Der Dildo meiner Freundin

16

Fetisch Ekel Unreinlichkeit Partnerschaft

Ich (m) stecke mir immer den Dildo meiner Freundin in den Po, wenn sie nicht da ist. Ich mag anale Penetration. Da ich aber allgemein auch eh unmännlich bin, will ich es ihr nicht sagen - das findet sie auch eklig. Ich mache ihn danach nicht sauber, weil es mich erregt, […]
Diese Beichte kann nur von Beichthaus Bewohnern gelesen werden. Jetzt schnell anmelden!

Beichthaus.com Beichte #00040680 vom 24.11.2017 um 23:24:44 Uhr (16 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Ausgeklügelte Rache für ihren Seitensprung

27

anhören

Rache Maßlosigkeit Schamlosigkeit Bregenz

Alles begann vor sechs Jahren. Da hat mir meine damalige Freundin, nach 4-jähriger Beziehung, aus dem Nichts heraus gebeichtet, dass sie eine kurze Affäre und in dieser Zeit ca. 20 Mal Sex mit ihm hatte. Dann kam das offizelle kurze Geheule von wegen es tut mir leid, bla bla. Nach einem kurzen aber heftigen Wutanfall von mir ging ich erstmal schlafen und am nächsten Tag zur Arbeit. Ich überlegte mir ganz genau ob ich ihr verzeihen soll bzw. kann, oder ich mich an ihr räche. Ich habe mich für die Rache entschieden. Nur dauerte die Rache drei Jahre. Ich sagte zu ihr, dass ich ihr verzeihe, aber Zeit bräuche. Nach zwei weiteren Jahren machte ich ihr einen Antrag. Sie sagte ja und war so froh, dass ich ihr das "verzeihen" konnte. Die ganze Planung war abgeschlossen - alles gebucht, bezahlt und alle Gäste eingeladen. Zwei Wochen vor der Hochzeit habe ich die Story meinen beiden Brüdern und meinem besten Freund erzählt, damit sie mir bei der Rache helfen konnten. Sie waren von meiner Idee begeistert. Der eine Bruder war der Fahrer unserer Eltern, er holte sie ab und fuhr mit ihnen weg, damit die bei der Rache nicht dabei sein mussten und sich für mich schämten. Mein anderer Bruder war mein Trauzeuge und war bei der Hochzeit.

Am Morgen des Grauens fingen mein bester Freund und ich an, meine Sachen zu packen. Ich zog aus. Der Trauzeuge hat dann auf dem Standesamt auf dem Fernseher ein Video laufen lassen, wo ich der ganzen versammelten Manschaft beichtete, dass es keine Hochzeit geben werde, da sie mich damals betrogen hatte und das nun die Rache dafür sei. Mein Bruder hat einige Schläge und Tritte von ihr kassiert. Er sagte mir, dass es das wert war, um ihr blödes Gesicht zu sehen. Trotz der verschwendeten Zeit und des finanziellen Fiaskos war es das wert. Mir geht es heute fantastisch. Sie hingegen, nun ja, vielleicht kennt ja der eine oder andere ein Lied mit dem Titel: "Weil du mich immer nur verarscht hast" einer Südtiroler Band. Genauso geht es ihr.

Beichthaus.com Beichte #00040678 vom 24.11.2017 um 22:22:10 Uhr in Bregenz (27 Kommentare).

In WhatsApp teilen
“35.000

“Folge

Liebe Kunden, seid freundlicher zu den Kassierern!

15

anhören

Aggression Dummheit Arbeit Schweiz

Ich arbeite schon mehrere Jahre an der Kasse. Zu Beginn war ich noch sehr hilfsbereit und freundlich. Habe schön brav das Kleingeld aus ihren Händen gezählt, das sie mir entgegen streckten. Habe schön brav die Gutscheine angenommen und wenn sie nicht funktionieren, dies durchgelesen und den Kunden den Grund genannt, wieso es nicht klappte. Doch in letzter Zeit regen mich die Kunden einfach nur auf. Denn sie haben gegenüber dem Personal keinen Respekt mehr. Wir werden manchmal ignoriert, obschon man sie freundlich grüßt oder sie telefonieren an der Kasse, obschon sie an der Reihe sind. Oder die Jungendliche (16-20) kommen mit ihrem Kleingeld im Briefumschlag und erwarten von uns, dass wir das alles zusammen suchen sollten, ob schon es Samstagnachmittag ist und sich eine riesige Schlange gebildet hat. Wir werden angepöpelt, wenn die Gutscheine nicht für den Einkauf gültig sind. Dabei steht drauf, dass er nur für ein bestimmtes Produkt gültig ist. Wenn wir ihnen den Grund nennen, wieso es nicht funktioniert, sagen sie: "Ah ja, ich habe es nicht gelesen." Und nein, von ihre Seite kommt selten eine Entschuldigung für ihr Verhalten.

Ich wurde schon als Arschloch betitelt, das Ganze lief so ab: Ich hatte nur noch eine Kundin an meiner Kasse, da habe ich das Geschlossenschild hinten an der Kasse angebracht, da ich dringend aufs Klo musste. Brav habe ich sie noch bedient. Als sie ging, kam noch ein Ausländer und wollte zu mir an die Kasse. Ich habe ihn freundlich zu den anderen Kassen verwiesen. Da hat er mich als Arschloch betitelt. Meine Arbeitskolleginnen erleben das selbst oder Ähnliches. Jetzt habe ich angefangen ein bisschen mehr Geld von den Kunden zu nehmen, wenn sie mir ihr Geld rotzfrech entgegen strecken und von mir verlangen, ich soll den Betrag selbst zusammen suchen. Oder die Gutscheine, die nicht funktionieren, werden einfach entsorgt. Beides werden nur bei den Kunden gemacht, die zu faul sind zu zählen oder zu lesen. Bei einer Oma und Touristen wird dies natrürlich nicht gemacht.

Beichthaus.com Beichte #00040671 vom 23.11.2017 um 00:51:15 Uhr in Schweiz (15 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Warum müssen Babys schreien?!

13

Aggression Hass Kinder Berlin

Ich hasse Babys und Kleinkinder. Ich finde sie widerlich, hässlich und deren Geschrei treibt mich in den Wahnsinn. Warscheinlich ist dies auch der Grund, warum ich einen heftigen Selbsthass verspüre. Ich selbst habe als Baby laut meinen Eltern viel geschrien. Immer, […]
Diese Beichte kann nur von Beichthaus Bewohnern gelesen werden. Jetzt schnell anmelden!

Beichthaus.com Beichte #00040621 vom 08.11.2017 um 20:58:37 Uhr in 14165 Berlin (Windsteiner Weg) (13 Kommentare).

In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Folge

Meine Oma hat meine Trauer nicht verdient

6

anhören

Falschheit Engherzigkeit Familie München

Ich (w/23) habe keine positiven Worte für meine kürzlich verstorbene Großmutter übrig. Sie war sehr manipulativ und spielte Menschen gegeneinander aus. Die zwei Söhne hat sie ungleich behandelt. Der Eine war der Gute, den sie lobte, und den Zweiten hat sie zwar das Unternehmen weiterführen lassen, doch diesen immer sehr schlecht behandelt. Die einzige Tochter hat sie einmal hoch gelobt und dann wieder fallenlassen, ihr das Gefühl gegeben, nichts wert zu sein und das immer abwechselnd. Als die Söhne und die Tochter ihre eigenen Familien gründeten, wohnten alle in der Nachbarschaft und das Spiel ging weiter: Einige Enkelkinder mochte sie, andere sperrte sie aus dem Haus aus, während sie die anderen hereinließ. Ich bin keines dieser ausgesperrten Kinder, denn ich hatte kein Interesse an dieser Frau, trotzdem habe ich als jüngere Schwester immer wieder gesehen, wie sie ihr Spiel spielte. Ich bitte um Absolution, dass ich nicht ins gesellschaftliche Schema passe und nicht um meine Großmutter trauere.

Beichthaus.com Beichte #00040612 vom 07.11.2017 um 21:17:04 Uhr in München (6 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht