Fremdgepoppt mit Folgen

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Fremdgehen Wollust Trunksucht Drogen Ex Augsburg

Ich (32) hatte mit 20 eine ganz süße Freundin (damals 18). Sie war noch Jungfrau. Nach etwa 8 Wochen Beziehung war sie bereit, mit mir zu schlafen. Es war wunderschön, und ich brachte sie auch bei ihrem ersten Mal mehrmals zum Orgasmus, wir hatten insgesamt mehr […]
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Beichthaus.com Beichte #00028285 vom 09.11.2010 um 05:32:30 Uhr in Augsburg (43 Kommentare).

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Linseneintopf im Kindergarten

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Völlerei Maßlosigkeit Ekel Kinder Kindergarten

Linseneintopf im Kindergarten
Als ich noch im Kindergarten war, gehörte ich zu der Art Kinder die so gut wie gar nichts essen von dem was serviert wird. Eines Tages aber gab es Linsen und Bohnen Eintopf, ein bis dahin mir unbekanntes Gericht. Ich probierte und fand den Eintopf so lecker, das ich insgesamt fünf Schüsseln davon aß. Nachdem das Essen vorbei war begaben wir uns mit der gesamten Gruppe auf den Weg ins Hallenbad. Unterwegs sprach mich eine der Kindergärtnerinnen an wie stolz sie doch auf mich wäre das ich so fleißig ganze fünf Portionen verdrückt habe und sowas müsse man ja mit einem goldenem Stift dokumentieren.

wenige Minuten nachdem wir alle gemeinsam ins Wasser gesprungen sind fing ich an alles zuvor verspeiste restlos ins Becken zu kotzen. Sofort wurden alle aus dem Becken evakuiert und alle Kinder hatten Kotzebrocken am Körper kleben oder hatten jede menge unverdaute Bohnen und Linsen im Haar stecken und dann gab es noch diejenigen die vor lauter Evakuierungshektik das von meiner Kotze getränkte Wasser literweise verschluckten. Wie oft kommt es schon vor das eine verzehrte Speise den Magen verlässt, wie durch einen Soßenbinder Eins mit dem Wasser wird und anschließend in den nächsten Magen gelangt? Viele nennen das Kotzen, ich nenne es brüderlich teilen!

Beichthaus.com Beichte #00028138 vom 11.09.2010 um 07:35:48 Uhr (34 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Das braune U-Boot

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Unreinlichkeit Verzweiflung Feigheit Ravensburg

Das braune U-Boot
Als kleines Kind bin ich mal mit meinen Eltern und meinem Bruder in ein exklusives Thermalbad gegangen. Meine Eltern hatten das Kommando und zogen uns als Erstes in den Whirlpool, in dem wir einige Zeit verbrachten. Uns saßen ein paar versnobte Badebesucher gegenüber, die allerdings nicht sehr von unserer Anwesenheit angetan waren und es für nötig hielten, uns ständig blöde Blicke zu zuwerfen.

Mein Bruder hat im Whirlpool seine neue Taucherbrille ausgetestet und ich war die ganze Zeit damit beschäftigt, meine Hinterbacken zusammenzuhalten. Zwar hatte ich meiner Mutter wiederholt übermittelt, dass ich dringend Bedarf hätte, auf das Klo zu gehen, doch sie war stark davon überzeugt, dass ich es noch ein paar Minuten aushalten könne. Just in dem Moment lieh mein Vater die Taucherbrille von meinem Bruder aus, um sich von dessen Qualität überzeugen zu können und tauchte mit dem Kopf tief ab. Die Dauer seines Tauchgangs gehörte allerdings zu den kürzesten des Landes, als er unerwartet mit der Nase gegen ein braunes U-Boot - made in Germany - gestoßen ist. Aus irgendeinem Grund sind wir dann schließlich kommentarlos aus dem Whirlpool gestiegen, ohne den anderen Gästen im Whirlpool Bescheid zu sagen. Nur der Bademeister wurde über das unbekannte, braune Objekt im Whirlpool, in Kenntnis gesetzt. Es tut mir leid!

Beichthaus.com Beichte #00027817 vom 16.05.2010 um 18:43:34 Uhr in Ravensburg (47 Kommentare).

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Mobbing gegen die Sitzenbleiberin

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Rache Vandalismus Schamlosigkeit Schule

Als ich (m/21) in die zehnte Klasse kam, bekamen wir eine neue Mitschülerin, die das Jahr wiederholen musste. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte es bei uns eigentlich nie schlimme Fälle von Mobbing und solchen Dingen gegeben und einige Schüler hatten die Neue gleich willkommen geheißen, doch sie blockte uns ab und war sehr unfreundlich. Wenn sie denn überhaupt zum Unterricht erschien, war sie arrogant und frech, und ihr Verhalten änderte sich im Laufe des Jahres auch nicht.

Im April platzte mir dann aufgrund einer Aktion von ihr endgültig der Kragen und ich beschloss, Rache zu nehmen: Am ersten Mai sollte sie mit einem Schandbaum vor ihrer Tür aufwachen. Weitere Leute für die Aktion zu begeistern war kein Problem und da ich in ihrer Nähe wohnte, trafen wir uns dann abends mit etwa 10 Jungs bei mir. Wir fanden im Wald schnell einen kleinen abgebrochenen Baum und schmückten ihn mit mehreren Rollen Klopapier und was wir noch so finden konnten. Nachts brachten wir das "Kunstwerk" dann auch gleich neben ihrer Haustür an, pinkelten alle nochmal fröhlich dagegen und fühlten uns toll, ihr es endlich mal heimgezahlt zu haben.

Kurz darauf stellte sich allerdings heraus, dass sie den Baum nie zu Gesicht bekommen sollte: Sie war über die Mainacht bei ihrem Freund gewesen. Den Baum hat damals der Vater gefunden und beseitigt. Und es stellte sich auch raus, dass das Mädchen erst im Jahr, bevor sie bei uns in die Klasse gekommen war, ihre Mutter aufgrund einer tödlichen Krankheit verloren hatte. Das war zwar damals alles nicht abzusehen bzw. unbekannt, dennoch schäme ich mich bis heute. Vielen Dank fürs Lesen.

Beichthaus.com Beichte #00027790 vom 10.05.2010 um 17:03:16 Uhr (33 Kommentare).

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“Beichte

Der böse schwarze Mann

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Lügen Falschheit Vorurteile Kinder Kamern

Der böse schwarze Mann
Ich (m/25) möchte folgende Jugendsünde beichten:

Es müsste jetzt knapp 15 Jahre her sein, ich ging noch in die 4. Klasse, als wir einen gemeinsamen Schwimmbadbesuch für den Nachmittag geplant haben. Gesagt getan, 3 Klassenkameradinnen, 1 Freund und ich trafen uns zum gemeinsamen Schwimmen im örtlichen Hallenbad. Es hatte uns Kindern viel Freude bereitet ausgiebig zu planschen und uns gegenseitig kleine Streiche zu spielen. Wir balgten und tobten im Wasser bis wir müde wurden.
Als ich kurz unachtsam war, trat mir eine Klassenkameradin im Wasser in den Bauch, natürlich unabsichtlich, aber es hatte mir sehr wehgetan. Danach ist mir die Lust vergangen und ich wollte nach hause gehen. In der Umkleide machte ich mir immer noch Gedanken um den Tritt in meinen Magen.
Sollte ich irgendjemanden erzählen das mir ein Mädchen weh getan hat? Natürlich nicht! Als kleiner Junge möchte man Heldentaten vollbringen und sowas wie Feuerwehrmann werden. Ich sponn mir so meine Gedanken im Kopf, in welcher Situation mir jemand in den Magen hätte treten können.
Ich verließ das Hallenbad, spazierte durch den anliegenden Park nach Hause zu meiner Mutter. Kaum angekommen fragte sie natürlich wie es gewesen sei und ob ich Spaß gehabt hätte. Ich bejahte die Frage, dachte kurz an den Tritt in den Magen, und sagte ohne darüber nachzudenken, "ein schwarzer Mann hat mir vorm Schwimmbad in den Bauch getreten!" Oh, misst warum habe ich das jetzt gesagt? "Und ich habe mich verteidigt (Ich habe damals Kinder-Judo gemacht, vielleicht so 3 Monate), habe ihm ins Gesicht getreten und dann ist er weggerannt."
Oh ha, kaum ausgesprochen, schon bereut, aber ein zurück gab es in der Situation für mich nicht. Meine Mutter war empört, rief meinen Vater im Büro an und erzählte ihm die ganze Geschichte. Als mein Vater Abends nach hause kam machte er mir klar, dass wir eine Anzeige bei der örtlichen Polizeidienststelle machen müssten. Ich versuchte durch weinen und verneinen die Anzeige zu umgehen, aber mein Vater setzte sich durch und überredete mich. Wen soll ich denn Anzeigen? Den armen schwarzen Mann in meinem Kopf? Hey, ich war 10 Jahre alt ich wollte nicht als Lügner dastehen, also habe ich das durchgezogen.
Nunja, bis hierhin war es noch eine kleine Lüge, aber was dann kam hätte ich im Leben nicht geglaubt:
Mein Vater und ich fuhren zur Polizei: "Guten Tag, wir wollen eine Anzeige gegen unbekannt machen!" Der Polizist stellte mir verschiedene Fragen: Wann ist das genau passiert? Wo? Jetzt bitte eine Personenbeschreibung? Welche Personenbeschreibung, schließlich gab es ja niemanden! "Äh, äm, ja, gut, also er, also er war schwarz, äh ich meine dunkelhäutig." Welche Kleidung hatte er an? "Äm, ja, äm eine blaue Jeans. Äh weißes T-Shirt und äm vielleicht Turnschuhe?!" Wie groß war die Person? "Ja gut, so, größer als ich natürlich, vielleicht 1,5 mal so groß!" Also circa 180? "Ja, kommt hin." Jetzt schildern Sie mir die Situation. "Äh ja gut, also wir waren schwimmen, ich bin früher raus, und vor der Eingangstreppe stand ein schwarzer Mann, ich ging die Treppe runter und er packte mich am Arm, er sagte "Gib Geld kleiner", ich war irritiert, sagte nein, er schlug mir in den Magen, ich (als kleiner Judo-Superman) wollte mich verteidigen, ging drei Treppenstufen rauf und trat Ihm ins Gesicht! Er packte sich an die Nase und flüchtete ins naheliegende Wohngebiet."
Der Polizist stand auf und freute sich über soviel Selbstverteidungseinsatz von einem kleinen Jungen. Er rief seinen Kollegen aus dem Nachbarzimmer, um Ihn an der Story teilhaben zu lassen. Sie freuten sich über meinen Einsatz und plötzlich war ich ein kleiner Held! Ich hätte vor Scham im Boden versinken können!
Naja, am nächsten Tag am Frühstückstisch war der "Vorfall" natürlich Gesprächsthema Nummer eins. Meine Mutter zückte die Tageszeitung und siehe da, der schwarze Mann war zur Fahndung ausgeschrieben. Gut das die Personenbeschreibung auf jeden zutreffen kann. Naja, jeder sprach mich darauf an, meine Nachbarn, Freunde und Bekannte, meine Klassenkameraden usw., ich wusste ja nicht das die Geschichte so große Wellen schlagen würde, ich betete zu Gott, dass alles ganz schnell vorbei sein wird.
Nach 2 Wochen hatte ich fast nicht mehr daran gedacht, doch die liebe Kripo schon:
Vorladung zur Gegenüberstellung mit Tatverdächtigen. Nein, bitte nicht, aber es war klar das ich da erscheinen muss. Nun ja, als Begrüßung haben zwei Kripobeamte geklatscht, dass ich doch ein kleiner Held sei, usw. Ich wollte es nicht mehr hören und am liebsten alles rückgängig machen, aber ich hatte Angst das ich ins Gefängnis komme, weil ich gelogen habe. Nun gut ich ließ die Zeugengegenüberstellung über mich ergehen, 8 dunkelhäutige Männer standen hinter einer Spiegelwand; Können Sie den Täter wiedererkennen? "Äh, nein, glaube nicht." Schauen Sie sich die Männer nochmal ganz genau an. "Nein", sagte ich, keiner von denen. Der Polizist guckte etwas irritiert und sagte dann zu seinem Kollegen, dass er hätte schwören können, dass die die Nummer 3 gewesen sei, da dieser ein Stadtbekannter Kleinganove sei und zum Tatzeitpunkt kein Alibi hatte.
Nachdem die Gegenüberstellung erfolglos war, drückten Sie mir circa 10.000 Fotos von bekannten, ausländischen kriminellen in die Hand mit der Bitte um Durchsicht. Boah, alter wie lange soll ich die Nummer denn noch durchziehen!? Aber gut nach circa 2 Stunden "Nein" zu jedem Foto, war ich endlich fertig.
Nach circa 6 Monaten kam ein Brief von der Staatsanwaltschaft, mit dem Betreff: Einstellung des Ermittlungsverfahrens. Ich habe mich riesig darüber gefreut, natürlich nicht nach außen, dass diese dumme Lüge endlich überstanden sei! Jetzt nochmal meine Entschuldigung an alle dunkelhäutigen Männer in unserem Land, ich wollte kein Klischee untermauern, Sorry!

Beichthaus.com Beichte #00027771 vom 03.05.2010 um 17:00:56 Uhr in Kamern (52 Kommentare).

Gebeichtet von knetchen
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