Gemeinschafts-Zahnbürste in unserer WG

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Ekel Morallosigkeit Rache Unreinlichkeit WG Berlin

Ich (w/24) habe herausgefunden, dass mein ekelhafter Mitbewohner hin und wieder meine Zahnbürste verwendet, sofern er sich überhaupt mal seine gelben Stumpen putzt. Heute habe ich sofort Gegenmaßnahmen getroffen, indem ich mir einen neuen Pack Zahnbürsten gekauft und vor dem Ferkel versteckt habe. Gleichzeitig habe ich meine alte Bürste auch wo hingesteckt, jedoch in eine ganz andere Gegend. Anschließend wurde das Ding wieder in den Badezimmerschrank verfrachtet und ich glaube, sie wurde inzwischen mehrmals verwendet. Im Nachhinein denke ich aber, dass das schon ein bisschen krank war und ich schäme mich, dass ich auf dieses Niveau herabgestiegen bin. Ich frage mich auch, ob das mein brennendes Hinterteil wert war.

Beichthaus.com Beichte #00038989 vom 27.11.2016 um 22:42:33 Uhr in Berlin (10 Kommentare).

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Rauchen in der Schwangerschaft

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Sucht Dummheit Verzweiflung Morallosigkeit Kinder München

Ich (w/29) möchte beichten, dass ich es zutiefst bereue, in der Schwangerschaft geraucht zu haben. Ich habe einen traumhaften Jungen mit einem Herzfehler zur Welt gebracht. Und auch wenn die Ärzte mir keinerlei Schuld geben, weil sie sagten, dass die Plazenta vollkommen unauffällig war. Dennoch gebe ich mir allein die Schuld an seiner Krankheit. Mein kleiner Sohn wird sein Leben lang mit dem Herzfehler umgehen müssen. Es war ein Schock für mich, ihn mit den ganzen Schläuchen und nach der OP zu sehen. Er hat es nicht verdient. Aber ich war vorher starke Kettenraucherin und reduzierte auf drei Zigaretten täglich. Mal habe ich auch eine Woche nicht geraucht. Dann aber (in Stresssituationen beispielsweise) konnte ich mich nicht beherrschen und habe immer geweint beim Rauchen. Es tut mir so schrecklich leid, mein kleiner Prinz.

Beichthaus.com Beichte #00038986 vom 26.11.2016 um 20:15:54 Uhr in 80335 München (Marienstraße) (26 Kommentare).

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“Beichte

Warum ich einem Obdachlosen einen Handjob gab

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Begehrlichkeit Morallosigkeit Leipzig

Warum ich einem Obdachlosen einen Handjob gab
Als ich (w) so um die 15 Jahre alt war, lernte ich in der Leipziger Innenstadt einen obdachlosen Jugendlichen kennen. Wir kamen ins Gespräch, weil ich seinen Hund so süß fand. Ein paar Wochen später war ich am Abend wieder in der Innenstadt um mich mit meiner Freundin zu treffen, die aber kurzfristig absagte. In der Nähe des Hauptbahnhofs saß wieder der Typ mit seinem Hund und bettelte. Er erinnerte sich an mich und fragte, ob ich nicht ein paar Cent hätte, damit er dem Hund etwas kaufen kann. Mir taten die beiden total leid. Doch als Schülerin hatte ich auch nicht so viel Geld.

Da ich aber Zeit hatte, plauderten wir etwas und spazierten gemeinsam durch einen nahegelegenen Park. Er war total nett und man konnte wirklich tiefgehende Gespräche mit ihm führen. Ich fühlte mich schlecht bei dem Gedanken, einfach wieder in mein warmes Zuhause zu fahren, während er und sein Hund hungrig in der Kälte schlafen würden. Ich weiß auch nicht wie es dazu kam, aber plötzlich küssten wir uns und wenig später hatte ich seinen Schwanz in der Hand, bis er kam. Ich habe ihn danach nie wieder gesehen. Das Ganze ist jetzt rund 10 Jahre her und ich habe nie mit jemandem darüber gesprochen. Manchmal, wenn ich masturbiere, muss ich noch an diesen Typen denken. Ich frage mich, wo er jetzt lebt und was er so macht.

Beichthaus.com Beichte #00038953 vom 20.11.2016 um 14:33:32 Uhr in Leipzig (Willy-Brandt-Platz) (19 Kommentare).

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Mein Onkel ist ein Pädophiler

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Missbrauch Morallosigkeit Feigheit Familie

Ich bin die Mutter eines wundervollen Kindes und glücklich verheiratet. Eigentlich ist mein Leben wunderschön, doch leider liegt eine Art schwarze Wolke über meinem Glück. Mein schlechtes Gewissen bringt mich fast um und ich weiß nicht, was ich tun soll. Einer meiner Onkel hat mich in meiner Kindheit missbraucht. Er hat mich auf seinen Schoß gesetzt, festgehalten und sich an mir gerubbelt. Ich fühlte sein steifes Glied und er befriedigte sich so - durch die Reibung durch die Kleidung. Ich verspüre Ekel und Hass, konnte mich aber nie aufraffen, ihn anzuzeigen. Ich habe bis jetzt auch niemandem aus meiner Familie etwas davon gesagt. Ich bin mir sicher, dass meine Familie zur Selbstjustiz greift und das alles in einem Blutbad endet. Leider ist meine Familie selbst von Missbrauch geprägt, deshalb bin ich mir da so sicher.

Meine Eltern sahen nie eine Gefahr in meinem Onkel, wie sollten sie auch! Ich will nicht, dass sie sich Vorwürfe machen. Mein Gewissen zerfrisst mich dennoch, da ich weiß, dass mein Onkel selbst eine Familie und ein Kind hat. Auch andere Kleinkinder bzw. Babys sind in seiner Nähe. Zwar wohnt er ziemlich weit weg, doch habe ich das auf Facebook gesehen. Ich schäme mich, dass ich ihn nicht angezeigt habe. Vielleicht missbraucht er auch andere Kinder und ich bin nun indirekt daran schuld. So weit ich weiß, ist meine Anzeigefrist gerade ganz knapp verjährt. Ich überlege, ob ich seiner Frau anonym einen Brief schreibe und ihr erzähle, was damals passiert ist. Ich bin mir allerdings noch nicht sicher. Ich bitte um Vergebung. Ich habe mir damals noch nicht solche weitreichenden Gedanken gemacht und war froh, einfach nicht mehr daran zu denken. Je mehr ich allerdings versuche, nicht daran zu denken, desto größer werden mein Hass und mein schlechtes Gewissen.

Beichthaus.com Beichte #00038944 vom 17.11.2016 um 23:18:36 Uhr (15 Kommentare).

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Traumjob: Nachhilfelehrer

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Begehrlichkeit Morallosigkeit Schamlosigkeit Selbstsucht

Traumjob: Nachhilfelehrer
Ich arbeite neben meinem Studium als Nachhilfelehrer für Mathematik. Ich beichte, dass ich von der Hälfte meiner Kundinnen mit Sex bezahlt werde und bei guten Noten noch meine Extrawünsche erfüllt bekomme. Es lebe das schlechte Schulsystem!

Beichthaus.com Beichte #00038930 vom 14.11.2016 um 22:24:18 Uhr (17 Kommentare).

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