schönen Standort wieder wechseln mussten, denn als ich später noch mal an der Stelle vorbeikam, waren sie weg. Ich beichte, dass ich die Autorität der Ordnungsamtsschergen in deren Beisein untergraben habe.

Beichthaus.com Beichte #00028161 vom 22.09.2010 um 14:44:26 Uhr (29 Kommentare).

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Günstiges Hotel in London

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Rache Boshaftigkeit Ekel Urlaub London

Vor ungefähr einem Jahr fasste ich (damals 22) mit zwei Kommilitonen in den Semesterferien kurzfristig den Plan, einen Kurzurlaub zu machen. Wir suchten also im Internet nach günstigen Flügen und fanden einen Billigflug nach London, den wir direkt buchten. Nun brauchten wir nur noch ein günstiges Hotel. Auch das war schnell gefunden. Insgesamt sollten die drei Übernachtungen dort pro Person etwa 100 Euro kosten. Wir freuten uns über den relativ günstigen Preis, denn die Hotelzimmer sahen auf den Bildern ziemlich gut aus. Drei Wochen später in London angekommen traf uns fast der Schlag, als wir in besagtes Hotel eincheckten. Die Bilder, die man uns präsentiert hatte, hatten mit der Realität rein gar nichts gemeinsam. Die Zimmer waren klein und äußerst schmutzig, das Frühstück war grauenhaft und aus der Dusche kam nur kaltes Wasser (angeblich war zufällig gerade der Boiler kaputtgegangen). Das gesamte Personal war äußerst unfreundlich und reagierte auf Beschwerden gereizt und teilweise sogar aggressiv.
Wir ließen uns dadurch unseren Urlaub nicht kaputtmachen, sondern genossen trotzdem die Stadt und versuchten so wenig Zeit wie möglich im Hotelzimmer zu verbringen. Vor der Abreise wollten wir trotzdem noch ein besonderes Abschiedsgeschenk im Hotel lassen: Wir kauften im Supermarkt einen schönen großen Fisch. Außerdem besorgten wir uns Paketband. Kurz bevor wir abreisten klebten wir den Fisch mit dem Paketklebeband sorgfältig von unten an eines der Betten. Dass sich dort irgendjemand vom Personal zum Saubermachen herunterbücken würde und etwas entdecken würde, hielten wir in Anbetracht der sich dort befindenden Staubschicht für sehr unwahrscheinlich.
Ich wüsste nur zu gerne, ob, wann und von wem der Fisch letztendlich entdeckt wurde und wie lange es gedauert hat, bis der bis dahin entstandene Geruch durch das einzige winzige Fenster im Zimmer abgezogen war. Wir haben jedenfalls nie wieder etwas von dem Hotel gehört, offensichtlich konnten die uns also nicht als Übeltäter identifizieren. Heute würde ich so etwas wahrscheinlich nicht mehr machen, sondern einfach eine miese Hotelbewertung auf der Buchungsseite hinterlassen.

Beichthaus.com Beichte #00028160 vom 22.09.2010 um 02:25:20 Uhr in London (26 Kommentare).

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“Folge

Hier ist keine Störung!

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Schamlosigkeit Lügen Ungerechtigkeit Berlin

Ich war heute Mittag mit einigen Arbeitskollegen in der U-Bahn auf dem Weg zu einer Messe. Wir sind immer eine lustige Runde und für jeden Spaß zu haben. Neben uns stand ein sichtlich nervöser junger Mann. Er war spät dran für ein Bewerbungsgespräch und entschuldigte sich per Handy bei seinem potenziellen Arbeitgeber. Er sagte, dass die U-Bahn gerade eine technische Störung hätte und es noch ein paar Minuten dauern könne. Ich und meine Kollegen schrien wie auf Kommando im Chor: "Wat? Störung? Hier ist keine Störung! Hier ist keine Störung! Bist einfach nur zu spät! Bist einfach nur zu spät!" Der Typ lief rot an, wurde noch nervöser und wusste gar nicht was er sagen sollte. Ich an seiner Stelle hätte mich nicht mehr zu dem Bewerbungsgespräch getraut. Es tut mir Leid.

Beichthaus.com Beichte #00028159 vom 21.09.2010 um 20:51:31 Uhr in Berlin (Zoologischer Garten) (32 Kommentare).

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