Drei Mäuse im Restaurant

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Rache Verrat Ungerechtigkeit Restaurant Arbeit Berlin

Ich habe vor einer Weile meine Ausbildung zur Restaurantfachfrau abgeschlossen. Mir hat das Arbeiten Spaß gemacht, aber wie es bei vielen Lehrlingen so ist, ist der Betrieb für den Arsch! Ich stand in meinem Restaurant grundsätzlich alleine da (was verboten ist), außer an vollen Tagen und musste daher auch die Abrechnungen alleine machen. Ich sollte für Telefonate, die ich nicht mal getätigt habe, Geld bezahlen! Ich musste sogar einmal 280 Euro zurückzahlen, weil mir ein Kollege, keine Ahnung wer, das Geld gestohlen hat. Da ich mein Geld grundsätzlich bar bekommen habe, konnten sie es, wie sie wollten, einfach abziehen. Ich habe dann auf 2 1/2 Jahre verkürzt und vor einiger Zeit hatte ich von einer Kollegin erfahren, dass sie gerade drei Mäuse im Restaurant haben. Jetzt kam meine Rache: Ich habe zum Handy gegriffen, beim Veterinäramt anonym angerufen und mich als Gast von diesem Restaurant ausgegeben, dem die Mäuse praktisch über den Teller gerannt sind. Und was soll ich sagen? Dann war das Veterinäramt dort und die haben seitdem Stress mit denen, weil sie den Auflagen nicht folgen können. Es sind ja nicht nur die Mäuse, sondern der ganze Laden ist keimig!

Beichthaus.com Beichte #00025639 vom 27.01.2009 um 10:46:41 Uhr in Berlin (20 Kommentare).

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Men Bruder ist das schwarze Schaf der Familie

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Engherzigkeit Ungerechtigkeit Faulheit Familie Celle

Ich halte meinen Bruder aus verschiedenen Gründen für einen totalen Volltrottel, aus dem nie etwas werden wird. Meine Eltern sehen das ähnlich und haben ihn aufgegeben, zumindest mein Vater. Meine Eltern überlegen schon, ob sie ihn nicht rausschmeißen, weil er ständig schlechte Stimmung zu Hause macht, Streit sucht und so reizbar ist wie ein Pickel am Arsch. Aber wir alle wissen, dass mein Bruder auf sich alleine gestellt total vergammeln würde und das wollen meine Eltern nun auch nicht.

Beichthaus.com Beichte #00025626 vom 24.01.2009 um 22:04:11 Uhr in Celle (7 Kommentare).

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“Beichte

Karriere bei der Bundeswehr

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Verschwendung Ungerechtigkeit Zivi & Bund Kalkar

Ich bin jetzt seit sieben Monaten bei der Bundeswehr. Weitere sieben liegen noch vor mir. Ich stehe jeden Morgen um 6 Uhr auf, um pünktlich um 7 Uhr an meinem "Arbeitsplatz" zu sein. Dort tue ich neun Stunden am Stück NICHTS. Ich habe keine Aufgabe und keinen Auftrag. Wenn um 16 Uhr mein Dienst zu Ende ist, gehe ich auf meine winzige Stube und warte, dass ich müde werde. Nach Hause kann ich nicht, weil die Strecke zu weit ist, um sie jeden Tag zu fahren. Dazu kommt, dass die Kaserne buchstäblich am Arsch der Welt steht. Hier gibt es nichts! Mir tun die ganzen Steuerzahler unheimlich leid, die das hier finanzieren müssen. Wenn man mal hier ist, sieht man erst, wie das Geld sinnlos verpulvert wird. Es ist wirklich kaum zu glauben. Ich bekomme ab meinem 9. Dienstmonat ungefähr 1200 Euro im Monat. Für das reine Nichtstun. Ich hoffe, dass die Wehrpflicht bald abgeschafft wird, denn das viele Geld kann man sicherlich irgendwo anders besser verwenden.

Beichthaus.com Beichte #00025616 vom 22.01.2009 um 17:08:11 Uhr in Kalkar (32 Kommentare).

Gebeichtet von fabman
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Ich kann sie nicht aufrichtig lieben

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Engherzigkeit Falschheit Drogen Verzweiflung Partnerschaft

Während meiner Jugend mit ungefähr 16 Jahren habe ich allem Anschein nach einen Minderwertigkeitskomplex entwickelt, welcher bis anhin nicht behandelt wurde und ich habe auch nicht vor ihn behandeln zu lassen. Mit genug Gras kam ich über alles hinweg, dachte ich. […]
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Beichthaus.com Beichte #00025615 vom 22.01.2009 um 12:51:36 Uhr (20 Kommentare).

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Homöopathisches Mittel

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Ekel Unreinlichkeit Peinlichkeit Lauschütz

Homöopathisches Mittel
Ich muss beichten, dass mir am letzten Samstag etwas ziemlich Peinliches passiert ist. Zur Vorgeschichte muss ich sagen, dass ich seit einer Weile einen ziemlich üblen Husten habe und am letzten Freitag beim Arzt war. Der hat mir daraufhin ein homöopathisches Mittel verschrieben. Das Ganze hat auch super gewirkt, nur hatte es eine ziemlich unschöne Nebenwirkung: Ich bekam ziemlich übel Durchfall. Letzten Samstag also war ich in einer Stadt in meiner Nähe. Ich habe ein paar Einkäufe erledigt, die ich schon länger machen wollte, merkte jedoch, als ich in einem Geschäft für Elektronikartikel stand, dass sich mein Magen-Darm-Trakt meldete. Es war allerdings auszuhalten. Weitere zehn Minuten später war es dann deutlich schlimmer geworden und ich beschloss, mich, ohne den gesuchten Artikel, auf den Rückweg zu machen, damit kein Unglück geschieht. Der Weg zum Auto hatte jedoch keine allzu positive Wirkung auf mich, um genau zu sein, schüttelte es alles ordentlich durch. Beim Einsteigen musste ich bereits ernsthaft abkneifen und wollte nur noch so schnell es geht nach Hause.

Der Heimweg dauert in der Regel 15-20 Minuten, ich verfiel jedoch in eine ziemliche Raserei - im wahrsten Sinne des Wortes. Verschlimmernd kam hinzu, dass ein Teil des Weges über ein Kopfsteinpflaster führte, ihr könnt euch sicher denken, wie gut mir das tat. Nach etwa fünf Minuten Fahrt merkte ich, dass ich es auf keinen Fall schaffen würde, ich drückte mir bereits meine Fingernägel in die Haut und ich wusste, noch fünf Minuten länger und ich würde mir in die Hose kacken. Also lenkte ich bei der erstbesten Gelegenheit am Rande der Stadt in eine kleine Seitenstraße, mit einem kleinen brachliegenden Flecken Land. Ich merkte bereits, dass ein paar Jogger diese Strecke offensichtlich gerne nutzten und nachdem ich gerade aus dem Auto gestiegen war, sah ich im Halbdunkel der Dämmerung einen Mann mit seinem Hund auf mich zu spazieren. Ich rannte also wie der Teufel zu den einzigen drei Bäumen weit und breit am Rand der Fläche und hockte mich mit runtergelassener Hose hin. Genau in diesem Moment kamen zwei junge Joggerinnen vorbei und ich musste mich, während mir eine - anders lässt es sich nicht beschreiben - Fontäne aus dem Arsch schoss und hoffte darauf nicht im Dämmerlicht entdeckt zu werden. Zu meinem Glück waren die Beiden zu sehr ins Gespräch vertieft. Sekunden später wurde ich mir des zweiten Problems bewusst. Der Mann mit dem Hund kam auf mich zu und der Hund schien ziemlich aufgeregt an der Leine zu zerren. Ich bekam eine ziemliche Angst, die sich in eine absolute Panik verwandelte, als ich sah, wie der Mann den Hund von der Leine ließ. Ich rechnete bereits damit, beim Kacken angesprungen und entdeckt zu werden.

Zu meinem Glück flitze der Hund quer über die Wiese und der Mann rannte ihm fluchend nach. So konnte ich schnell mein Geschäft beenden, riss die Hose hoch, stellte fest, dass ich nicht einmal Klopapier zur Verfügung hatte, und rannte schnell zum Wagen zurück - mit nasser Unterhose. Als ich gerade den Wagen wendete um nach Hause zu fahren sah ich, wie knapp meine Aktion gewesen war, als zwischen einigen Häusern, fast genau neben der Stelle, an der ich gewesen war, eine Reihe älterer Damen, offensichtlich bei einem Spaziergang auftauchte. Ich bin immer noch ziemlich peinlich berührt, wenn ich an die Aktion denke und dass ich mitten an einen Jogger-/Hunde-Weg geschissen habe, tut mir wirklich leid. Achja - geholfen hat das Medikament nicht, ich huste immer noch.

Beichthaus.com Beichte #00025614 vom 22.01.2009 um 12:16:23 Uhr in Lauschütz (45 Kommentare).

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