Ungenießbarer Döner

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Aggression Zorn Verschwendung Ernährung Urlaub Saalbach

Ich komme aus einer kleinen Stadt in Bayern und esse Döner. Bei uns kostet der immer so um die 3,00 Euro, was zwar teuer ist, im Vergleich zu manchen Großstädten, wie zum Beispiel Berlin (1,00 Euro), aber bei uns in der Gegend ist das so der Standardpreis. Letztes Jahr im Skilager waren wir in Saalbach Hinterglemm in Österreich stationiert. Als wir einen kleinen Ausflug in eine kleinere Stadt machten, dachten sich zwei Kumpels und ich, dass wir uns ja einen Döner holen könnten. Jedenfalls kamen wir an einen kleinen Stand, wo der Döner ganze 4,00 Euro kostete. Wir dachten uns zwar: "Scheiße ist das teuer" aber wenn man schon mal in Österreich ist, kann man ja mal auch mal den Döner dort probieren. Jedenfalls kaufte sich einer meiner Kumpels einen. Das Brötchen wurde nicht getoastet oder sonst etwas, es wurde einfach in die Mikrowelle geschoben, genauso wie das Fleisch. Zudem wurde er nicht einmal gefragt, was er drauf haben will, sondern es wurde einfach draufgeklatscht. Es war einfach nur eklige Pampe. Er hat den Döner ein paar Mal angebissen und danach hat er ihn liegen lassen und wir sind rausgegangen.

Weil wir uns dachten, dass das nur eine Ausnahme gewesen ist, gingen wir zu einem weiteren Dönerstand und diesmal bestellte ich mir auch einen. Was wir hier sahen, war auch nicht besser, es war einfach nur eklig. Das Fleisch wurde mit einem Messer geschnitten, mit dem alle andren Sachen auch zubereitet wurden und es hat geschmeckt, als wäre es nicht einmal durchgewesen. Mein anderer Kumpel ging zu dem Verkäufer hin und beschwerte sich (nachdem er mal von mir beißen durfte), dass man das Zeug nicht einmal verkaufen dürfte und das der Stand verboten werden sollte. Daraufhin habe ich meinen Döner dem Verkäufer gezeigt und ihn vor seinen Augen in eine Mülltonne geklopft. Ich werde sein dummes Gesicht nie vergessen und ich bereue es auch nicht. Es tut mir bloß ein bisschen leid um das Geld und darum, dass Kinder in Afrika verhungern müssen, aber der Kerl hat es verdient. Ich hoffe, sein Laden ist heute geschlossen. Wenn ihr kein Essen zubereiten könnt, versucht es erst gar nicht.

Beichthaus.com Beichte #00025481 vom 28.12.2008 um 20:51:51 Uhr in Saalbach (62 Kommentare).

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Alte Leute hinterm Steuer

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Aggression Zorn Hass Arnsberg

Ich würde gerne zugeben, dass ich es abgrundtief HASSE, wie viele ältere Menschen Auto fahren. Ab 65 aufwärts passiert da wohl irgendwas im Kopf, sodass alle 50er Schilder mit einer 40 und alle "Keine Geschwindigkeitsbegrenzung"-Schilder mit 80 verwechselt werden. […]
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Beichthaus.com Beichte #00025480 vom 28.12.2008 um 20:25:59 Uhr in Arnsberg (37 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Hügelgräber in Thüringen

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Hochmut Ignoranz Stolz Lügen Selbstsucht Thüringen

Dies beichte ich (w/25) nun stellvertretend für meine gesamte Familie. Meine Großeltern besitzen in Thüringen einen relativ großen Wald, mit einem Tal und einem Bach in der Mitte und einer Hochebene mit einem Buchenhain drauf. Dieser Wald ist seit sechs Generationen in unserer Familie. Mein Urururgroßvater hat ihn damals dem Grafen von Henneberg abgekauft, nachdem dieser ihm ein gutes Angebot gemacht hatte. Wir sind als Familie sehr stolz auf diesen Wald, weil er u.a. meiner Urgroßmutter und meiner Großmutter als Versteck im Zweiten Weltkrieg diente, vor den Russen, die ja alle Frauen vergewaltigt hatten. Auch mein Urgroßvater konnte sich vor seiner Heimkehr dort mehrere Wochen verstecken, und entkam so der Festnahme durch die Besatzer. Vor ein paar Jahren haben wir sogar ein Waffenversteck aus dem Ersten Weltkrieg noch gefunden, von meinem Ururgroßvater, ein altes Gewehr, Messer und jede Menge Munition - natürlich haben wir das nicht gemeldet, warum auch. Damals war jagen verboten und Waffenbesitz im Allgemeinen, also versteckte er es dort in der Nähe seiner Hütte. Heute noch gibt es unzählige Familiengeschichten, die sich um den Wald ranken und wir zehren im wahrsten Sinne des Wortes von ihm, denn mein Onkel ist Jäger und er schießt zu Festtagen ab und zu ein Reh oder ein Wildschwein. Was wir auch wussten, war, dass in unserem Wald mehrere Hügelgräber, also Gräber aus der Keltenzeit, sind, was in Thüringen gar nicht so selten ist, dort findet man in beinahe jedem dritten Wald ein Hügelgrabfeld (die Hügel sind so ca 3-4 Meter hoch). Meine Oma nahm mich als Kind immer dorthin und zeigte mir die manchmal ganz offensichtlichen Hügelgräber und auch die unter Bäumen und Gebüsch versteckten.

Und sie sagte mir auch, dass es merkwürdig sei, dass man in manchen Erdlöchern vor und unter den Gräbern eine Art Zement erkennen konnte, wenn auch sehr groben. Der wurde ja eigentlich von den Römern erfunden, aber irgendwie musste der ja auch den Kelten bekannt gewesen sein und in Thüringen waren die Römer ja nie. Meine Theorie ist auf jeden Fall, dass diese Idee eben von den Römern übernommen wurde und die Kelten bzw. die Germanen haben es sich dann auch gemischt. Für uns war die Sache klar, doch es gab wohl einige Archäologen, die das sehr interessant fanden. Eines Tages fuhren wir in den Wald und wir mussten zu unserem Entsetzen feststellen, dass sich eine Horde Archäologen (vom Land Thüringen) gerade über unseren Wald hermachte. Sie waren bei den Hügelgräbern mit den Zementstollen untendrunter und fingen an mit Spitzhacke und Schaufel den Stollen zu bearbeiten und wollten die Gräber darüber öffnen. Noch dazu nagelten sie an die schönen alten Buchen Schilder mit der Aufschrift "Archäologisches Grabungsgebiet, bitte nicht betreten". Natürlich gab es keinen Bescheid vom Land Thüringen, wir wurden nicht informiert, obwohl der Wald Privatbesitz unserer Familie ist. Meine Großeltern nahmen diese Sache dann rechtlich in die Hand und haben es doch tatsächlich geschafft, mit verschiedenen Bescheiden und hoher Überredungs- und Lügenkunst die Archäologen loszuwerden.

Sie behaupteten, dass der Zement aus den 50ern stamme, um die Jagd zu erleichtern und dass mein Urgroßvater das selbst mit einfachen Mitteln zusammengemischt hätte. Das war natürlich der totale Blödsinn, aber überprüfen konnten sie es nicht, es war ja kein organisches Material und primitiven Zement kann sich ja jeder selbst zusammenmischen. Sie sagten weiterhin, dass die Hügelgräber ja auch nichts Besonderes seien, da sie ja nicht so selten sind und in unserem Wald auch nicht ungewöhnlich groß seien und somit wohl nicht so wertvoll. Die Archäologen mussten abziehen. Wir nahmen die Schilder wieder ab und buddelten die Löcher wieder zu. Tja, wenn wir nun die Menschheit um eine archäologische Sensation gebracht haben, tut es uns sehr leid, aber das ist ja schließlich unser Wald und außerdem haben wir diese Maulwürfe wahrscheinlich noch vor Schaden bewahrt, denn wer weiß, was meine Vorwahren noch für Munition dort vergraben haben. Danke fürs Lesen.

Beichthaus.com Beichte #00025477 vom 28.12.2008 um 19:35:28 Uhr in Thüringen (31 Kommentare).

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Der Weiberheld ist jetzt verheiratet!

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Begehrlichkeit Neugier München

Ich bin männlich, 30 Jahre alt habe als 19-Jähriger mit einem Schulkameraden/Kumpel, der der Weiberheld in der Schule damals war, Sex vor seinen Eltern und Schwester in seinem Bett gehabt. Diese sind im Zimmer rein- und rausgegangen, konnten es aber nicht verhindern, obwohl sie sehr konservativ sind. Im Nachhinein weiß ich nicht mehr, wie ich so etwas überhaupt machen konnte. Da es mein erstes Mal überhaupt war und dann auch noch auf diese Weise! Dieser Kumpel von mir hat jetzt eine Frau geheiratet und wir sprachen seitdem nicht! Anscheinend weiß nicht einmal seine Frau etwas davon! Ich muss oft an diesen Kumpel von mir denken.

Beichthaus.com Beichte #00025476 vom 28.12.2008 um 19:20:58 Uhr in München (9 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Anregungen von der Nachbarin

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Neugier Masturbation Morallosigkeit Nachbarn

Anregungen von der Nachbarin
Also nachdem ich hier viel gelesen habe, will ich auch mal etwas beichten. In meiner Studentenzeit - das liegt jetzt auch schon fast 20 Jahre zurück - habe ich in einem Altbau im Dachgeschoss gewohnt. Dort waren nur zwei Zimmer, eines von mir und eines gegenüber auf dem Gang. Irgendwann ist dort ein Mädel eingezogen, das echt supersüß aussah. Wir mussten uns ein Klo teilen (Dusche hatte jeder selbst), und ich habe sie abgepasst, gerade am Morgen, wenn sie in Unterwäsche aufs Klo gegangen ist. Das war ein netter Anblick, und es hat ihr offenbar nicht viel ausgemacht, dass ich sie so sehe. Was aber viel härter war, waren ihre wechselnden Männerbekanntschaften und ihr nicht gerade keusches Sexualleben. Ihr Bett stand so, dass es beim Sex immer an die Wand gedonnert hat, so dass ich schon in meinem Zimmer (wo ich eigentlich hätte lernen sollen...) gehört habe, dass sie wieder zugange ist. Ich bin dann häufig (ehrlicher: immer, wenn ich es gehört habe) auf den Gang raus, und habe durch das Schlüsselloch gespannt. Das Bett stand recht günstig, und ich muss sagen, die Bilder bekomme ich heute noch nicht aus dem Kopf. Sie war einfach eine unfassbare Rakete im Bett. Da habe ich Stellungen gesehen und Laute gehört, dagegen ist ein Porno echt nichts. Irgendwie wirkt das viel geiler, wenn man die Leute kennt, bei denen man spannt.

Durch ihre wechselnden Bekanntschaften war auch für massig Abwechslung gesorgt und ihren Körper kannte ich durch das dauernde Spannen bald so gut wie den meiner damaligen Freundin. Jedenfalls habe ich mir dann regelmäßig im Gang vor ihrer Türe das Schwert geschliffen. Meine Freundin, mit der ich durchaus guten Sex hatte, hat davon nie etwas erfahren. Manchmal habe ich sogar das Gesehene mit ihr nachgestellt und dabei an die Nachbarin gedacht. Fies, aber was sollte ich machen, sie war einfach definitiv geiler als meine Freundin. Noch heute denke ich manchmal an das Gesehene zurück, wenn ich 5 gegen Willi spiele. Also Conny, falls du das hier lesen solltest: Danke für die zahllosen Orgasmen, die du mir bereitet hast, ohne es zu ahnen.

Beichthaus.com Beichte #00025475 vom 28.12.2008 um 15:30:46 Uhr (36 Kommentare).

Gebeichtet von Tjodalf666
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