Meine Eltern haben mich zum Ekel erzogen

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Ekel Unreinlichkeit Familie

Bis zu meinem Auszug von zu Hause vor fünf Jahren war ich (w/25) rückwirkend gesehen ziemlich eklig und ungepflegt. Bis ich so 12 war, habe ich nur einmal die Woche geduscht, als Kind wollte ich das nie so oft und wurde auch nicht dazu angehalten. Freitags kam ich also immer mit klatschfettigen Haaren zur Schule. Je älter ich wurde, desto öfter wollte ich dann von mir aus duschen oder baden, aber meine Mutter hat mir verboten, es täglich zu tun, weil angeblich das Wasser so lange laufen würde und das zu teuer wäre. Baden auch schon mal gar nicht bei dem Wasserverbrauch, alle 2-3 Tage duschen war gerade noch okay. Leider hatten wir kein Bidet oder so etwas und eine tägliche Katzenwäsche hat nicht so recht was gebracht. Schuhpaare hatte ich auch bloß 1-2, man kann sich also denken, wie die rochen ohne viel Zeit zum Auslüften.

Mit frischer Wäsche sah es auch eher karg aus, in den Keller durfte ich bis 15 oder 16 alleine nicht und die uralt WaMa mit all ihren speziellen Macken bedienen bis zuletzt nicht, weil ich sie angeblich nur kaputt machen würde. So wirklich frische Pullis hatte ich nie, bis mir das alles zu viel wurde ich begann, jeden Tag eine Schüssel voll von Hand zu waschen. Das Trocknen dauerte immer ewig ohne Trockner. Meine ganze Pubertät über habe ich also ziemlich gestunken, ich schäme mich so sehr, dass ich das nie jemandem so erzählen würde.

Mittlerweile dusche ich in meiner eigenen Wohnung jeden Tag und habe auch immer frische Wäsche, alles außer mal eine Hose oder Jeans trage ich grundsätzlich nur einmal, es kommt also gar nicht dazu, so fies zu müffeln und mir ist auch selbst aufgefallen, dass ich im Intimbereich endlich neutral rieche und nicht mehr so ungepflegt wie damals. Meine Wasserrechnung ist dennoch nur ein Bruchteil von der in meinem Elternhaus. Keine Ahnung, wer die Leute auf diese Sparmasche gebracht hat. Meine Mutter ist bei den Gewohnheiten geblieben. Alle zwei oder drei Tage Duschen, Klamotten öfter zu tragen und so weiter und das fällt vom Geruch auch auf, zumindest wenn kein Parfum drüber kommt. Vielleicht bin ich da auch mehr sensibilisiert nach dem Auszug, vorher fiel mir das nie so auf. Bettwäsche bleibt auch immer noch ewig drauf in meinem Elternhaus. Da hilft auch kein Febreez oder wie das Zeug heißt. Alte Gewohnheiten bekommt man leider nur schwer raus, wie es scheint, bei meiner Oma gab es damals für die Kinder auch nur einmal die Woche Familienbadetag. Vielleicht sieht man alles etwas anders, wenn man noch aus so einer Zeit kommt. Ich bin froh endlich nicht mehr stinken zu müssen, es ist befreiend.

Beichthaus.com Beichte #00040693 vom 27.11.2017 um 12:52:25 Uhr (10 Kommentare).

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Tattoos machen mich nicht kriminell!

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Vorurteile Ekel Rache Chef Wien

Ich (m/18) werde auf mein Aussehen bzw. auf meine Tattoos reduziert, sogar auf Arbeit. Letztens meinte mein Chef, dass meine Tattoos komplett unnötig sind, ich bestimmt Drogen nehme und das ich (sobald meine Ausbildung zu Ende ist) gekündigt werde, wegen meine Tattoos. Ich war so wütend und mir ist eine blöde eklige Idee eingefallen und zwar habe ich meinem Chef Kaffee servieren müssen (obwohl es nicht zu meinen Aufgaben zählte). Ich bin also kurz mit dem Kaffeebecher aufs Klo und habe in seinen Becher gepisst. Nicht viel, ganz wenig nur, eine kleine Schicht. Den Rest des Geschäftes habe ich normal im WC verübt und danach den Kaffeebecher normal mit Kaffee aufgefüllt. Ich glaube nicht, dass er es bemerkt hat. Mir wird eigentlich komplett übel und ich finde es eklig, was ich getan habe. Einerseits finde ich aber auch, dass er es verdient hat. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00040692 vom 27.11.2017 um 08:54:31 Uhr in Wien (22 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Chefin mit Milchmöpsen

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Masturbation Schamlosigkeit Chef Fetisch

Vor einigen Jahren hatte arbeitete ich in einem Restaurant. Die damalige Chefin erwartete gerade Zwillinge und war schon im neunten Monat. Sie sah absolut heiß aus, mit ihrem megaprallen Babybauch, den richtig großen strammen Brüsten, trotzdem schlank und ein Gesicht wie Jessica Biel. Nach der Niederkunft produzierte sie anscheinend viel zu viel Milch, sodass sie diese immer abpumte und abgefüllt in kleinen Fläschchen, in Massen bei uns im Froster einfror. Ich beichte, dass ich öfters ein paar Fläschchen mitgehen ließ, um sie pur oder in meinen Morgenkaffee zu trinken und dabei zu wichsen. Allein der Gedanke daran brachte mir eine riesige Errektion!

Beichthaus.com Beichte #00040691 vom 27.11.2017 um 01:40:40 Uhr (22 Kommentare).

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Die Esssucht meiner Schwester

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Ungerechtigkeit Zorn Berlin

Meine Schwester war in ihrer Jugend esssüchtig. Einerseits war sie total fixiert auf das, was ich aß - ich konnte mir nicht mal in Ruhe ein Brot machen, schon rief sie, ich solle ihr was übrig lassen. Andererseits hat sie oft versucht, mich zum Essen zu animieren, damit ich fett werde. Ich habe tatsächlich, wenn es etwas Besonderes gab, oft ohne Hunger davon gegessen, damit sie nicht alles wegfrisst und ich später in die Röhre gucke. Sie machte selbst vor den Süßigkeiten meines Vaters, die für uns Tabu waren, nicht halt. Wenn er den Verlust bemerkte, fragte er, wer das war, aber sie gab es nicht zu. Wir wurden dann beide zusammengebrüllt und beschimpft, wir würden ihm alles wegfressen, das habe er für uns nicht gekauft, da habe er für gearbeitet etc. Sie hat mich sogar einmal unter vier Augen mit heuchlerischem Verständnis gefragt, ob ich das Eis echt nicht gegessen habe. Dabei hatte ich bis zum väterlichen Anschiss gar nicht gewusst, dass welches da gewesen war. Oder sie kochte abends für sich und ließ den Abwasch stehen. Weshalb unser Vater uns dann um Mitternacht nach dem Heimkommen beide aus dem Bett jagte.

Ich habe meiner Schwester das nie verziehen. Als sie vor ein paar Wochen mal sagte, das sei selbstverletzendes Verhalten gewesen, da es darauf abzielte, dass ihr schlecht davon gewesen sei, war mein erster Gedanke, da hätte sie sich besser die Arme aufgeschnitten, da hätte wenigstens sie allein drunter leiden müssen. Immerhin hatte ich auch meine Probleme, war unglücklich und musste mich da allein durchbeißen.

Beichthaus.com Beichte #00040690 vom 27.11.2017 um 00:43:18 Uhr in Berlin (10 Kommentare).

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Mein Schwager soll keinen Job bekommen!

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Boshaftigkeit Hass Familie Kulmbach

Mein Schwager, der Lügen über mich erzählt und sich auf Kosten meines Mannes bei seiner Mutter einschleimt, ist in den besten Jahren und lebt seit 12 Jahren von Hartz IV. Jetzt wurde er zu einem Lehrgang geschickt, der auch ein Praktikum beinhaltete. Dort sagte man ihm, wenn er die Prüfung besteht, kann er sofort anfangen. Ich halte ihn für einen Versager und gestehe, dass ich mir wünsche, dass er nicht besteht. Damit dem Großmaul noch einmal klar wird, dass er nichts auf die Reihe kriegt.

Beichthaus.com Beichte #00040689 vom 26.11.2017 um 19:56:46 Uhr in Kulmbach (5 Kommentare).

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