Eine Nacht mit dem Co-Piloten

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Dummheit Fremdgehen Ehebruch Verzweiflung Flug & Co.

Ich (w/30) bin seit gut einem halben Jahr verheiratet. Ich bin Pilotin und kürzlich zur Kapitänin aufgestiegen, und vor einigen Wochen hatte ich dann einen Flug nach London. Auf diesem Flug war ich zusammen mit einem jungen Co-Piloten, der wirklich gut aussah und mich mit seinen 23 Jahren an meine Anfangszeit erinnerte. Wir verstanden uns auch auf Anhieb und plauderten auf dem Flug über ein paar private Dinge. Da wir an diesem Abend in London Dienstschluss hatten und es erst am nächsten Tag zurückgehen sollte, haben wir alles abgeschlossen und wollten das Cockpit dann gemeinsam verlassen. Zeitgleich standen wir beide auf und stießen zusammen - mein Kollege hielt mich fest, damit ich nicht hinfiel, allerdings wollte er mich nicht direkt wieder loslassen. Es knisterte, aber ich versuchte einen klaren Gedanken zu fassen und mich irgendwie einzukriegen, denn irgendetwas geriet außer Kontrolle. Ich sagte noch: "Bitte, tu mir nichts. Ich bin verheiratet.", aber dann spürte ich auf einmal seinen Oberkörper. Ich versuchte dagegen anzukämpfen, aber ich glitt in ein Gefühlschaos. Einerseits war dort dieser attraktive Kollege, andererseits durfte es nicht sein, weil ich verheiratet bin. Mit dem Kuss geriet die Situation vollends außer Kontrolle. Es kam schließlich dazu, dass wir beide im Hotel im Bett landeten. Es hätte nicht sein dürfen, denn schließlich habe ich einen Ehemann, den ich über alles liebe.

Beichthaus.com Beichte #00033550 vom 03.07.2014 um 14:28:22 Uhr (38 Kommentare).

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Mitschuld an der Apothekenschließung

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Geiz Engherzigkeit Geld Internet Gesundheit

Meine Beichte ist, dass ich theoretisch Mitschuld an der Schließung unserer Apotheke habe. Ich wohne hier in einem eher ruhigen und vor allem recht kleinen Dorf. Hier gibt es schon seit Jahren eine Apotheke, und leider bin ich nicht kerngesund, weshalb ich häufig Medikamente nehmen muss - auch wenn die meisten davon nicht einmal verschreibungspflichtig sind. Dadurch komme ich am Ende des Jahres auf einen sehr hohen, drei-stelligen Betrag, und vor zwei Jahren wurde ich deshalb darauf aufmerksam gemacht, dass man auch in Internet bei Apotheken bestellen kann. Prompt habe ich ein Apothekenpreisvergleichsportal aufgerufen und dort mal meine Medikamente eingegeben. Ich war sehr erschrocken: Für eine Schachtel mit 50 Tabletten zahle ich in der Onlineapotheke knapp die Hälfte, also könnte man sagen, dass ich im Internet für denselben Preis das Doppelte bekomme. Ich rechnete mir aus Spaß aus, was ich in den ganzen Jahren schon ausgegeben habe und was ich hätte sparen können. Ganz grob komme ich bei knapp 1000 Euro raus.


Als ich dann ein Paket bekommen habe, sah das mein älterer Nachbar und fragte mich, ob man aus der Apotheke geliefert bekommt, er müsse nämlich immer selbst laufen. Ich verneinte und erzählte ihm die Geschichte - nun hat er sich angeschlossen und ich mache eine Sammelbestellung, mittlerweile für vier weitere Nachbarn. Alle sind sehr dankbar und laden mich an Sonntagen immer abwechselnd auf Kaffee und Kuchen ein. Natürlich zahlen sie ihre bestellten Medikamente, aber ich verlange von ihnen kein Geld, da sie es so schon schwer haben. Ich spare dadurch nicht nur Geld, sondern habe sogar meine Nachbarn besser kennengelernt und super Kontakte zu ihnen geknüpft. Leider schloss die Apotheke dann vor Kurzem. Sie hatte schon früher zu kämpfen und versuchte mit irgendwelchen Prämien und Bonuspunkten noch Kunden zu halten oder zu gewinnen. Allerdings fühle ich mich wirklich schuldig, wenn man bedenkt, was die Apotheke immer an mir verdient hat.

Beichthaus.com Beichte #00033549 vom 03.07.2014 um 11:16:53 Uhr (15 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Neue Erfahrungen mit dem Cousin

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Sex Morallosigkeit Neugier Familie

Ich habe, als ich 15 war, des Öfteren mit meinem Cousin geschlafen. Er war da 22. Es war zwar nicht mein erstes Mal mit einem Jungen, allerdings war es mit meinem ersten Freund einfaches Rein und Raus - damit war er dann fertig. Das Ganze passierte, als ich abends […]
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Beichthaus.com Beichte #00033534 vom 30.06.2014 um 09:02:50 Uhr (14 Kommentare).

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Konflikt zwischen Ehe und Affäre

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Ehebruch Fremdgehen Trunksucht Morallosigkeit Partnerschaft

Meine Frau und ich (m/31) haben uns vor vier Jahren getrennt, nach knapp einem Jahr kamen wir jedoch wieder zusammen. Die Zeit der Trennung war für mich unheimlich schwierig, vor allem die ersten sechs Monate. Denn obwohl die Trennung von meiner Seite ausging, war ich am Boden zerstört, weil es zwischen uns nicht geklappt hat. Nach diesen sechs Monaten hat mich ein Arbeitskollege dann zu einem Zeltfest mitgenommen und das war der erste Abend, an dem etwas mit einer anderen Frau lief. Am Tag darauf fühlte ich mich allerdings so, als hätte ich meine Frau betrogen, auch wenn das natürlich nicht der Fall war. Ein paar Wochen später war ich dann noch alleine in einer Bar, wo ich eine Bekanntschaft machte und auch mit dieser hatte ich eine tolle Nacht, nachdem es mir am nächsten Tag aber noch schlechter ging, wollte ich herausfinden, ob ich die Beziehung zu meiner Frau nicht doch retten könnte. Also ging ich am Wochenende darauf in unsere Stammbar - und kaum war ich dort, sah ich, wie sie mit einem anderen Mann in einer dunklen Ecke herumknutschte.


Ich war so geschockt, dass ich quasi direkt wieder zur Tür raus bin. Sie hat dadurch gar nicht mitbekommen, dass ich da war - trotzdem bin ich dann noch in ein anderes Lokal und habe mich betrunken. Nach ein paar Stunden hatte ich mir dann so viel Mut angesoffen, dass ich wieder zurück in die andere Bar ging, denn ich wollte ihr sagen, wie sehr mich das verletzt hatte. Allerdings war sie nicht mehr da. Also ging ich zum Tresen und bestellte mir noch etwas zum Trinken, als meine Schwägerin (17) auf mich zukam und mir erzählte, dass meine (Ex-)Frau vor Kurzem noch da gewesen sei, jetzt aber gegangen wäre. Ich antwortete, dass es egal sei, da sie ja eh schon mit anderen Männern herummacht. So viel habe ich noch mitbekommen - dann kann ich mich noch daran erinnern, dass wir zusammen getrunken haben, ohne dass ich daran dachte, dass sie ja noch so jung war. Später fuhren wir wohl mit dem Taxi nach Hause und sie erkundigte sich, ob sie bei mir übernachten könnte. Ich weiß noch, dass ich das für selbstverständlich hielt, und sie mit in meine Wohnung nahm. Dort tranken wir noch weiter und sahen einen Film. Irgendwie kam es dann dazu, dass ich ihr mein Leid geklagt habe - im Anschluss kamen wir uns dann näher, küssten uns und schliefen auch miteinander. Als ich wach wurde, wiederholte sich das, und erst danach wurde mir langsam klar, was ich getan hatte. Ich war zutiefst von mir selbst enttäuscht, dass ich so etwas Furchtbares hatte tun können. Natürlich redeten wir über die Problematik und wir waren uns einig, dass dies niemand außer uns zu wissen brauchte. Die Affäre zog sich dann noch über ein paar Monate, bis ich meine Frau am Anwaltstermin wiedersah. Wir redeten in einem Café über alles und beschlossen, es noch einmal zu versuchen. Die Affäre mit der inzwischen volljährigen Schwester beendete ich natürlich, sie hat das auch verstanden und freute sich für uns, dass wir es erneut versuchen wollten.


Jetzt, drei Jahre später, waren wir gemeinsam beim Public Viewing des Deutschlandspiels - also meine Frau, ihre Schwester und ihr Mann. Danach sind wir alle zusammen in eine Bar und ließen es richtig krachen. Meine Frau ist dann als Erste mit dem Taxi nach Hause gefahren, ein paar Stunden später folgten ihr meine Schwägerin und ihr Mann. Ich trank noch weiter, bis meine Schwägerin nach ungefähr einer Stunde wieder zurückkam. Sie meinte, dass sie noch zu aufgedreht sei und nicht schlafen könnte. Also tranken wir noch etwas, und als wir eigentlich los wollten, lief ein Lied, zu dem sie unbedingt tanzen wollte. Dabei ist dann bei uns beiden irgendetwas durchgebrannt. Wir sind in ein Hotel und schliefen miteinander - am nächsten Tag gingen wir einfach wieder getrennter Wege. Ich fühle mich unglaublich schlecht und widerwärtig.

Beichthaus.com Beichte #00033533 vom 30.06.2014 um 08:19:06 Uhr (24 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Furz mit üblem Nachgeschmack

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Ekel Unreinlichkeit Dummheit

Ich (m) habe mir heute in der Arbeit in die Hose geschissen. Mit 23 Jahren. Anscheinend ist mir die letzte Mahlzeit nicht bekommen. Zuerst dachte ich nur, dass sich ein ordentlicher Furz ankündigt, als dann allerdings das Material mitbefördert wurde, hatte ich den Salat. Gemerkt hat es meines Wissens nach niemand. Ich beichte daher, dass ich trotz meines Alters noch nicht "stubenrein" bin.

Beichthaus.com Beichte #00033524 vom 28.06.2014 um 08:54:01 Uhr (15 Kommentare).

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