Neugier meines Cousins ausgenutzt

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Sex Missbrauch Masturbation Wollust Familie Spanien

Ich möchte hier beichten, dass ich die sexuelle Neugier meines Cousins für meine sexuelle Befriedigung ausgenutzt habe. Die ganze Sache ist nun mehr als 15 Jahre her, und hat sich so circa über einen Zeitraum von 4 bis 5 Jahren erstreckt.
Angefangen hat das ganze […]
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Beichthaus.com Beichte #00029659 vom 29.12.2011 um 11:31:41 Uhr in Spanien (Palma de Mallorca) (30 Kommentare).

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Unordnung ist das halbe Leben

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Trägheit Faulheit Unreinlichkeit

Ich (m/21) wohne zurzeit noch bei meinen Eltern und habe hier mein Zimmer. In diesem stehen unter anderem ein Bett, ein Schreibtisch und Schränke. Den Großteil des Platzes nimmt aber mein Arbeitszeug (PC, Messgeräte, Netzgeräte etc.) ein, so dass mein Zimmer eher einem überfüllten Labor ähnelt. Nachdem sich meine Freundin über die Unordnung aufregt und schon nicht mehr dableiben wollte, habe ich beschlossen: Der Laborteil kommt in ein anderes Zimmer. Folglich bin ich gerade am Schränke ausräumen und da kommt so einiges (auch nicht-technische Dinge) zum Vorschein. Ich muss beichten, dass ich soeben drei Adventskalender gefunden habe! Der eine war von 2006, halb voll, eine Spinne hat auch schon drin gelebt. Der zweite hatte kein Datum drauf, dürfte aber auch in etwa dort einzuordnen sein. Er war ebenfalls halb leer. Getoppt hat das ganze dann noch der originalverpackte volle Adventskalender aus 2005. Folglich muss ich wohl auch noch beichten, dass diese Unordnung die meine Freundin bemängelt wohl wirklich existiert.

Beichthaus.com Beichte #00029658 vom 28.12.2011 um 23:12:28 Uhr (11 Kommentare).

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“Folge

Nur Modeschmuck

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Diebstahl Lügen Dresden

Meine Sünde liegt schon ein paar Jahre zurück, ich war damals noch ein Kind. Ich war mit einem Mädchen aus meiner Schule befreundet und auch öfters bei ihr zu Hause zu Besuch. Meine Freundin besaß einen Ring, welchen ich ebenfalls sehr schön fand. Irgendwann meinte sie, das sie ihren Ring wohl verloren haben musste, denn sie konnte ihn nicht mehr finden. Ich half ihr sogar noch beim Suchen, da sie sich sicher war, den Ring auf dem Nachhauseweg verloren zu haben. Wir fanden ihn aber nicht. Meine Freundin war aber nicht so traurig darüber, da der Ring nur Modeschmuck war und keine Bedeutung für sie hatte.

Ein paar Wochen später war ich wieder mal bei ihr zu Hause und wir spielten in ihrem Zimmer. Irgendwann klingelte das Telefon und sie ging raus in den Flur (damals hatten die meisten Telefone noch kein Mobilteil, welches man überall mit hinschleppen konnte). Ich wartete im Zimmer. Da das Gespräch länger dauerte, suchte ich etwas, womit ich mich beschäftigen konnte. Meine Freundin war etwas unordentlich und wenn sie Platz brauchte hat sie einfach alles was rumlag unters Bett geschoben. Ich kramte also dort rum und auf einmal kam der angeblich verlorene Ring zum Vorschein. Sie hatte ihn gar nicht auf dem Nachhauseweg verloren, sondern er war aus versehen mit unterm Bett gelandet, als sie wieder mal irgendwelche Sachen darunter geschoben hatte.
Jetzt kommt meine Sünde: Ich habe den Ring einfach eingesteckt und als sie wieder kam so getan als wäre nix gewesen. Den Ring habe ich dann zu Hause bei mir versteckt, ich konnte ihn ja nicht tragen, sonst hätte sie es gemerkt, sie war ja der Meinung sie hätte ihn verloren. Das ganze ist über 10 Jahre her. Inzwischen haben wir keinen Kontakt mehr. Wenn ich an die Sache denke tut es mir aber noch ein bisschen Leid, der Ring war zwar nur Modeschmuck, trotzdem habe ich meine Freundin genau genommen beklaut und angelogen.

Beichthaus.com Beichte #00029656 vom 28.12.2011 um 11:20:08 Uhr in Dresden (Industriestraße) (5 Kommentare).

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Arme New Yorker Putzfrau

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Faulheit Unreinlichkeit Urlaub USA

Ich habe einer Putzfrau in einem New Yorker Hotel wohl deutlich mehr Arbeit gemacht, als es hätte sein sollen. Zwei Kollegen und ich waren im August für einen Wochentrip nach New York geflogen. Der Trip selber war super, allerdings hatten wir gerade das Pech, dass unser Heimflug wegen Hurrikan Irene gecancelt wurde. Das haben wir bereits einen Tag vor Abflug erfahren und konnten so die Hotelbuchung um einen Tag verlängern.
Im Endeffekt waren es drei Tage, aber nur einer in diesem Hotel. Wir haben uns noch gerade so mit Fressalien und Getränken versorgt - zumindest soviel wir in den den Läden um das Hotel herum überhaupt noch finden konnten (falls die Läden überhaupt offen waren). Da wir dann quasi fast zwei komplette Tage nicht aus dem Zimmer kamen, hat sich da ein ziemlicher Müllberg angestaut. Der Mülleimer war auch schon längst überfüllt. Unserer Faulheit war es aber geschuldet, dass wir nicht an der Rezeption fragten, ob man den irgendwo leeren und den restlichen Müll entsorgen konnte, nein, wir haben einfach den restlichen Müll in die vielen Einkaufstüten gesteckt und alles neben dem Mülleimer platziert. Als wir dann am nächsten Tag abgereist sind, standen da ein übervoller Mülleimer, ein fast leerer Wasserkanister und fünf oder sechs volle Einkaufstüten mit allem möglichen Müll. Das Zimmer an sich war auch nicht mehr wirklich sauber, besonders hinter den Betten ist einiges an restlichem Müll gelandet, den wir auch nicht mehr komplett rausgefischt hatten.


Wir fanden die ganze Sache auch nicht so toll und so haben wir, statt der üblichen 3 Dollar pro Tag, die wir sonst immer hinterlegt hatten (es war ein Zwei-Sterne Hotel), einfach möglichst alle restlichen kleinen Scheine bis 5 Dollar da gelassen. Im Endeffekt waren es irgendwas zwischen 20 und 30 Dollar und ich habe gar noch einen kleinen Entschuldigungsbrief geschrieben, in dem ich drauf verwies, dass wir wegen Irene einfach länger bleiben mussten als erwartet. Es tut mir trotzdem Leid, dass die arme Putze für unseren ganzen Müll wohl mehrfach ins Zimmer kommen musste und es ihr sicher den Arbeitstag, der durch den Hurrikan wohl eh schon scheiße genug war, nochmal erschwert hat. Hoffe das bisschen Extra-Trinkgeld hat es wenigstens etwas entschädigt.

Beichthaus.com Beichte #00029627 vom 17.12.2011 um 00:02:50 Uhr in USA (New York) (11 Kommentare).

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“Beichte

Das Fliegengitter

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Lügen Trunksucht Vandalismus Ungerechtigkeit Tiere Berlin

Ich war vor mehreren Wochen mit einigen Freunden unterwegs und wie immer, gab es jede Menge Hochprozentiges. Alle waren gut drauf und der Abend neigte sich dem Ende entgegen. Als ich dann irgendwann nach Hause getorkelt bin, fiel ich auch direkt ins Bett. Alles war gut und ich schlief ein. Nach ein paar Minuten wachte ich plötzlich mit einem unguten Gefühl auf. Ich verspürte einen starken Reiz mich mal gepflegt zu übergeben. Ich merkte auch sofort, dass ich es nicht mehr bis ins Badezimmer im Erdgeschoss schaffen würde. Meine letzte Rettung um nicht mein Bett oder den Teppich vollzukübeln - das Fenster. Als ich das Fenster öffnete sah ich das Fliegengitter. Da mir die Brühe schon wortwörtlich im Halse stand, riss ich das Fliegengitter mit Gewalt auf und entleerte mich aus dem ersten Geschoss unseres Hauses direkt in unseren Garten. Danach ging es mir sehr viel besser und ich ging wieder schlafen.


Am nächsten Morgen entdeckte ich dann das Chaos. Ich habe zwar die meisten Kotzbrocken in den Garten befördert bekommen, allerdings landete einiges auch auf der Fensterbank und in der Heizung. Vom Geruch ganz zu schweigen. Erstmal machte ich mich daran, die Fensterbank und die Heizung zu säubern. Wie es roch, wenn man die Heizung an machte, kann sich wohl jeder vorstellen. Den Rest im Garten beseitigte der Regen. Ein paar Tage später entdeckte mein Vater jedoch das zerrissene Fliegengitter und ich wusste erst mal nicht, was ich sagen sollte. Doch dann kam mir die Idee! Unser Kater. Ich erzählte meinem Vater, dass der Kater das Fliegengitter mit seinen Krallen zerfetzte und mein Vater glaubte mir. Ich kam also super aus der Sache raus. Unser Kater dürfte jedoch ein paar Tage in kein Zimmer, in dem Gardinen oder ähnliches waren. Danke Miezi, dass du mich vor einer verdammt peinlichen Situation bewahrt hast.

Beichthaus.com Beichte #00029619 vom 15.12.2011 um 17:06:52 Uhr in Berlin (Bahnhofsplatz) (10 Kommentare).

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