Unter Vollnarkose
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Tja, das verankert sich natürlich im Unterbewusstsein und wenn die narkotisierende Wirkung noch nicht ganz vergangen ist, sinkt scheinbar sehr die Hemmschwelle, das zu sagen, was man gerade denkt. Nachdem der Satz kam, reagierte meine Mutter empört, konnte dem aber nicht recht Luft machen, da noch andere Patienten im Raum waren.
Ich korrigierte mich dann mit genervter Stimme - soweit ich in dem Zustand der Bedienung rhetorischer Mittel mächtig war - wie folgt: "Kann ich noch Geschlechtsverkehr haben?!"
Ich selbst konnte mich an den "Vorfall" nicht erinnern; erst zwei Tage später morgens in der Küche (ich hatte nach dem 2-tägigen Krankenhausaufenthalt entsprechend frei) konfrontierte mich meine Mutter mit dem von mir Gesagten. Ich bestritt, mich daran erinnern zu können (was nicht stimmte), selbst wenn sie es mir nun erzählt hatte, um ihr Bild des lieben unversauten Sohnes einigermaßen aufrecht zu erhalten. Ich beichte also, dass ich unterbewusst schon in dem jungen Alter recht versaut war und meine Mutter, die so einiges für mich getan hat und auch immer noch tut, etwas schockiert habe.