Die begehrenswerte Lehrerin

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Begehrlichkeit Verzweiflung Morallosigkeit Schule

Ich (w/19) stand bisher immer nur auf Männer, aktuell bin ich in keiner Beziehung und auch froh darüber, weil meine Gefühle seit Wochen Achterbahn fahren. Angefangen hat alles, als eine neue Lehrerin an unsere Berufsschule kam. Ich schätze sie auf Anfang bis Mitte 40, aber sie sieht noch immer verdammt gut aus, was den Jungs in meiner Klasse natürlich auch nicht verborgen bleibt. Erst habe ich sie ja nur bewundert, weil sie nicht so spießig und eingefahren ist wie die meisten anderen Lehrer, aber in jeder weiteren Unterrichtsstunde, die sie hielt, merkte ich, wie ich mich mehr und mehr in sie verknallte. Sie hat mich so fasziniert und geht mir nicht mehr aus dem Kopf, ich habe oft Mühe, mich auf den Unterricht zu konzentrieren und stelle mir lieber den ganzen Tag vor, wie ich sie nach Schulschluss, wenn meine Klassenkameraden schon weg sind, verführe. Und sie dann auf dem Lehrerpult ausziehe und wir leidenschaftlich miteinander rummachen. Wenn ich allein schon an sie denke, kann ich nicht mehr an mir halten und muss Abend für Abend selbst Hand anlegen. Ich will mit dieser Frau intim werden, ich will mit ihr zusammen sein, aber sie ist meine Lehrerin und so kann ich nur darauf warten, bald meine Ausbildung abzuschließen, damit dieses verbotene Lehrer-Schüler-Verhältnis nicht mehr zwischen uns steht. Dann will ich ihr wenigstens endlich gestehen, was ich für sie empfinde, auch wenn ich damit rechnen muss, dass sie mich abweist.

Beichthaus.com Beichte #00033216 vom 07.05.2014 um 01:00:39 Uhr (6 Kommentare).

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Rache an den Vergewaltigern

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Rache Missbrauch Verzweiflung Vandalismus Zürich

Ich (w/26) wurde mit 14 von zwei Kerlen vergewaltigt, damals war ich noch Jungfrau. Ich habe danach mit so vielen Männern geschlafen, dass ich es nicht mehr zählen kann - ich wollte, dass Sex für mich keine besondere Bedeutung mehr hat, weil ich nicht immer an mein "erstes Mal" denken wollte. Das hat übrigens funktioniert, allerdings hatte ich vor zwei Jahren einen Zusammenbruch und alles kam wieder hoch. Ich bin dann zu einem Psychiater gegangen und habe endlich angefangen, die Geschichte aufzuarbeiten. Aber nun zur Beichte: Ich habe in den letzten zehn Jahre mitverfolgt, was die beiden Typen so gemacht haben. Und ich habe mich durch den Zusammenbruch zu einer Person machen lassen, die ich nie sein wollte, eine rachsüchtige hasserfüllte Person. Ich habe angefangen, mich an ihrem Eigentum zu vergehen. Das Auto des Einen habe ich demoliert, der Freundin des Anderen habe ich anonym Briefe zukommen lassen, dass er sie betrügen würde und so. Inzwischen, zwei Jahre später, tut mir das Ganze furchtbar leid. Allerdings nicht für die beiden Typen, sondern für seine Freundin, die, wie ich später erfuhr, zu diesem Zeitpunkt schwanger war. Und es tut mir auch für mich leid. Ich dachte immer, ich wäre eine starke Person und dass ich das durchstehen würde, ohne mich auf deren Niveau runterzulassen.

Beichthaus.com Beichte #00033208 vom 05.05.2014 um 21:28:02 Uhr in 8004 Zürich (Kernstraße) (24 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Drogen, Glatzen und ein Dreier

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Drogen Missbrauch Dummheit Gewalt Aggression Wurmannsquick

Meine zehn Jahre jüngere Cousine war schon seit ihrer Geburt etwas Besonderes für mich. Ich hatte mir immer ein Geschwisterchen gewünscht, aber meine Eltern wollten eben nur ein Kind. Ich verbrachte also immer viel Zeit mit meiner kleinen Cousine, die quasi mein […]
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Beichthaus.com Beichte #00033204 vom 05.05.2014 um 11:10:07 Uhr in Wurmannsquick (21 Kommentare).

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Der homosexuelle Peiniger

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Diebstahl Verzweiflung Waghalsigkeit Engherzigkeit Studentenleben

Ich bin schwul. Und das ist auch in Ordnung, ich bin glücklich und mein Freund ist ein wunderbarer Mensch. Meine Familie akzeptiert es und ich bin total glücklich. Das Problem war nur, dass ich mich mit 15 oder 16 Jahren geoutet habe - und ihr wisst ja, wie Kinder so sind. Ich hatte eine schwere Zeit, in der Schule bin ich gemobbt worden, teilweise sogar von den Lehrern. Ich wechselte zwei Mal die Schule und war beim Psychologen. Inzwischen bin ich 22 und studiere - ich bin relativ gut und ein Liebling der Dozenten. In meiner Studiengruppe, mit der ich sehr oft zu tun habe, ist ein Mitstudent, der mich damals richtig fertiggemacht hat. Er war quasi mein Hauptpeiniger. Aber wie das Schicksal so spielt, hat er mich nicht erkannt, da ich mich sehr verändert habe. Ich wollte ihn eigentlich ignorieren und damit leben, also einfach über der Sache stehen. Aber dann hat er sich als schwul geoutet. Ich dachte, ich sterbe! Ich wollte ihn einfach nur noch leiden sehen, so viel Hass habe ich empfunden. Neulich haben wir dann eine sehr wichtige Klausur geschrieben und danach war ich noch bei einem Professor, für den ich manchmal ein paar Kleinigkeiten erledige. Und wie es der Zufall wollte, lagen auch die Klausuren in dem Büro. Es war eine reine Kurzschluss-Reaktion. Ich habe die Arbeit meines Peinigers einfach mitgenommen und sie zu Hause sorgfältig zerrissen und dann weggeschmissen. Ich weiß nicht, was jetzt mit ihm wird und ob er Probleme bekommt. Es tut mir wirklich leid! Eigentlich wollte ich darüber stehen, aber ich war zu schwach.

Beichthaus.com Beichte #00033198 vom 04.05.2014 um 03:44:41 Uhr (26 Kommentare).

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Brisantes Video auf dem iPhone

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Diebstahl Boshaftigkeit Rache Selbstsucht Bahn & Co.

Letztes Jahr im Sommer war ich unterwegs zu meinem Freund und trug einen sehr kurzen Rock. Ich fahre immer mit dem Zug zu meinem Freund, und wie auch an diesem Tag suche ich mir dann ein ruhiges Plätzchen, um entspannt die Fahrt zu genießen. Jedoch war an diesem hitzigen Tag kein einsames Plätzchen für mich frei und ich musste mich in dem eh schon stinkenden und überfüllten Zug auf einen Vierer-Platz setzen. Neben mir saß eine alte Dame, die mich von der Seite andauernd musterte - scheinbar war ihr mein Rock zu kurz. Allerdings saßen mir gegenüber zwei minderjährige, pubertierende Heimscheißer, die mir die ganze Fahrt über auf die Beine starrten. Nach ungefähr zehn Minuten nahm einer der Beiden dann sein iPhone raus und die beiden kicherten wie doof, ehe sie es mit der Kameraseite genau in meine Richtung hielten. Ich bin natürlich nicht dumm, aber trotzdem ließ ich sie ihr Spielchen eine Weile treiben. Nach fünf weiteren Minuten riss ich mir dann meine Kopfhörer aus den Ohren, schlug ihnen das Handy aus der Hand und machte sie zur Schnecke. Dann hörte ich die Durchsage, die meine Haltestelle ankündigte und schnappte mir kurzerhand das Smartphone, erklärte den Jungs, dass es nun mir gehört, und stieg einfach aus. Sie trauten sich nicht, mit etwas entgegenzusetzen und inzwischen habe ich das Teil längst unter der Hand verkauft und habe mir davon ein Fahrrad gegönnt.

Beichthaus.com Beichte #00033197 vom 04.05.2014 um 01:54:43 Uhr (44 Kommentare).

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