Ich hoffe sie sterben bald!

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Engherzigkeit Falschheit Familie Tod

Es gibt fünf Menschen in meiner Familie, von denen ich hoffe, dass sie demnächst den Löffel abgeben, nur damit ich nicht mehr so tun muss, als ob ich Mitleid mit ihnen hätte. Mein Onkel(50) hat MS und ist ein Krüppel. Meine Oma (86) hat Krebs und die andere Oma (87) hatte einen Schlaganfall und Demenz. Meine Großtante, die ich schon immer gehasst habe, weil sie alt ist und immer noch denkt wir haben 1933, hat ein schwaches Herz und mein Großonkel, der eigentlich ganz nett ist, aber seit 1945 fast nichts mehr sieht und ständig starke Schmerzen hat. All diese Menschen bedeuten mir emotional fast nichts bis nichts. Es ist ein Ärgernis für mich eben jene Emotionen zuheucheln. Es wäre mir lieber bei denen Beerdigungen ganz viel zu heucheln und dann damit fertig zu sein. Ich weiß, dass alles sehr egoistisch, aber was soll och machen. Ich kann meine Gefühl nicht umpolen.

Beichthaus.com Beichte #00024023 vom 13.06.2008 um 06:31:35 Uhr (13 Kommentare).

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Ich schwebe in Lebensgefahr

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Verzweiflung Selbstverletzung

Ich leide seit acht Jahren unter Depressionen, Todesängsten und Panikattacken. In meinem Job bin ich unglücklich. Es ist das Sinnloseste, was ich jemals getan habe. Ich habe auch schon einen Selbstmordversuch hinter mir, weil ich es nicht mehr ertragen konnte. Keiner von meiner Familie weiß das. Ich war auch in Therapie, was aber sehr sinnlos war. Ich fühle mich einsam. Wenn ich mich als Mensch beschreiben müsste, dann wäre dies keiner, sondern ein Häufchen Elend, das krampfhaft versucht, sich am Leben zu halten. Ich habe kein Selbstwertgefühl mehr. Ich brauche Aufmerksamkeit und das Gefühl, gebraucht zu werden. In der wichtigsten Zeit meines Lebens hätte ich all das von meiner Familie gebraucht, bekam es aber nicht. Und jetzt, nach all dem, auch nicht. Nachts kann ich nicht einschlafen, weil ich Angst habe, dass ich mich verlieren könnte. Während der Arbeit habe ich mich einmal so in eine Sache reingesteigert, dass ich fast ohnmächtig geworden bin! Ich habe auch Angst, irgendwann mal in der Öffentlichkeit die Kontrolle über mich zu verlieren. Ob das an einem früheren Drogenabsturz liegen mag? Mit meinem Freund hätte ich vor Kurzem fast Schluss gemacht, weil er eine Zeitlang kein Interesse mehr gezeigt hatte und ich mir sehr unwichtig vorkam.

Ich bin zusammengebrochen. Meinen Freundeskreis kann ich an einer Hand abzählen, das darf nicht wahr sein. Früher konnte ich mich kaum vor ihnen retten! Ich würde gerne alles aus mir rauslassen, aber was bleibt sind Tränen und ein erstickter Schrei in mir, ein riesiger Kloß, den ich jahrelang mit mir herumtrage. Ich bin in Lebensgefahr, aber keiner bekommt es mit, weil ich es mir nicht anmerken lasse! Wenn ich unsicher bin, lache ich meistens laut. Ich kann auch nichts für die schlimmen Gedanken, ich würde sie gerne abstellen. Ich fühle mich, als wäre ich manipuliert worden. Manchmal denke ich, meine Eltern sind schuld daran, dass ich jetzt so bin, wie ich bin. Ich kann es ihnen irgendwie nicht verzeihen.

Beichthaus.com Beichte #00024019 vom 13.06.2008 um 05:23:30 Uhr (19 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

In der Wohnung eingesperrt

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Boshaftigkeit Engherzigkeit Nachbarn

Ich möchte beichten, dass ich als Kind unsere fette, eklige, alte Nachbarin geärgert habe. Sie ließ immer ihren Wohnungsschlüssel von außen an ihrer Tür stecken, warum auch immer, war wahrscheinlich die Faulheit. Tja, und eines Tages bin ich auf die Idee gekommen, einfach mal abzuschließen. Man, war das geil, als die ihren Mann halb aus dem Fenster geworfen hat, um von außen wieder aufzuschließen. Leider war es Erdgeschoss.

Beichthaus.com Beichte #00024017 vom 13.06.2008 um 04:22:19 Uhr (3 Kommentare).

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Geschichten für die Telefongesellschaft

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Ich habe neulich bei einem kostenlosen Service der Te***om angerufen und habe die Frau gefragt, ob sie gerade Zeit hätte. Als sie dies bejahte habe ich ihr eine Geschichte über Geister vorgelesen. Nach einer Viertelstunde sagte sie mir, dass sie Feierabend habe. Das Ende wollte sie wohl nicht wissen.

Beichthaus.com Beichte #00024016 vom 13.06.2008 um 03:25:28 Uhr (35 Kommentare).

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Ich will ihr alles zerstören!

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Boshaftigkeit Engherzigkeit Schamlosigkeit

Ich habe den heutigen Nachmittag damit verbracht, sämtliche Passwörter für sämtliche Accounts meiner "besten Freundin", der dummen falschen Schlange, zu hacken. Mit dem Ergebnis, dass ich alle ihre 105 ICQ-Kontakte gelöscht, sämtliche Einstellungen verwuselt und auf Koreanisch umgestellt habe. Jetzt habe ich nicht mal ein schlechtes Gewissen, aber bin keinen Schritt weiter. Schlimmer: Ich will mehr davon, mehr Destruktivität, mehr kaputtmachen, mehr von IHR kaputtmachen. Rache gibt so ein widerliches Gefühl der Genugtuung.

Beichthaus.com Beichte #00024013 vom 13.06.2008 um 01:30:06 Uhr (14 Kommentare).

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