Die Frau aus der Sauna

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Ehebruch Fremdgehen Wollust Sex

Mir ist etwas passiert, das ich unbedingt loswerden muss. Es gibt niemandem, dem ich dies berichten kann, da ich verheiratet bin. Ich bin Ende 40, extrem sportlich und wohne in Baden-Württemberg. Mindestens drei Mal die Woche gehe ich ins Fitnessstudio und an einem Tag im Anschluss in die Sauna, die sich in einer nahegelegenen Therme befindet. Unlängst hatte ich eine Woche Urlaub genommen und war bereits um zehn Uhr morgens in der Sauna. Kurz vor dem Aufguss setzte sich eine Frau neben mich und sprach mich an. Sie meinte, dass ich sehr sportlich aussehe, das wäre ihr bereits vorher aufgefallen. Aber egal, so kamen wir auf jeden Fall ins Gespräch. Sie war etwa Mitte 50, hatte kurze rotblonde Haare, etwas mollig und war ziemlich mit Schmuck behangen. Wir haben uns auch entschlossen, da sie sehr sympathisch und gepflegt wirkte, einen kleinen Mittagsimbiss zu uns zu nehmen. Sie berichtete mir, dass sie sich nach einem schweren Jahr und dem Tod ihres Mannes in der nachbarlichen Kurklinik zur Behandlung befindet. Es handelt sich um eine Klinik für Menschen mit psychischen Problemen. Nachdem meine Zeit abgelaufen war, musste ich um 14 Uhr die Sauna verlassen - sie wartete am Ausgang bereits, wie aus Zufall. Im selben Gebäude befindet sich ein Café, dort wollte sie noch kurz eine Tasse Kaffee mit mir trinken, denn ich hatte ihr erzählt, dass ich freihabe. Jetzt kommt es: Wir saßen an der Theke und sie griff mir völlig unvermittelt zuerst auf die Hose und dann in die Hose. Dabei starrte sie mich nur an. Ich bekam natürlich eine Erektion, was sie dazu veranlasste, noch schneller und kräftiger an mir zu manipulieren. Von dieser Stelle aus waren wir nicht zu beobachten, denn sie schob ihren Rock hoch und bat mich, meine Finger spielen zu lassen. Sie begann zu stöhnen, was mir in diesem Café dann doch extrem unangenehm war.

Deshalb habe ich dann auch schnell um einen Ortswechsel gebeten. Kurzum, ich habe sie in meinem Auto auf einem Parkplatz vernascht, dabei hat sie so laut geschrien, dass ich dachte, es ruft bald jemand die Polizei. Ich habe sie anschließend in die Klinik gefahren, beim Aussteigen war es ihr irgendwie peinlich - und mir auch. Sie hat mich aber zuvor noch um eine Visitenkarte gebeten, die in meinem Geschäftswagen herumlagen. Bereits am nächsten Morgen hat sie mich auf meinem Geschäftshandy angerufen und gefragt, ob wir die Sache gleich nachher wiederholen und noch intensivieren könnten. Ich habe sie dann zuerst in der Klinik besucht, dort musste ich sie eine Ewigkeit auf ihrem Zimmer mit der Zunge befriedigen, sie hat in ihr Kopfkissen hineingestöhnt und war völlig unbeherrscht. Am Vortag hatte sie noch einen ziemlichen Busch zwischen den Beinen, jetzt herrschte Kahlschlag. Als sie mich dann oral befriedigt hat, war sie so gierig, dass nichts daneben ging, obwohl ich kein Interesse hatte, mein Sperma auf diese Art zu vergießen.

Die nächsten Tage wurden zu den unfassbarsten, die ich sexuell je hatte. Sie wollte wirklich jede Stellung und alle unfassbaren Sauereien erleben. Sie war völlig hemmungslos und unersättlich. Meist fuhr ich mit ihr an Stellen, die niemand groß kennt, wir wurden im Freien allerdings auch einige Male überrascht. Jetzt ist sie wieder nach Norddeutschland abgereist und bei mir kehrte wieder sexueller Alltag ein. Dies liegt jetzt alles etwa zwei Wochen zurück. Sie hat mich einmal angerufen und gesagt, dass ich jederzeit bei ihr vorbeikommen kann, wenn ich beruflich im Norden bin. Ich habe mich jedoch entschlossen, dies nicht zu tun, da ich meiner Frau gegenüber ein sehr schlechtes Gewissen habe. Aber die herrlichen Dinge, die wir getan haben, gehen mir nicht mehr aus dem Kopf.

Beichthaus.com Beichte #00034266 vom 06.11.2014 um 10:04:21 Uhr (14 Kommentare).

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Das Spiel mit den beiden Frauen

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Verzweiflung Begehrlichkeit

Ich (m/25) treffe mich seit sechs Wochen mit einer sehr netten jungen Dame. Wir verstehen uns super und waren schon mehrmals Essen, im Kino und Ähnliches. Da ich eine langjährige Beziehung mit echt beschissenem Ausgang hinter mir habe, wollte ich eigentlich erst einmal keine neue Beziehung eingehen. Nun muss man wissen, dass sie in meinem Fitnessstudio als Trainerin arbeitet und wir uns dort auch kennengelernt haben. Vor zwei Wochen ist sie dann mit ein paar Freunden für zehn Tage nach Frankreich in den Urlaub gefahren. Während dieser Zeit habe ich dann aber ein anderes Mädel im Internet kennengelernt. Wie sich rausstellte, geht sie auch in mein Studio trainieren und so haben wir uns einmal beim Training dort getroffen. Am nächsten Abend kam sie zu mir und wir haben zusammen etwas gegessen und anschließend hatten wir auch Sex. Ich fühlte mich richtig scheiße deswegen, obwohl ich mit der anderen nicht mal in einer Beziehung war, sondern mich ja nur ein paar Mal mit ihr getroffen hatte.


Wie dem auch sei, am nächsten Tag habe ich mich noch einmal mit der Internetbekanntschaft getroffen, es ist aber nichts mehr gelaufen. Als die andere dann aus Frankreich zurückkam, habe ich mich komischerweise total gefreut und konnte es nicht richtig erwarten, sie endlich wiederzusehen. Von der Internetbekanntschaft erzählte ich ihr natürlich nichts, denn wir waren ja nicht in einer Beziehung und ich wollte unser Verhältnis nicht damit belasten. Wir haben uns dann fast jeden Tag gesehen, ich habe auch bei ihr geschlafen und sogar einen Tag krankgemacht, um Zeit mit ihr zu verbringen. Meine Gefühle für sie sind von Tag zu Tag stärker geworden. Während der gesamten Zeit habe ich zu der Internetbekanntschaft so gut wie keinen Kontakt mehr gehabt und habe auch fast nicht mehr auf ihre Nachrichten geantwortet.


Es kam dann, wie es kommen musste, bevor ich der Internetbekannten sagen konnte, dass es mit uns nie etwas werden wird. Natürlich ist alles rausgekommen, denn die Zwei haben sich wohl im Studio getroffen und sich ausgetauscht. Nun hassen mich beide und wollen nichts mehr mit mir zu tun haben. Bei der Internetbekannten stört mich das überhaupt nicht, aber bei der Anderen macht es mich schon ziemlich fertig. Ich habe also bekommen, was ich verdient habe, schätze ich. Ich bereue es, dass ich Idiot mit einer Internetbekannten und wegen ein bisschen Sex einer tollen Frau das Herz gebrochen habe.

Beichthaus.com Beichte #00034246 vom 03.11.2014 um 15:19:30 Uhr (8 Kommentare).

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Schöne, lange Fingernägel

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Fetisch Peinlichkeit Begehrlichkeit

Ich (m/24) habe eine Neigung, die mich erregt und wohl nicht ganz alltäglich ist. Gemerkt habe ich bei mir den Fetisch schon in Kindheitstagen. Es ist so, dass ich bei Frauen auf längere Fingernägel stehe. Okay, das wäre erst einmal nichts Ungewöhnliches. Mich macht es aber vor allem heiß, wenn Frauen ihre Fingernägel als "Waffen" einsetzen und Männer damit kratzen oder zwicken. Wenn in der Schule früher ein Mädchen einen Jungen gekratzt oder gezwickt hat, konnte ich für eine Stunde nicht mehr an den aktuellen Lernstoff denken. Natürlich finde ich es am besten, wenn eine Frau es bei mir direkt macht. Jedoch ist der Drang danach so stark, dass es mich selbst bei Fremden oder Freunden erregt.


Manchmal ist die Neigung so stark, dass sie meinen Alltag etwas beeinflusst. Zwar nicht im Ablauf selbst, aber im Verhalten. Im Bus oder an der Uni muss ich zum Beispiel auf die Fingernägel von jeder Frau schauen, die ansatzweise in meinem Alter ist. Ist mir dann jedenfalls immer unangenehm, weil es ja irgendwann auffallen könnte. Hat sie dann schöne Fingernägel, stelle ich mir in meinen Fantasien alles Mögliche vor. Beispielsweise wie sie früher andere gezwickt haben könnte oder dass sie es bei mir macht. Wenn ich dann in einem Club bin und eine Frau auf der Box tanzt und ich darunter auf der Tanzfläche bin, versuche ich im Gedränge meine Handfläche unter ihre Nägel zu halten, um ein paar Kratzer abzubekommen. Sie merkt natürlich nichts, weil auf der Box meistens alle ziemlich voll sind. Nicht falsch verstehen, das geht nie ansatzweise in Richtung Belästigung oder Ähnlichem. Eins kommt noch hinzu: Ich könnte mir nie vorstellen mit einer Frau zusammenzuleben die nicht auch ein bisschen drauf steht das bei mir zu machen und deren Fingernägel mir gefallen. Andere Männer suchen sich die Frauen nach Charakter und Aussehen aus, ich anhand ihrer Fingernägel. Natürlich sind mir anderer Attribute auch wichtig, aber an erster Stelle stehen sie nicht. Mir ist das ehrlich gesagt auch ziemlich unangenehm und manchmal auch peinlich. Natürlich weiß bisher keine einzige Person von dieser Neigung. Nur bestimmt sie mitunter mein Leben und ich kann nichts dagegen tun.

Beichthaus.com Beichte #00034243 vom 02.11.2014 um 17:50:09 Uhr (5 Kommentare).

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Der DAU und der Stromausfall

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Dummheit Aggression Zorn Arbeit

Ich muss etwas beichten. Zugetragen hat es sich vor ein paar Jahren, als ich noch ein kleiner Azubi war. Als angehender Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung durchläuft man jeden Bereich der IT in einem Unternehmen. Als sich der Vorfall ereignete, war ich in der Systemadministration im First-Level Support, was so viel heißt, wie den ganzen Tag am Telefon die IT-Probleme der Mitarbeiter im Unternehmen aufzunehmen und erste Lösungsmöglichkeiten zu liefern. Nun war da an dem Tag ein DAU (dümmster anzunehmender User, so wurden die Nicht-ITler im Unternehmen genannt), der das Fass zum überlaufen brachte.


Ich hatte schon drei Stunden voller hirnrissiger Fragen hinter mir, als der Anruf bei mir landete. Der Mitarbeiter der Marketingabteilung konnte seinen Rechner nicht hochfahren und ich ließ meinen Fragenkatalog durchrattern. Alle Kabel saßen richtig, die Stecker waren auch in der Steckdose und doch tat sich nichts. Ich dachte schon an einen kapitalen Defekt des Mainboards oder des Netzteils, was hin und wieder vorkommen kann. Doch dann kam die Frage, die mich zur Explosion brachte. Der Mitarbeiter fragte allen Ernstes, ob es sein kann, dass der Rechner nicht funktioniert, weil in dem Raum der Strom ausgefallen wäre. Meine Antwort war folgende: "Nein, es ist viel schlimmer. Bitte ziehen Sie alle Kabel und Stecker raus, packen den Rechner samt Tastatur, Maus und Monitor auf einen Rollwagen und bringen ihn zum Administrator. Denn es hat den Anschein, dass", bis hierher war ich noch sehr höflich und habe mit normaler Lautstärke gesprochen, doch dann habe ich in den Hörer gebrüllt: "Sie unfähig sind, einen Computer zu bedienen oder die Funktionsweise einer Glühbirne zu begreifen. Sie verdienen es nicht, in einem IT-Unternehmen zu arbeiten." Sofort nach dem Satz habe ich aufgelegt und der erste Zorn war verraucht. Im Nachhinein tat mir der Mitarbeiter leid, da ich ihm sehr wahrscheinlich einen Tinnitus verpasst habe. Aber meine Geduld war an dem Tag einfach aufgebraucht. Auch wenn mein Vorgesetzter über die Sache lachen konnte, hat er mir pro forma einen informellen Rüffel erteilt.

Beichthaus.com Beichte #00034240 vom 01.11.2014 um 21:57:53 Uhr (9 Kommentare).

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Blowjobs gegen Freifahrten

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Prostitution Schamlosigkeit Morallosigkeit Obing

Als Jugendliche war ich ein ziemliches Miststück. Ich habe Jungs an der Nase herumgeführt, habe sie scharfgemacht und dann wie heiße Kartoffeln fallen lassen. Wenn ich daraus einen Vorteil ziehen konnte, habe ich hin und wieder sogar mal mit einem gefummelt oder geschlafen, um es für mich zu nutzen. Den Bogen überspannt habe ich allerdings an einem Abend, als eine Kirmes bei uns im Dorf war, meine Mutter mir aber verboten hatte, hinzugehen. Ich schlich mich trotzdem fort, hatte allerdings kein Geld, um mir etwas zu kaufen oder eines der Fahrgeschäfte zu nutzen. Da ich nicht umsonst da sein wollte, habe ich diversen Jungs - aber auch einigen Besitzern der Buden dort einen geblasen um Geld oder Freifahrten zu bekommen. Ich glaube, es waren an die fünfzehn Männer. An die Folgen dachte ich nicht. In den nächsten Tagen war ich allerdings im ganzen Ort verschrien, da sich die Sache wie ein Lauffeuer verbreitete.

Die nächsten Jahre waren der Horror und ich bin dann recht bald in eine große Stadt gezogen, um dort zu studieren. Die Geschichte in meinem Heimatdorf hatte ich bald verdrängt, nachdem ich so gut wie nie dort war und meine Eltern stattdessen immer mich besuchten, weil ich Ausreden erfand, um nicht mehr in mein altes Dorf fahren zu müssen. Jetzt, über zehn Jahre später, bin ich verheiratet, habe einen lieben Mann und eine Tochter. Nachdem ich damals weggezogen war, habe ich mich emotional komplett gewandelt - wurde verantwortungsbewusst, ließ mich auf keine "Geschichten" mehr ein und hatte nur längerfristige Beziehungen. Letzte Woche war ich mit meinem Mann und meinem Kind zum ersten Mal wieder in meinem Heimatdorf, weil meine Tante gestorben war.

Am Abend war ein Herbstfest und eigentlich sollte man ja trauern, aber ich wollte nicht einfach in meinem Elternhaus sitzen. So sind mein Mann und ich zu besagtem Herbstfest. Plötzlich brach es wie eine Welle über mich herein, als ein Standbetreiber mich im Beisein meines Mannes fragte, ob ich eine Runde fahren möchte und dabei eine eindeutige Geste machte. Sie hatten es also nicht vergessen und mich wiedererkannt. Wir waren noch eine Stunde dort und es war wie ein Spießrutenlauf für mich. Wir verließen das Fest vorzeitig, weil so viele blöde Kommentare und Andeutungen kamen. Ich habe meinem Mann dann später erzählt, warum sich die Kerle dort so verhielten. Er hat gesagt, dass es eh Vergangenheit ist und vor seiner Zeit war, aber er nicht verstehen könne, warum ich mich damals so verhalten habe. Es tut mir leid, dass ich meinen Körper damals wie eine Nutte verkauft habe, nur um ein paar Vorteile zu haben. Ich bitte um Vergebung. Und Mädels, bitte überlegt vorher, was ihr anstellt. Ihr könnt Geschehenes nicht mehr rückgängig machen und gerade in kleinen Dörfern oder Städten kann der Dorftratsch ganz schnell zum Horror werden. Ich weiß, wovon ich spreche.

Beichthaus.com Beichte #00034237 vom 01.11.2014 um 09:29:41 Uhr in Obing (39 Kommentare).

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