Zahlt nicht jede Kleinigkeit mit Karte!

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Aggression Gewalt Verschwendung Shopping Gesellschaft München

Mit Karte zahlen ist ja schön und gut und hat auch seine Berechtigung, wenn man z. B. Klamotten kauft, oder in der Werkstatt. Aber was gar nicht geht, ist diese Kartenzahlerei an der Supermarktkasse, wenn die Leute Kleinstbeträge mit Karte zahlen. Alles unter 20 Euro geht in meinen Augen gar nicht. 10 Leute in der Schlange und dann werden 3,50 Euro oder 4,29 Euro mit Karte bezahlt. Neulich hat echt jemand seine Avocado für 49 Cent mit Karte bezahlt. Es war noch nie so knapp davor, dass ich jemanden verprügelt habe. Ich habe ja meine Zeit nicht gestohlen.

Beichthaus.com Beichte #00040486 vom 17.10.2017 um 20:05:59 Uhr in München (31 Kommentare).

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Wir erwarten ein Kind

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Masturbation Schamlosigkeit Internet Fremdgehen München

Ich (m/21) bin verheiratet und wir erwarten ein Kind. Obwohl ich meine Frau extrem liebe und alles perfekt läuft, habe ich trotzdem einen geheimen Kik-Account und hole mir regelmäßig einen runter. Ich fühle mich danach extrem schlecht und habe das Gefühl ich verdiene diese Frau gar nicht. Ich kann aber trotzdem nicht damit aufhören...

Beichthaus.com Beichte #00040473 vom 16.10.2017 um 12:22:15 Uhr in München (12 Kommentare).

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Feinstrumpfhosen-Trägerinnen beim Oktoberfest

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Fetisch Begehrlichkeit Fremdgehen Last Night München

Ich stehe total drauf, wenn Frauen Feinstrumpfhosen tragen. Letzte Woche war ich beim Oktoberfest. So viele Frauen in Tracht oder Lederhose... Und fast alle hatten eine hautfarbene Strumpfhose drunter. Ein Traum. Da ist es dann schon auffällig, wenn dann Eine nicht so da rumrennt. Eine junge Frau, die irgendwann neben mir auf der Bank saß, hatte eine Jeans an, die an vielen Stellen aufgerissen war. Ich schaute oft auf ihre Beine, weil ich schon gesehen hatte, dass unter ihrer Jeans eine Strumpfhose war. Das hat sie dann irgendwann gemerkt und mich gefragt, ob etwas mit ihrer Hose sei. Ich sagte ihr, dass ich mich grade frage, ob ihre Haut so schön glänzt oder was das ist. Und sie antwortete, dass es eine Strumpfhose ist und zog dabei ihren Pulli etwas hoch und ließ mich den Bund, der oben aus der Jeans schaute, sehen. Ich war total hin und weg. Ich habe den Rest des Abends nur mit ihr geredet. Als die Zelte zugemacht haben, sind wir zusammen weg.

Sie war ganz schön angetrunken und irgendwie war ich dann mit bei ihr im Hotelzimmer. Ich habe ihr ihre Sneakers ausgezogen und dann erstmal ihre wundervollen Füße betrachtet. Die Strumpfhose war sehr transparent und unverstärkt, sodass ich sehr gut ihre perfekt pedikürten Zehen sehen konnte. War das geil. Ich begann, ihre Füße zärtlich zu massieren, was sie nach kurzer Zeit sichtlich genoss. Nach einer Weile sagte sie, dass sie jetzt eine nasse Hose hat und lächelte mich an. "Dann zieh sie halt aus", sagte ich. Und tatsächlich pellte sie sich aus ihrer Jeans. Der nächste Hammer: bis auf die Strumpfhose hatte sie nichts drunter, also keinen Slip. Das Nylon zwischen ihren Beinen war deutlich durchfeuchtet, sie war total erregt. Als sie die Strumpfhose ausziehen wollte, sagte ich ihr, dass ich es toll finden würde, wenn sie die anlässt. Sie erfüllte mir den Wunsch. Den Rest der Nacht haben wir dann mehrmals geil gefickt. Einmal hat sie geblasen und einmal hat sie es mir mit ihren bestrumpften Füßen gemacht. Und ich habe noch keine Frau getroffen, die so schnell und so oft kommt, wie sie. Das Bett war von ihrem Saft total nass... Leider mussten wir am nächsten Tag beide wieder nach Hause. Da sie in Südtirol lebt und ich in NRW werden wir uns wohl nicht so schnell wiedersehen. Und ich werde bei meiner Frau bleiben, die natürlich keine Ahnung von allem hat.

Beichthaus.com Beichte #00040433 vom 08.10.2017 um 02:22:50 Uhr in München (24 Kommentare).

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Notdurft beim Joggen

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Peinlichkeit Ekel Unreinlichkeit Sport Westpark

Nach zwei Wochen Oktoberfest musste ich heute dringend mal wieder die Laufschuhe schnüren. Meine Verdauung ist immer noch etwas geschädigt vom fetten Essen und unzähligen Maß Bier. Ich ging also daheim nochmal schön entschlacken um beim Laufen keine Probleme zu bekommen. Ich lief los, meine übliche Runde durch den Westpark. Wer selbst läuft, weiß dass laufen auch durchaus verdauungsfördernd wirkt. Nach ungefähr drei Kilometern merkte ich leichten Druck am Po und in meine Bauch rumpelte es. Da bahnte sich wohl etwas an. Kein Problem, einfach zum ersten Kiosk am See und dort auf die Toilette. Ich ging also mit zusammengepressten Po zum Kiosk um festzustellen, dass die Toilette verschlossen war.

Verdammt, was nun? Kein Problem, nur wenige Minuten entfernt ist ja der Hopfengarten, ein netter Biergarten mit Toiletten. Ich schleppte mich mit letzter Kraft zur dortigen WC-Anlage und wieder stand ich vor verschlossenen Türen. Ich ging weiter und versuchte mich zum Rosengarten, einer Gaststätte durchzukämpfen. Aber ich schaffte es nicht, der Druck war so groß, dass ich es kaum zum nächsten Gebüsch geschafft habe. Als ich mich in die Büsche geschlagen hatte, schaffte ich es gerade noch die Hose runterzuziehen und in die Hocke zu gehen. Sekunden später drückte ich eine Megasprühwurst ab. Leider hatte ich keine Tempos parat, sodass ich meine Unterhose zur Reinigung opfern musste. Ich bitte um Verzeihung, ich habe alles versucht um das Unglück zu verhindern, aber was sollte ich tun, wenn alle WCs versperrt sind?

Beichthaus.com Beichte #00040426 vom 06.10.2017 um 22:17:53 Uhr in Westpark (München) (10 Kommentare).

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Promiskuität: Mein freizügiges Sexleben

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Wollust Sex Intim Fremdgehen München

Promiskuität: Mein freizügiges Sexleben
Ich habe im Alter von 13-21 Jahren ein sehr promiskuitives Leben geführt. Ich war schon promiskuitiv, da wusste ich nicht mal was promiskuitiv bedeutet. Ich habe meinen Ex, mit dem ich jahrelang gelebt habe, mit einem gut bestücktem Typ betrogen und bin danach zu ihm gegangen und habe auch mit ihm Sex gehabt, ohne mich zu waschen. Ich glaube, dass er es wusste, aber er wollte die Wahrheit nicht wissen. Der Geruch der Affäre klebte überall an mir und da sein gutes Stück viel größer und dicker war, war meine Vagina schon geweitet. Dies habe ich mehrmals erlebt.

Einmal hatte ich im Wald extrem harten Sex mit einem attraktiven Typen und danach traf ich jemanden, den ich wirklich mochte und das ganze Lustsekret lief während unseres Treffens aus mir raus. An einem anderen Tag, als ich meinen Schwarm wiedertraf, habe ich zuvor einen harten Deepthroat gegeben. Jedenfalls sah ich wirklich bitchig aus: Minirock, Strumpfhose zerrissen, Schminke verlaufen, Haare zerzaust. Mit diesem Schwarm habe ich es mir anständig vermasselt. Zu meinen herausragendsten Techtelmechtel gehören:

Einige Typen, auf die meine Freundinnen abgefahren sind. Wenn eine meiner Freundinnen sich in jemanden verguckt hat, habe ich mich an ihn rangemacht und ihn verführt. Dies gab mir einen Machtrausch und ein Gefühl von Überlegenheit. Der minderjährige Cousin meiner besten Freundin. Dies gab mir einen ganz besonderen Kick. Es ist ein geiles und erhabenes Gefühl, so tief in die Familie einzudringen. Eine Weile lang traf ich mich mit wohlhabenden Internetbekanntschaften. In dieser Zeit schlief ich mit zahlreichen Millionären. Hier war auch der älteste meiner Sexpartner. Er war 64 und ich 20. Ich liebe alte Männer, aber er stank leider abscheulich.

Fetischisten, an die ich mich erinnere: ein Exhibitionist, der darauf stand, wenn ich ihm in den Mund uriniere sowie ein Schminkfetischist. Ich hatte einen Dreier mit 15 und unzählige ONS. Nach der Trennung von meinem Ex hatte ich Sex mit seinen Freunden. Gegen Ende meiner Sexkarriere verkehrte ich mit einem berühmten Guru. Ich erwartete mir irgendwie etwas Außergewöhnliches, aber es war sehr basic und auch er stank grauenhaft.

Ein einschneidendes Erlebnis hatte ich im peruanischen Regenwald. Ich lernte einen waschechten Indianer kennen. Er war klein, braun, sexy und relaxed. Ich mochte ihn auf Anhieb und er machte mich extrem scharf. Er führte mich durch den Dschungel und er war ein echter Wilder. Dann geschah es. Der Indianer hat mich so dermaßen extrem hart rangenommen! Ohne Worte! Der kleine Typ hatte solch eine Kraft. Er besorgte es mir wirklich so hart, dass ich schrie. So etwas habe ich noch nie erlebt. Er hat mich durchgenommen, als würde er gleich sterben und es wäre der letzte Sex seines Lebens. Ich war zutiefst geschockt. Dieser Akt hat mich sehr verändert. Ich kann mich bei weitem nicht an alle erinnern. Schon gar nicht an die Namen oder Gesichter. Ich habe sie auch nicht gezählt. Es ist schwierig alles nachzuvollziehen. Es waren so viele ONS.

Ich fühlte mich nie schlecht, als ich mehrgleisig fuhr. Es macht mich extrem scharf. Manchmal hatte ich jeden Tag einen anderen. Die verbotene Frucht schmeckt mir eben am Besten. Ich liebe es, mit Männern zu spielen und ich bin keinem Mann treu. Ich weiß, dass dies unmoralisch klingt, aber von Treue halte ich einfach nichts. Ich habe nun fast zwei Jahren keinen Sex gehabt, weil ich glaubte, schon zu verdorben zu sein. Ich möchte mich aufsparen für den Richtigen, aber trotzdem wünsche ich mir mein promiskuitives Leben zurück.

Beichthaus.com Beichte #00040424 vom 05.10.2017 um 21:08:00 Uhr in München (24 Kommentare).

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