Die Handyhülle war wichtiger!

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Verschwendung Selbstsucht Geld

Ich (w/17) beichte, dass ich mir von dem Geld, welches mein Vater mir gegeben hatte, um Passbilder zu machen, einfach eine Handyhülle mit dem heulenden Gesicht von Kim Kardashian drauf gekauft habe.

Beichthaus.com Beichte #00037634 vom 18.02.2016 um 16:31:07 Uhr (19 Kommentare).

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Geld oder Zufriedenheit?

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Verzweiflung Geld Falschheit Arbeit

Ich (w) arbeitete seit 12 Jahren im selben Baugeschäft im Büro. Es war leider nie viel Geld da, sodass ich niemals eine Gehaltserhöhung erhalten habe. Es war sicherlich auch Bequemlichkeit dabei, oder vielleicht auch eine Art Verbundenheit zu meinem Arbeitgeber, die mich nie zum Wechsel veranlasste. Mein Leben verlief bisher mehr oder weniger still und bescheiden. Jetzt habe ich unlängst über eine Internetplattform einen Mann, auch Anfang 30, kennengelernt. Er hat keine Zeit um eine Partnerin kennenzulernen, deswegen geht er diesen Weg. Wir waren schon ein paar Mal ausgegangen - er hat einen tollen Kleidungsstil und sieht extrem gepflegt aus. Wir waren sehr fein Essen und auch im Theater, im Kino und sogar auf einem Kurzurlaub. Jetzt sind allerdings drei Monate vergangen und sein kleines Unternehmen ist in Schwierigkeiten geraten.


Wir können also all die schönen Dinge nicht mehr unternehmen, was mich traurig macht. Er empfahl mir, den Job zu wechseln, denn dann könne ich deutlich mehr verdienen, meint er. Wenn er momentan in finanziellen Schwierigkeiten steckt, dann kann ich so lange aushelfen, bis er wieder auf die Füße kommt. Ich benutze immer wieder fadenscheinige Ausreden, wenn er mich fragt, ob ich mich schon beworben habe. Ich möchte aber meinen Freund nicht anlügen, andererseits überkommen mich Zweifel, denn es handelt sich nur um wenige 100 Euro, die ich vielleicht mehr bekommen könnte. Bei meinem jetzigen Arbeitgeber bin ich ja eigentlich sehr zufrieden. Ich stecke jetzt irgendwo in einer Zwickmühle.

Beichthaus.com Beichte #00037576 vom 10.02.2016 um 17:24:35 Uhr (24 Kommentare).

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“Beichte

Das Geld meines Vaters

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Habgier Morallosigkeit Selbstsucht Falschheit Geld

Mein Vater ist im Altersheim und ich kümmere mich um seine Finanzen. Nun gammeln da einige Tausend Euro auf seinem Konto rum, ohne genutzt zu werden. Ich habe dann kurzerhand 6.000 Euro von seinem Geld auf mein Konto überwiesen und damit Aktien gekauft. Mittlerweile habe ich schon rund 300 Euro Gewinn mit meinen Spekulationen gemacht, welche auf meinem Konto bleiben. Die 6.000 Euro überweise ich natürlich wieder zurück. Ich habe das Geld also nur ausgeliehen. Hoffentlich findet es meine Familie nicht heraus! Klar, ich könnte es ihnen auch einfach sagen, aber dann müsste ich den erwirtschafteten Gewinn an meinen Vater abtreten. Es tut mir leid, dass ich so geldgierig bin und dafür meine Familie belüge und hintergehe.

Beichthaus.com Beichte #00037537 vom 05.02.2016 um 09:25:48 Uhr (11 Kommentare).

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Mehr Geld, als ich zählen kann

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Maßlosigkeit Manie Geld

Ich muss beichten, dass ich die letzten fünf oder sechs Jahre wie verrückt die Münzen bis zu einem Wert von 50 Cent gesammelt habe. Ich war damals total überzeugt, dass durch die Inflation und die Rohstoffpreise das Metal der Münzen deren Nennwert bald bei Weitem übersteigt. Das hat sich aber irgendwie nicht bewahrheitet. Jetzt habe ich im Keller eine knapp 1 m³ große Holzkiste bis oben hin voll mit Münzen und weiß nicht so recht wohin damit. Ich habe schon überlegt, die Münzen bei Ebay reinzustellen, aber ich habe keine Ahnung, wie viel sie ungefähr wert sind. Zur Bank bringen ist auch so eine Sache, bei so einer Menge bist du ja gleich im Geldwäsche Verdacht oder so etwas. Oder ich nehme mir eine Woche Urlaub und sortiere die mal. Wenigstens kann ich jetzt sagen: "Ich habe so viel Geld, dass ich nicht mehr weiß, wohin damit."

Beichthaus.com Beichte #00037398 vom 14.01.2016 um 12:57:55 Uhr (21 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Sie wollen nur an mein Geld

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Engherzigkeit Dummheit Ungerechtigkeit Geld Ludwigshafen

Meine Frau wirft mir vor, dass ich sie gekränkt habe. Folgendes ist passiert: Die Schwester meiner Frau und deren Mann erhalten von uns - eigentlich von mir, denn ich bin Alleinverdiener - jeden Monat 1.000 Euro geschenkt, da beide nur eine kleine Rente haben. In den letzten 12 Jahren sind so rund 120.000 Euro zusammengekommen. Meine Schwägerin präsentierte mir nun eine Rechnung des Friedhofgärtners für das Grab der Eltern über 260 Euro. Auf uns entfalle also ein Anteil von 130 Euro. Das hat mich befremdet, sogar verletzt. Immerhin erhält sie Monat für Monat 1.000 Euro von mir, und jetzt soll ich zusätzlich noch 130 Euro zahlen! Natürlich habe ich bezahlt, aber meiner Frau auch gesagt, dass mich diese Forderung erstaunt.


Ich glaubte, dass sie auch meiner Meinung sei, aber sie erklärte mir, meine Bemerkung habe sie wiederum gekränkt. Sie werde sich einen Minijob suchen, um die Kosten für das Grab selbst finanzieren zu können. Ich sagte ihr, natürlich, dass ich sie nicht kränken wollte und bat um Verzeihung. Sie lehnte jedoch ab und seitdem ist unser Verhältnis gestört. Fühlt sich meine Frau zu Recht gekränkt? Habe ich mich schuldig gemacht?

Beichthaus.com Beichte #00037332 vom 03.01.2016 um 21:26:24 Uhr in 67067 Ludwigshafen (Hochfeldstraße) (58 Kommentare).

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