Spielende Kinder auf den Gleisen

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Waghalsigkeit Dummheit Boshaftigkeit Kinder Bahn & Co.

Da ich beruflich jeden Tag mit der Bahn unterwegs bin, trifft man ja so allerhand Leute. Die meisten sehen komisch aus, sind aber ansonsten nett oder fallen nicht weiter auf. Doch heute waren am Bahnsteig gegenüber ein Vater und seine zwei kleinen Söhne. Während der Vater versuchte, Geld von anderen zu pumpen, um sich die Fahrkarte leisten zu können, spielten die Kleinen im Alter zwischen 6 und 8 Jahren am Bahnsteig. Irgendwann kamen sie jedoch auf die Idee, auf den Gleisen rumzulaufen und der Vater fand das auch noch gut und gab ihnen sogar noch Tipps für viel waghalsigere Manöver. Der Spaß ging solange, bis wirklich ein ICE heranrollte und wir wissen ja alle, wie schnell die düsen können. Da meinte der Vater nur: "Na, könnt ihr vor dem noch her?" Ich fiel vom Glauben ab. Da stachelte der Typ ernsthaft seine Kinder an, über die Gleisen zu laufen, während ein Zug fuhr.

Ich schrie laut, dass sie das bleiben lassen sollen und dass der Vater sich mal schämen sollte. Die Kinder waren in diesem Moment in Gefahr und zum Glück ließen sie sich für einen kurzen Augenblick schocken, sodass der ICE dann doch vorbeifahren konnte. Plötzlich fingen die beiden an, mich zu beschimpfen und der Vater machte eifrig mit. So nach dem Motto: "Du hässliche Nutte, ich mache was ich will, fick deinen Vater", etc. Also unterste Schublade und reine Gossensprache. Dabei wollte ich nur Schlimmeres verhindern. Ich beichte also, dass ich nächstes Mal gar nichts mehr sagen werde oder es mir zumindest gut überlege, obwohl möglicherweise ein Kind sterben könnte.

Beichthaus.com Beichte #00038554 vom 26.07.2016 um 16:41:18 Uhr (31 Kommentare).

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Ist unsere Beziehung zum Scheitern verurteilt?

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Verzweiflung Feigheit Begehrlichkeit Partnerschaft Offenbach am Main

Ich weiß ehrlich gesagt nicht, wie ich weiter verfahren soll. Ich (m/23) wohne mit meiner Freundin (w/36) seit knapp zwei Jahren zusammen. Wir sind seit 3,5 Jahren ein festes Paar und sie hat ein Kind. Wir streiten uns zurzeit immer öfter und verlieren die Nähe zueinander. Ich versuche immer mein Bestes. Sie sagt, sie liebt mich, aber der ganze Stress würde sie fertigmachen. Sie studiert und arbeitet parallel 20 Stunden. Ich bin voll berufstätig und gebe dazu in einem Sportverein drei Mal die Woche Training. Außerdem teilen wir uns den Haushalt. Die Miete und einen Großteil der Einkäufe übernehme ich. Ich versuche, sie so gut es geht zu entlasten.

Aber das Problem ist Folgendes: Wir haben so gut wie keinen Sex mehr. Das stresst mich wiederum. Sie kommt sich so vor, dass sie meinen Bedürfnissen nicht nachkommen kann, und stößt mich als Reaktion emotional und körperlich weg. Ich wiederum flüchte mich in den Sport, sodass ich sehr durchtrainiert bin und deshalb auch viele Angebote von anderen Frauen bekomme, welchen ich aber nicht nachgehe. Meine Freundin ist jedoch der Meinung, dass ich mich mit dem Sport nur abgrenze. Streng genommen versuche ich, meinen Sexualtrieb zu beruhigen und Ausgeglichenheit zu erlagen. Das kommt immer wieder, und wenn ich keine Nähe suche, passiert gar nichts mehr. Vermutlich sieht sie mich nicht mehr als richtigen Mann, weil ich viel zu oft den Fehler bei mir suche und sie in ihren Wutanfällen, in denen sie mich beschimpft, gewähren lasse. Wir sind, sobald wir uns sehen, einfach nur angepisst aufeinander.

Ich versuche immer, ihr zu zeigen, dass mir das alles nichts ausmacht, aber ich habe schwer daran zu kauen. In manchen Momenten würde ich am liebsten schreiend weglaufen, da ich auf keiner Ebene den Anforderungen gerecht werden kann. Ich will hiermit beichten, dass ich ein Blender bin. Ich stelle mich immer als toll dar, habe aber ein immenses Gefühlschaos in mir und weiß nicht weiter. Ich liebe meine Freundin, aber derzeit erwische ich mich immer öfter, wie ich vor Wut und Verzweiflung Sachen in mich reinnuschele, die ich in einer normalen Situation niemals von mir geben würde.

Beichthaus.com Beichte #00038500 vom 13.07.2016 um 10:06:20 Uhr in Offenbach am Main (Löwenstraße) (32 Kommentare).

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Politisches Meinungs-Chaos

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Engherzigkeit Falschheit Gesellschaft Politik

Ich (w) möchte jetzt eine Denkweise aussprechen, die mich schon seit Jahren verfolgt. Über all die Jahre, in denen ich die Nachrichten täglich verfolge, habe ich eine Schadenfreude gegen die mehrheitliche Meinung verschiedenster Themen entwickelt. Diese Schadenfreude resultiert zumeist aus der parteiischen Berichterstattung vieler Verlage und deren News-Plattformen im Netz und auf Print. Allein wenn ich schon das Gefühl habe, dass sich in meiner Gesellschaft einer mit diesen breiten Konsensmeinungen zeigt, versuche ich die Dinge genau von der anderen Seite zu sehen und die positiven Dinge darin zu erkennen. Das gilt größtenteils für politische Themen. So durfte ich mich schon über die Wiederwahl Merkels 2009 erfreuen, als auch über die hohen Wahlergebnisse der AFD bei den Landtagswahlen und dem guten Abschneiden der Grünen in BW. Sehr paradox für andere, aber für mich zufriedenstellend!

Natürlich habe ich auch den Brexit mit einem breiten Grinsen vernommen und warte nur noch gespannt auf die amerikanischen Präsidentschaftswahlen und einer gewissen Person am angeblich wichtigsten Posten der Welt. Für die Wahl 2017 werde ich voraussichtlich die Koalition wählen, damit wir unsere Kanzlerin auf ihrem Posten behalten können. Das Chaos muss perfekt sein! Ich beichte, dass ich meinem Umfeld gegenüber mit meiner Meinung nicht ehrlich bin und ich mir die merkwürdigsten Konstellationen in der Weltpolitik herbeisehne. Ich wünsche mir immer das gegenteilige Ergebnis herbei, um mich an den langen Gesichtern zu ergötzen und denen damit eins auszuwischen, die komplett in ihrer eigenen Welt versunken sind und mich mit ihrem Weltbild zur Weißglut treiben. Ich hoffe, ihr erteilt mir Absolution für meine Kleingeistigkeit und meine Verantwortungslosigkeit!

Beichthaus.com Beichte #00038475 vom 08.07.2016 um 00:04:26 Uhr (15 Kommentare).

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Die Drogensüchtige aus der Nachbarwohnung

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Verzweiflung Drogen Hass Aggression Nachbarn

Ich (m/28) wohne mitten in Köln. Ich bin vor sieben Jahren in die Innenstadt gezogen. Mein Bruder wohnte nebenan und hatte aus seiner Bude gesehen, dass dort eine Wohnung vermietet wird. Also Wohnung angesehen und es passte. Also zog ich dort ein. Alles in allem war es super. Bruder nebenan, aber nicht im gleichen Gebäude. Genug Abstand also. Dafür wohnt aber im gleichen Gebäude eine ältere Frau. Sie ist starke Trinkerin. Normalerweise interessiert es mich nicht, was die Menschen so treiben, außer, sie belästigen damit andere. Die ältere Dame ist nicht das eigentliche Problem. Das eigentliche Problem ist ihre heroinabhängige Tochter. Ich kann euch Geschichten erzählen...

Als ich ein gutes halbes Jahr dort wohnte, polterte es mitten in der Nacht. Die beiden streiten sich permanent, die Tochter bezeichnet die Mutter als "Fotze" und betitelt sie mit weiteren Nettigkeiten. Sollen sie machen. Aber das muss ja nicht die ganze Nachbarschaft mitbekommen. Leider ist genau das der Fall, denn das Fenster steht immer offen. Zurück zu meiner Geschichte: Es poltert also in der Nacht. Und das, als ob schwere Schränke umgeschmissen werden. Richtig laut und durch Mark und Bein. Dazu muss gesagt werden, dass die Häuser in der Innenstadt eine Bausubstanz wie ein Termitenhügel haben. Man hört alles. Vor allem, wenn es so laut zu geht. Am nächsten Tag, besser Abend - ich habe Besuch von einer anderen Nachbarin, mit der ich mich angefreundet hatte: Wir wollten einen Film schauen und einen durchziehen. Zum Film sind wir nicht gekommen. Denn es wurde wieder extrem laut. Mein Bruder schrieb mir, was dort abging, er konnte von drüben besser in die Wohnung schauen. Er erzählte, dass sie sich aus dem Fenster geschmissen hatte. Die Mutter wohnt übrigens im 3. OG.

Sie hing wohl nur noch mit dem Arm am Dach, welcher von ihrem Macker festgehalten wurde. Der zog sie wieder in die Wohnung. Dann war Stadtalarm bei uns. Feuerwehr, Polizei, Notarzt - richtig Party. Und weil wir dicht wie Harald waren, versuchten wir noch zu ihr zu gehen. Aber es war zu spät. Ich hatte zum Glück noch einmal durch die Jalousie geschaut und den Bullenwagen entdeckt. Meine Nachbarin, unglaublich schreckhaft, lief schon zur Eingangstür. Ich konnte sie gerade noch zurückpfeifen, bevor die Rettungskräfte im ganzen Haus herumliefen. Die wäre den Bullen voll in die Arme gelaufen. Und weil die Herospritze, so nennen wir die Tochter liebevoll, danach abgehauen war, wäre meine andere Nachbarin sicher erst einmal festgehalten worden. Also Paras vom Kiffen, Bullen, Panik - muss ja nicht sein. Wir blieben in der Wohnung und verhielten uns still, als wäre niemand da. Das Licht hatten wir ausgemacht und schauten durch den Spion, was da so passierte.

Das war aber nur eine Story. Ständig standen irgendwelche Macker high vor der Tür und brüllten nachts um vier Uhr die Nachbarschaft zusammen. Oder auch mal tagsüber, obwohl niemand zu Hause war. Zum Beispiel: "Du scheiß Fotze, mit dem Italiener fickst du!" Und sie selbst ist ja auch nicht besser. Sie brüllt rum, pisst vor die Tür, benimmt sich asozial, schlägt gegen die Tür, wenn sie nicht reingelassen wird, alle werden wach. Gespräche mit der Mutter verliefen ohne Ergebnis. Unterschriftenlisten der Nachbarn haben ihren Zweck auch verfehlt. Vor einigen Jahren, am 11.11. (Karneval in Köln), ging ich durch die Innenstadt. Auf dem Weg nach Hause sah ich eine ziemlich abgestürzte Person vor mir und dachte: "Ohje, wenn die hier jetzt kollabiert, mitten auf der Hauptstraße, mitten auf den Gleisen, nicht cool, der helfe ich." Doch als ich näher kam, sah ich, dass es die Hero-Spritze war. Ohne mit der Wimper zu zucken ging ich weiter und hoffte, sie würde sich aufs Maul legen und überfahren werden. Leider passierte das nicht. Ich wusste aber bereits, was uns erwartet.

Und genau so kam es: Sie legte wieder voll los, war endlos drauf. Ich hörte nur Gebrüll aus dem Treppenhaus, schaute durch den Spion. Dieses miese Dreckstück hatte ihre Mutter verprügelt und sie an den Haaren die Treppe hochgeschleift, um in die Wohnung zu kommen. Natürlich bin ich sofort dazwischen gegangen. Ich habe ihr angesehen, dass sie mich am Liebsten geschlagen hätte - sie hat sich aber nicht getraut. Besser war es, denn sonst hätte ich mal ausgeteilt. Nachdem ich zum hundertsten Mal die Polizei gerufen hatte, wurde ich vernommen, neben mir die Mutter. Die Tochter war mal wieder geflohen. Als die Polizistin die Mutter fragte: "Wollen Sie eine Strafanzeige stellen?", sagte diese nur: "Nein, nein, das arme Kind hat schon genug Probleme." Ich konnte mich gerade noch so halten vor Wut. Was höre ich da? Soll das ewig so weitergehen?! Nachdem ich zu ihr sagte: "Sie unterstützen so nur das Verhalten Ihrer Tochter. Sie wird damit nicht aufhören. Sie müssen einen Schlussstrich ziehen!", änderte sie aber ihre Meinung.

Also wurde doch eine Strafanzeige gestellt. Na prima, dachte ich. Endlich tut sich etwas. Doch falsch gedacht. Zwei Jahre später war das Gerichtsverfahren. Was war? Nichts. Sie ist nicht aufgetaucht. Zwei Monate später dann erneut. Sie war da. Nach über drei Stunden Wartezeit vor dem Gerichtssaal werde ich endlich aufgerufen. Und was sagt mir die Richterin? Das Verfahren sei eingestellt und meine Aussage werde nicht gebraucht. Na herzlichen Dank. Ich habe wahrlich Besseres zu tun, als auf eine unfähige Justiz zu warten, die sowieso nichts macht. Inzwischen bin ich aus dem Haus ausgezogen und wohne in der alten Wohnung meines Bruders. Zum Glück höre ich das Gepolter nicht mehr. Trotzdem ist es dasselbe Spiel. Mitten in der Nacht wird man von brüllenden Junkies geweckt. Ob nun die Herospritze, irgendein Macker oder auch mal die Mutter. Es ist zum Kotzen!

Was hab ich zu beichten? Nun, ich werde feiern, wenn die Heroinspritze sich endlich den Goldenen setzt. Obwohl ich immer predige, dass Drogenabhängige nur eine Umgebung brauchen, in der sie angenommen werden, quasi ein Ersatz-Zuhause. Das findet die leider immer noch bei ihrer Mutter. Und die ändert nichts. Rein gar nichts. Der Stress wird weiter auf den Nerven der Nachbarn ausgetreten. Was soll ich noch tun?! Ich kann ja schlecht hingehen und sie verprügeln, auch wenn ich es gerne tun würde, für all die schlaflosen Nächte. Aber so bin ich nicht. Unser Justizsystem ist unfähig und die Illegalisierung von Drogen stößt konsumierende Menschen vollkommen aus. Trotzdem muss die Bevölkerung die Folgen mittragen. Mein Bruder hat es zehn Jahre ausgehalten. Ich bin jetzt im achten Jahr. Langsam weiß ich nicht mehr weiter. Alle Nachbarn sind unglaublich genervt von der Situation. Und mein alter Vermieter kümmert sich auch einen Scheiß um die Lage. Hätte ich damals mal nur die Miete gemindert. Das hätte wenigstens ein wenig gezogen. Ich hoffe also weiter, dass sie sich endlich selbst umbringt. Dann hat sie es hinter sich und wir endlich auch! Ich denke, das Universum versteht mich.

Beichthaus.com Beichte #00038432 vom 29.06.2016 um 17:44:22 Uhr (31 Kommentare).

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Liebe ich meine Tochter genug?

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Engherzigkeit Selbstsucht Verzweiflung Liebe Kinder

Ich bin die Mutter eines 1-jährigen Mädchens und schäme mich, das zu sagen, aber ich habe keine richtigen Muttergefühle für sie. Ich liebe sie als Kind und als Person, aber es könnte genau so gut das Kind einer Freundin sein, das ich babysitte. Ich weiß, dass mich vermutlich viele dafür hassen werden und ich kann euch sagen, ich tue es selbst auch. Ich kann einfach nicht verstehen, wie dieses wunderbare kleine Würmchen mein Herz nicht in Mutterglück ertränken kann. Sie ist so süß und duftet gut und ihr Lächeln ist wie die Sonne, so warm und strahlend. Der Vater hat sich verpieselt, nachdem er von der Schwangerschaft erfahren hat. Das hat mich extrem runtergezogen. Dabei war es sogar seine Idee unsere Partnerschaft mit einem Baby zu krönen. Eigentlich lief auch alles gut und die ersten Monate hat er sich rührend um mich gekümmert, aber dann meinte er plötzlich, er müsse zu einer Geschäftsreise aufbrechen. Zwei Wochen später kam dann ein Anruf von seinem Vater, dass er bei ihnen eingezogen ist und ich seine Sachen nachschicken soll. Als Begründung gab er einfach an, ich hätte mich zu stark verändert und eine Zukunft könnte er sich mit mir und Kind nicht mehr vorstellen. Da war ich gerade im sechsten Monat.

Mein Leben ist in diesem Moment natürlich zusammengebrochen. Jedoch musste ich mich um meinetwillen und des Kindes wegen zusammenreißen und weitermachen. Am Tag der Geburt begleitete mich meine beste Freundin, und als mir dann meine Kleine auf den Arm gegeben wurde, war da absolut nichts. Ich war einfach nur erschöpft. Dieses Gefühl legte sich auch in den nächsten Tagen nicht und die Besuche auf der Babystation liefen eher emotionslos ab und in mir wuchs die Schuld, als ich die anderen Frauen mit ihren Kindern sah. Ich liebe meine Tochter und würde sie für nichts auf der Welt eintauschen, aber ich bin nicht sicher, ob meine Liebe wirklich ausreichend ist. Ich habe mich auch schon an einen Therapeuten gewandt, bei dem ich aber eine Wartezeit von sechs Monaten habe, bis ich dort vorstellig werden kann. Ich habe zwar versucht, etwas Druck zu machen, aber am Telefon sagte man mir, dass man erst schneller einen Termin bekommt, wenn man schon kurz davor ist, sein Kind umzubringen. Da fiel mir erst einmal die Kinnlade runter. Ich würde ihr nie etwas tun und hoffe, dass sich das Thema vielleicht von alleine einrenkt und ich die Kleine wie eine Mutter lieben kann.

Beichthaus.com Beichte #00038392 vom 20.06.2016 um 19:12:35 Uhr (37 Kommentare).

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