Sie haben eine unschuldige Katze getötet!

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Mord Engherzigkeit Lügen Falschheit

Sie haben eine unschuldige Katze getötet!
Meine Schwiegereltern hatten eine Katze. Diese war knapp zehn Jahre alt und eigentlich gesund. Sie hatte aber leichte Schmerzen im Bein wegen einer Arthrose und musste manchmal Schmerzmittel bekommen. Die Katze hatte meine Schwägerin vor zehn Jahren als Babykätzchen mit nach Hause gebracht. Nun haben meine Schwiegereltern das Haus verkauft und wollen in eine kleinere Wohnung ziehen. Dort hätte die Katze dann keinen Auslauf mehr. Im alten Haus durfte sie in den Garten (Katzenklappe) und war auch viel draußen. Für den Übergang (bis die neue Wohnung renoviert ist) sind sie in eine Ferienwohnung gezogen. Weil meine Schwiegereltern denken, dass die Katze nirgendwo mehr glücklich werden kann, seit sie das alte Haus verlassen hat, wollten sie die Katze beim Tierarzt töten lassen - sie hat ihnen ja sowieso schon zu lange auf der Tasche gelegen.

Als mein Freund mir davon erzählt hat, habe ich mich sehr aufgeregt. Ich habe angeboten, die Katze in unsere Wohnung zu nehmen. Mein Freund war auch dagegen, dass die Katze getötet wird. Er hat seinen Eltern gesagt, dass wir sie nehmen würden. Wenn sie dass nicht wollen, sollten sie die Katze doch in ein Tierheim geben, oder in eine Tierpension bringen. Meine Schwägerin war mit der Tötung einverstanden. Sie wollte sie nicht nehmen, obwohl sie eine Wohnung mit Garten hat und die Katze so rauskönnte, aber sie meinte, sie sei ja keine Milliardärin und könnte sich kein Haustier leisten. Nach den Gesprächen meines Freundes mit seinen Eltern haben sie versprochen seine Vorschläge zu überdenken und nichts zu tun, ohne mit ihm noch mal gesprochen zu haben. Nun kam letzte Woche plötzlich der Anruf, dass sie die Katze bei einem Tierarzt im Ausland (sie wohnen im Grenzgebiet) haben töten lassen. Der deutsche Tierarzt wollte die Katze nicht töten. Daraufhin haben sie die Katze zu zwei Tierärzten ins Ausland gebracht. Der erste Tierarzt wollte sie auch nicht töten, der zweite hat die Katze getötet.

Die Schwiegereltern hatten das nicht noch einmal mit meinem Freund besprochen, sondern einfach entschieden. Für mich ist diese Tat sehr schlimm. Ich bin kein übermäßiger Tiernarr, aber ich mag Katzen. Ich bin sehr enttäuscht von der Tat meiner Schwiegereltern. Sie hatten so viele Möglichkeiten, der Katze ein schönes restliches Leben zu gestalten. Wir hätten die Katze aufgenommen. Man hätte aber auch eine Anzeige in der Zeitung oder im Internet schalten können, u so nach einem neuen Zuhause für die Katze zu suchen. Sie hätten sie ins Tierheim oder in eine Tierpension bringen können. Ich wurde sehr wütend auf meine Schwiegereltern und meine Schwägerin. Daher habe ich ihren neuen Nachbarn, die selbst Haustiere haben, erzählt was sie getan haben. Seitdem sind sie bei der ganzen Nachbarschaft unten durch. Auf der Straße werden sie offen angefeindet und ihre Wohnung wurde auch des Öfteren beschmiert. Ich bitte um Absolution dafür, dass ich dafür gesorgt habe, dass meine Schwiegereltern bei ihren neuen Nachbarn wohl keinen Anschluss mehr finden werden.

Beichthaus.com Beichte #00038226 vom 12.05.2016 um 22:49:30 Uhr (20 Kommentare).

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Betrunken auf dem Stadtfest

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Trunksucht Maßlosigkeit Vandalismus Last Night Polizei Salzgitter

Vor etwa 4 Wochen war bei uns in der Stadt ein Fest. Ich (m/18) und zwei Freunde wollten uns unbedingt einen schönen Abend machen und sind hingegangen. Zuerst sind wir zur nächstgelegenen Tankstelle und haben eine Flasche Weinbrand, eine Flasche Vodka und eine 2-Liter Cola gekauft. Schon auf dem Weg zum Fest war der Weinbrand fast leer. Da wir vorher bei mir schon etliche Biere getrunken haben, hat die Wirkung nicht lange auf sich warten lassen. Im ziemlich betrunkenen Zustand sind wir Hassparolen-gegen-Polizeibeamte schreiend durch die Innenstadt gelaufen. Auf unserem Weg hat der Stern eines Mercedes meine Aufmerksamkeit so sehr erregt, dass ich ihn unter allen Umständen mitnehmen musste. Gesagt, getan. Im nächsten Moment kam der Besitzer des Mercedes und hat mich gefragt, wo lang es den zu einer bestimmten Straße gehe. Während ich total voll versuchte ihm den Weg zu erklären, rief er die Cops. Diese kamen auch relativ zügig und so durfte ich pusten. 2,3 Promille, nicht schlecht, habe ich gedacht. Also ab ins Auto - Handschellen hat man mir nicht angelegt. Während der Polizeibeamte sich hinters Steuer setzte, nahm seine äußerst attraktive Kollegin neben mir auf der Rückbank platz. Sie sah mich an und meinte: "Anschnallen, wir fahren los!" Noch bevor ich überhaupt begriffen hatte was los war, sagte ich auch schon: "Zu dir oder zu mir?" Am Ende lief es darauf hinaus, dass die Polizisten mich zu Hause absetzten und der Autobesitzer auf eine Anzeige verzichtete.

Beichthaus.com Beichte #00028162 vom 22.09.2010 um 20:30:48 Uhr in 38226 Salzgitter (Marienbruchstraße) (29 Kommentare).

Gebeichtet von AstraRotlicht
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