Das erste Mal meines schwulen Klassenkameraden

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Falschheit Lügen Wollust Schule Last Night

Ich möchte etwas beichten, was ich als Gefallen für einen guten Freund getan habe, aber moralisch doch ziemlich mies von mir war. Ich habe spanische Wurzeln und mit der Schule machten wir in der elften Klasse eine Klassenfahrt nach Spanien. Von einem der Mitreisenden […]
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Beichthaus.com Beichte #00036568 vom 05.09.2015 um 22:08:45 Uhr (10 Kommentare).

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Warum der Sex mit der Straßennutte nicht schön war

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Prostitution Fremdgehen Last Night Berlin

Warum der Sex mit der Straßennutte nicht schön war
Ich bin mit einem Mädchen vom Straßenstrich mitgegangen. Es war nicht schön. Es ging in ein Stundenzimmer im Hinterbereich einer Eckkneipe, wo wir dann erst mal auf ein freies Zimmer warten mussten. Meine ganze Geilheit, die mich dazu gebracht hat, das zu tun, ist […]
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Beichthaus.com Beichte #00036546 vom 04.09.2015 um 01:51:01 Uhr in Berlin (Kurfürstenstraße) (26 Kommentare).

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Unsterbliche 18-Jährige hinterm Steuer

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Trunksucht Waghalsigkeit Fremdgehen Auto & Co. Last Night

Ich (m/22) muss eine große Dummheit beichten. In meiner Abizeit gab es diverse Vorabipartys. Der feuchtfröhliche Abend in einer Diskothek in der Innenstadt war in zweierlei Hinsicht sündhaft. Grund war der Alkohol. Wir waren alle ziemlich gut dabei und haben uns die Füße wund getanzt. Die erste Verfehlung beging ich dann mit einer Unbekannten. Die Erinnerungen sind etwas lückenhaft, aber ich kann mich noch dran erinnern, wie ich erst mit besagtem Mädchen tanzte, und wir uns dann irgendwann lange und heftig geküsst haben. So heftig, dass ich am nächsten Tag von Schulfreunden mit einem verschmitzten Grinsen drauf angesprochen wurde. Was ist daran jetzt verwerflich? Ich hatte zu dem Zeitpunkt eine Freundin, der ich nie was davon erzählt habe. Wir sind auch nicht mehr zusammen, aber nicht deswegen.


Im Rückblick viel schlimmer war allerdings das, was dann folgte. Durch das Tanzen hat der Alkohol mich fast von den Socken gehauen. Muttersprache und ein sicherer Gang hatten sich verabschiedet und so torkelte ich aus der Disco zu meinem Auto. Ich dachte, ich kann mich ein bisschen auf der Rückbank ausruhen und dann mit dem Bus nach Hause fahren.
Im Auto angekommen dachte ich dann aber an den tollen Berg, der meine Wohnung von der Bushaltestelle trennt, und dass ich mir das alles sparen kann, wenn ich einfach schnell nach Hause fahre. Nun ja, voll wie ein Rathaus bin ich dann 20 Minuten mit dem Auto nach Hause gefahren. Ich fühlte mich relativ klar, aber das kennt sicher jeder. Ich bin auch keine Schlangenlinien gefahren oder musste auch nicht im Schneckentempo fahren, um die Straße zu erkennen. Es war total bescheuert, da ich nicht nur mich, sondern auch andere gefährdet habe. In dem Moment habe ich da aber nicht viel drüber nachgedacht. Als 18-Jähriger fühlt man sich sowieso unsterblich und ich zähle diesen zweifellos schwärzesten Tag in Bezug auf Unsinn zum jugendlichen Leichtsinn. Die wohl größte Verfehlung meines Lebens. Und das auch noch aus purer Faulheit. Ich bin seitdem nur nüchtern am Steuer gewesen und nehme ein Taxi, wenn ich etwas getrunken habe.

Beichthaus.com Beichte #00036504 vom 30.08.2015 um 15:49:14 Uhr (2 Kommentare).

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Der Vorschlaghammer-Mörder

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Boshaftigkeit Engherzigkeit Last Night

Also, ich habe mich einmal vor einigen Jahren abends mit einem Kumpel getroffen. Es war so ungefähr gegen 23 Uhr. Ich war jedoch komplett nüchtern und mein Kollege wollte noch sein Bier im Auto zu Ende trinken. Ich bin dann kurz aus dem Auto gestiegen und wollte meine Jacke in den Kofferraum legen. Als ich den Kofferraum öffnete, bemerkte ich, dass ich noch meinen Vorschlaghammer und meine Axt im Kofferraum hatte. Um kurz zu erklären, warum ich Vorschlaghammer und Axt im Kofferraum habe, damit es nicht so krank klingt: Ein Freund von mir ist mit seiner Freundin umgezogen und wir haben den Schlafzimmerschrank entsorgt. Glücklich, wie wir waren, beschlossen wir, uns erst einmal ein bisschen am Schrank auszutoben und ich brachte meinen Vorschlaghammer mit - und mein Kumpel seine Axt. Also tobten wir uns am Schrank aus und anschließend habe ich beide Gerätschaften bei mir in den Kofferraum gelegt. Ich hatte es jedoch vergessen. Daher lagen diese beiden Gegenstände in meinem Kofferraum. Aber zurück zu dem besagten Abend: ich bemerkte die Axt und den Vorschlaghammer im Kofferraum. Wir hatten an einem Parkplatz mitten in der Stadt geparkt. Irgendwie wusste ich noch, dass mein Kumpel noch sein Bier zu Ende trinken musste, und ich bemerkte, dass einige Parkplätze von uns weg ein junges Mädchen (ca. 19) in ihrem silbernen VW Polo saß und wohl auf jemanden wartete. Ich sah das Mädchen, die Axt und den Vorschlaghammer und ich konnte bei Gott nicht anders.


Ich nahm den Vorschlaghammer aus dem Kofferraum und schleifte ihn am Boden, während ich hinkend und mit den Schultern und mit dem Kopf zuckend in Richtung ihres Autos ging. Ich lief jedoch an ihrem Auto vorbei in Richtung Eingang. Dort stand ich für eine Minute und zuckte noch ein wenig. Anschließend drehte ich mich um und lief direkt auf das Mädchen zu. Sie schaute nur aus dem Auto, startete das Auto und fuhr weg - mein Kumpel im Auto lachte sich natürlich halbtot. Ich fand es auch sehr lustig und gerne erzähle ich heute noch die Geschichte. Im Nachhinein tut es mir jedoch manchmal leid, weil ich glaube, ich habe dem Mädchen den Schock ihres Lebens verpasst.

Beichthaus.com Beichte #00036486 vom 28.08.2015 um 11:03:49 Uhr (10 Kommentare).

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Der schlechteste Trauzeuge der Welt

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Trunksucht Schamlosigkeit Masturbation Feigheit Last Night Legden

Ich muss beichten, dass ich als Trauzeuge meinen Kumpel ziemlich mies verarscht habe. Letztes Jahr hat er geheiratet und sein Junggesellenabschied fand im Dorf Münsterland statt. Für die, die das nicht kennen: Das ist ein Partydorf, also ein Komplex aus einem Hotel und mehreren Discos und Bars. Der Abend war feucht-fröhlich und der Bräutigam war dermaßen betrunken, dass er kaum noch stehen konnte. Gleichzeitig war er extrem gut drauf und in Flirtlaune, was aber aufgrund seiner extremen Alkoholisierung nicht unbedingt auf Gegenliebe stieß. Irgendwann war er so voll, dass wir ihn in sein Zimmer brachten. Er zog sich komplett aus und schlief direkt ein. Auf dem Weg zu meinem Zimmer hing an einer der Hotelzimmertüren ein Tanga, den ich erst nicht weiter beachtete. Auch einige andere gingen in ihre Zimmer. Ich war auch ziemlich voll und irgendwie rattig, sodass ich mir ein Kondom überzog und mir in meinem Bett einen runterholte.


Irgendwie kam mir dann eine seltsame Idee. Mit dem vollen Kondom ging ich zurück in das Zimmer des Bräutigams und nahm auch noch den Tanga mit, der an einem der Zimmer an der Türklinke hing. Das volle Kondom legte ich auf den Nachttisch des Bräutigams, die Verpackung drapierte ich auf dem Boden. Den Tanga legte ich neben dem Bräutigam aufs Kopfkissen. Dann verließ ich das Zimmer und ging schlafen. Da wir um elf Uhr morgens das Hotel verlassen mussten, standen die meisten gegen zehn Uhr auf, da wir auch noch frühstücken mussten. Einige machten sich wohl auf, um den Bräutigam zu wecken, was sich durch großes Gegröle und Gejohle bemerkbar machte. Offensichtlich interpretierten alle Anwesenden, und auch der Bräutigam die Situation ziemlich eindeutig. Der Bräutigam beschwor noch alle, dass bloß niemand etwas erzählen dürfte, und so etwas sei ihm absolut noch nie passiert. Er könne sich an absolut gar nichts erinnern. Im Nachhinein tut mir das Ganze ziemlich leid, weil er sich bestimmt mit seinem Gewissen quält. Ich überlege, es ihm zu sagen, habe aber Angst vor der Reaktion, weil ich ihn schon seit über einem Jahr im Ungewissen lasse.

Beichthaus.com Beichte #00036485 vom 28.08.2015 um 09:34:36 Uhr in 48739 Legden (Haidkamp 1) (11 Kommentare).

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