Das Geheimnis meiner Patientin

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Neugier Engherzigkeit Gesundheit Arbeit

Ich (w/37) muss nun auch mal beichten. Ich bin Ärztin und in diesem Beruf fällt es schwer, mit jemanden zu reden. Gerade wegen Schweigepflicht. Es geht darum, dass ich in einer Fachpraxis arbeite und diese in einer Kleinstadt ist. Man kennt sich also schon mehr als in einer Großstadt. Nun habe ich seit drei Jahren eine Patientin (sie war damals 26) die jeden Monat ihre Routine-Untersuchung macht. Warum so oft? Das habe ich mich auch gefragt, zumal die Untersuchungen immer gut ausfielen. Diese Frau ist gesund. Dabei wollte sie auch immer eine komplette Untersuchung. Es kam mir schon anfangs recht merkwürdig vor, bis ich das mit zwei Kolleginnen und einem Arzthelfer besprochen habe. Der Arzthelfer schien sofort zu wissen, warum die Frau das machte. Er lachte los und sagte, dass sie eben ein Gesundheitszeugnis bräuchte, um Verkehr zu haben. Er klärte uns auf, dass viele Frauen und Männer heutzutage übers Internet Dates haben und sich dafür Tests holen. Ich war total schockiert und zugleich total begeistert.


Die Frau sah nicht schlecht aus. Sie war dünn, hatte feuerrote Haare und ein junges Gesicht. Auch ihr Körper hatte für Männer sichtlich gute Attribute. Mir ging diese Frau für den Rest des Tages durch den Kopf. Dabei kamen mir die wildesten Fantasien und Ideen, wie und mit wem sie es alles treiben würde. Wie mein Abend aussah, erklärt sich wohl von selbst. Auf jeden Fall war ich auf den nächsten Besuch von ihr gespannt und da wollte ich vorsichtig herausfinden, ob das stimmt. Ich machte mit ihr also die Untersuchung und sagte ihr, wie immer, dass alles in Ordnung sei und die Tests noch nachgereicht werden. Dabei fragte ich, ob es ihr Job verlange, so viele Bescheinigungen zu haben. Sie sagte, sie sei in einer Filmbranche und dort wäre es Pflicht, jeden Monat ein ärztliches Zeugnis zu haben. Sie sprach davon, als ob es sehr normal sei und dabei vertrieb sie sogar meine ursprünglichen Gedanken. Da ich nicht weiß, wie es beim Film zugeht, dachte ich mir nichts dabei.


Als ich dies dem Arzthelfer unter die Nase reiben wollte, lachte dieser erneut und sagte, dass er nun ganz klar wisse, als was sie arbeiten würde. Es dauerte eine gute Woche und er gab mir einen Zettel mit einem Namen, der nach einer Künstlerin aussah. Dazu sagte er mir, ich solle diesen Namen googeln. Gesagt, getan. Zu Hause setzte ich mich an mein Tablet und googelte, was das Zeug hielt. Was ich fand, ließ meinen Mund offen stehen. Der Name war der einer Sex-Schauspielerin und das Gesicht war unverkennbar das meiner Patientin. Ich konnte echt nicht fassen, dass diese junge Frau eine Darstellerin war. Ich las mir einige der Filmtitel durch, die ich unter ihrem Namen fand und dachte, ich falle aus allen Wolken. Aber trotzdem suchte ich einen Stream des Filmes und fand auch einen Ausschnitt. Ich sah ihn zwei Mal und war immer faszinierter. Diese junge, liebe Frau war dort wild, dreckig und ließ sich von mehr als nur einem Mann verführen. Auch Frauen waren dabei.


Aber jetzt zu meiner Beichte, bitte entschuldigt den langen Text. Ich beichte, dass ich diese Frau nicht mehr behandeln kann. Nicht, weil ich sie nicht mehr mag oder mich ekele. Sie war immer sauber und sah untenrum auch sehr gut aus. Ich behandele sie einfach nicht mehr, weil ich mir immer vorstellen muss, wie sie in den Filmen ist und es mir peinlich ist, da ich mich bei ihr verplappern könnte und sie damit bloßstelle. Ich weiß, sie macht es vielleicht gerne und ist stolz drauf, aber ich schäme mich dafür, dass ich nun weiß was sie tut und sie daher mit anderen Augen sehe. Wenn diese Patientin das hier lesen und sich wiedererkennen sollte: Es tut mir leid, wie ich sie behandele. Ich bewundere ihren Job.

Beichthaus.com Beichte #00037841 vom 15.03.2016 um 14:31:41 Uhr (14 Kommentare).

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Ich will seit vier Jahren meine Ex zurück!

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Verzweiflung Begehrlichkeit Dummheit Ex

Ich (m/21) möchte hiermit beichten, dass ich es bis heute bereue, mit meiner Ex-Freundin Schluss gemacht zu haben und teilweise ein riesiges Arschloch gewesen zu sein. Das Ganze fing 2011 an. Ich hatte gerade meine letzte Beziehung beendet und das neue Schuljahr hatte angefangen. Sie war neu in meiner Klasse, da sie gerade erst hergezogen war. Am Anfang fiel sie mir noch nicht sonderlich auf, obwohl sie für mich eines der schönsten Gesichter hat, die ich bisher gesehen habe. Doch dies sollte sich bald ändern, da wir in Biologie nebeneinandersaßen. Wir hatten immer viel Spaß im Unterricht und so kam es, dass ich sie eines schönen Tages übers Internet anschrieb und mit ihr über Gott und die Welt sprach. Wir verstanden uns prächtig und so dauerte es nur ungefähr zwei Wochen, bis wir schließlich ein Paar waren. Wir waren dann vier Monate zusammen. Der Sex war der beste, den ich in meinem Leben bisher hatte, was für mich aber reine Nebensache ist und sie liebte mich sehr und vor allem so, wie ich eben war.


Ich habe die Beziehung nur beendet, weil ich wieder zu meiner Beziehung von davor zurück wollte. Ich hatte zwar Erfolg und war mit dieser noch einmal eine gewisse Zeit zusammen, jedoch scheiterte die Beziehung wieder daran, dass wir einfach zu verschieden waren. Ich weiß bis heute nicht, was mich damals geritten hat, dass ich noch einmal zu dieser Frau zurückwollte! Aber zurück zum Thema: Heute bin ich seit über vier Jahren nicht mehr mit der Frau zusammen, um die es hier eigentlich geht, und kann meistens auch gut damit leben. Nur jedes Mal wenn ich sie sehe oder mit ihr schreibe, kommen wieder die Gefühle hoch. Kurz gesagt: In regelmäßigen Abständen habe ich Liebeskummer wegen einer Beziehung, die seit mittlerweile über vier Jahren beendet ist.


Wir leben immer noch in derselben Stadt und treffen uns daher von Zeit zu Zeit auch zufällig mal. Wir schreiben auch teilweise tagelang übers Internet miteinander, wenn wir uns mal wieder irgendwo gesehen haben. Wir haben ein richtig gutes Verhältnis dafür, dass wir mal ein Paar waren. Ich habe sie sogar schon mal gefragt, ob es mit uns vielleicht noch einmal etwas werden könnte, aber sie verneinte es mit der Begründung, dass sie keine zweiten Chancen verteilen würde. Ich schreibe dies an einem Dienstag, denn am letzten Samstag habe ich sie wiedergetroffen und jetzt sitzt sie wieder in meinem Kopf und ich bekomme sie nicht mehr raus. Ihre total lockere Art, ihre Locken, ihr Selbstbewusstsein... Ich kann nicht mehr. Ich würde am Liebsten nur noch heulen.

Beichthaus.com Beichte #00037840 vom 15.03.2016 um 13:42:46 Uhr (14 Kommentare).

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Ausritt auf dem Bettpfosten

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Masturbation Shopping

Ausritt auf dem Bettpfosten
Als Jugendliche habe ich öfter mal bei einer Schulfreundin übernachtet. Eigentlich konnte ich sie nicht leiden, denn sie war rechthaberisch und besserwisserisch. Aber ich ließ sie in dem Glauben, dass es mir um sie geht. Tatsächlich hatte es mir aber ihr Bett angetan, welches ihr ihre verstorbene Großmutter vererbt hatte und welches ziemlich alt war und an den Ecken dicke Bettpfosten mit einer speziellen Form hatte. Der Gedanke an die Bettpfosten ließ mich monatelang nicht mehr los und als meine Schulfreundin wegen einer Verkühlung stark schnarchte, legte sie sich auf Geheiß ihrer Eltern ins Wohnzimmer, damit ich in Ruhe in ihrem Zimmer schlafen konnte. In dieser Nacht verlor ich meine Jungfräulichkeit an den besagten Bettpfosten. Leider kam nie mehr eine Gelegenheit, um meinen Ausritt auf dem Bettpfosten zu wiederholen. Trotzdem denke ich heute noch gerne an diese Nacht zurück. Ich bitte um Absolution für mein Vergehen.

Beichthaus.com Beichte #00037832 vom 15.03.2016 um 00:30:32 Uhr (25 Kommentare).

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Extrawürste sind nur Kopfsache!

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Engherzigkeit Boshaftigkeit Zwietracht Ernährung

Gestern Abend habe ich mir noch schnell Essen vom Imbiss geholt. Da sehr viel los war, hat es etwas gedauert. Ich hatte etwas Zeit zum Beobachten des ganzen Geschehens und beichte, dass ich mich heimlich tierisch gefreut habe, als sie aus Zeitdruck die panierten Schweineschnitzel einfach unter die Frittiergitter mit den Pommes gelegt haben, um sie schneller fertigzumachen. Theoretisch sind also die veganen, vegetarischen, koscheren und halalen, und was weiß ich nicht alles, Fritten kontaminiert mit dem Fleisch bzw. dem unreinen Nahrungsmittel. Ich freue mich nicht, weil ich Menschen ihre Lebensweise oder Religion absprechen möchte, die sollen sie gestalten und ausleben, wie sie wollen.


Viel mehr nervt mich die Ablehnung aus solch nicht-medizinischen Gründen und die Extrawürste, die alle immer brauchen. Dies ist nicht bio, das nicht korrekt geschlachtet, das nicht aus liebevoller Streichelhaltung. Natürlich ist auch die Massentierhaltung nicht in Ordnung. Aber am meisten auf den Senkel gehen mir Menschen, die an jeder kleinen Ecke etwas zum Meckern finden, wie eben bei Grundbedürfnissen. Sie sind ja nicht krank oder so, das ist alles reine Kopfsache. Die Menschheit ist am Ende doch die größte Plage für diesen Planeten, und fairerweise schließe ich mich auch selbst mit ein.

Beichthaus.com Beichte #00037830 vom 14.03.2016 um 20:36:56 Uhr (14 Kommentare).

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“Beichte

Auch Frauen riechen an Schlüpfern!

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Fetisch Schamlosigkeit Masturbation Morallosigkeit

Da hier vor Kurzem gebeichtet wurde, dass eine Frau ihre Höschen wegschließt, weil sie Angst hätte, männliche Besucher könnten diese für unanständige Dinge missbrauchen, möchte ich meine Beichte ablegen. Ich (w) habe während des Studiums einen Fetisch für die getragene Unterwäsche meiner Mitbewohnerinnen entwickelt. Da wir einen gemeinsamen Wäschekorb im Bad hatten, lagen öfter mal getragene Stücke oben und manche konnte man sogar gut riechen und Tragespuren sehen, da Frauen immer irgendwie ein bisschen nass sind. Irgendwann wurde ich neugierig und habe mir einen String unter die Nase gehalten. Schnell hat sich daraus eben mein Fetisch oder eine Vorliebe entwickelt. Ich habe die Unterwäsche meiner Mitbewohnerinnen mehr als einmal zur Masturbation verwendet, oder wenn eines der Mädels ihren Schlüppi durchfeuchtet hat, weil der Freund zu Besuch war, diesen anschließend aus dem Wäschekorb genommen und selbst ein paar Stunden getragen, weil mich das Gefühl angemacht hat.


Ich bin nicht lesbisch oder bisexuell und kann mir nicht vorstellen, mit einer Frau sexuell aktiv zu werden, aber jede Frau hat ihren eigenen Intimgeruch und das turnt mich ungemein an. Jetzt habe ich nicht mehr so oft Gelegenheit an fremde Höschen zu kommen, da ich meine eigene Wohnung habe, aber wenn ich bei Freundinnen zu Besuch bin, nehme ich mir schon mal eines aus dem Wäschekorb und rieche dran. Also Mädels, denkt dran, es muss nicht immer unbedingt ein Mann dahinterstecken, wenn eure getragene Unterwäsche verschwindet oder durcheinander kommt. Da ich nie Unterwäsche geklaut, sondern immer alles nach der Benutzung brav zurückgelegt habe und die Sachen sowieso gewaschen wurden, bitte ich um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00037827 vom 14.03.2016 um 13:34:53 Uhr (14 Kommentare).

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