Kostenlose Getränke und spannende Kollegen

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Schamlosigkeit Habgier Feigheit Last Night Kollegen

Neulich war ich mit einer Arbeitskollegin zusammen auf einer Geschäftsreise in Berlin. Eines Abends gingen wir nach der Arbeit in einer kleineren Gaststätte noch etwas trinken. Ich zahlte die 20 Euro Rechnung mit einem 50 Euro Schein und bekam - von der Bedienung unbemerkt - 50 Euro Wechselgeld zurück. Sie hatte mir statt einem versehentlich zwei druckfrische Zwanziger ausgehändigt. Ich habe es stillschweigend eingesteckt und mir von meiner Kollegin im Nachhinein obendrein noch ihren Anteil auszahlen lassen, weil es mir peinlich war zuzugeben, dass ich die Situation nicht rechzeitig aufgeklärt habe. Der Gaststätte gegenüber fühle ich jedoch wenig Reue, weil die Preise einfach so unverschämt waren, dass es denen an Umsatz sicher nicht mangeln dürfte. Meine Kollegin, die übrigens 10 Jahre älter ist, hat mir in der Hotelsauna auch immer so auffällig in den Schritt geschielt, sodass ich finde, ich kann ihr diese Spannerei auch mal in Rechnung stellen.

Beichthaus.com Beichte #00036478 vom 27.08.2015 um 11:36:22 Uhr (10 Kommentare).

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Der abgebrochene Schlüssel in der Tür

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Trunksucht Vandalismus Lügen Last Night Polizei

Vor einigen Jahren war ich sturzbetrunken - habe es aber bis nach Hause geschafft, was ja nicht unbedingt selbstverständlich ist. Dort steckte ich also den Schlüssel ins Loch und versuchte die Tür aufzuschließen. Dummerweise machte ich dabei wohl eine dumme Bewegung und der Schlüssel brach im Loch ab. Verzweifelt versuchte ich dann, in mein Haus zu gelangen und schlug irgendwann kurzerhand eine Scheibe ein. Am nächsten Tag habe ich den abgebrochenen Schlüssel dann mit einer Zange aus dem Schloss gezogen und die Polizei informiert. Diese hörte sich bei den Nachbarn um und tat die kaputte Scheibe schließlich als dummen Streich ab, daher bezahlte mir die Versicherung das Fenster. Es tut mir noch heute leid und ich habe seitdem keinen Alkohol mehr getrunken.

Beichthaus.com Beichte #00036429 vom 23.08.2015 um 09:05:24 Uhr (2 Kommentare).

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Das Lied meiner ersten großen Liebe

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Trunksucht Verzweiflung Peinlichkeit Last Night Musik

Ich (w/27) war vor einer Woche auf der Geburtstagsfeier einer sehr guten Freundin. Die Feier fand draußen auf einem abgelegenen Grundstück statt. Es wurde natürlich Alkohol getrunken und ich war ausnahmsweise auch mal sehr gut mit dabei. Ich bin aktuell wieder Single und hatte bislang nur vergleichsweise kurze Beziehungen - die längste war ein Jahr. Die ganze Zeit lief Musik und es wurde auch getanzt. Ich habe abseits mit einer Freundin gequatscht. Auf einmal kommt das Lied "Zombies" von der Band Cranberries. Ich bin während des Gesprächs weggerannt und nach ein paar hundert Metern richtig zusammengebrochen. Ich musste hemmungslos wegen dieses Liedes weinen und konnte mich bestimmt 15 Minuten nicht mehr einkriegen.


Ich verbinde dieses spezielle Lied immer mit meiner ersten großen Liebe. Wir haben während des Sex immer Lieder von dieser Band gehört. Er mochte die Band, meine Musikrichtung ist es eher nicht. Das Lied hört man ja allgemein nicht so oft und ich habe es auch nicht in meiner Playlist. Ich war also total mit der Situation überfordert und der Alkohol hat auch dazu beigetragen. Ich habe seit Langem nicht mehr an ihn gedacht und ich kann es ehrlich nicht glauben, dass es mir etwas ausmacht, aber offensichtlich ist es ja so. Ich beichte also, dass ich nach 10 Jahren immer noch total am Boden zerstört bin, wenn ich dieses Lied höre.

Beichthaus.com Beichte #00036418 vom 22.08.2015 um 00:09:27 Uhr (15 Kommentare).

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Experimente zwischen Männern

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Begehrlichkeit Neugier Last Night Essen

Vor ein paar Jahren habe ich (m/24) bei einem ehemaligen Freund eine Zeit lang übernachtet, da seine Großeltern für ein paar Monate in der Türkei waren. Wir haben öfters etwas bei ihm getrunken und irgendwann lagen wir gemeinsam in seinem Bett in Boxershorts und ich habe ihm dann "aus Spaß" einen geblasen. Später gingen wir so weit, dass er mich auch gefickt hat. Das alles passierte dann sogar öfters. Für ihn war es alles nur Spaß, aber dass ich eigentlich schwul bin und ihn manipuliert habe, weil ich das alles wollte, weiß er bis heute nicht. Aber er ist Südländer und würde wahrscheinlich eh alles abstreiten.

Beichthaus.com Beichte #00036387 vom 18.08.2015 um 18:02:04 Uhr in 45307 Essen (Vierhandbank) (14 Kommentare).

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Alkohol zerstört mein Leben!

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Trunksucht Maßlosigkeit Verzweiflung Last Night

Ich habe vor zwei Tagen so viel gesoffen, dass ich die Kontrolle verloren habe und einen Filmriss hatte. Ich war in der Nacht von Freitag auf Samstag trinken. Ich fange dabei immer abends an, indem ich mir ein 1,5-Liter-Päckchen Wein kaufe. Dann trinke und trinke ich. Und das, obwohl ich weiß, dass ich immer bis zur Besinnungslosigkeit saufe und nur Scheiße baue. Ich lebe jetzt auch noch in einem kleinen Vorort und hier erkennen die Leute einen irgendwann. Ich kann mich nicht zurückhalten. Der Alkohol hat bereits so viel in meinem Leben zerstört. Die Beziehung zu meiner Freundin, mit der ich ein Kind habe. Ich wurde schon Opfer eines Gewaltverbrechens. Ich wurde geschubst und landete in einem Scherbenhaufen, wodurch mein Ellenbogen aufgeschnitten wurde. Das ist mir schon zwei Mal passiert. Das letzte und vorletzte Mal habe ich Frauen angegraben und es ist negativ aufgefallen, es hat sich jemand beschwert.


Ich bin so ungehemmt mit Alkohol. Nicht wie im echten Leben. Ich wünschte, ich könnte mich selbst beherrschen oder das Problem verschwindet einfach. Ich habe so unglaublich oft Scheiße gebaut. Ich bin so einsam und verzweifelt, dass mir manchmal alles egal wird. Ich weiß aber auch einfach nicht, wie ich das kompensieren kann. Ich habe ja niemanden mehr auf der Welt. Und niemand will Kontakt zu mir haben. Ich bin einfach ein schlechter Mensch und sollte mal richtig zur Rechenschaft gezogen werden. Man sollte mich dafür wegsperren. Ich bin eine Gefahr für mich und meine Mitmenschen. Jeder, der bis zur Besinnungslosigkeit säuft und sich nicht kontrollieren kann, wie ich, kann einfach nicht richtig im Kopf sein. Andere trinken natürlich auch, aber ich bin halt einer der schlimmsten Trinker. Ich bin so peinlich, dass andere mich auslachen und verachten sollten. Was bin ich nur für ein Mensch, dass ich meine Beziehung versoffen und mir mein Handgelenk gebrochen habe. Dass ich alle um mich herum leiden lasse und mir alle Konsequenzen egal sind? Ich fühle mich so wertlos und schlecht, es ist, als hätte ich eine zweite, böse und verantwortungslose Persönlichkeit entwickelt. Ich würde so gerne alles besser machen und andere Menschen glücklich machen. Nur kann ich es nicht, als nutzloser willensschwacher Quartalssäufer.

Beichthaus.com Beichte #00036376 vom 16.08.2015 um 20:17:41 Uhr (8 Kommentare).

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