Arschkerbenwasser im Sommer

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Ekel Peinlichkeit Kollegen Berlin

Arschkerbenwasser im Sommer
Hurrraaaaa, es ist Sommer! Endlich wieder Arschkerbenwasser! Nein, das ist ironisch gemeint. Ich (m/35) würde den Sommer ja so lieben, wenn mir bei der Hitze nicht ständig der Schweiß sinnflutartig die Kimme runterrauschen würde. Heute war ich mit den lieben Kollegen Mittagessen. Wir mussten natürlich in der prallen Sonne sitzen, weil die Damen und Herren ja unbedingt braun werden möchten. Mir lief natürlich das Wasser den Rücken runter bis in die heilige Spalte. Und dann juckt die Kimme wie Sau, weil sich der salzige Kanal seinen Weg durch meine Unterhose bahnt.

Ich beichte, dass ich nach dem Essen nur so lange sitzen geblieben bin, damit meine Kollegen nicht auf meinen Stuhl schauen konnten. Denn dort war natürlich die längliche Linie Marke Arschritzenwasser zu sehen. Ich beichte des Weiteren, dass ich neidisch auf meine Kollegen bin, die keinerlei Ausdunstungen auf ihrem Stuhl hatten. Ich missbrauche schon immer meinen Deoroller für meine Kimme, aber das hilft alles nix. Warum lassen sich die Produktdesigner von Nivea & Co. nicht mal eine Lösung für dieses Problem einfallen? Ich verstehe die Welt nicht mehr.

Beichthaus.com Beichte #00038440 vom 30.06.2016 um 22:29:13 Uhr in Berlin (Schlesische Straße) (30 Kommentare).

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Das Beste am Sommer

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Begehrlichkeit Schamlosigkeit Arbeit Kollegen

Ich arbeite in einer Bank und bei diesen sommerlichen Temperaturen tragen meine Kolleginnen allesamt Kleider und Röcke. Ich möchte beichten, dass ich heimlich auf die Beine starre und versuche, einen Blick unter den Rock zu erhaschen. Manche Mädels tragen manchmal auch nichts drunter. Ich liebe den Sommer!

Beichthaus.com Beichte #00038410 vom 24.06.2016 um 12:55:08 Uhr (21 Kommentare).

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“Beichte

1.600 bearbeitete Unterlagen

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Peinlichkeit Dummheit Falschheit Kollegen

Ich (w) muss beichten, dass ich heute versehentlich meine Kollegin reingeritten habe. Diese hat heute frei und ich hatte gestern frei. Unsere Chefin möchte immer wissen, wie weit wir mit der Bearbeitung unserer Unterlagen sind (an denen wir gemeinsam arbeiten) und freut sich wie ein Schneekönig, wenn viel erreicht wurde. Heute erreichte ich die exakte Zahl 1.600, schrieb ihr eine Mail und erwartete eine positive Rückmeldung. Sie kam dann ins Büro und sagte, die Zahl habe sie doch schon längst, gestern von der Kollegin bekommen und notiert. Ich sagte: "Ich habe heute knapp 40 bearbeitet und wir stehen exakt auf der Zahl 1600." Sie antwortete darauf: "Das ist gut zu wissen." In dem Moment kam es mir. Meine Kollegin hatte gestern aufgerundet und ihr gesagt, wir wären schon so weit - jetzt glaubt die Chefin mit Sicherheit, dass meine Kollegin sie hereinlegen und unverdientes Lob ernten wollte. Ich schäme mich, auch wenn ich das wirklich nicht ahnen konnte. Ich muss der Kollegin morgen unbedingt sagen, was gewesen ist, damit man das irgendwie wieder hinbiegen kann.

Beichthaus.com Beichte #00038406 vom 23.06.2016 um 22:04:22 Uhr (11 Kommentare).

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Eine Prostituierte zum Geburtstag

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Prostitution Morallosigkeit Schamlosigkeit Kollegen

In meiner Abteilung wird für jeden, der Geburtstag hat, gesammelt. Im Schnitt gibt jeder fünf Euro. Da wir eine relativ große Abteilung sind, kommen für jeden etwa 120 Euro zusammen. Ich beichte daher, dass ich mit dem Geld, das ich bekomme, eine Prostituierte aufsuche […]
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Beichthaus.com Beichte #00038400 vom 23.06.2016 um 09:30:37 Uhr (27 Kommentare).

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“Folge

Vorbereitung auf das Vorstellungsgespräch

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Morallosigkeit Schamlosigkeit Begehrlichkeit Kollegen

Ich muss Folgendes beichten: Ich (m) arbeite im Personalbereich eines recht großen Unternehmens mit sehr hohem Frauenanteil. Leider sind die Geschäfte seit Jahren rückläufig und so müssen wir regelmäßig Personal abbauen, was auch für mich belastend ist. Die (meistens) Damen, die gekündigt werden, sind mit dem Selbstbewusstsein oft total am Boden und ich versuche dann zu helfen. Anfangs war es nur, dass ich mich bereit erklärt habe, dass die Betroffenen ihre Bewerbungsunterlagen auch nach Ende des Arbeitsverhältnisses zu mir schicken können und ich diese verbessere, damit sie bessere Chancen auf eine neue Anstellung haben. Viele haben auch regelmäßig im Büro angerufen und ich habe sie mental etwas aufgebaut und Mut gemacht und Tipps für Vorstellungsgespräche gegeben.

Meine Beichte fängt hier an: Eine der Damen bat mich, einmal mit ihr ein Vorstellungsgespräch zu üben und lud mich in ihre Wohnung ein. Am Ende sind wir im Bett gelandet. Nun ist es schon seit mehreren Jahren so, dass ich auf diese Weise ein recht abwechslungsreiches Sexleben habe. Meistens biete ich nur Unterstützung an, die Damen möchten sich dann mal mit mir auf einen Kaffee treffen, ich gebe ein paar Tipps, baue ein wenig Selbstbewusstsein auf und am Ende landen wir im Bett. Eigentlich jede hat anschließend wieder zeitnah einen Job gefunden und ich (die Damen aber auch) bilde mir ein, dass meine Unterstützung hierbei hilfreich war. Trotzdem denke ich manchmal, dass ich eine Notsituation ausnutze.

Beichthaus.com Beichte #00038242 vom 17.05.2016 um 12:05:43 Uhr (6 Kommentare).

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