Die Rache an der Exfreundin.

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Hass Rache Liebe Dietzenbach

Ich (w) beichte hiermit, dass ich meiner Ex-Freundin einige Jahre lang üble Streiche gespielt habe. Sie hatte sich als ich krank war mit meinem damals besten Freund eingelassen und war fast anderthalb Jahre mit ihm zusammen. Ich habe in der Zwischenzeit immer mal wieder Pizzen auf ihre Adressen bestellt, sie im Internet verleumdet, ihnen als die beiden im romantischen Sommerurlaub waren, Infomaterial von rechten Parteien liefern lassen und sie einmal verschimmelten Käse und andere verdorbene Nahrungsmittel zu ihr liefern lassen. Es hat damals echt Spaß gemacht. Mittlerweile sehe ich das ein bisschen anders. Ich bitte um Absolution und zeige mich hiermit reumütig wie ein getretener Hund.

Beichthaus.com Beichte #00042071 vom 12.04.2020 um 12:35:57 Uhr in Dietzenbach (0 Kommentare).

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Verführerische enge glänzende Leggings.

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Fetisch Masturbation Kollegen Hamburg

Ich (m, 29) stehe auf schlanke Frauen die enge glänzende Lederleggings tragen. Das erregt mich so sehr, dass ich bereit wäre so einiges dafür zu tun, nur um der Frau dann mal an den knack Arsch, an die Schenkel (oder dazwischen) zu fassen. Es macht mich einfach geil. Mein Instagramspeicher ist voll mit Fotos von Frauen die Lederleggings tragen.
Nun habe ich auf der Arbeit zwei junge Kolleginnen, die echt heiß sind. Als die eine Kollegin vor kurzem auf der Arbeit eine solche Leggings trug, habe ich mit meinem Handy heimlich Fotos gemacht, um mir dann auf der Toilette bei der Selbstbefriedigung anzusehen und mir vorzustellen, wie sie mich verführt und wir Sex haben.
Der anderen Kollegin (die generell gerne Leggings trägt) habe ich sogar mal extra eine Lederleggings bestellt und in ihrem Beisein so getan, als hätte man mir ein falsches Paket geschickt.
Sie sagte dann, dass sie die sonst nehmen würde. Sie probierte sie sogar gleich an. Ich sollte warten, um zu sagen, ob sie ihr steht.
Als sie aus der Damenumkleide auf der Arbeit wieder rauskam, bekam ich sofort einen Ständer.
Ich machte ihr ein Kompliment und meinte, ich müsste ihr mal kurz an den Po fassen, da sie da etwas Schmutz hätte (natürlich war da nichts).
Sie stockte kurz, stimmte dann aber zu. Es fühlte sich so geil ein. Ich bin hinterher erst mal wieder auf die Toilette verschwunden.
Inzwischen habe ich leider den Beruf gewechselt. Aber ich ekel mich selbst ein wenig an, wenn ich daran denke.

Beichthaus.com Beichte #00042070 vom 10.04.2020 um 16:52:37 Uhr in 20249 Hamburg (Hegestraße) (0 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Ein


Das rasierte Hintertürchen.

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Peinlichkeit Schamlosigkeit Intim Regensburg

Ich (m/25) möchte beichten, dass ich vor einigen Jahren meine Hausärztin mit nackten Tatsachen konfrontiert habe. Als ich 17 war, hatte ich eine ältere Hausärztin, die Ende 60 war und kurz vor der Rente stand. Ich weiß aus heutiger Sicht nicht mehr ganz genau, wie ich darauf kam, aber irgendwie erregte mich der Gedanke, vor dieser deutlich älteren Frau meinen Po und mein Poloch zu zeigen. Ich sah es wohl als pubertäre Spinnerei und auch als kleine Mutprobe für mich selbst an, dies in die Tat umzusetzen.

Also machte ich einen Termin bei ihr aus. Ich weiß noch, dass es Nachmittags war und ich einer der letzten Patienten. Dies war mir ganz recht, da ich der Arzthelferin an der Anmeldung den Grund für meinen Besuch sagen musste und meinte, dass ich ein Jucken und leichte Schmerzen im Analbereich hätte. In Wirklichkeit hatte ich natürlich gar nichts. Als ich zur Ärztin gerufen wurde, spürte ich schon ein leichtes Kribbeln und war etwas nervös. Der Engel auf meiner Schulter verursachte mir ein schlechtes Gewissen und ich dachte mir schon, dass das Ganze wahrscheinlich eine schlechte Idee war. Der Teufel auf meiner anderen Schulter spornte mich aber an und so dachte ich mir: "komm schon jetzt zieh es durch!"

So schilderte ich der Ärztin dann, dass ich seit einigen Tagen ein häufiges Jucken und leichtes Brennen direkt am Anus hätte. Sie stellte noch einige Fragen und meinte dann, "Ich muss dann leider auch mal einen kurzen Blick auf den Bereich werfen!" Meine Aufregung nahm nun etwas zu, gleich würde es so weit sein. Ich hatte mich extra eine halbe Stunde vor dem Arztbesuch untenrum komplett rasiert (inkl. Hintertürchen). Sie wies mich an, meine Hose und Unterhose herunterzuziehen und mich über die Liege nach vorne zu beugen. Sie trat dann hinter mich und zog meine Pobacken leicht auseinander und schaute sich circa 10 Sekunden mein nacktes, rasiertes Poloch an. Ich verspürte sowohl leichte Erregung, aber auch etwas peinliche Scham. Sie meinte, dass man keine Auffälligkeit sehen könnte und verschrieb mir eine Creme. Ich beichte, dass ich meine Ärztin angelogen und nur dazu benutzt habe, um eine pubertäre Fantasie umzusetzen. Heute muss ich eher darüber schmunzeln und die ganze Sache ist mir eher peinlich, wenn ich daran denke. Es tut mir leid, dass sich meine Hausärztin in ihrem fortgeschrittenen Alter das rasierte Arschloch eines 17-Jährigen anschauen musste. Ich glaube, dies war ihr auch eher unangenehm.

Beichthaus.com Beichte #00042069 vom 09.04.2020 um 13:21:42 Uhr in Regensburg (7 Kommentare).

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Ein gut trainierter Männerkörper.

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Begehrlichkeit Morallosigkeit Mainz

Ich (w, Ärztin) habe vor kurzem einen Patienten sexuell belästigt. Er war ein ziemlich gut gebauter Mann, den ich operieren sollte - an einer Stelle, für die eine Entfernung der Kleidung nicht unbedingt notwendig ist. Ganz eigensüchtig bat ich ihn, sein Oberteil auszuziehen - es könnte ja Blut darauf kommen, erklärte ich. Als er mit einem halb unterdrückten Grinsen tatsächlich sein T-Shirt auszog, blieb mir fast die Luft weg. So einen derbe gut trainierten Männerkörper habe ich noch nie in meinem ganzen Leben gesehen! Seitdem zweifle ich etwas an meiner Moral - und hoffe echt, dass er es nicht ganz so negativ gesehen hat. Aber dann, war er heiß, der Blick hat sich total gelohnt. Sorry an alle Männer, die ich je deswegen verurteilt habe!

Beichthaus.com Beichte #00042068 vom 08.04.2020 um 21:56:39 Uhr in Mainz (Schillerstraße) (2 Kommentare).

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“Beichte

Die Isolation tut mir gut.

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Manie Selbstsucht Gesellschaft

Die Umstände, die durch Corona verursacht werden, gefallen mir. Ich fühle mich in der kollektiven Zwangsisolation wie ein Fisch im Wasser und hoffe, dass diese Zeit nie vorbeigeht. Natürlich hoffe ich nicht, dass eine potenziell tödliche Krankheit, gegen die wir keine Medikamente haben, weiter umgeht. Aber ich wünsche mir, die ganze Gesellschaft wäre gezwungen, weiterhin auf einer Ebene ihr Leben zu führen, auf der ich mich wohl fühle, weil ich an sie gewohnt bin. Allein zu sein macht mir nichts mehr aus und das alle anderen nun im selben Tempo leben, gibt mir das Gefühl dazuzugehören und mehr noch, an die Umstände besser angepasst zu sein als meine Mitmenschen.

Ich freue mich, den Spieß umgedreht zu sehen. Ich habe wenig Mitleid mit Leuten, denen "die Decke auf den Kopf fällt", die in der Gesellschaft von sich selbst keine Ruhe finden und verzweifelt nach allen Strohhalmen greifen, ihre sozialen Gewohnheiten zu erhalten. Denn es sind dieselben, die in den ihnen gefälligen Umständen rücksichtslos über jeden hinweggehen, der in ihrem Teich nicht schwimmen kann.

Jetzt bin ich das erste Mal in meinem Leben normal, weil ich mich in den Umständen wohl fühle und gut an sie angepasst bin. Weil es sich richtig anfühlt und ich mit Isolation und Depression umzugehen weiß. Ich bitte um Absolution für meine Selbstsucht und hoffe, dass es am Ende allen mindestens so gut geht wie zuvor: Ich werde auf diesen Vorteil ohne Neid verzichten, wenn er wieder fort ist.

Beichthaus.com Beichte #00042067 vom 04.04.2020 um 14:50:26 Uhr (0 Kommentare).

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