Meine homoerotische Vergangenheit

31

anhören

Sex Schamlosigkeit Masturbation Olching

Es ist mir nicht möglich, meiner Frau alle Dinge anzuvertrauen - vor allem verschiedene Dinge aus meinem anderen Leben. Sie würde beispielsweise nie verstehen, dass ich als Kind (mit 11 Jahren schon) meine ersten sexuellen Erfahrungen mit anderen Jungs gemacht habe. Anfänglich war es nur anfassen, dann später aneinander reiben. Irgendwann sind wir dazu übergegangen uns aufeinender zu legen, weil die Reibung dann noch intensiver war. Bei einem Nachbarsjungen konnte ich das immer ausleben, wenn seine Mutter nicht da war, denn er mochte das genauso gern. Leider hat das Ganze dann aufgehört, nachdem ich das erste Mal dabei einen Orgasmus hatte. Ich hatte das Gefühl pinkeln zu müssen und es nicht mehr zurückhalten zu können. Auch er dachte, ich hätte ihn angepinkelt, weshalb diese geile Romanze leider seit diesem Zeitpunkt beendet war. Wir waren eben zu jung und unaufgeklärt.

Aber auch später hat mich das dann nicht mehr losgelassen. Ich habe beispielsweise die Trunkenheit eines Vereinskameraden ausgenutzt. Dieser hatte anscheinend auch schwule Vorstellungen, denn wir alberten in der Hütte in der Schlafstätte zuerst ein wenig herum, wo er dann später begann, sich auf mich zu legen und "Beischlafbewegungen" zu machen. Dass das ein großer Gemeinschaftsraum war, in dem all unsere anderen Vereinskameraden auch schliefen, hat uns da nicht wirklich interessiert. Erst habe ich so getan, als würde ich das nicht wollen, aber später habe ich dann nach hinten gefasst und seinen harten Penis in die Hand genommen. Das gefiel ihm, weshalb er sich von mir herunterrollte und mich gewähren ließ. Da er eh schon keine Hose mehr anhatte, weil wir ja eigentlich schlafen wollten, war es nicht schwierig, seinen Penis aus der Unterhose zu befreien. Ich begann erst, sanft ihn zu blasen. Anscheinend war ihm das aber zu sanft und er half mit seiner Hand nach. Er wollte mich wegstoßen und es sich selbst machen, ich jedoch endlich einmal Sperma schmecken. Also habe ich immer wieder meine Zunge und meinen offenen Mund an seinen harten Penis gehalten. Als er dann abspritzte, habe ich kurz vorher wieder seinen kompletten Penis mit dem Mund umschlossen, um keinen Tropfen zu verlieren. Anscheinend hatte er schon lange keinen Sex mehr, denn die Ladung kam gewaltig und es war sehr viel. Ich muss dazu sagen, dass ich ein wahnsinniges Glück hatte, dass er mein Erster war, bei dem ich das Sperma schlucken konnte, denn er schmeckte sehr gut. Am nächsten Tag tat er jedoch so, als hätte er keine Erinnerung mehr daran. Das war schade, denn ich hätte mir noch öfter homoerotische Veranstaltungen mit ihm vorstellen können. Zu dem Zeitpunkt war ich ja Single. Später ließen mir diese Erlebnisse keine Ruhe. Deshalb habe ich mir Annoncen angesehen. Ich wusste, dass ich bald einen Kurs an einem anderen Ort belegen würde, und habe speziell von diesem Ort dann Männer angeschrieben, die bestimmte Merkmale haben. Sexuelle Lust auf Männer, um es mal auszuprobieren, war eines davon. Weiterhin sollten sie nur wenig wechselnde Sexpartner gehabt haben, wegen der Gefahr von Krankheiten. Daher kamen eher unattraktive Männer in Frage. So fand ich auch Stefan. Er war mollig, aber laut seiner eigenen Beschreibung sauber und gepflegt.

Wir unterhielten uns ein wenig, ich erfuhr seine Wünsche und so kam es, dass ich an einem Donnerstagabend zu ihm fuhr. Er öffnete die Tür und sah richtig kaputt aus. Also weit schlechter, als ich mir einen unattraktiven Mann gewünscht hatte. Glatze, 130kg, aber dafür groß. Er kam schon nur im Bademantel bekleidet zur Tür. Ich sagte da bereits im Affekt, dass ich nur wenig Zeit habe. Ich wollte es nicht länger werden lassen als unbedingt notwendig. Ihm war es recht. Jedoch vergaß er vor lauter Geilheit komplett die guten Manieren. Weder die Frage, ob ich erst einmal etwas essen oder trinken möchte, noch eine Konversation, bevor man anfängt. Ich musste ihn quasi erst noch einmal auf unsere Vereinbarung hinweisen, dass wir ein aktuelles, maximal zwei Wochen zurückliegendes Attest vorzeigen wollten, welches die Freiheit von irgendwelchen ansteckenden Krankheiten wie HIV und Hepatitis belegte. Er zeigte mir seins, ich ihm meins und für ihn war das dann ausreichend gelabert. Er setzte sich also breitbeinig auf sein vorbereitetes Schlafsofa, wobei da schon sein Penis unter dem Bademantel herausblitzte. Er schaltete einen ekelhaften 08/15-Porno wieder ein, den er für den Gang zur Tür kurz pausiert hatte. Es erregte ihn sichtlich, denn er wurde in seiner Leistenregion hart und wollte, dass ich auch gleich anfange ihn zu verwöhnen. Sehr lieblos gehalten das Ganze. Ich war jedoch zu aufgekratzt, zu geil, zu sehnsüchtig danach, endlich wieder einmal Sperma zu schlucken, sodass ich es nicht sofort beendete und stattdessen erst einmal anfing, mich auszuziehen. Schließlich hatten wir vereinbart, dass ich ihm zwar bis zum Schluss einen blasen kann und soll, aber er bestand auch darauf, endlich anal entjungfert zu werden.

Also wies ich ihn an, mich erst einmal hart zu bekommen. Aufgrund seiner Gestalt, seiner Art und seinem Porno, den allein ich schon so extrem abtörnend fand, war das jedoch sehr schwer für ihn. Er hatte sichtlich Mühe, mich blasend und onanierend hart zu bekommen. Nach circa einer Dreiviertelstunde jedoch war ich so weit gefestigt, dass ich es hätte probieren können, ihn zu nehmen. Ich bereitete ihn mit Gleitgel und Fingern langsam auf mich vor. Der Akt an sich musste dann jedoch ausfallen, weil er es extrem unangenehm fand. Ich dachte mir nur: "Auch recht, hätte mir sicher eh keinen Spaß gemacht!", und zog das Kondom wieder ab. Nach dem Aidstest und der Sicherheit ging es ja schließlich nur noch darum, dass man keine Bakterien und somit einen schönen Krankheitsherd am Penis hat, wenn man die Darmflora penetriert.

Also legte ich mich neben ihn und begann seinen Penis zu streicheln. Er war schon fast so weit abzuspritzen. Er meinte nur, dass er nicht so schnell kommen möchte und dass ich etwas langsamer machen sollte. Ich war wirklich genervt, denn schließlich konnte ja er sich nicht zurückhalten und hätte schon bei der ersten Berührung abschießen können. Also nahm ich die Hand wieder weg und wies ihn an, bei mir dann eben weiterzumachen, damit er sich wieder etwas akklimatisieren könne. Nach 10 Minuten sinnfreier Herumrubbelei an mir jedoch wurde es mir zu blöd. Ich entzog mich ihm, wies ihn an sich so auf die Couch zu legen, dass der Hintern auf derselben liegt, die Beine aber über die Kante hingen. Ich kniete mich zwischen seine Beine und nahm seinen Penis in den Mund. Sofort stöhnte er laut auf. Ich denke, das war der allererste Moment in seinem Leben, in welchem sein Schwengel in etwas Feuchtes, Glitschiges eindrang, welches nicht seine Sextoys oder seine Hand mit Massageöl war. Einmal, wirklich nur einmal war es mir möglich seinen harten Penis tief in den Mund zu nehmen, da explodierte er schon in meinem Mund und ein Schwall Sperma ergoss sich. Es schmeckte sehr nach Chlor und das war der Höhepunkt eines verkorksten Events. Ich hatte vor, ihn blastechnisch schön zu verwöhnen und es zu genießen, wie er nach und nach immer heißer wurde, um dann am Ende seinen Lohn zu empfangen. Dass es so schnell ging, machte mich wütend. Ihn übrigens auch und er meinte: "Ich sagte doch, ich will nicht so schnell kommen!". Es blieb mir nur ihn mitleidig anzusehen.

Ich dachte mir nur eins, nämlich dass ich nun auch noch zum Zug kommen wolle. Also gab ich Anweisungen, was er zu tun habe, damit ich kommen konnte. Also Licht aus, Film aus und alle abtörnenden Eindrücke somit ausblenden. Er hatte sich hinzulegen, sodass ich ihm meinen Penis kniend in den Mund schieben konnte. Ich bestimmte Geschwindigkeit und Intensität. Ich dirigierte seine Hände und wies ihn an, dass er es sich nebenbei noch einmal selbst machen solle. Er brauchte erneut nicht lange und auch ich war ziemlich zeitgleich mit ihm so weit. Da ich wusste, dass er kein Sperma im Mund haben wollte und solche Wünsche respektiere, habe ich meinen Penis kurz vorher herausgenommen und ihm meine Ladung über das Gesicht verteilt. Er war entsetzt darüber, aber nach seiner ganzen Aktion war mir das egal. Ich erklärte ihm, dass ich nun wieder gehen müsse, weil ich eh schon 20 Minuten zu spät dran wäre. In Wirklichkeit hätte ich sogar übernachten können, wenn es geil und passend gewesen wäre. Von unterwegs schrieb ich ihm dann, dass ich extrem enttäuscht war und warum und dass er mich bitte nie wieder anschreiben möge.

Im Nachhinein betrachtet wünsche ich mir ab und an noch einmal eine bessere Erfahrung und regelmäßige Blowjobtreffen. Ich möchte so gerne blasen und Sperma schlucken, weil ich das irgendwie genieße. Ich denke so oft daran, dass ich mein eigenes Sperma ja auch essen könnte, aber spätestens, wenn ich es sehe, verlässt mich der Mut. Ich lecke es genüsslich aus der Pussy meiner Frau, wenn es mal zum Geschlechtsverkehr kommt und ich sie mal lecken darf. Das passiert aber nur noch extrem selten. Keine Ahnung, warum sie das nicht mehr möchte, denn früher hat sie es genossen. Manchmal jedoch kann ich mich dazu durchringen die letzten Tropfen (die noch nachlaufen) von der Hand abzulecken oder ich onaniere in mein Getränk und trinke es dann aus. Da geht es dann. Das passiert aber auch maximal zweimal im Jahr. Wenn ich meiner Frau das erzählen würde, wäre ich sicher wieder Single. Ich bitte also um Nachsicht, dass ich aus Liebe zu meiner Frau lieber die Klappe halte und am liebsten trotzdem wieder homoerotische Spiele ausleben wollen würde.

Beichthaus.com Beichte #00035645 vom 06.05.2015 um 12:36:01 Uhr in Olching (31 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Die Oberflächlichkeit der Frauen

16

anhören

Engherzigkeit Selbstsucht Dating Last Night

Ich bin seit wenigen Wochen wieder Single und dies nach einer 9-jährigen Beziehung. Nun bin ich wieder öfters unterwegs am Wochenende und musste feststellen, dass sich irgendwie in den Jahren vieles verändert hat. In einer Beziehung nimmt man gewisse Sachen gar nicht wahr, wenn man mal unterwegs ist, aber als Single begutachtet man ja die anderen Leute ganz anders - also vor allem Frauen. Etwas ist mir dabei besonders aufgefallen, nämlich diese potthässliche Oberflächlichkeit, die in zu vielen Köpfen drin ist. Es zählt kaum noch, wie du bist, nur was du hast. Ich habe mich mit einem Freund darüber unterhalten, der zufriedener Langzeitsingle ist, und er meinte, dass genau dies der Grund sei, wieso er sich schon so lange auf keine Frau mehr einlassen wolle. Ich wollte dies anfangs nicht so wirklich wahrhaben und begann es ein wenig auszutesten. Mit dem Kennenlernen habe ich keine Probleme, da man als 1.90 großer, blauäugiger, dunkelhaariger und einigermaßen gut gebauter Mann sehr oft angesprochen wird. Offenbar reichen diese Pluspunkte an mir schon, um zu allem zu kommen, was ich will. Ich habe mich manchmal benommen wie ein Arschloch, mir war es schon peinlich, was für einen Scheiß ich rausgelassen habe. Nun, gestört hat es vielleicht drei von zehn. Die anderen sieben machen trotzdem weiter mit Komplimenten über meine schönen Augen und wie gerne sie mich doch mal zum Kaffee wiedersehen würden.


Ich konnte mir oft nicht erklären, wie ich nach einem übelst proletenhaften Gespräch trotzdem noch die Nummer bekommen habe. Nun zu meiner Beichte: Ich war in einem Club und wurde von einer sehr süßen Frau angesprochen. Da benahm ich mich auch ganz normal, da mir dieses Mädel schon um vieles besser gefiel als die Damen, die ich testete, vor allem ihr Lachen hatte es mir ein wenig angetan. Wegen des Lärms im Club kann man außer Small Talk ja nicht wirklich viel reden, also sind wir nach einiger Zeit raus. Da hat sie mir dann schnell klargemacht, dass sie am liebsten sofort mit mir nach Hause fahren würde. Da ich mich ein wenig verguckt hatte, ließ ich sie natürlich nicht abblitzen und schon waren wir in meinem Auto auf dem Weg zu mir. Jetzt, im ruhigen Auto, wurden die Gespräche ein wenig tiefer und da musste ich feststellen, dass meine Eroberung leider kein Stück besser war, als die oben erwähnten. Ernstere Themen konnte man sowieso vergessen und wenn in einem Gespräch nicht nach zwei Minuten irgendein berühmter Youtuber oder ein angesagtes Brand vorkam, wurde von ihr schnell das Thema gewechselt, damit man wieder über die neusten Trends und Sprüche bei Facebook reden konnte. Als ich ihr klarmachte, dass ich schon seit Jahren kein Facebook mehr habe, schaute sie mich wie einen Hinterwäldler an.


Wäre diese Dame 19 gewesen, okay, aber sie war 27. Nun mir wurde es irgendwann zu viel, und als sie mich bat, an einer Tanke schnell anzuhalten, damit sie sich Zigaretten holen konnte, bin ich einfach davongefahren, als sie drin war. Das möchte ich auch beichten. Im Nachhinein tut mir dies sehr leid, da sie es ja auch nicht wirklich verdient hatte einfach stehen gelassen zu werden. Eigentlich wüsste ich, dass es mir nicht leidzutun braucht, da sie über einen Bekannten an meine Nummer kam und sich nun wieder mit mir treffen will. Sagt ja auch wieder alles. Einen übleren Move habe ich noch nie gemacht, als das mit ihr, und trotzdem schrieb sie mir, dass sie den süßen Typen mit den schönen blauen Augen gerne wiedersehen möchte, da unser letztes Treffen ja so blöd endete. Na ja, entschuldige Mädel, im Gegensatz zu dir brauche ich bei meinem Gegenüber ein wenig mehr, als nur ein schönes Lachen und gutes Aussehen, egal ob für immer oder nur für eine Nacht! Aber trotz allem ist mir mein Verhalten damals nicht recht, mir wurden Anstand und Respekt beigebracht. Und mein Davonfahren war doch sehr unanständig und respektlos. Es tut mir leid!

Beichthaus.com Beichte #00035643 vom 05.05.2015 um 17:37:49 Uhr (16 Kommentare).

In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Ein


Beziehung ohne Emotionen

24

anhören

Falschheit Engherzigkeit Zwang Partnerschaft

Ich (m/25) habe das Gefühl, dass ich komplett anders bin, als ein "normaler" Mensch, aber dennoch das Richtige tue.
Ich lebe jetzt seit einiger Zeit glücklich mit meiner Freundin zusammen in einer Wohnung. Wir verstehen uns bestens, lieben uns und kommen jeden Tag gut miteinander aus. Beim Abendessen unterhalten wir uns über unseren Tag und lachen miteinander. Ab und zu gibt es natürlich Meinungsverschiedenheiten, wo dann der eine mal für zwei Tage vielleicht dem anderen aus dem Weg geht, aber danach ist alles wieder beim Alten. Ich denke also, wir führen eine glückliche Beziehung. Allerdings habe ich ein paar Eigenheiten. Ich habe meiner Freundin gesagt, dass ich absolut kein Fan von Feiertagen bin. Für mich sind der Valentinstag, der 1. Mai, Geburtstage, Ostern usw. ganz normale Tage wie jeder andere auch. Das heißt auch, und meine Freundin akzeptiert das, ich bemühe mich kein bisschen, an diesen Tagen etwas für meine Freundin vorzubereiten. Bei ihr ist es aber das genaue Gegenteil. Sie macht mir an all diesen Tagen liebevolle und wunderschöne Geschenke, aber sagt jedes Mal: "Es ist schon okay, ich weiß du machst so etwas nicht gerne aber ich tue es gerne für dich." Damit ist das dann auch erledigt, sie hat mir was geschenkt, ich ihr nicht, aber wir sind trotzdem glücklich.


Ein weiterer Punkt ist, dass ich keine Emotionen zeige. Ich weiß, dass ich glücklich mit meiner Freundin bin und wir haben auch Geschlechtsverkehr, aber ich finde es ekelhaft andere beim Küssen zu sehen, ich mag es nicht, wenn ich meine Freundin in der Öffentlichkeit küssen oder umarmen muss und in Filmen schaue ich immer weg. Wenn es um Emotionen geht, kann ich einfach keine zeigen. Ich bin kein Romantiker und auch niemand, der sich für die Liebe einsetzt. Für mich ist die Liebe irgendwie nur ein Wort. Ich brauche diese Gefühle und Emotionen gar nicht. Für mich bedeutet Partnerschaft und Beziehung einfach sehr gut miteinander auszukommen, und miteinander leben zu können.
Auch das scheint meine Freundin zu akzeptieren - nur ab und zu sagt sie zu mir: "Schatz jetzt spring doch mal über deinen Schatten." Ich beichte also, dass ich ein Mensch wie jeder andere bin, doch das ich absolut keine Gefühle und Emotionen oder Liebe in meinem Leben brauche. Mir reicht eine Partnerin an meiner Seite, die mit mir lebt und lacht.

Beichthaus.com Beichte #00035641 vom 05.05.2015 um 10:21:20 Uhr (24 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Gegessen wird, was auf den Tisch kommt

32

anhören

Falschheit Lügen Ekel Ernährung

Ich arbeite als gastronomische Fachkraft in einem neuen Heim für Flüchtlinge - populär wird mein Job daher als Koch bezeichnet. Ich bin fasziniert von der Vielfalt der - zu 100 Prozent muslimischen - Kulturen und den ihnen eigenen individuellen Essgewohnheiten. Kreatives Kochen mit fremdländischen Gewürzen ist daher an der Tagesordnung. Die Bewohner wissen das sehr zu schätzen, dass sie gastronomisch manchmal an ihre Heimat erinnert werden. Ich beichte, dass ich beinahe täglich mit Schweinefleisch arbeite und es als Rindfleisch ausgebe, weil das Diktat der Reinheit des Rindes absurd ist. Gegessen wird, was auf den Tisch kommt.

Beichthaus.com Beichte #00035635 vom 04.05.2015 um 16:26:06 Uhr (32 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“Beichte

Verrückte Frauen im Internet

14

anhören

Zorn Falschheit Internet

Ich (m/37) möchte hiermit beichten, auf einen sogenannten Catfish hereingefallen zu sein. Catfishes sind Personen, die sich im Internet anders geben, als sie sind. Es gibt dabei aber sozusagen verschiedene Arten: Manche sind gezielt auf Phishing und Social Engineering aus, anderen macht es einfach nur Spaß, und dann gibt es psychisch kranke Personen, die ihre eigenen Lügen glauben. In meinem Fall soll es sich um eine angeblich frisch getrennte junge Frau Anfang 30 handeln, die alleine mit ihrem Sohn lebt und behauptete, seit vier Jahren keinen Sex mehr zu haben. Anfangs glaubte ich ihr das, und da unsere sexuellen Präferenzen zusammenpassen - sie ist devot und ich bin dominant - entwickelte sich schnell eine Art Beziehung mit Bildertausch, camen, Sexchats und mehr.

Aber auch über ernste Gefühle wurde gesprochen und wir haben teils stundenlange Telefonate geführt. Doch merkte ich, dass sich auf ihrem Chatprofil immer mehr dominante Männer in der Freundesliste sammelten. Auch ließ sie ein erstes Treffen ohne Angabe richtiger Gründe platzen. Beim zweiten Mal hieß es dann, ihr Ex habe Wind davon bekommen und sie in ihrer Wohnung eingesperrt. Daraufhin nahm ich mal Kontakt zu einem zufällig ausgewählten Mann aus ihrer Liste auf. Und siehe da, sie trieb ganz ähnliche Spielchen mit ihm, wenn auch wohl nicht so tief gehend. Als sie davon erfuhr, und ich sagte, ich würde auch weitere Männer anschreiben, löschte sie panisch fünf Leute von ihrer Liste. Ab da drehte ich den Spieß jedoch um, ließ mir Bilder nach Wunsch senden, und als sie dann wieder ankündigte, kommen zu wollen, meinte ich nur: "Tu es oder lass es, aber ich lösche dich überall, wenn du nicht kommst." Wie zu erwarten kam sie nicht, Ausrede dieses Mal: Gegen sie läge ein Haftbefehl vor und sie dürfe daher nicht wegfahren. Da habe ich sie aus allen Netzwerken, Chats, Handy und so weiter gesperrt.

Seitdem sucht sie ganz gezielt nach anderen Kerlen. Einen davon habe ich heute mal angeschrieben, und der denkt ernstlich, sie habe sich ihm schon ganz unterworfen. Ich sagte dann nur: "Viel Spaß, kannst sie geschenkt haben.", und habe das Gespräch beendet. Was mich halt ernsthaft interessiert, ist ihr Motiv. Reine Verarschung ist es eben nicht, aber wie krank muss man sein, um solche Nummern abzuziehen? Und das wohl mit bis zu zehn Männern gleichzeitig? Männern, die zu ihr kommen wollen, gibt sie nämlich falsche Adressen, oder gibt vor, ihr Bruder sei überraschend zu Besuch gekommen. Was geht nur in manchen Frauen vor?!

Beichthaus.com Beichte #00035634 vom 04.05.2015 um 16:06:44 Uhr (14 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“35.000