Hundekot für die Nörglerin

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Rache Unreinlichkeit Zorn Tiere

Hundekot für die Nörglerin
Ich habe einmal einen Ausflug mit meinem Hund gemacht. Wir sind ein längeres Stück mit der Bahn gefahren. Mir ist irgendwann aufgefallen, dass mein Hund wohl groß musste, er wurde unruhig und schaute mich traurig an. Als wir dann angekommen waren, wollte ich so schnell wie möglich mit ihm von den Gleisen zu einer Wiese, jedoch war es zu spät. Er konnte es leider nicht mehr anhalten und ein paar Brocken fielen auf die Treppe. Eine ältere Frau, die gerade ihr Fahrrad abschloss, fing sofort an zu schreien, als hätte ich gerade 50 Leute umgebracht. Sofort schauten mich alle Leute in der Umgebung an und zwei Sekunden später stand einer dieser Bahnsheriffs hinter mir und behandelte mich wie einen Schwerverbrecher. Er brüllte mich, dass ich das augenblicklich weg machen sollte. Anmerkung: Seitdem der erste Brocken auf dem Boden gefallen war, und der Bahnsheriff auftauchte, hatte ich keine Möglichkeit, auch nur auszuatmen. Ich hatte auch nicht vor, einfach weg zu gehen.

Als ich dann unter den Augen aller Leuten eine Tüte, die ich extra für solche Sachen dabei hatte, aus meinem Rucksack holte und den Hundekot aufsammelte. Hatte diese behinderte Frau, die mich verpetzen wollte, nichts Besseres zu tun, als mich für alle Schandtaten der Hundebesitzer verantwortlich zu machen. Sie bezog sogar andere Leute mit ein. Während ich auf dem Boden rumkriechen musste. Als ich dann fertig war, und alle wieder ihres Weges gingen, schaute ich mich noch mal kurz um, dass mich auch keiner sieht. Als ich sicher war, dass es so ist, drehte ich vorsichtig die Tüte auf links und zerdrückte die Sch***e auf dem Fahrradsattel der netten alten Dame. Ich fühlte dadurch etwas besser und ich hoffe bis heute, dass sie, als sie zurück kam, keine Taschentücher dabei hatte.

Beichthaus.com Beichte #00025609 vom 20.01.2009 um 15:27:47 Uhr (54 Kommentare).

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Mein Chef, der arrogante Sack

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Hass Waghalsigkeit Chef

Mein Chef, der arrogante Sack
Mein Chef ist ein arroganter Sack mit einem abstoßenden Standesdünkel: Seinem Vater hat wohl mal ein Verlag gehört, der irgendwann pleite gegangen ist, aber er spielt sich auf wie einer von den ganz Großen. Er ist ja mit Personal aufgewachsen, mit Kindermädchen […]
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Beichthaus.com Beichte #00025608 vom 20.01.2009 um 14:44:58 Uhr (47 Kommentare).

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“Beichte

Wer findet mein Büro?

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Ignoranz

Bei uns im Betrieb kann man Gutscheine einlösen. Genauer gesagt bei mir im Büro. Die Leute, die ein Gutschein haben, müssen mein Büro erst einmal finden, was nicht gerade einfach ist. Mein Büro liegt wirklich ganz verzwickt und verwinkelt, und auch wenn die Leute das Büro finden, steht auf der Tür nicht drauf, dass die Gutscheine hier einzulösen sind. Aber jetzt zur eigentlichen Beichte: Wenn ich einmal pro Tag die Post wegbringe oder einfach im Hause unterwegs bin, sehe ich die Leute schon vorne am Empfang mit den Gutscheinen, ich weiß genau, die müssen zu mir. Ich sage natürlich nichts, gehe aber gemütlich in mein Büro setze mich hin und warte, einfach um zu sehen, wer den nächsten längsten Rekord in "mein Büro finden" schlägt. Die 21 Minuten wurden bis jetzt noch nicht geknackt! Aber ist schon cool zu sehen, wie die mit genervten und gehetzten Blick bei mir reinschneien.

Beichthaus.com Beichte #00025606 vom 20.01.2009 um 13:26:16 Uhr (13 Kommentare).

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Falsche Literaturangaben in der Semesterarbeit

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Betrug Faulheit Studentenleben Chemnitz

Ich beichte, dass ich für jede Fach- oder Semesterarbeit falsche Literaturangaben mache. Internetquellen versuche ich möglichst vollständig auszulassen, obwohl ich sie fast ausschließlich verwende (vor allem Artikel aus einer bekannten, freien Enzyklopädie). Stattdessen gebe ich Verweise zu Fachliteratur an, die ich nicht einmal gelesen oder gar ausgeliehen habe. Dadurch versuche ich einen besseren Gesamteindruck beim Professor zu erreichen. Wie würde denn sonst meine 'wissenschaftliche Arbeit' aussehen, wenn jeder zweiter Vermerk sich auf die besagte Enzyklopädie bezieht?

Beichthaus.com Beichte #00025603 vom 19.01.2009 um 23:50:21 Uhr in Chemnitz (18 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Das gemeine Mädchen im Kindergarten

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Neugier Schamlosigkeit Kindergarten Ziesar

Wir waren ungefähr fünf oder sechs Jahre alt. Im Kindergarten waren zwei Pools, die im Sommer immer gut besucht waren - alle waren natürlich nackt. Da war dieses eine Mädchen, was immer extrem aggressiv zu anderen war, außer zu Jungs. So kam es, dass ich auch erstmal ganz genau nachgeschaut habe. Das die Erzieher etwas hätten sehen können, hat natürlich keinen gestört. Also fasste ich richtig zu und was mich da am meisten wunderte, war, dass ihr es gefallen hatte. Ich kenne das Mädchen ebenso noch bis heute und ich weiß, sie hat sich kein bisschen verändert. Mein Gott, die geht mir nicht mehr aus meinem Kopf.

Beichthaus.com Beichte #00025601 vom 19.01.2009 um 20:24:46 Uhr in Ziesar (2 Kommentare).

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