Perfekte Partnerschaft mit Schattenseiten

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Schamlosigkeit Morallosigkeit Familie Partnerschaft

Ich möchte beichten, dass ich mit hoher Wahrscheinlichkeit mit meiner Halbschwester verheiratet bin. Zugetragen hat sich die ganze Sache folgendermaßen: Mit 20 Jahren zog ich vom Land in die Stadt, zum Studium. Ich fand nicht gleich so den Anschluss, da ich zwar nicht direkt eigenbrötlerisch bin, aber dennoch ein ziemlicher Einzelkämpfer. In meiner WG wohnten außer mir nur Nerds, die ihre jeweiligen Zockerhöhlen so gut wie nie verließen. Einer meiner Mitbewohner war jedoch ein Fitnessfreak und Waffennarr, der, wenn er nicht gerade virtuelle Aliens, Zombies oder gegnerische Soldaten abknallte, beim MMA-Training oder im Fitti anzutreffen war. Aus reiner Langeweile und Neugier kam ich einfach mal zu einem Probetraining mit, und wider Erwarten gefiel es mir sowohl im Fitnessstudio als auch beim MMA ganz gut. Als ich nach zwei Jahren einen Nebenjob suchte, sprach mich mein Trainer in besagtem Fitnessstudio an, ob ich denn mit dort arbeiten wollen würde, um zum Beispiel den Anfängern die Geräte zu erklären, oder ihnen einfache Pläne auszuhändigen.


Natürlich sagte ich dazu nicht Nein, denn das war leicht verdientes Geld, und man lernte eine Menge hübsche Mädels kennen, mit denen sich ab und an etwas ergab. Eines Tages betrat eine wunderschöne junge Frau das Studio. Ihr Haar hatte denselben dunklen Braunton wie meines, ihre Statur war ähnlich der, die ich besaß, bevor ich regelmäßig trainierte, unsere Augenfarbe war ebenfalls das gleiche Braun, und wir hatten in etwa dieselbe Kopfform. Menschlich gesehen lagen wir voll auf einer Wellenlänge, sie studierte ebenfalls. Als wir dann noch herausfanden, dass wir ursprünglich aus derselben Gegend stammten, und daheim auch einige gemeinsame Bekannte hatten, war das natürlich ein weiterer Pluspunkt. Schließlich kamen wir fest zusammen. Die anderen Trainer nannten uns von Anfang an immer Brüderlein und Schwesterlein, weil wir uns so ähnlich sahen. Außerdem machten über unsere Herkunftsgegend bald einige Inzestwitze die Runde. Natürlich lachten wir nur darüber. In den Semesterferien fuhren wir nach Hause und stellten uns unseren jeweiligen Eltern vor. Meine Eltern freuten sich zwar zunächst für uns, aber als mein Vater ihren Nachnamen erfuhr, begann er unruhig auf seinem Stuhl hin- und herzurutschen und wurde recht schweigsam.


Bei ihren Eltern war es noch schlimmer. Ihr Vater war total entspannt, aber ihre Mutter war die Nervosität in Person. Sie verschüttete den Kaffee, vergaß öfter, was sie sagen wollte, und konnte mir nicht in die Augen sehen. Meine Freundin und ich fanden das alles schon recht komisch, dachten uns aber zunächst nichts dabei. Unsere Beziehung lief danach drei Jahre weiter vor sich hin, ihre Mutter gewöhnte sich an mich und war dann sogar recht nett zu mir und mein Vater war ebenfalls bald wesentlich entspannter in unserer Gegenwart. Nur wenn sich unsere Eltern trafen, herrschte stets eine seltsame Spannung. Eines Tages, im Urlaub, machte ich ihr einen Heiratsantrag. Sie sagte natürlich ja, und so luden wir unsere Eltern zum Essen ein, um das zu verkünden. Wieder herrschte eine seltsam angespannte Stimmung. Nach der Ankündigung verschwanden unsere jeweiligen Eltern recht schnell. Eine Woche später klingelte ihre Mutter bei uns an der Tür, total verheult im Gesicht, und trotz des Faktes, dass sie mit dem Auto unterwegs war, streng nach Alkohol riechend. Sie fragte meine Freundin schluchzend, ob wir denn jetzt auch Kinder wollten. Worauf sie wahrheitsgemäß antwortete, dass das derzeit nicht in Planung sei.


Nach einigem Rumgedruckse die Frage ihres Besuchs betreffend, rückte sie schließlich damit heraus, dass sie eine Affäre mit meinem Vater gehabt hatte, weil meine Mutter wohl nach meiner Geburt nicht mehr mit ihm schlafen wollte. Sie hatten sich kennengelernt, weil er ihr bei einer Autopanne geholfen hatte, waren mehrmals im Bett gelandet, und schließlich war sie schwanger. Ihr Mann hatte glücklicherweise nie Verdacht geschöpft. Wir sahen uns wohl jedoch so ähnlich, dass ihre Mutter das Schlimmste befürchten musste. Meine Freundin und ich entschieden uns jedoch gegen einen Test und für die Ehe, nachdem wir lange darüber geredet haben. Vernünftigerweise werden wir das mit den Kindern allerdings wohl lieber sein lassen. Auf der Hochzeit gab es übrigens gute Miene zum bösen Spiel, von beiden Seiten. Wir führen jetzt seit mehreren Jahren eine glückliche Ehe, von daher hat es sich wohl doch gelohnt.

Beichthaus.com Beichte #00035901 vom 11.06.2015 um 12:28:49 Uhr (15 Kommentare).

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Der Shutdown-Ordner

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Engherzigkeit Boshaftigkeit Kollegen

Ich (m/21) möchte beichten, dass ich meinem ehemaligen Ausbildungskollegen einen Streich gespielt habe. Wir verstehen uns so weit recht gut und seit wir uns kennen, sind solche Streiche keine Seltenheit. Allerdings habe ich ihn dieses Mal ein wenig auf die Palme gebracht. Auf der Arbeit haben wir einen gemeinsamen Laptop, der auch schon ein paar Jahre auf dem Buckel hat. Jetzt habe ich seinen Ordner, in dem er wichtige Daten und Projekte speichert, durch eine kleine Datei mit gleichem Aussehen des Ordners ausgetauscht, die bei jedem Anklicken den ganzen Rechner herunterfährt. Es ist wohl gerade fünf Minuten her, dass ich ihm dabei zugesehen habe und vor Lachen weinen musste. Er versucht es immer und immer wieder und kommt seit ca. 3,5 Stunden zu nichts mehr. Ich erbitte Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00035894 vom 10.06.2015 um 12:13:06 Uhr (11 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Christin sucht brutalen Rocker

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Begehrlichkeit Fetisch Waghalsigkeit

Ich würde gerne etwas offenbaren, das im realen Leben niemand weiß oder jemals von mir denken würde. Ich bin relativ streng christlich und vor allem behütet aufgewachsen. Jetzt bin ich 20 Jahre alt und immer noch Jungfrau. In meiner Familie denken alle, dass dies so wäre, weil ich auf den superlieben, christlichen Mann warte, von dem ich mich in der Hochzeitsnacht entjungfern lasse. In Wirklichkeit habe ich einfach noch keinen Mann näher kennengelernt der mich wirklich erregt hat. Die einzigen Männer, die mich optisch richtig anmachen, sind Männer Typ Rocker, Zuhälter, Gangmitglied und so weiter. Ich verachte mich selbst für diese Neigung. Es ist fast schon eine Besessenheit oder ein Fetisch. Leider kann ich an normalen Männern nichts finden, was in mir irgendwelche Begehrlichkeiten weckt.


Ich bin sehr attraktiv, bilde mir aber nur bedingt etwas darauf ein. Dass äußerliche Schönheit ein Zeitlimit hat, habe ich immer vor Augen. Solange ich sie besitze, spiele ich sie aber gerne aus und denke oft daran, was ich erreichen könnte, wenn ich eine richtige Schlampe wäre. In die Realität umsetzen würde ich dies aber wohl nicht. Ich bin aufgrund meiner Erziehung und der christlichen Werte, die ich auch einerseits gerne lebe, ein sehr empathievoller, sozial engagierter und aufopferungsvoller Mensch. Männer verlieben sich wohl auch deswegen schnell in mich, weswegen ich leider schon viele Herzen gebrochen habe. Die liebe, christliche Seite ist aber nur eine Persönlichkeit von mir. Die andere, die leider auch Teil von mir ist, ist das komplette Gegenteil. Berechnend, irgendwie menschenverachtend und sexuell total versaut. Mein heimlicher Traum ist es, mich von einem Hells-Angels- oder einem Mitglied einer anderen gefürchteten Gang entjungfern zu lassen. Dabei will ich keine sanfte Schmusetour, sondern dass es direkt richtig hart und herzlos zur Sache geht.


Stelle ich mir Sex mit Liebe vor, wird mir schlecht. Männer im Liebeswahn, die immer lächeln und rumsäuseln, lösen Ekel in mir aus. Pornos lösen in mir teilweise Ekel und Belustigung aus. Wie man davon geil werden kann, ist mir zweifelhaft. Ganz davon abgesehen, dass das meiste mir viel zu soft ist. Meine Fantasie ist dafür umso intensiver. Ich werde wahrscheinlich noch in fünf Jahren Jungfrau sein, weil es in meinem Umfeld geradezu unmöglich ist, einen richtig harten Mann kennenzulernen. Außerdem habe ich ein Puppengesicht mit riesigen Augen und dickem Schmollmund. Ich sehe dadurch kindlich aus, was meine Chancen noch verringert. Nach einer ausführlichen, entmutigenden Internetrecherche u.a. mit Bildern von Freundinnen bekannter Gangmitglieder ist eindeutig festzustellen, dass alle diese Frauen einem Schema folgen. Und bestimmt keinem Kindchenschema. Es sind die typischen Rockerladys mit dicken Brüsten, Tattoos, Solariumbräune und zu viel Make-up. Außerdem besagen Studien, dass härtere Männer auch auf etwas härtere Gesichtszüge und kräftigere Körper bei Frauen stehen. Ich bin in jeder Hinsicht das komplette Gegenteil.


Ich habe mir deswegen in meiner erbärmlichen Verzweiflung überlegt, mich in einem Hells-Angels-Puff als mögliche Hure vorzustellen. In der Hoffnung, einer von den Rockern steigt darauf ein und will einen Probegang, bei dem er mich dann entjungfert. Mein absoluter Wunsch wäre es auch, eine Beziehung mit einem Gang-Mitglied zu führen. Allerdings würde dies nur funktionieren, wenn der betreffende Mann emotional gesehen ausschließlich hart wäre und nie in diesen seltsamen Verliebtheitszustand gerät, der mich bei Männern so abstößt. Wenn er ausschließlich hart ist und allen anderen Menschen um uns herum durch Erscheinung und Ausstrahlung angst macht, ist er mein Traummann. Ich beichte, dass ich nach außen hin das immer liebevolle, christliche, unverdorbene Mädchen - aber in sexueller Hinsicht einfach nur gestört und versaut bin. Ich habe das Gefühl, in mir ständig gegen Gut und Böse ankämpfen zu müssen und empfinde Angst, mich der schlechten Seite irgendwann nicht mehr erwehren zu können. Dass diese mich mit großer Wahrscheinlichkeit ins Unglück stürzen kann, ist mir zumindest unterbewusst klar.

Beichthaus.com Beichte #00035888 vom 09.06.2015 um 09:57:46 Uhr (29 Kommentare).

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Die asoziale Freundin

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Feigheit Zorn Hass Falschheit

Ich (w/23) hasse die Partnerin meiner besten Freundin. Als meine beste Freundin mir vor knapp neun Monaten erzählt hatte, dass sie sich verliebt hatte und ihre Gefühle auch erwidert werden, habe ich mich riesig darüber gefreut, dass sie endlich mal eine vernünftige Frau gefunden hat, die sie so nimmt, wie sie ist. Dann lernte ich die Freundin kennen und dachte zuerst nichts Schlimmes. Bis sie den Mund aufgemacht hat. Sie sprach wie der letzte Asi, beschwerte sich über alles und jeden, und bekam ihren dämlichen Köter nicht in den Griff, der einen bei jeder Gelegenheit anspringt und vollsabbert. Eine normale Unterhaltung war und ist bis jetzt mit ihr auch gar nicht möglich, da sie alles, was man sagt, in den Dreck zieht. Selbst wenn es Grund zur Freude gibt, wie beruflichen, akademischen, romantischen Erfolg, oder gar eine Schwangerschaft, gönnt sie es nicht mal ihren eigenen Freunden. Wundert sich aber, dass manche Leute sich von ihr abwenden.


Sie ist rassistisch, sagte offen, dass sie Dunkelhäutige, Menschen aus dem Orient und Asiaten hasst, weil sie nicht in ihr Bild passen, hält sich für etwas Besseres und Klügeres, obwohl sie mit ihren fast 30 Jahren keine Ausbildung abgeschlossen hat, während ihre Partnerin sich als Krankenpflegerin mit 21 Jahren den Arsch abarbeitet. Zudem hat sie kein Verständnis dafür, dass ihrer Partnerin ihre Familie wichtig ist, und wirft ihr vor, sie an die letzte Stelle zu stellen, obwohl sie ihren verzogenen Hund wie ein kleines Kind behandelt. Und irgendwie sieht meine beste Freundin sie nur durch die rosarote Brille und hat die ganzen schlechten Charakterzüge noch nicht bemerkt. Auch ihr Verhalten hat sich geändert - zwar nicht extrem, aber besonders auffallend. Früher hat sie immer gesagt, was sie denkt, egal was sie für Kritik einstecken musste. Aber seit einem gewissen Zeitraum stimmt sie nur ihrer komischen Freundin zu, um Konflikte zu meiden, geht ihren Hobbys nicht mehr nach und ist irgendwie ängstlicher und verletzlicher geworden. Noch habe ich mich nicht getraut, ihr zu sagen, dass ich ihre Freundin ätzend finde, weil ich nicht weiß, wie ich das anstellen soll, ohne unsere Freundschaft zu zerstören. Ich schäme mich wegen meiner Feigheit, dass ich mich nicht traue, meiner besten Freundin die Wahrheit zu erzählen. Ich bitte um Absolution!

Beichthaus.com Beichte #00035887 vom 09.06.2015 um 00:55:55 Uhr (13 Kommentare).

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Halbnackte Mutter im Badezimmer

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Fremdgehen Schamlosigkeit Selbstsucht Lügen Partnerschaft

Ich (m/29) beichte, dass ich meine Freundin betrogen habe - mit ihrer Mutter. Eigentlich führen wir eine sehr schöne und ausgelassene Beziehung mit gutem Sex und allem, was dazugehört. Da mich ihre Eltern gleich von Anfang an gemocht haben, wurde ich sehr schnell akzeptiert in ihrer Familie. Da wir öfters auf einen Besuch bei ihren Eltern vorbeikommen, übernachten wir auch ab und zu dort, da der Weg von unserer gemeinsamen Wohnung bis zu den Eltern bei ungefähr 90 Kilometern liegt. Als wir ein Wochenende auf Besuch waren, starrte mich die Mutter meiner Freundin, beim Abendessen, immer wieder an. Ich schaute weg, da es mir unangenehm war, die ganze Zeit angestarrt zu werden. Wir tranken viel Wein an dem Abend und unterhielten uns bis in die Nacht. Als alle schliefen, musste ich auf die Toilette und ertappte die Mutter im Bad in Unterwäsche. Die Tür war nicht abgeschlossen und ich dachte mir in meinem Rausch, dass das Bad nicht besetzt wäre.


Ich entschuldigte mich und wollte wieder hinausgehen, doch dann kam sie auf mich zu - ohne etwas zu sagen - und fasste mir in den Schritt. Das machte mich so geil, dass ich die Mutter letztendlich von hinten am Waschbecken durchgenommen habe. In dem Moment habe ich an nichts gedacht - und ich hatte noch nie etwas mit einer Älteren um die 50. Seitdem ist es mir unangenehm dort zu essen, obwohl wieder alles normal verläuft. Wie sollte ich das nur meiner Freundin sagen? Am besten sollte ich Schluss machen und es nie jemandem erzählen. Es war falsch und sollte nicht passieren. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00035877 vom 07.06.2015 um 14:45:58 Uhr (17 Kommentare).

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