Das Fest des Hasses

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Fremdgehen Zorn Verzweiflung Hass Weihnachten

Auf den Tag genau vor sieben Jahren wurde ich (m/25) von meiner damaligen Freundin aus heiterem Himmel verlassen. Es deutete damals nichts darauf hin, dass unsere dreijährige Beziehung kurz vor dem Ende stünde oder gar die Luft raus wäre. Sie kam am Abend des 22.12. einfach zu mir und machte kurz nach ihrer Ankunft Schluss, als wir beide bei mir im Zimmer saßen. Sie war zwar nicht meine erste Freundin, jedoch die Erste, die ich wirklich "Freundin" nennen würde. Wir sprachen sogar immer mal wieder davon, wie wir unsere gemeinsame Wohnung einrichten wollten und solche Sachen. Unterm Strich würde ich also sagen, dass wir beide glücklich und zufrieden miteinander waren, denn auch sonst konnte niemand die Trennung nachvollziehen. Ich saß dort also in meinem Zimmer, in Schockstarre, mit aufgerissenen Augen und konnte nicht glauben, was sie sagte. Auf meine vielen Fragen erhielt ich keine Antwort, sie sah mich einfach nur mit einem gefühlstoten Blick an und hatte offenbar nicht die Eier dazu, mir einen Grund zu nennen. Diesen Blick habe ich vorher noch nie an ihr gesehen, und nach vielen Fragen ging sie irgendwann zu meiner Mutter, überreichte ihr ein kleines Weihnachtsgeschenk und sagte ihr, dass sie Schluss gemacht hatte. Meine Mutter weinte wie ein Schlosshund, auch sie kann bis heute nicht verstehen, warum meine Ex damals Schluss machte. Sie war beinahe wie eine zweite Tochter für meine Mutter und die beiden verstanden sich einfach bestens. Das Tollste jedoch war, dass ich später herausfand, dass sie zu dem Zeitpunkt, als sie mit mir Schluss machte, längst einen anderen Kerl hatte. Sie ließ sich von ihm scheinbar wie bekloppt durchnehmen - nur um später genau das gleiche Spiel mit ihm zu treiben, wie mit mir.


Wegen ihr waren meine letzten sieben Weihnachtsfeste der letzte Dreck. Ich liebte Weihnachten damals, die ganze Atmosphäre, die Stimmung, die Vorfreude, eine Kleinigkeit geschenkt zu bekommen und anderen eine Freude zu machen, war einfach jedes Jahr aufs Neue toll. In den letzten Jahren wurde Weihnachten aber mehr und mehr zum "Fest des Hasses", da mir der Gedanke an diese Trennung einfach alles verdarb. Hinzu kommt, dass ich seitdem keine Beziehung mehr eingehen konnte. Jedes Mal, wenn ich ein nettes Mädel kennenlerne, und wir uns dann näher kommen, sagt mein Herz mir, dass ich das auf keinen Fall machen darf. Und jedes Mal ziehe ich die Mauer ein kleines bisschen höher. Wenn man so etwas der Betroffenen dann erklären will, denkt diese gleich, sie hätte etwas falsch gemacht - oder ich selbst würde keinen hochbekommen, wäre schwul oder Vergleichbares. Die ganzen Gerüchte, die dadurch entstanden sind, sind echt der Knaller! Seitdem belasse ich es auch meist dabei, solche Geschichten nach ein paar Nummern wieder zu beenden. Was ich jetzt beichten möchte? Ich wünsche mir, dass meine Ex das Gleiche erleben wird, was ich jedes Jahr aufs Neue durchleiden muss. Ich wünsche ihr einfach, dass sie irgendwann genauso unglücklich ist wie ich. Zudem wünsche ich mir, dass sie mir irgendwann auf der Straße über den Weg läuft, damit ich ihr meine ganze angestaute Wut entgegenbrüllen kann - am Besten vor einem großen Publikum. Und ich hoffe, dass dieser Albtraum bald ein Ende nimmt und ich dann nicht mehr "alleine" sein muss.

Beichthaus.com Beichte #00032442 vom 22.12.2013 um 17:08:20 Uhr (25 Kommentare).

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Ein Leben mit Drogen

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Dummheit Drogen Verzweiflung Missbrauch

Ich (m/35) bin nicht wirklich stolz auf mein Leben und sehe es mittlerweile eher als Missverständnis des Schicksals an.
Begonnen hat es in meiner Kindheit, als sich meine Eltern geschieden haben. Der neue Freund der Mutter vergriff sich sexuell an meiner Schwester und mir. Unsere Mutter wusste zwar davon, verschloss aber beide Augen. Dies hinterließ natürlich seine Spuren und hatte extreme Nachwirkungen für mein soziales Leben. Weil ich in der Schule nur schwierig Anschluss fand, suchte ich mir anderweitig Freunde, die ich in der damaligen Technoszene fand. Die Wochenenden unter XTC, Speed, Koks, LSD und was es sonst noch alles zu konsumieren gab, waren eine sehr willkommene Flucht aus der Realität. Außerdem wurde ich von den Leuten dort so akzeptiert, wie ich war. An den Wochentagen rauchte ich Joints und an den Wochenenden konsumierte ich chemische Drogen. Nebenbei ging ich "normal" zur Schule und absolvierte danach auch erfolgreich eine Berufslehre. Mit ungefähr 24 Jahren wurde mir die Szene dann zu viel und ich distanzierte mich davon - auch von sämtlichen synthetischen Drogen. Die Vorliebe fürs grüne Kraut konnte ich jedoch nie bremsen.


Und, da ich dank der Kifferei viele wichtige Sachen verpasst habe, stehe ich heute ohne Freundin oder Frau mit knapp 25.000 Euro Schulden, psychischer Drogensucht, und einem weiteren Problem da: Ich wurde nämlich auch noch bekifft am Steuer erwischt, musste Urinproben und ein psychologisches Gutachten einholen und auch den sogenannten Deppentest absolvieren. Was ich auch alles gemeistert habe. Bei einer weiteren Polizeikontrolle wurde an mir dann ein Schnelltest durchgeführt, welcher Positiv ausfiel, obwohl ich nichts konsumiert hatte. Natürlich hatte der Test trotzdem den vorübergehenden Entzug zur Folge, bis die Urin- und Blutproben ausgewertet waren. Ich hatte diesbezüglich absolut nichts zu befürchten, weil ich wirklich nüchtern war. Die Auswertung dieser Proben dauerte allerdings seine Zeit - und in dieser Zeit ließ ich mich dazu hinreißen, mit dem Auto zur Arbeit zu fahren - und wurde prompt erwischt. Nun habe ich auch noch eine Anzeige am Hals. Ich weiß, dass ich an all dem Scheiß selbst schuld bin. Ich frage mich aber trotzdem, was sich das Leben sonst noch "Lustiges" für mich ausgedacht hat.

Beichthaus.com Beichte #00032433 vom 20.12.2013 um 17:57:15 Uhr (10 Kommentare).

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Nackte Spiele im Kindergarten

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Peinlichkeit Falschheit Kindergarten

Ich (m/21) war früher oft sehr lange im Kindergarten, weil meine Mutter lange arbeiten musste. Und in so einem Kindergarten gibt es natürlich auch recht viele Mädchen. Da man als Kind ja die Angewohnheit hat, alles nachzuahmen und nachzuspielen, tut man das natürlich auch mit solchen Sachen wie Sex. Als ich dann das erste Mal - ich glaube, ich war fünf Jahre alt - mit einem Mädchen "Mutter-Vater-Kind" spielen wollte, bauten wir uns mit Decken eine Höhle unter einen Schreibtisch, zogen uns dort nackt aus und legten uns aufeinander. Natürlich hatten wir darüber hinaus keine Ahnung, was wir tun sollten, und wurden zu allem Überfluss auch noch erwischt. Es kam also, wie es nicht hätte kommen sollen - die Erzieher schrien mich an und informierten sogar meine Mutter. Ich bekam natürlich für alles die Schuld und mir wurde schreiend beigebracht, dass ich das nicht noch einmal machen dürfte. Drei Jahre später versuchte ich das Ganze allerdings erneut - mit einem anderen Mädchen. Dieses Mal hatte ich das Mädchen sogar geküsst und befummelt, weil ich das zuvor bei Jugendlichen beobachtet hatte. Und wie es der Zufall so wollte, ist sie heute die beste Freundin meiner Freundin. Ich habe meiner Freundin nie von den kindlichen Erfahrungen, die ich mit ihrer besten Freundin gemacht habe, erzählt, und ich glaube, besagtes Mädchen hat das auch nicht getan. Inzwischen bin ich seit knapp zwei Jahren mit meiner Freundin zusammen und überglücklich. Bei einem familiären Treffen meiner Freundin stellte sich dann allerdings heraus, dass ihre Cousine das andere Mädchen war, das ich im Kindergarten beim Spielen nackt gesehen hatte. Ihre Eltern wussten sofort, wer ich bin, und begrüßten mich herzlich, kamen zum Glück aber nie auf die Geschichte zu sprechen. Und wahrscheinlich nehme ich das Ganze auch viel zu ernst. Aus dem Verhalten der Cousine schließe ich übrigens, dass sie die Geschehnisse auch nicht vergessen hat. Was ich jetzt beichten möchte, ist ganz einfach. Ich habe meiner Freundin von dem Ganzen nämlich nichts erzählt und ich bin auch selbst sehr erstaunt über diese komischen Zufälle. Außerdem muss ich beichten, dass ich meiner Freundin auch nichts davon erzählen werde, da ich sie sehr liebe und auf keinen Fall verlieren will - da kann ich wohl kaum eine mögliche Eifersucht riskieren, oder doch?

Beichthaus.com Beichte #00032418 vom 18.12.2013 um 22:03:45 Uhr (15 Kommentare).

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Meine Herrenüberschuss-Party

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Wollust Stolz

Meine Herrenüberschuss-Party
Ich (m/23) möchte mein ungewöhnliches Hobby beichten. Angefangen hat alles, als ich 21 Jahre alt war. Damals hatte ich mir in den Kopf gesetzt, dass ich unbedingt eine Orgie erleben wollte. Also suchte ich im Internet nach Kontakten. Nachdem ich dort Entsprechendes gefunden hatte, machte ich mich mit einem Kollegen daran, eine kleine Party zu organisieren - wir buchten dazu auch eine etwas unbekanntere Pornodarstellerin. Und die Party war ein voller Erfolg. Über die letzten zwei Jahre hinweg hat sich das Ganze dann immer mehr vergrößert und wir veranstalten regelmäßig in Hotels oder auch privaten Wohnungen solche Partys. Teilweise auch mit echt bekannten Darstellerinnen. Mittlerweile haben wir sogar eine Art "Stammkunden", für die wir regelmäßig kleine private Partys organisieren. Warum ich das mache? Ich mag die Offenheit, die auf diesen Partys herrscht, jeder ist offen für Neues und jeder kann mit jedem Sex haben, auch wenn ich oft komisch angeschaut werde, weil ich so jung bin. In meiner Umgebung weiß allerdings niemand von meiner Rolle bei der ganzen Sache. Oft redet man an Männerabenden darüber und ich muss dann schmunzeln und frage mich, was passiert, wenn jemand erfährt, dass ich diese Partys organisiere.

Beichthaus.com Beichte #00032409 vom 16.12.2013 um 16:24:52 Uhr (19 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Ich habe meine Schwägerin geschwängert

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Ehebruch Fremdgehen Selbstsucht Lügen Dummheit

Ich (m) möchte beichten, dass ich meine Ehe zerstört und mit der Schwester meiner Ex-Ehefrau ein Kind gezeugt habe. Es begann alles damit, dass ich dieses süße Mädel kennenlernte und wir zusammenkamen. Ich hatte sie sehr gerne, aber es gab auch Schwierigkeiten. Sie konnte schwer Vertrauen fassen und war mehr als oft gereizt und mies drauf. Später kamen aber noch andere Dinge dazu. Beispielsweise hat sie oft etwas an mir zu beanstanden gehabt, und wenn ich das Verhalten dann nicht sofort änderte, war Madame tagelang auf Streit gebürstet. Meistens resignierte ich dann, weil ich den Stress nicht mehr aushielt. Irgendwann, einige Jahre später, setzte sie mich dann plötzlich unter Druck, dass sie Kinder wollte, obwohl ich eigentlich vorhatte zu studieren. Mein Bildungsweg hatte nicht den gewöhnlichen Verlauf genommen und ich war schon lange nicht mehr zufrieden mit den Gelegenheitsjobs. Aber sie wollte jetzt ein Baby. Ihre Schwester hatte schon vor Jahren damit angefangen, Kinder in die Welt zu setzen, und sie wollte das nun endlich auch - sie sei schließlich alt genug und wolle sich binden. Sie setzte also die Pille ab und stellte mich vor die Wahl: Entweder Kinder oder keinen Sex. Nun muss ich dazu sagen, dass der Sex ohnehin nicht der Knaller war. Es lief immer die gleiche Routine ab, sie war empfindlich und verklemmt, und es wurde mir ziemlich bald langweilig.


Trotzdem hing ich an dieser Frau und wollte sie nicht verlassen. Ich renovierte ein Haus mit ihr, in dem wir leben wollten, und plante sogar die Hochzeit mit. Ja - ich plante nur mit, denn eigentlich drängte sie mich in die Heirat hinein. Ich unternahm jedoch nichts dagegen, sondern heiratete sie. Doch in der Nacht davor hielt ich die zwiespältigen Gefühle und den Druck nicht mehr aus. Ich traf mich mit ihrer Schwester zum Reden, mit der ich mich sehr gut verstand, da diese sehr locker drauf war und immer unverhohlen ihre Meinung sagte. Ich hatte mir schon oft gewünscht, meine zarte, schüchterne Freundin hätte mehr "Eier" abbekommen, so wie ihre Schwester, die auch mal den Mund aufbekam, wenn ihr etwas nicht passte. Wir tranken und rauchten gemeinsam, und redeten in diesem stockfinsteren Zimmer - die Worte flossen nur so aus mir heraus. Ich sagte ihr alles, redete mir den Frust einfach runter. Ich weiß nicht mehr, wie es kam, jedoch fand ich mich irgendwann auf dem Bett wieder, und sie auf mir - nackt. Meine Freundin hatte nie derart frivol mit mir gespielt, wie ihre Schwester es dann tat. Ich war wie ein Ausgehungerter, der sich unverhofft einer opulenten Mahlzeit gegenüberfand. Ich konnte nicht mehr denken. Ich wehrte mich halbherzig, konnte aber nicht lange widerstehen. Die Rechnung kam einige Wochen später. Ich hatte meine Freundin geheiratet, und ihre Schwester, die nun gemerkt hatte, dass sie schwanger war, sprengte diese Ehe, indem sie bekannt gab, wer der Vater war. Ich beichtete alles und kurz darauf leiteten wir alles Nötige zur Scheidung ein.


Meiner Frau brach das Herz. Ich hörte es noch lange, wenn sie mich anrief, um etwas zu klären. Wie ihr die Stimme brach und sie das Weinen kaum unterdrücken konnte. Aber damit nicht genug. Auch die Schwester redet heute nicht mehr mit mir, und ich muss mich ständig damit rumärgern, mein Anrecht auf die Zeit mit meinem Kind geltend zu machen. Denn nachdem alles kaputt war, dämmerte ihr, dass sie sich mit ihrer Familie zusammenrotten musste, und so verdrehte sie natürlich ihren Anteil an der Sache und erzählte, ich hätte sie schon fast mit Gewalt dazu gedrängt. Natürlich hassen mich jetzt alle Frauen aus dieser Familie, und zwar im Kollektiv, und ich darf auch noch zahlen. Mir kommt noch immer die Galle hoch, wenn ich daran denke, wie das gelaufen ist. Aber im Grunde weiß ich ja, wer das in den Sand gesetzt hat. Ich war so ein Vollidiot.

Beichthaus.com Beichte #00032408 vom 17.12.2013 um 06:17:01 Uhr (20 Kommentare).

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