Meine Beziehung mit einer Prostituierten

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Prostitution Wollust Lügen Feigheit

Ich (m/21/Student) beichte, dass ich mit einer 31-jährigen Ex-Prostituierten zusammen bin und mein ganzes Umfeld darüber belüge. Als ich 18 war, besuchte ich im Rausch des Alkohols während einer Studienfahrt nach Prag, zum ersten mal ein Bordell. Waren damals alle ziemlich angeheitert und dachten wir müssten das mal machen. Ich hatte durchaus keine Probleme auch so Mädels kennen zu lernen, aber es war ein gewisser Reiz da und so verbrachten wir also zwei Stunden in einem Bordell und waren dann alle 150 Euro ärmer.
Wieder Zuhause überkam mich dann die Lust, so etwas nochmal zutun. Aber ich wollte nicht in ein Bordell oder sonstwohin, wo man mich hätte sehen können. Also besuchte ich eine Privatwohnung, in der alle 2 Wochen eine andere Frau anzutreffen war, vornehmlich aus Osteuropa. Mir gab das einfach einen Wahnsinnskick und so wiederholte ich das Ganze etwa einmal im Monat. Der Sex war nicht immer gut, aber es war der Kick den ich brauchte, es war wie eine Sucht.


Dies ging etwa 1 Jahr so weiter, bis ich Anina in einer der Wohnungen kennenlernte. Mit ihr war es anders, ich fand direkt einen Draht zu ihr, sie sprach perfektes Deutsch und sah auch noch umwerfend aus, eine Mischung die im ganzen Jahr davor nicht vorkam. Man konnte sich auch Prima mit ihr unterhalten, weshalb ich eigentlich nicht dort war, aber es war toll. Mehr als der selbstverständliche Sex und ein sehr nettes Gespräch war es erstmal nicht. Ein weiteres Jahr sollte verstreichen, bis ich sie wiedersehe.
Ich hatte sie schon fast vergessen, als ich also etwa ein Jahr später wieder mal im Internet nach den aktuellen Anzeigen schaute. Auf einem Bild meinte ich sie wiederzuerkennen und machte gleich einen Termin bei ihr aus. Und ich konnte es kaum glauben, sie erinnerte sich an mich und sogar an die Themen über die wir sprachen. Das hat mich echt gewundert nach einem Jahr. Ich spürte das wir uns langsam näher kamen, wir waren irgendwie genau auf einer Wellenlänge. Ich folgte ihr jetzt auch in Nachbarstädte, wo sie auch immer mal Wohnungen belegte und es blieb nicht mehr bei meinen Besuchen alle 4 Wochen, sondern ich war fast jede Woche bei ihr. Ich bezahlte für 20 Minuten, aber blieb teilweise bis zu 2 Stunden, weil wir uns noch ewig über Filme und weiteres unterhielten. Wir fingen dann auch an gemeinsam Filme zu schauen, das war irgendwie eine große Gemeinsamheit, wir waren beide Filmbegeistert.


Es kam dann nach einigen Wochen auch zum ersten mal, dass wir Sex hatten ohne das ich dafür bezahlte. Sie meinte schon das wäre ok. Bis hierhin dachte ich, sie würde vielleicht nur gut schauspielern, um mich als Stammkunden zu halten. Wir gingen dann öfters zusammen ins Kino, etwas trinken oder einfach nur feiern. Wir sahen uns fast jeden Tag und ich wunderte mich schon, ob sie denn nicht arbeiten müsste. Sie meinte aber, dass sie viel lieber mit mir etwas unternimmt, anstatt zu arbeiten und das sie das eh nicht mehr lange weiter machen wird, sie hätte sich in den letzten 5 Jahren schon soviel Geld zusammengespart, dass sie ausgesorgt hätte. Inzwischen hat sie komplett aufgehört mit ihrer Tätigkeit und wir sind quasi zusammen. Allerdings wissen weder meine Eltern, noch meine Freunde darüber Bescheid. Ich weiß einfach nicht, wie ich ihnen beibringen soll, dass ich mit einer 10 Jahre älteren ehemaligen Prostituierten zusammen bin und sie liebe. Sie gehört im übrigen nicht zu den schäbigen Straßennutten, sondern gehört der gehobenen Klasse an. Der Altersunterschied spielt bei uns überhaupt keine Rolle und keiner würde sie auch nur einen Tag älter als 27 einschätzen, von ihrer ganzen Art wirkt sie einfach erfrischend jugendlich, aber trotzdem wird es schwer zu erklären sein. Ich fürchte den Tag, an dem ich nicht mehr darum herum kommen werde.

Beichthaus.com Beichte #00028773 vom 29.03.2011 um 23:33:25 Uhr (43 Kommentare).

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Ritzender Trauerkloß

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Selbstverletzung Verzweiflung Zorn Gewalt

Das Nachfolgende handelt von mir (m) und meinem ehemals besten Freund und ist, zumindest der Hauptteil, gestern erst passiert. Angefangen hat die ganze Scheiße als damals beide Elternteile besagten Freundes vor einem Jahr bei einem Unfall starben. Für ihn selbst brach eine Welt zusammen und auch für mich, die ich sie bereits mein Leben lang kannte, und auch andere Personen, war das alles andere als einfach. Er selbst hatte damals schon Selbstmordgedanken, von denen wir ihn zum Glück abbringen konnten. Kurze Zeit darauf verließ ihn sogar seine damalige Freundin mit der Begründung, sie wolle einen Kerl, keinen Trauerkloß. Das brach ihm denn beinahe ganz das Genick. (btw: um diese haben wir (ein paar Kumpels und ich) uns bereits gekümmert. Ich will nur soviel sagen: eine Menge Alk, eine Digicam und Facebook werden dieser Schlampe ihre spätere Jobsuche wohl ein wenig erschweren. Aber das ist eine andere Geschichte.
Denn kurze Zeit später passierte es: Er fing mit diesem Scheiß an, der sich Ritzen nennt. Als ich zum ersten mal die Wunden an seinem Arm sah, war ich erstmal fassungslos und wir haben drüber geredet. Er erklärte mir seinen Standpunkt, der immer aufs selbe hinaus lief. "Er brauche dies, um sich lebendig zu fühlen". Unser gesamter Freundeskreis hat bereits versucht ihn daraus zu holen, angefangen mit der guten alten russischen Methode die laut gröhlend in der Ausnüchterungszelle endete, bis hin zu mehreren (wirklich vielen) klärenden Gesprächen. Nichts von all dem half. Mit der Zeit wendeten sich viele von ihm ab, da er wirklich beinahe unerträglich wurde. Und es soll keiner denken wir hätten ihn hängen lassen, er wollte einfach keine Hilfe. Rückblickend hätten wir ihn gleich in professionelle Hände geben sollen aber hey, wir sind nun mal jung. Und hinterher ist man immer schlauer. Auf jeden Fall hatte er am Ende nur noch mich als Freund und auch mir, ging er ehrlich gesagt gehörig auf den Sack. Und denn gestern passierte es. Ich war bei ihm und was finde ich da? eine nicht eben geringe Menge des bekannten weißen Pülverchens. In dem Moment bin ich ehrlich gesagt ziemlich ausgerastet. Ich hab ihn angeschrien, geschüttelt und sogar mit der Polizei gedroht, nichts half. Er meinte nur wieder, er brauche dies um sich lebendig zu fühlen. Irgendwann wurde ich denn ganz ruhig, hab ihn angesehen und gesagt: "du brauchst also Schmerz um dich lebendig zu fühlen? Denn nimm dies als letztes Geschenk von deinem ehemals besten Freund". Bevor er überhaupt verarbeitet hatte, was ich da sagte, hatte ich schon ausgeholt und ihm volle Kante durchs Gesicht gebügelt. Ich glaub ich hab noch niemals einen derart perfekten WTF-Blick gesehen. Wär die gesamte Thematik nicht so ernst, und hätte er da nicht mit immer dicker werdender, blutender Nase gesessen, hätte ich in dem Moment wirklich lachen können, aber dazu war mir nun wirklich nicht zumute. Ich bin denn ohne noch ein Wort zu sagen nach draußen und nach Hause gegangen (natürlich nachdem ich unten den Krankenwagen angerufen hatte). Vielleicht werde ich ihn heute Abend auch noch besuchen gehen. Naja die Zeit wird zeigen ob die Aktion von mir richtig war. Zumindest sein Blick war in dem Moment auf dem Boden so ernst und klar, wie seit einem Jahr nicht mehr. Das gibt mir Hoffnung. Danke fürs Lesen.

Beichthaus.com Beichte #00028771 vom 29.03.2011 um 18:55:38 Uhr (27 Kommentare).

Gebeichtet von bloXize
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Zufallsbeichte
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Mord vor meinem Haus

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Rache Boshaftigkeit Kinder

Mord vor meinem Haus
In unserem kleinen Örtchen wohnen ein paar nervige Kinder, circa 8 bis 9 Jahre alt, die seit mindestens 3 Jahren an jedem 31. Oktober abends verkleidet durch die Straßen laufen, an den Türen der Leute klingeln und "Süßes oder Saures" spielen. Dieses Kopieren von Halloween aus Amerika geht meiner Meinung nach gar nicht und ich (m) schenke dem auch keine besonders große Achtung. Im Jahr 2007 (da waren sie bestimmt höchstens 6 oder 7 Jahre alt) habe ich ihnen widerwillig ein paar Süßigkeiten gegeben, damit ich meine Ruhe hatte. Am 31. Oktober 2008 ist abends niemand zu Hause gewesen, dementsprechend stand unser Haus leer. Als ich nach Hause kam, war vor unserer Haustür ein Schlachtfeld aus Toilettenpapier und unser Briefkasten war mit Edding mit hässlichen Fratzen bemalt worden. Das hat mich tierisch sauer gemacht, weil sich das Geschmiere nicht mehr entfernen ließ und somit ein neuer Briefkasten her musste. Eine gute Bekannte, die etwas weiter unten in unserer Straße wohnt, bestätigte auch, dass diese Kinder ebenfalls bei ihr geklingelt hätten. So beschloss ich, dass ich den Giftzwergen irgendwann einen Denkzettel verpassen werde.

Die Gelegenheit ergab sich dann am 31. Oktober 2009, einem Samstagabend. Ich hatte mir zuvor ein Scream-Kostüm, wie aus dem Film mit schwarzer Robe und Gespenstermaske gekauft. Dazu noch ein unechtes Messer bei dem beim Zustechen die Klinge in den Griff gedrückt wird. Ich habe mir schon denken können, dass die besagten Bälger wieder die Gegend unsicher machen wollen und bat im Vorhinein meine Bekannte aus meiner Straße, mich anzurufen, falls die Rotzlöffel wieder bei ihr klingeln sollten.
An dem Abend war meine Freundin bei mir. Sie wohnt circa 20 Kilometer von mir entfernt, weswegen sie in meiner Gegend auch nicht wirklich bekannt ist. Wir beide wollten ihnen einen Schrecken einjagen indem ich meine Freundin vor deren Augen "ermorde". Dazu hatten wir Kunstblut angefertigt, mit Wasser, Mehl und roter Lebensmittelfarbe und es wie Wasserbomben in geringer Menge in kleine Ballons abgefüllt. Sie hat sich einen alten hellen Pullover mitgebracht, den sie nicht mehr braucht und hat ihn an einigen Stellen eingeschnitten und zerrissen. Schließlich folgte dann tatsächlich der Anruf der Bekannten. Ein breites Grinsen kam in meinem Gesicht, ich zog mir mein Scream-Kostüm an und meine Freundin ihren zerfetzten Pulli, den ich noch ordentlich mit roter Soße beschmiert habe. Sie sah wirklich verdammt gut aus. Also machten wir uns auf und legten uns beide an einer Ecke in der Nähe meines Hauses auf die Lauer.
Es war schon ein düsterer Schauplatz: dunkel, kalt und eine einzelne Straßenlaterne spendete etwas Licht. Irgendwann hörte man schon aus der Ferne das Gequake und Gelächter der kleinen Kinder. Meine Freundin kippte noch etwas von dem Kunstblut in ihren Mund, aber nur so viel, dass sie auch noch sprechen konnte. Als die Kinderstimmen immer näher kamen, ging meine Freundin um die Ecke den Kindern entgegen. Ich konnte sie nicht sehen, nur hören. Hörte von ihr schwer atmend ein wimmerndes "Bitte, helft mir, bitte!". Die Kinder sagten "Au scheiße, ist das echt?". In dem Moment sprang ich in meinem Kostüm aus der Ecke, mit der einen Hand stach ich ihr in den Rücken, mit der anderen Hand klatschte ich ihr eine Wasserbombe mit Kunstblut an den Rücken. Ich denke mal, es ging schnell genug, sodass die drei Kiddies das mit der Wasserbombe nicht gemerkt haben.

Meine Freundin spuckte das Blut aus und schrie mit schmerzverzerrtem Gesicht, während ich sie festhielt und weiter auf sie ein stach. Sofort rannten die Kinder kreischend die Straße runter. Das war ihnen wohl zu viel. Eines der Kinder hat offenbar geheult, zumindest konnte ich in der Ferne noch ein kindliches Weinen hören. Meine Freundin ließ sich auf die Straße fallen. Sie drehten sich beim Rennen noch ein paar Mal um, ich packte derweil meine Freundin an beiden Beinen und zog sie um die Ecke während sie noch einen letzten "Todesschrei" von sich gab. Da bekam ich selbst sogar eine Gänsehaut, sie war große Klasse! Als wir aus ihrem Blickfeld waren, verschwanden wir schnell wieder im Haus und lachten uns einen Ast. Offenbar haben die Bengel es uns wirklich abgekauft, denn meine Freundin hat wirklich großartige Arbeit geleistet.

Ich glaube, dass keiner der Nachbarn das Spektakel mitbekommen hat. Es hat sich zumindest nie jemand beschwert oder sonstige Anzeichen gemacht, die auf diesen Abend hingedeutet haben. Und selbst wenn, ich war ja sowieso maskiert. Am 31. Oktober 2010 blieb sogar wieder unsere Klingel stumm. Für die Kinder tut es mir ein wenig Leid, aber für die Schweinerei im vorigen Jahr, sind wir jetzt quitt.

Beichthaus.com Beichte #00028767 vom 28.03.2011 um 16:01:40 Uhr (34 Kommentare).

Gebeichtet von muetzy
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Die Sumoringerin

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Wollust Feigheit Engherzigkeit Dating Berlin

Ich war früher recht rundlich und kam, dementsprechend, bei der Damenwelt nicht so gut an. So ergab es sich, dass ich den Kontakt zu den Damen eher in sozialen Netzwerken suchte, als in der richtigen Welt. Eines Tages hatte ich eine Nachricht von einer erhalten, in der stand, dass sie mich unglaublich heiß fände und mich gerne näher kennenlernen würde. Ich checkte Ihr Profil und stimmte, von den Fotos begeistert, zu. Zunächst telefonierten wir allabendlich circa 1,5 Stunden. Doch irgendwann reichte das nicht mehr, also arrangierten wir ein Treffen. Da wir uns noch nie real gesehen hatten, wurde kurzerhand ein Basecap als Erkennungszeichen vereinbart. Aufgeregt und voller Erwartungen wartete ich am Treffpunkt auf meine Angebetete. Das Basecap kam schließlich um die Ecke. Darunter bewegte sich etwas, dass mich vom Körperbau her eher an einen Sumo ringer erinnerte. Obwohl selbst nicht in Topform, war mir das zu viel und ich überlegte mir verschiedene Fluchtmöglichkeiten. Doch ich war zu langsam und sie stand schon bei mir. Sie war begeistert und stand wohl irgendwie auf mich. Kurzerhand schleppte sie mich zu sich nach hause. Wir lagen auf dem Bett und guckten eine DVD. Sie machte mich die ganze Zeit an, und da ich noch recht unerfahren war, genoss ich das doch sehr. Schließlich begann sie damit mich mit der Hand zu befriedigen. Nachdem ich eine Sauerei auf ihrer Matratze hinterlassen hatte, packte mich der Fluchtinstinkt erneut. Unter einem Vorwand, verabschiedete ich mich, und verließ das Haus. Mit einer SMS in der ich andeutete, es hätte einfach nicht gefunkt und wir sollten Freunde bleiben, beendete ich die Sache.

Beichthaus.com Beichte #00028760 vom 25.03.2011 um 17:46:34 Uhr in Berlin (Lehniner Platz) (19 Kommentare).

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Oberbürgermeisterwahl

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Betrug Faulheit Politik

Oberbürgermeisterwahl
Bei der letzten Wahl zum Oberbürgermeister einer Stadt hatte ich dort als Wahlhelferin mitgearbeitet. War schließlich leicht verdientes Geld: Den ganzen Tag dumm rumsitzen, Namen abhaken und dann 50 oder 80 Euro am Ende bekommen. Nunja. Nach 18 Uhr hatte unser Wahllokal geschlossen. Wir haben fleißig Stimmen ausgezählt und uns dabei über einige verschändelte und ungültig gemachte Wahlzettel amüsiert.

Dabei lief es so ab, dass wir für jeden Kandidaten einen Haufen gemacht haben, und uns einen Packen Zettel genommen haben und dann reihum jeweils die Zettel auf den richtigen Haufen gelegt hatten. Ich kann schon von Stolz behaupten, dass in unserem Wahlkreis keine einzige Stimme für den rechtsradikalen Kandidaten abgegeben wurde. Am Ende addierten wir die jeweiligen Stimmen der einzelnen Kandidaten zusammen. Doch dann kams: Die Zahl der abgehakten Namen auf der Liste stimmte nicht mit der Anzahl der Wahlzettel überein. Somit haben wir nochmal alles durchgezählt, schließlich muss man das ja auch offiziell so machen. Ich weiß nicht mehr genau, wie viele Stimmzettel es waren, doch ich denke über 3000 waren es schon. Nach dem zweiten Durchzählen kamen wir dem Ergebnis schon ein wenig näher. Dennoch: es war noch ein Wahlzettel mehr als abgehakte Nahmen auf der Liste.
Unser Wahlleiter machte den Vorschlag einen ungültigen Zettel (es gab viele, die leer abgegeben wurden) zu vernichten, damit wir uns ein neuerliches Zählen ersparen. Den ganzen Tag rumsitzen strengt schließlich an. Darüber haben wir Wahlhelfer dann ganz brav demokratisch abgestimmt. Eine Person war dagegen. Wir haben sie dann aber überredet und einen leeren Zettel vernichtet, damit die Zahlen übereingestimmt haben. Somit beichte ich, dass ich persönlich daran beteiligt war, dass eine Oberbürgermeisterwahl einer mittelgroßen Stadt (über 500.000 Einwohner) nicht zu 100 Prozent demokratisch abgelaufen ist.

Beichthaus.com Beichte #00028725 vom 14.03.2011 um 10:34:25 Uhr (34 Kommentare).

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