Aus Faulheit unterwürfig

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Faulheit Trägheit Begehrlichkeit Partnerschaft

Ich (w/17) lasse mich aus purer Faulheit beim Sex dominieren. Ich finde es halt irgendwie anstrengend, mich auf meinen Freund drauf zu setzen, also mache ich für ihn immer einen auf das kleine unartige Schulmädchen, das von hinten, vorne und allen erdenklichen Richtungen ordentlich Saures verdient hat. Dafür nehme ich es auch gerne in Kauf, zwischendurch mal ordentlich eine gewischt zu bekommen. Außerdem gefällt es mir irgendwie. Aber gegenüber meinem Freund tut es mir etwas leid, weil er sich tierisch gerne von mir einen lutschen lässt, aber ich nie Lust dazu habe. Ich sage dann meistens, dass ich Halsschmerzen habe. Übrigens glaube ich, dass ein so ausgeprägtes Sexleben für eine Siebzehnjährige ziemlich seltsam ist, vor allem da mein Freund deutlich älter ist als ich, aber mir gefällt es so.

Beichthaus.com Beichte #00022869 vom 23.09.2007 um 19:01:06 Uhr (5 Kommentare).

Gebeichtet von skate_or_die
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3.000 Euro Uhr am Po

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Ekel Unreinlichkeit Arbeit

Ich arbeite in einer europaweit marktführenden Firma im Versand. Weil mir dort alles so auf den Senkel geht, drehe ich öfter mal am Rad. Letztens habe ich mir z. B. eine Uhr, die wir an einen Kunden geschickt haben, erst zwischen die Po-Backen gesteckt und anschließend an den Eiern gerieben. Lustig die Vorstellung, wie der Kunde mal die Nille am Arm tragen wird. Das war übrigens eine Uhr von ****** (Kenner wissen, dass das Uhren für Adlige sind), der Preis belief sich auf über 3.000 Euro. Meine Güte, ich will nicht wissen, was ich machen würde, wenn ich beim M*D****** die Burger zusammen legen müsste.

Beichthaus.com Beichte #00022846 vom 22.09.2007 um 23:54:22 Uhr (3 Kommentare).

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“Beichte

Warum seid ihr alle glücklich?!

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Hass Zorn Ungerechtigkeit Mitterfels

Ich muss beichten, dass ich alle glücklichen und zufriedenen Menschen auf dieser Welt hasse. Am liebsten würde ich ihnen beim Verrecken zusehen und dabei onanieren. Durch ihr Glück zeigen sie mir nämlich nur wie unglücklich ich bin und das ertrage ich nicht. Ich […]
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Beichthaus.com Beichte #00022842 vom 22.09.2007 um 21:30:07 Uhr in Mitterfels (7 Kommentare).

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Bestmögliche Behandlung

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Schamlosigkeit Engherzigkeit Gesundheit

Ich bin Arzt in einer großen Münchner Klinik. Zurzeit habe ich eine ältere und sehr nervige Krebspatientin, die alles bis ins Detail über ihre Krankheit und die Behandlung wissen will, z. B. ob sich der Heilungsprozess nach hinten verschiebt, wenn sie ihre Tabletten eine halbe Stunde zu spät eingenommen hat, oder ob der Tumor durch tägliches Massieren bekämpft werden kann. Gott sei Dank bin ich sie in den nächsten 2-3 Wochen los, obwohl sie natürlich die "bestmögliche Behandlung" garantiert bekommt. Also liebe Frau B.-H., seien sie in ihrem nächsten Leben etwas zurückhaltender; Ärzte wollen nichts von ihren Problemen aus der Vorkriegszeit hören. Übrigens beichte ich nicht, dass ich nicht um ihr Leben kämpfe, sondern weil ich meine Schweigepflicht gebrochen habe. Danke!

Beichthaus.com Beichte #00022834 vom 22.09.2007 um 11:08:16 Uhr (5 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Die Bahn hat Verspätung!

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Engherzigkeit Boshaftigkeit Rache Selbstsucht Bahn & Co.

Ich bin Lokführer für den S-Bahn-Verkehr. Jetzt bin ich gefrustet, dass wir nun nicht mehr streiken und nun alle im Güterverkehr streiken wollen. Ich durfte nicht aber eh nicht streiken, weil ich Beamter bin. Die 30 Prozent mehr sind eigentlich noch viel zu wenig, zumal nicht klar ist, ob wir die als Beamte überhaupt bekommen und daher muss ich meinem Unmut anders Luft machen. Wir haben normalerweise vom Band die Ansage, welches die nächste Haltestelle ist. Manchmal schalte ich das Band ab und spreche absichtlich undeutlich oder sage eine falsche Haltestelle. Die Idee kenne ich von den Busfahrern, die machen das auch immer so.

Oder ich lasse das Band die Ansage machen, stoppe aber dann bei der automatischen Auskunft, auf welcher Seite der Ausstieg ist. Dann klicke ich in meinem Terminal absichtlich die falsche Richtung und die automatische Stimme sagt dann die falsche Ausstiegsseite an. Zwar wissen die meisten, wo normalerweise der Ausstieg ist, aber das sorgt immer für Verwirrung. Oder ich fahre absichtlich langsamer an und bremse sehr früh und dafür sehr langsam. So kann ich auf der gesamten Strecke locker ein paar Minuten Verspätung einfahren. Ich weiß, dass viele Pendler im Hauptbahnhof einen Anschlusszug erreichen müssen. Wenn ich nun aber vier Minuten zugesetzt habe, dann müssen die Leute entweder richtig rennen oder sie bekommen Ihren Anschlusszug nicht. Der nächste fährt erst wieder in 30 Minuten. Ich überlege ständig, was ich sage, wenn ich nach der Verspätung gefragt werden würde. Ich würde sagen, dass wir Laubfall haben und die Schienen rutschig sind und ich deswegen nicht so schnell anfahren und langsamer bremsen muss, obwohl das gar nicht stimmt. Aber solange ich genau unter fünf Minuten bleibe, fragt keiner -kein Chef, kein Disponent, niemand.

Ich bin eigentlich ein guter Lokführer. Warum? Na ich bin in der Lage punktgenau mit vier Minuten Verspätung im Bahnhof anzukommen. Das ist gar nicht so einfach. Zu wenig ist schlecht, dann erreicht man den Anschluss. Zu viel ist auch schlecht, dann muss ich die Verspätung begründen. Aber vier Minuten sind genau richtig! Ich muss nichts begründen und der Anschluss ist dann trotzdem weg. Einmal hat jemand an der Scheibe geklopft und gefragt, ob ich bei der Leitstelle anrufen und den Anschlusszug warten lassen könnte. Im ICE würden die Schaffner das auch immer machen. Habe freundlich gesagt, dass ich es versuche und so getan, als würde ich telefonieren. Aber in Wahrheit habe ich niemand angerufen. Der Frau habe ich gesagt, dass der Anschluss vielleicht warten würde. Ich habe mir fest vorgenommen, die Verspätung dann wieder aufzuholen und wenigstens eine gute Tat an diesem Tag zu vollbringen, aber es ging einfach nicht. Mein innerer Schweinehund war zu stark! Wir sind genau mit vier Minuten Verspätung angekommen. Wie gesagt, ich bin ein guter Lokführer! Sie ist dann am Bahnsteig bei der Ankunft losgerannt, ich bin mir nicht sicher, ob sie es geschafft hat. Sehen konnte ich es leider nicht. Ich weiß, es ist fies als Einzelner über das Tagesschicksal vieler zu entscheiden, aber ich bereue es nicht. Im Gegenteil: Ich liebe die Macht und koste sie aus. Dann fahre ich an manchen Bahnsteigen, wo der Ausgang hinten ist, mit Absicht nach ganz vorne durch. Besonders an langen Bahnsteigen, wo zwei S-Bahnen und mehr reinpassen würden, macht das viel Freude, weil die Leute am Bahnsteig dann locker einen 150-200 Meter Sprint hinlegen müssen.

Schade, dass die Leute beim Aussteigen immer so langsam sind und bis der letzte ausgestiegen ist, sind die ersten Sprinter schon an der Tür und halten sie für die nachkommenden Trantüten auf. Sonst könnte ich die Türen schon wieder zu machen und die Leute würden die S-Bahn verpassen. Aber schlimm ist das nicht, ich habe dann immer einen tollen Grund und den sogar auf Video, warum der Zug zu spät ist: Kundenandrang, Kundenverhalten. Oder an Bahnsteigen, wo nur kleine Häuschen oder ein Teildach sind, ziehe ich bei schlechtem Wetter entweder ganz nach vorne oder bremse sehr knapp am Bahnsteig. Irgendwer muss dann durch den Regen laufen. Ich schaue dann immer in die Gesichter der Leute, wenn ich am wartenden Pulk vorbeifahre, vor ein paar Tagen hat mir einer einen Vogel gezeigt. War ja klar, dass ich mir an diesem Tag besonders viel Zeit mit der weiteren Fahrt gelassen habe. Wollen doch mal sehen, wer am längeren Hebel sitzt!

Heute hat mir allerdings mein Chef gesagt, dass meine allgemeine Arbeitshaltung in letzter Zeit sehr zu wünschen übriglässt und er überlegt, mich versetzen zu lassen. Dafür habe ich mich an den Fahrgästen bitter gerächt. Keiner wirklich KEINER hat heute seinen Anschlusszug bekommen. Ich habe sogar mehrfach die fünf Minuten überschritten. Da war mir die Begründung egal, ein Glück, dass heute so mieses Wetter war und fast alles Verspätung hatte. Verspätungsbegründung quasi frei Haus. Als die S-Bahn rappelvoll war, habe ich absichtlich einige scharfe Bremsungen gemacht, damit es die Leute schön durchschüttelt, einer ist auch hingefallen, habe das in der Scheibe gesehen. Das tat mir dann doch ein wenig leid. Ich habe dann gleich eine Durchsage gemacht, dass wir Laubfall und schlüpfrige Schienen haben, ich nicht richtig bremsen kann und dass es mir leidtut. Ich glaube, es klang ehrlich, wenn die wüssten! Ich hoffe nur, dass mein Chef das nicht gesteckt bekommt. Andererseits, was soll mir schon passieren, er kann mir nichts. Ich bin seit fast 20 Jahren Beamter und unkündbar. Auf weniger als S-Bahn kann man als Lokführer nicht strafversetzt werden…

Beichthaus.com Beichte #00022832 vom 22.09.2007 um 09:36:28 Uhr (19 Kommentare).

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