Höschen-Diebstahl

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Fetisch Schamlosigkeit Masturbation Empfingen

Ich (m/20) möchte hiermit ein Verbrechen beichten, das ich meinem besten Freund angetan habe. Oder besser gesagt seiner kleinen Schwester. Ich besuche meinen Freund allerhöchstens für ein paar Tage im Jahr - wegen der großen Distanz zwischen uns. Und bei unserem […]
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Beichthaus.com Beichte #00036285 vom 30.07.2015 um 20:28:42 Uhr in Empfingen (10 Kommentare).

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Meine geheimen Selfmade-Pornos

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Schamlosigkeit Falschheit Partnerschaft

Ich (m/34) habe in meinem Leben schon viele Frauen gehabt. Darunter drei ernsthafte Beziehungen. In meiner Aktuellen bin ich auch sehr zufrieden und glücklich. Bin noch nie einer Frau fremdgegangen und habe mich auch ordentlich ausgetobt. Meine jetzige Freundin werde ich auch heiraten. Sie ist die erste Frau, bei der ich mir das überhaupt vorstellen kann. Sehr großes Herz, einen Charakter, wie ich ihn noch nie kennenlernen durfte, einen Körper, wie ich ihn noch nie anfassen durfte, ein rundum perfektes Gesamtpaket. Der Sex ist eine Wucht. Meine Beichte? Seit einem halben Jahr filme ich unseren hemmungslosen Sex von hinten per Handy. Durch eine Schnellfunktion habe ich ratz fatz das Handy entsperrt und ihn auf den geilsten Arsch gerichtet, der mir nach weit über 30 Frauen und unzähligen Pornos vor die Augen gekommen ist. Unzählige Stunden Material von dieser Granate in der Doggy und Lazy Doggy Position sind schon auf meiner Festplatte in einem extrem gesicherten und geheimen Bereich gespeichert. Sie will einfach nicht beim Sex gefilmt werden, auch wenn sie alles mitmacht und eine Bombe ist. Die Filme teile ich mit niemandem und lade auch nichts hoch. Keiner weiß etwas. Jetzt habe ich noch ultra kleine Überwachungskameras besorgt, die ich im Wohnzimmer vor dem Sex installiere und später wieder verschwinden lasse, und so meinem voyeuristischen Trieb nachkomme. Frauen, gebt acht, was eure Kerle so hinter euch treiben, wenn ihr ihnen euer Prachtstück entgegen haltet.

Beichthaus.com Beichte #00036281 vom 30.07.2015 um 10:53:37 Uhr (26 Kommentare).

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Beziehung zwischen Asexuellen

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Fremdgehen Verzweiflung Begehrlichkeit Ehebruch Meschede

Ich (m/41) bin unglücklich mit meinem Leben. Warum? Bis vor fünf Jahren war ich asexuell, das heißt, ich fühlte mich von Sex nicht angezogen. Weil ich es satt hatte, dass Frauen, die auf Partnersuche waren, auf Sex nicht verzichten konnten, suchte ich lange Zeit nach einer Gleichgesinnten. Nach langen Recherchen auf Datingseiten, Foren und was es sonst so gibt, fand ich eine hübsche Dame aus Lübeck. Ich war wirklich glücklich darüber, sie gefunden zu haben, da bei einer Partnerschaft zwischen uns unsere Asexualität keine Rolle spielen würde. Das alles ist gut zehn Jahre her. Zwischenzeitlich bekamen wir sogar ein gemeinsames Kind, welches wir mit künstlicher Befruchtung zeugen konnten. Danach folgte eine Eheschließung, aber ab hier ging es bergab. Wie zuvor erwähnt, bin ich seit fünf Jahren nicht mehr asexuell. Um meine neue Lust einigermaßen zu stillen, surfe ich auf einschlägigen Seiten nach weiblichem Fleisch. Inzwischen reicht Selbstbefriedigung aber leider nicht mehr aus. Es ist schon zu einem richtigen Gewissenskonflikt ausgeartet.


Zwar könnte ich theoretisch ein Lusthaus besuchen, aber dann würde ich gleichzeitig meine Frau betrügen. Jetzt kommt aber der Clou: Würde ich meine Frau dann wirklich betrügen? Sie will keinen Sex, also wo wäre das Problem? Solange unsere Ehe keinen Körperkontakt duldet, ist es mir erlaubt, mit jedem Sex zu haben. Heute Abend werde ich mich von meiner Jungfräulichkeit trennen und mal etwas Spaß haben. Dass ich dabei meine Frau betrüge, ist zweitrangig. Es ist ohnehin nur eine reine Zweckehe. Ich liebe sie nicht mehr.

Beichthaus.com Beichte #00036279 vom 29.07.2015 um 17:18:27 Uhr in 59872 Meschede (Hochstraße) (11 Kommentare).

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Mein Kampf gegen die Prostitution

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Prostitution Geiz Begehrlichkeit Geld

Ich (m/25) hatte noch nie eine Freundin, weil ich scheinbar nicht den Mut aufbringen kann, eine Frau anzusprechen. Aus diesem Single-Dasein resultiert leider automatisch das aufkommende Gefühl nach Geschlechtsverkehr. Wie ihr euch sicher vorstellen könnt, habe ich […]
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Beichthaus.com Beichte #00036273 vom 28.07.2015 um 20:17:13 Uhr (20 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Sicherheit im Großhandel

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Ekel Unreinlichkeit Peinlichkeit Arbeit

Ich (m/25) möchte etwas beichten, was schon einige Jahre zurückliegt. Ich habe damals in einer Wartungsfirma gearbeitet und war gerade die erste Woche da. In dem Gebäude, in dem die Wartung der Anlage stattfinden sollte, stehen die Kassenserver einer bekannten Großhandelskette mit gelben Buchstaben. Wie man sich denken kann, ist das Gebäude extrem abgesichert: Ohne Sicherheits-Check, Karte, Key und Arbeitserlaubnis sowie Führungszeugnis kann man dort nicht einmal auf die Toilette. Da es sich noch um meine erste Woche handelte, hatte ich bis dato nur einen Gastausweis, der mich dazu berechtigte, die erste Schleuse für den Wartebereich zu überwinden. Jedenfalls war ich schon früher dort als der Rest des Teams, das heißt, ich hätte auf den Chef warten müssen, um auf die Toilette zu gehen. Es kam so, wie es kommen musste: Ich trank aus Langeweile so viel Kaffee und rauchte so viele Zigaretten, dass sich bald mein Darm bemerkbar machte - ich musste dringend den weichen Obama ins weiße Haus bringen.


Ich ging also in die Sicherheitszentrale und fragte, ob ich mal den Thron benutzen dürfte - dies wurde zu meinem Erstaunen verneint. Mir wurde ein Gebäude auf dem Grundstück gezeigt welches leerstand, dort könnte ich aufs Klo. Schön und gut, doch die Wurst hing mir schon fast aus dem Arsch raus. Also hastete ich zu dem Gebäude und suchte die Toilette. Es war zum Verzweifeln, in der einen Etage waren die Keramik-Räume abgeschlossen, in der anderen hing kein Papier. Ich rannte wie ein Irrer durch das Gebäude, auf der Suche nach dem Lokus. Irgendwann hielt ich es nicht mehr aus! Ich fühlte mich, als würde ich in jedem Moment in die Luft fliegen, also schmiss ich mich im vierten Stock auf das erstbeste Scheißhaus. Dort saß ich dann auf der Schüssel und mir schoss, noch während ich die Hose runterließ, eine brachiale Fontäne aus dem Arsch, sodass jeder Rohrbruch im Straßenbau aussieht wie ein Rasensprenger. Von dem ersten Schock erholt, folgte auch gleich der zweite Schreck. Es war kein Papier vorhanden. Also saß ich auf dem Lokus fest. Ich überlegte, was ich tun sollte und zerriss meine Boxershorts, um mir damit den Arsch abzuwischen.


Die Fetzen faltete ich zusammen und legte sie auf den Spülkasten. Dann wollte ich abziehen, aber das Wasser war abgestellt. Also verzog ich mich, aus Panik, erwischt zu werden, wieder nach draußen und überließ das Klo komplett zugeschissen seinem Schicksal. Da das Gebäude ja noch einige Zeit leerstand - und das im Hochsommer - tut mir die arme Sau furchtbar leid, die das Klo später putzen musste. Ich erbitte Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00036257 vom 27.07.2015 um 10:03:08 Uhr (7 Kommentare).

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