Der Drang zuzubeißen

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Gewalt Intim Manie Wien

Der Drang zuzubeißen
Ich (w/26) habe schon seit Längerem das starke Bedürfnis einmal beim Blowjob so richtig fest und ohne Rücksicht in sein bestes Stück zuzubeißen! Die letzten Male war ich kurz davor, habs dann aber doch nicht gemacht. Die Männer, die damit einverstanden waren, hielten nicht stand und ich musste wieder abbrechen. Ich will es einfach einmal machen! Wenn Ihr euch fragt "Warum?":

So fast jede Frau hat beim Blowjob mindestens einmal den Drang reinzubeißen! Bei mir ist das Bedürfnis halt immer stärker geworden. Hat es schon einmal eine Frau geschafft, so fest es geht reinzubeißen? Oder hat es schon einmal ein Mann ausgehalten?

Beichthaus.com Beichte #00039204 vom 12.01.2017 um 00:17:09 Uhr in Wien (35 Kommentare).

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Mein Gewerbe als Camgirl

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Masturbation Fetisch Intim Herford

Ich bin Camgirl und mache das nun seit zwei Monaten. Im ersten Monat habe ich 250 Euro verdient, im zweiten nun schon 800 Euro. Ich mache auf diversen Portalen Werbung für mich, wie ich es mir vor der Cam machen würde. Ich behaupte, extrem feucht zu sein und die Kerle fallen ausnahmslos auf meine Masche rein, dabei benutze ich einfach nur eine Menge Gleitgel und hatte in meinem ganzen Leben noch keinen Orgasmus. Allgemein widern mich die meisten meiner Kunden an und echten Spaß bereitet mir das Ganze auch nicht, aber der nette Nebenverdienst macht es wett. Ein Gewerbe ist mittlerweile auch beantragt. Und ich zeige nicht mal mein Gesicht vor der Cam. Meine Familie denkt, ich würde bloß Unterwäsche verkaufen. Ich bitte um Absolution, dass ich die Triebe der Männer ausnutze, um mir ein mächtiges Taschengeld anzueignen.

Beichthaus.com Beichte #00039128 vom 29.12.2016 um 08:44:04 Uhr in Herford (17 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Mein Freund ist ein Sexmuffel mit Sperma-Phobie

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Mein derzeitiger Freund hat schon fast eine Phobie, vor seinem eigenen Sperma. Kondome hasst er wie die Pest, da dort sein Penis in seiner Sauce steckt, aber genau so wiedert es ihn an, wenn wir nach dem ersten Sex noch eine Runde starten und sein Samen noch in mir ist. Ich muss mich dann immer duschen und so gut wie es geht das Zeug da raus holen. Für ihn ist Sperma schmutzig und deswegen will er auch nicht in meinen Mund kommen, sonst kann er mich nicht mehr küssen. Ich finde das etwas lächerlich, denn wenn er mich oral befriedigt hat, küsse ich ihn ja auch, egal ob ich mich noch schmecke oder nicht. Ich bin einfach traurig und träume jeden Tag von wilden Spermaspielen.<br />
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Fremdgehen würde ich deswegen nicht, aber es belastet schon die Beziehung. Da er auch sonst ziemlich pingelig und kaum etwas ausprobiert mit mir, ist es jeden Tag die gleiche Leier. Mit ihm darüber reden bringt nicht viel, da er gleich beleidigt ist und abhaut. Auch verführen hat keinen Zweck. Sobald ihm etwas nicht gefällt, zieht er sich angewiedert zurück und schaut TV anstatt mit mir zu sprechen und eine gemeinsame Lösung zu finden. Daher bin ich ernsthaft an überlegen, eine sonst gute Beziehung zu beenden, weil er ein pingeliger Sexmuffel ist. Ich hoffe man kann mir meine Oberflächlichkeit verzeihen.

Beichthaus.com Beichte #00039094 vom 22.12.2016 um 14:25:57 Uhr (25 Kommentare).

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Die Schatzkiste meiner Mutti

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Die Schatzkiste meiner Mutti
In jungen Jahren habe ich (w) des Öfteren das Sexspielzeug meiner Mutter benutzt. Angefangen hat es mit etwa 15 Jahren, als ich zufällig einen Dildo in der Kulturtasche meiner Mutter gesehen und mich dann auf die Suche nach mehr gemacht habe. Unter dem Bett habe ich ihre Schatzkiste gefunden. Meine Mutter war alleinerziehend, weshalb sich einiges in der Kiste befand. Ich hätte mir damals gerne selbst Spielzeug gekauft, aber ich war noch keine 18 und damit zu jung für den Sexshop. Toys über das Internet zu bestellen ging damals auch noch nicht. Außerdem hatte ich nur sehr wenig Taschengeld und hätte es mir sowieso nicht leisten können. Deswegen war ich gezwungen verschiedene dicke Kerzen zu benutzen und habe mir einiges gebastelt, bevor ich die Sammlung meiner Mama entdeckte.

Von dem Zeitpunkt an konnte ich mich manchmal nicht zügeln und habe mich mit dem Spielzeug meiner Mama vergnügt. Direkt nach dem Orgasmus fühlte ich mich immer total schlecht. Dann habe ich schnell alles penibel gereinigt, vor allem wenn ich es im Hintertürchen verwendet habe. Mittlerweile tut es mir leid, da ich selbst nicht wollen würde, dass meine Tochter meine Spielzeuge findet und benutzt.

Beichthaus.com Beichte #00039055 vom 13.12.2016 um 11:05:06 Uhr in Hildesheim (Saarstraße) (13 Kommentare).

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Mein unbändiges Verlangen nach hartem Sex

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Im vergangenen Jahr lernte ich einen Bundeswehr-Offizier kennen. Er war in einer exzellenten physischen Verfassung und er hatte Unmengen an Energie und Ausdauer. Nach unserem ersten Mal haben wir täglich Textnachrichten ausgetauscht, da er für einige Wochen außerhalb der Stadt stationiert gewesen war. Wir sprachen über Schmerz beim Sex und er fragte nach, ob ich etwas härter rangenommen werden möchte. Ich bejahte, woraufhin er meinte: "Okay, aber denk daran, du wolltest es so."

Wenn wir keinen Sex miteinander hatten, war er süß und höflich und beabsichtigte niemals etwas zu tun, was ich nicht wollte, also vertraute ich ihm. Während unseres zweiten sexuellen Zusammentreffens positionierte er mich auf alle Vieren im Doggie-Style, packte meine Hüften fest und begann richtig hart in mich hinein zu stoßen. Er war in der Lage, sich super schnell, aber gleichzeitig mit außergewöhnlicher Genauigkeit zu bewegen. Am Anfang hatte ich Angst, er würde das Ziel um einige Zentimeter verfehlen, sich selbst und mich verletzen. Aber nein, er war regelrecht wie eine Maschine. Er hielt es für eine furchtbar lange Zeit aus. Es schmerzte. Ich frage mich, ob es sich auch so anfühlt, wenn man vergewaltigt wird.

Er schlug mich auch einige Male extrem fest auf meinen Hintern. Auch das tat weh und hinterließ blaue Flecken, die einige Zeit sichtbar blieben. An einem Punkt packte er mich an meinen Haaren und zog meinen Kopf stark nach hinten. Ich habe lange Haare und hatte sie mit einer Haarklammer an meinem Hinterkopf festgemacht, die er zerbrach. Ehrlich, sie war in mehrere Teile zerbrochen, die ich später aus meinen Haaren entfernte.

Nach der ewig lang andauernden Prozedur war ich komplett fertig, außer Atem und vollkommen wund, während er kaum ins Schwitzen geraten war. Ich schwöre, damals habe ich es kein bisschen genossen. Später und auch noch heute erregt mich der Gedanke daran dagegen sehr. Ich habe sehr mit mir selbst gekämpft, was das über mich, meine Vorlieben oder meine Abneigungen aussagt und wie ich möchte, dass Männer mich behandeln. Niemand sonst hat mich je mit solch einer Kraft rangenommen. Ich vermute viele Männer würden sich nicht trauen, wenn ich sie bitten würde, mich härter zu stoßen. Diese Begehren werde ich wohl nie mehr los.

Beichthaus.com Beichte #00039014 vom 03.12.2016 um 23:08:26 Uhr (14 Kommentare).

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