Früher führte ich ein mittelständisches Leben

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Engherzigkeit Vorurteile Gesellschaft

Ich (/ 14) lebe in einer großen Stadt im Ruhrgebiet. Als ich in der 4. Klasse war und es um den Übertritt in die besseren Schulen ging passierte etwas Tragisches: Meine Eltern kamen bei einem Autounfall beide ums Leben, ich zog in ein Heim. Ich ging eine Zeit lang nicht zur Schule und konnte auch danach nicht mehr genügend gute Noten sammeln um den Übertritt zu schaffen. Mir blieb nichts anderes übrig, als in die Hauptschule zu wechseln. Das blöde daran ist aber, dass ich die einzige richtige Deutsche in der Klasse bin (eine von 11 an der ganzen Schule), ansonsten sind lauter Türken, Ägypter,... an der Schule. Eigentlich bin ich ja nicht die Blödeste, aber das Problem ist, dass einen die Mitschüler gleich schlagen sobald man eine gute Note hat. Also schrieb ich absichtlich schlechte, um akzeptiert zu werden. Auf eine andere Schule kann ich aber so nicht wechseln. Mir bleibt aber nichts anderes übrig als so weiterzumachen und mich so zu geben wie die ganzen lieben Mitschüler. Jetzt laufe ich also in extragroßen Fubu-Klamotten rum und zieh mir so Nike Schuhe an in die ich einen Schwamm reinleg. In die Haare habe ich mir rote Stränchen machen lassen, ich sehe aus wie der größte Depp. Aber mein Leben ist eh nimmer zu retten, jetzt rauche ich mittlerweile zwei Schachteln am Tag und trink schon in der Früh Wodka. Was für ein Abstieg für jemand aus einer mittelständischen Familie. Naja, einen Job kriege ich mit dem Abschluss eh keinen mehr, also versaue ich mir mein Leben so richtig. Und das alles nur weil meine verdammten Eltern einen Unfall bauen mussten.

Beichthaus.com Beichte #00021971 vom 08.06.2007 um 20:22:07 Uhr (6 Kommentare).

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Ich mache seit drei Jahren nichts Sinnvolles!

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Faulheit Trägheit Arbeit

Ich arbeite in einer großen und bekannten deutschen Firma. Ich mache den ganzen Tag nur sinnlosen Kram oder Privates und habe in den letzten drei Jahren nichts Sinnvolles für meine Firma getan. Ich verdiene übrigens 2.500 Euro netto.

Beichthaus.com Beichte #00021937 vom 05.06.2007 um 22:14:08 Uhr (3 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Sie braucht es einfach täglich!

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Fremdgehen Schamlosigkeit Kollegen

Ich bin Betriebstechniker in einer großen Firma und wenn mein Abteilungsleiter auf Dienstreise ist, dann ficke ich mit seiner Sekretärin. Sie ist 15 Jahre älter und würde am liebsten jeden Tag. Wir treiben es dann am liebsten in Räumen, wo kein Mensch Zutritt hat (Schalträume, Sprinkleranlage). Sie sagt immer, dass ihr Mann absolut keinen Bock mehr auf sie hat und sie es aber, wie gesagt, jeden Tag bräuchte. Nach Feierabend ist es dann immer am Lustigsten, wenn ihr Mann sie vor dem Betriebsgebäude abholt und mir dabei noch nett zuwinkt. Weil wir es machmal den halben Arbeitstag miteinander treiben, bleibt dann auch die Arbeit liegen, die ich dann noch schön über bezahlte Überstunden wieder reinhole. Meinem Abteilungsleiter erzähle ich dann von irgendwelchen Betriebsstörungen, die ich in seiner Abwesenheit reparieren musste.

Angefangen hat alles auf einem Softwarelehrgang, wo wir Zwei für eine Woche (mit Hotelübernachtung) hinmussten. Bereits am ersten Abend nach kurzem Aufenthalt in der Bar, schüttete sie mir ihr Herz über ihre Eheprobleme aus. Ich fragte sie dann, ob wir nicht unter vier Augen in einem unserer Zimmer weiterreden sollten, weil solche Seminarhotels die reinste Anmachtreffpunkte sind und wir andauerend von irgendwelchen Seminarkollegen vollgequatscht wurden. Zum Reden kamen wir aber nicht mehr. Als die Zimmertür geschlossen war, zog sie sich nur noch das Kleid über den Kopf, öffnete mir die Hose und spielte erstmal einen Angriffsmarsch auf meiner Flöte. Die darauffolgeden Tage nutzten wir jede Kaffee- und Mittagspause aus, um unserem Drang nachzugehen. Abends schafften wir es gerade noch kurz zum Essen (den Seminarkollegen erzählten wir, unsere Firma wäre zu geizig für Vollpension). Das war übrigens die schönste Woche meines Lebens, habe aber erst einmal das Wochenende danach durchgeschlafen.

Beichthaus.com Beichte #00021857 vom 25.05.2007 um 09:05:56 Uhr (6 Kommentare).

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Fristlose Kündigung dank Internet

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Faulheit Trägheit Chef

Ich möchte hiermit beichten, dass ich vor neun Jahren den Account eines Arbeitskollegen benutzt habe, um im Internet herumzusurfen. Anders ging es leider nicht, da mein Account von der Firma nach zwei Abmahnungen gesperrt worden war. Dummerweise befand sich mein Arbeitskollege (übrigens ein richtig schönes A********, den auch sonst keiner in der Firma leiden konnte) zu der Zeit im Urlaub, was ich jedoch nicht wusste. Fazit war, dass alles aufflog und ich aus der Firma mit fristloser Kündigung gefeuert wurde und somit schön vom Arbeitslosengeld leben durfte.

Bei dem Gespräch mit meinem Chef (zu dem das Verhältnis ausgezeichnet war und er auch sehr enttäuscht war, mich entlassen zu müssen) machte ich ihm aber klar, dass ich alles nur auf diesen A**** schieben wollte, damit er gefeuert wird! Was dann auch ein paar Wochen später nach erfundenen Abmahnungen geschah. Hat sich also alles doch noch gelohnt und ich bekam ein paar Monate später einen Anruf meines Ex-Chefs, der mich zurückholte und ich nun am Arbeitsplatz dieses P****** gutes Geld verdiene! Besser kann es gar nicht laufen! Dank dem Erfinder des Internets!

Beichthaus.com Beichte #00021770 vom 19.05.2007 um 07:26:35 Uhr (0 Kommentare).

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Die Hochzeitsnacht eines Versagers

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Neugier Schamlosigkeit Begehrlichkeit Lübbenau

Wir waren zur Hochzeit eines guten Freundes eingeladen und haben dort das Schlafzimmer mit einer Spycam ausgerüstet. Musste ja irgend etwas dran sein, dass ein so hässlicher Kerl, so eine heiße Braut abkriegt. Als die Feierlichkeiten vorbei waren, trafen wir uns alle vor dem Monitor, gespannt auf die Extraeinlagen des jungen Brautpaares. Sie schaffte es gerade noch ihr Brautkleid auszuziehen und schlüpfte unter die Bettdecke. (Hübsche Ti**ies übrigens.) Er entledigte sich eines Schuhes und sackte sturzbetrunken vor dem Bett zusammen. Du hast uns sehr enttäuscht. VERSAGER!!!

Beichthaus.com Beichte #00021694 vom 06.05.2007 um 22:27:03 Uhr in Lübbenau (3 Kommentare).

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