Schöne Grüße von ...

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Hass Boshaftigkeit Arbeit Hohenstein-Ernstthal

Ich bin Geschäftsführer meines eigenen Unternehmens, welches ich nach dem Studium aufgebaut habe. Lange Zeit habe ich die Personalabteilung mitgeführt, um einen möglichst engen Kontakt zu meinen Mitarbeitern zu halten. Obwohl ich immer noch davon überzeugt bin, […]
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Beichthaus.com Beichte #00030147 vom 06.08.2012 um 13:23:36 Uhr in Hohenstein-Ernstthal (22 Kommentare).

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Bewerbungsgespräch unter Druck

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Schamlosigkeit Ekel Arbeit Shopping Römhild

Ich (m/31) wohnte vor ein paar Jahren alleine und hatte gerade meine Ausbildung zum Bankkaufmann beendet, wurde aber leider nicht übernommen. Ich ließ mich damals leider ziemlich hängen, vor allem auch was die Hygiene angeht. Dennoch versendete ich diverse Bewerbungen an verschiedene in meinem Umkreis ansässige Banken, und wurde tatsächlich auch von einer Bank zu einem Vorstellungssgespräch eingeladen.

Ich duschte und rasierte mich an diesem Morgen, Dinge die ich wohl seit mindestens 2 Wochen nicht getan hatte, und begab mich per Fahrrad zum Vorstellungssgespräch. Leider merkte ich schon auf dem Weg, dass es etwas in meinem Darm rumorte, doch es war keine Zeit mehr, eine Toilette aufzusuchen. Ehe ich es mir versah, saß ich bereits meinem Interviewer gegenüber und nachdem er mich 10 Minuten zu meinem Werdegang befragte, quälte sich eine Gasblase an meinem Darmausgang vorbei. Es war mir unmöglich, dies zu unterdrücken, doch da der Vorgang sehr leise vor sich ging, wertete ich dies als ziemliches Glück. Doch währte dieses Glück nicht lange, denn erstens bemerkte ich eine allmählich kühler werdende Feuchtigkeit zwischen meinen Arschbacken und zweitens nahm meine Nase auch noch einen Geruch nach faulen Eiern wahr. Ich fühlte ein Rotwerden in meinem Gesicht, riss mich aber zusammen und wollte gerade die Frage meines Gegenübers beantworten, als dieser sich entschuldigte und meinte der Raum brauche etwas frische Luft. Etwas überhastet riss er ein Fenster auf. Ich tat, als sei nichts gewesen und das Vorstellungsgespräch nahm einen weiterhin ungestörten Verlauf.


Nun aber zu meiner Beichte: Ich fuhr direkt nach dem Vorstellungsgespräch mit meinem Rad direkt zum Supermarkt. Da es sehr heiß und ich auch noch im Anzug unterwegs war, vermischte sich die bereits vorhandene braune Flüssigkeit an meinem Hintern mit Schweiß und durchdrang wohl durch die Sattelreibung auch die Hose. Als ich dann im Aldi an der Kasse stand, war dies solch ein penetranter Gestank, der hinter mir Anstehende hielt einen unübersehbaren Abstand und die Leute schauten, wer denn das sein kann, der da so stinkt. Im Anzug machte ich ja äußerlich nicht einen solchen Eindruck, aber dennoch hatte ich das Gefühl, dass die mich anstarrenden Menschen den richtigen Verursacher ausgemacht hatten. Ich beichte also, dass ich nicht erst nach Hause gefahren bin, um die braune Unterhose zu entsorgen, sondern vorher noch Aldi's Kundschaft in Mitleidenschaft gezogen habe.

Beichthaus.com Beichte #00030146 vom 06.08.2012 um 09:30:10 Uhr in Römhild (24 Kommentare).

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“Folge

Falsche Kontonummer

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Hass Falschheit Boshaftigkeit Telefon

Leider habe ich vor mehreren Monaten scheinbar an der falschen Stelle meine Telefonnummer angegeben. Dies wird mir seitdem zunehmend zum Verhängnis. Zu Beginn habe ich mich sehr über die Anrufe geärgert, mittlerweile denke ich mir die schönsten Strategien aus, die […]
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Beichthaus.com Beichte #00030145 vom 05.08.2012 um 23:06:20 Uhr (19 Kommentare).

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Spiel der Gefühle

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Fremdgehen Fetisch Begehrlichkeit Prostitution Paderborn

Ich habe eine feste sturmerprobte Beziehung. Sie ist eine liebe, gefühlvolle, Halt gebende Partnerin. Und genauso will ich sie auch weiterhin sehen. Weil aber ein inniger Wunsch mich nicht los ließ, ging ich einmal zu einer Domina. Es war ein Spiel, ein Ausgleich […]
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Beichthaus.com Beichte #00030144 vom 05.08.2012 um 13:38:28 Uhr in Paderborn (Heinz-Nixdorf-Ring) (24 Kommentare).

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“Beichte

Freundliches Tür öffnen

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Boshaftigkeit Dummheit Nachbarn

Ich (w/22) wohne in der 1. Etage, so dass ich die Eingangstür des Wohnhauses sehen kann. Unsere Wände sind sehr hellhörig und daher höre ich immer, wenn es beim Nachbarn klingelt. Wenn ich ein Paket erwarte, schaue ich durch den Spion, welcher Versandservice es ist. Ich drücke einfach auf den Türöffner und der Paketbote denkt, es ist der Empfänger des Pakets. Leider macht von denen dann aber niemand die Tür auf, so dass der Postbote mit Paket unvermittelt wieder Leine ziehen muss und ein bisschen verwirrt dreinschaut. Dies tat ich auch schon bei Verwandtenbesuch, die dann das halbe Wohnhaus zusammengeflucht haben, ob derjenige sie denn gerade nicht verarschen möchte. Es tut mir Leid, ich werde versuchen, es in Zukunft nicht mehr zu tun. Aber die Gesichter sehen wirklich unglaublich komisch aus.

Beichthaus.com Beichte #00030143 vom 04.08.2012 um 18:38:40 Uhr (21 Kommentare).

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