Von der Frauenwelt verarscht

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Verzweiflung Feigheit Selbstverletzung

Ich (m/23) wurde in meiner Schulzeit und auf dem Gymnasium ständig gemobbt und fertiggemacht. Ich vermute mal, das lag an meinem Stil, ich bin Metalhead. So wurde aus meiner Jugendzeit, die andere damit verbringen Party zu machen und Mädels aufzureißen, eine Zeit voller Leiden und Einsamkeit. Da sind wir schon beim Thema Mädels. Immer habe ich versucht, die Frauen auf Händen zu tragen, zuvorkommend und kein Arsch zu sein. Von der Aussage, man müsse ein Arsch sein, um eine Frau zu kriegen, distanziere ich mich vehement, so etwas kann und werde ich nicht akzeptieren. Zeitlebens wurde ich allerdings von den Frauen nur verarscht. Ich kann nicht mehr. Immer musste ich zusehen, wie eklige Typen eine Frau nach der anderen hatten und ich ging dabei leer aus. In mir hat sich so eine riesige Wut angesammelt. Zu meiner Person: Ich studiere und habe Freunde - aber trotzdem fühle ich mich leer. Mein einziges Hobby besteht darin, einen historischen Roman zu schreiben, der meine Erlebnisse wiedergibt und verarbeitet. Zur eigentlichen Beichte: Vor ein paar Tagen hat sich mit einer netten Frau etwas angebahnt. Alles sah gut aus - doch dann sagte sie mir, dass sie einen anderen kennengelernt habe. So wie ich bin, also mit der kämpferischen Natur in mir, habe ich versucht, sie von mir zu überzeugen. Und nein - ich habe sie nicht gestalkt sondern bin fair geblieben.


Naja, so kam es und sie wurde wütend. Da hat sie mir ein Selfie geschickt, dass sie und ihren Typen im Bett liegend zeigt, während er mir den Vogel zeigt. Ab diesem Moment hat sich bei mir ein Schalter umgelegt. Ich könnte diesen Typen ohne zu Zögern umbringen, jedoch nur in meiner Fantasie, und die darf nicht real werden. Das Ganze hat das Fass zum Überlaufen gebracht. Ich kann nicht mehr. Irgendwann ist die Psyche eines Menschen hinüber. Ich möchte nicht hören, dass es besser wird oder Ähnliches. Nein es wird nicht besser. Menschen und besonders Frauen neigen dazu, einen zu verletzen und zu zerstören. Ich werde deshalb bald Folgendes machen: Als Erstes schreibe ich meinen historischen Roman fertig und schaue, dass davon ganz viele Kopien verteilt werden. Danach, eines Tages, wenn das Wetter schön ist, ziehe ich mich schön an, gehe richtig gut essen, betrinke mich, gehe mit meiner letzten Kohle ins Bordell und ficke, was das Zeug hält. Danach fahre ich an einen abgelegenen Ort und setze meinem Leben ein Ende. Diese Entscheidung steht fest und wird auch nicht mehr geändert, ich tue das mir und meinen Mitmenschen zuliebe, bevor ich noch zur Gefahr werde.

Beichthaus.com Beichte #00033916 vom 09.09.2014 um 21:50:52 Uhr (42 Kommentare).

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Ein Haufen im Garten der Hexe

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Ekel Trunksucht Schamlosigkeit Nachbarn Düren

Zuerst einmal möchte ich (m) erwähnen, dass meine Familie und ich einen eher weniger guten Kontakt zu einer unserer Nachbarfamilien haben, was wohl an ihrem Verhalten liegt. Erwähnt werden sollte, dass die beiden Geschwister im höheren Alter sind und jeweils keinen Lebenspartner besitzen - was mich aber nicht wundert. Außerdem sieht die Frau einer Hexe gleich, weshalb sie sich diesen Namen bei meiner Familie und mir verdient hat. Nun aber zu meiner Beichte: Letztes Wochenende war ich bei einem Geburtstag und kam dann mitten in der Nacht und betrunken nach Hause. Dabei bemerkte ich, dass ich einen Druck im Bauch hatte. Schon des Öfteren hatte ich mich mit Freunden darüber unterhalten, dass man manchen Leuten einfach mal in den Garten scheißen sollte. Da dachte ich mir, dass ich diese Gelegenheit nicht mehr so schnell bekommen sollte und dass es meine Nachbarn eh mal verdient hätten. Als zog ich meine Hose herunter, setzte mich auf ihren Zaun aus Metall und setzte ihnen schön einen Haufen in den Garten. Als ich fertig war, wischte ich noch kurz meinen Po sauber und ging schlafen. Als ich am nächsten Tag nochmals darüber nachgedacht habe, habe ich mich schon etwas dafür geschämt, jedoch musste ich trotzdem dabei lachen. Hiermit möchte ich also beichten, dass ich meinen Nachbarn im betrunkenen Zustand in den Garten geschissen habe und bitte um Verzeihung dafür. Im Übrigen möchte ich noch erwähnen, dass ich ein ganz normaler junger Mann bin und sonst keine kranken Gedanken besitze. Auch habe ich mich noch nicht getraut, einem meiner Freunde davon zu erzählen.

Beichthaus.com Beichte #00033910 vom 09.09.2014 um 01:42:58 Uhr in Düren (7 Kommentare).

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“Folge

Stilbruch im Puppenhaus

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Dummheit Peinlichkeit Kinder

Ich möchte beichten, dass ich durch meine verdammte Schusseligkeit für einen ausgewachsenen Heulkrampf meiner 4-jährigen Tochter gesorgt und zeitgleich den Geburtstags-Kaffee unseres Sohnes mit der buckligen Verwandtschaft gesprengt habe. Wir sind eine große Familie und hatten um die 25 Gäste. Wir saßen an der Kaffeetafel und unsere Kleine wollte stolz ihr neues Puppenhaus präsentieren, schlürrte es heran und knallte es mehr oder weniger auch auf den Tisch, sodass alle eh schon aufmerksam wurden. Omas stehen ja auch immer auf solche altbewährten Klassiker. Naja, auf diesen wohl eher nicht so, denn das Drama nahm seinen Lauf. Nach den "Aaaah, wie schööön" und "So etwas gibt es noch, hatte ich auch schon"-Ausrufen der älteren Damen und der ersten näheren Begutachtung, trat abrupte Stille ein. Was war hier los? Ich setzte die Kaffeekanne ab und eilte herbei, um der Sache auf den Grund zu gehen. Als ich den entsetzten Blicken folgte, entdeckte ich die Katastrophe. Im Untergeschoss des Puppenhauses, Waldorfstil, hölzern, hing in der guten Stube meine Liebeskugelkette von der Decke und stellte wohl den einzigen Gegenstand aus Plastik in der Behausung dar. Nämlich einen mit Wachsmalstiften verzierten Kronleuchter.


Mein Gesicht wurde kalt. Die Welt blieb stehen. Mein Magen sackte durch. Ehrlich gesagt fehlen mir an dieser Stelle auch fünf bis acht Sekunden. Es war grausam. Für alle. Ende vom Lied: Ich entfernte die Deckenbeleuchtung an Ort und Stelle mit den Worten, das würde nicht zusammenpassen, Stilbruch und so weiter. Meine Tochter beharrte auf ihrem eigenen Geschmack, forderte ihr Kunstwerk zurück und alles artete komplett aus. Mehrere Gäste murmelten "Pfui" und "Baaah", holten die Jacken und gingen kommentarlos. Die anderen Kinder überhäuften mich mit Fragen, während ich die Männer durch die Scheibe im Garten rauchen sah. Der Rest mied meinen Blick, knetete die Tischdecke oder stand plötzlich Schlange am Klo. Mein Sohn war stinksauer, obwohl er nicht verstanden hatte, was genau passiert ist, war er sicher, dass ich schuld bin. Die Kurze hasst das Puppenhaus seitdem, weil ich es ja kaputtgemacht habe. Ich habe dann den halben Abend geheult und frage mich noch immer, wie zur Hölle dieses scheiß Ding in die Hände meiner Tochter fallen konnte. Das passiert mir nie wieder.

Beichthaus.com Beichte #00033905 vom 08.09.2014 um 13:20:53 Uhr (24 Kommentare).

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Jagd auf Pädophile

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Hass Zorn Verrat Internet

Ich (m/24) gebe mich gelegentlich auf einer bekannten deutschen Chat-Plattform als zehn oder elf Jahre altes Mädchen aus. Und zwar nicht, um mit Gleichaltrigen zu chatten oder Ähnliches, sondern um den alten perversen Säcken aufzulauern. Ich verachte Pädophilie […]
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Beichthaus.com Beichte #00033904 vom 08.09.2014 um 09:44:37 Uhr (30 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Das Recht des Stärkeren

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Boshaftigkeit Ungerechtigkeit Hochmut Kinder Sport Lambsheim

Früher traf ich mich regelmäßig nach der Schule mit meinen Kumpels zum Fußball auf einem kleinen Bolzplatz. Wir waren 14 bis 17, zu dieser Zeit war der Sport unser Zusammenhalt. Eltern, Schule, Zukunftsängste - das war alles ganz weit weg, wenn der Ball erst einmal rollte. Leider fanden wir eines Nachmittags zu unserem Missfallen ein paar kleine Kinder von knapp acht Jahren auf "unserem" Platz vor. Wir wollten ihnen gut zureden, aber sie waren frech und wollten den Platz nicht räumen. Also griffen wir zu radikalen Maßnahmen. Die Kids hatten Schokohörnchen dabei - mein bester Freund nahm sie ihnen weg und ich habe sie dann genüsslich gegessen. Ein anderer Teamkamerad nahm den Ball der Rasselbande und schoss ihn so weit weg, wie er konnte. Ihre Räder wurden schließlich in einem Bewässerungsgraben entsorgt, der mit einer stinkenden, abgestandenen Brühe gefüllt war. Die Kinder liefen flennend davon und wir spielten, wie üblich, auf unserem Platz. Das war sicher nicht besonders nett, aber auf so einem kleinen Dorfplatz gilt eben das Recht des Stärkeren. Auch wir mussten das früher erfahren, als wir von älteren Teams verjagt wurden, uns eine Tracht Prügel angedroht wurde und wir manchmal auch eine Backpfeife bekamen. Irgendwann ist man dann selber groß und sitzt am längeren Hebel. Immerhin haben wir unser Ziel erreicht, ohne direkt Gewalt anzuwenden. Und die Kinder haben fürs Leben gelernt: dass man Respekt vor Älteren haben sollte... Und dass Hörnchen keine gute Sportlernahrung sind!

Beichthaus.com Beichte #00033893 vom 06.09.2014 um 11:36:01 Uhr in 67245 Lambsheim (Bollwerkstraße) (19 Kommentare).

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