Patienten können sich selbst helfen

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Boshaftigkeit Betrug Tod Köln

Ich arbeite als Arzt in einer Großstadt. Ich muss gestehen, dass wir 98 % aller Patienten gar nicht helfen, obwohl wir es besser wissen und das helfen nicht schwer oder finanziell aufwendig wäre. Die meisten Menschen könnten sich alleine durch Änderung des Lebensstils (gesunde Nahrung, Bewegung usw.) die meisten Wehwehchen selbst auskurieren, aber nein jeder rennt zu uns und nervt uns unendlich mit seinem Scheiß. Es ist nicht so, dass wir wirklich bösartig wären, sondern für viele meiner Kollegen und auch für mich lohnt es sich finanziell einfach nicht.

Man kann, auch ohne sich die Hände schmutzig zu machen, mit den Kassen abrechnen. Dazu berechnen wir extrem viele Leistungen, die den Patienten schaden oder kränker machen, als er je sein müsste. Unter meinen Kollegen sterben viele Patienten weg wie die Fliegen oder sind gesundheitlich am Ende, obwohl denen locker geholfen werden könnte. Wir wissen das alles. Manch meiner Kollegen reißt darüber öfters Witze, während leidende Patienten nur einen Raum weiter vor Schmerzen schreien. In Wahrheit geht es nur ums Geld, auch wenn das keine Entschuldigung ist.

Beichthaus.com Beichte #00039442 vom 07.03.2017 um 17:55:52 Uhr in Köln (26 Kommentare).

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Leckerer Männer-Duft

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Ekel Schamlosigkeit

Wenn ich mit meinem besten Kumpel abhänge, dampfen wir uns immer gegenseitig mit, sagen wir mal, selbst produzierten Düften ein. Wir sind beide Mitte 30, stehen im Leben und haben beide Familie. Aber wenn ich ihn besuche und wir dann in seinem Hobbyraum abhängen, der nebenbei gesagt Frauenverbotszone ist, dann knattern die Flatulenzen nur so aus uns heraus. Dann ging schon so weit, dass ich mich fast übergeben musste, weil er wirklich waffenfähiges Gas produzierte. Das würde ich vor Frau und Kind nie tun. Aber er und ich fallen immer in dieses kindische Verhalten zurück, wenn wir allein sind. Sorry dafür.

Beichthaus.com Beichte #00039439 vom 07.03.2017 um 10:22:53 Uhr (12 Kommentare).

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“Beichte

Knackige junge Frauen in Leggings

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Fetisch Begehrlichkeit Schamlosigkeit Shopping

Obwohl ich (m/34) Single bin, läuft mein Sexualleben eigentlich ganz gut. Ich treffe ein bis zwei Mal im Monat Frauen in meinem Alter, die ich auf Tinder oder Lovoo kennengelernt habe. Trotzdem hat sich in den letzten Jahren bei mir ein seltsamer Fetisch entwickelt. […]
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Beichthaus.com Beichte #00039435 vom 06.03.2017 um 19:16:10 Uhr (12 Kommentare).

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Konkurrenzkampf unter Soldaten

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Aggression Gewalt Zivi & Bund Bahn & Co.

Ich bin momentan in den letzten Wochen meiner Rekrutenschule (das Schweizer Pendant zum Grundwehrdienst). Heute Abend ist es im Zug auf dem Weg zur Kaserne zu einer wüsten Begebenheit gekommen. Ich saß alleine in einem Abteil und wartete auf einen Kameraden, der demnächst […]
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Beichthaus.com Beichte #00039432 vom 05.03.2017 um 22:27:51 Uhr (14 Kommentare).

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“Folge

DVD-Abend mit einem 19-Jährigen

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Missbrauch Feigheit Urlaub Genf

Dass ich (w/21) hier schreibe, liegt daran, dass das Geschehene mittlerweile 10 Jahre zurückliegt und ich immer noch daran denken muss. Damals sind meine Eltern, meine Geschwister und ich mit vielen Freunden in den Urlaub gefahren. Und da wir das schon mehrere Jahre so gemacht haben, kennen mich die ganzen Leute schon seit ich ein Kleinkind war. Zu den Freunden gehört(e) ein junger Mann (zu dem Zeitpunkt 19), den ich damals immer als eine Art Vorbild zu sehen glaubte. Bis zu dem Tag tat ich das auch. Er hat gefragt, ob ich Lust habe mit seiner Freundin und ihm einen Film zu schauen. Ich weiß auch noch genau, welcher es war. Ich bejahte und holte meinen Laptop und die DVD, wir dunkelten das Zimmer komplett ab und legten uns quer ins Bett, er war in der Mitte. Mitten im Film nahm er seine Hand, steckte sie in meine Unterhose und probierte seinen Finger in mich zu stecken. Er ließ seine Hand auch danach noch in meiner Unterhose stecken.

Ich war so perplex und wie versteinert. Da ich nicht wollte, dass es seiner Freundin auffällt, ließ ich es den Rest des Filmes über mich ergehen. Der Film war eine Tortur und ich war so froh, als er endlich fertig war. Ich habe das Zimmer sofort verlassen. Ich wusste nicht, ob ich es meiner Familie oder seinen Eltern sagen soll und vor allem wie? Ich wollte erst ein bisschen darüber nachdenken und habe nichts erzählt. Kurz nach dem Urlaub verstarb sein Vater sehr unerwartet. Ich konnte es nicht über mein Herz bringen, seine Familie noch weiter zu belasten und noch unglücklicher zu machen. Bis heute habe ich es nie irgendwem erzählt und vor allem, wem hätte man wohl geglaubt? Dem elfjährigen Mädchen, oder dem 19-Jährigen? Ich denke Letzteres. Ich beichte hiermit, dass ich es mir bis heute nicht eingestehen kann, dass ich eigentlich Opfer von sexuellem Missbrauch geworden bin und zu feige war, mich in irgendeiner Weise bemerkbar zu machen. Ich schäme mich so.

Beichthaus.com Beichte #00039431 vom 05.03.2017 um 21:00:32 Uhr in 1218 Genf (Rue Liotard) (12 Kommentare).

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