Auch Politiker machen Fehler

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Falschheit Morallosigkeit Fremdgehen Politik Hamburg

Ich bin 17 Jahre alt (w), und in einer Partei. Vergangene Woche war ich mit drei anderen Parteimitgliedern, die zu meinen besten Freunden gehören, auf einem politischen Festival. Auch mein Schwarm war dabei, der zwar erst 21 ist, aber schon Ortsvorsitzender der Partei seiner Stadt. Ich stehe schon ziemlich lange auf ihn, und auch deswegen kam mir diese Veranstaltung so gelegen. Mehrere Tage würde ich mit ihm ein Zimmer teilen, ihn jeden Tag sehen. Mein Traum! Nur leider störte mich eine Sache: seine Freundin. Sie war allerdings nicht dabei. Zum Glück.
Am ersten Tag flirteten der Typ und ich etwas miteinander. Er machte mir haufenweise Komplimente und wir guckten uns mehrere Male tief in die Augen. Mehr lief zwischen uns nicht, was wohl auch daran lag, dass ich in solchen Dingen etwas zurückhaltend bin. Er erzählte mir allerdings oft von seiner Freundin, jedoch immer nur negative Sachen. Wie schlecht es zwischen den beiden laufen würde und dergleichen. Am nächsten Tag beschloss ich dann, mir den Kerl zu schnappen - Freundin hin oder her - ich wollte ihn! Ich lief also mit meiner besten Freundin am späten Nachmittag über den Festivalplatz und wir fanden ein Zelt, das kostenlosen Wein anbot, soviel wie man wollte. Super, dachte ich. Ich trank etwas, ungefähr drei Gläser, und war danach schon total besoffen, da ich wirklich nichts vertrage. Ich suchte mit meiner Freundin meinen Schwarm und fand ihn relativ schnell. Ich bot ihm den Rest des Weines in meinem Glas an, er trank ihn und fand es ebenfalls superlecker. Zusammen sind wir dann zum Zelt zurück, er hat auch noch was getrunken, bis er relativ gut angeheitert war. Ich hatte inzwischen Mut bekommen, und streichelte ihm immer wieder sanft über den Rücken, die Arme, hakte mich bei ihm ein. Er tat das Gleiche bei mir. Wir kamen uns immer wieder ziemlich nah, und irgendwann passierte es dann: Wir standen mitten auf dem Zeltplatz und küssten uns leidenschaftlich. Leider nahm ein Kamerateam, das zu dem Zeitpunkt dort anwesend war, alles auf. Wir bekamen das natürlich nicht mit, da wir zu sehr mit uns selbst beschäftigt waren.

Am letzten Tag des Festivals wurde ein Film davon ins Netz hochgeladen. Er war wirklich gut gemacht, sehr interessant und lustig. Doch dann wurde die Aufnahme von mir und meinem Schwarm gezeigt. Mehrere Sekunden lang konnte man uns beim Rumknutschen beobachten und man erkannte uns sogar relativ gut. Während viele andere die Stelle süß fanden, dachten mein Schwarm und ich wohl nur "Scheiße." Und dann klingelte plötzlich sein Handy. Mein Herz raste wie wild. Natürlich war es seine Freundin, die den Film wohl auch schon entdeckt hatte. Ich konnte sie durchs Telefon schreien und heulen hören, und es tat mir richtig leid. Sie machte Schluss und schrieb mir per Facebook ein paar sehr hasserfüllte Nachrichten, auf die ich nicht antwortete. Ich habe nun ungefähr 20 Nachrichten von ihr, in denen sie mich nicht nur beleidigt, sondern auch schreibt, wie sehr sie ihren Freund geliebt hat, und dass ich alles kaputtgemachttte.
Ich habe mich niemals bei ihr entschuldigt, und bin jetzt sogar mit ihrem Ex-Freund zusammen. Es tut mir wirklich aufrichtig leid! Auch Politiker machen Fehler...

Beichthaus.com Beichte #00031227 vom 19.05.2013 um 10:07:27 Uhr in 22547 Hamburg (Buntspechtweg) (23 Kommentare).

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Den Lebenswillen verloren

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Ekel Verzweiflung

Ich (m) hasse mich selbst, seit ich ein Kind bin. Ich weiß nicht genau, woran es liegt, aber ich denke von mir selbst, dass ich schlechter bin, als andere Leute. Und ich denke, dass irgendetwas an mir verkehrt ist, und andere das natürlich auch merken. In meiner Schulzeit wurde ich auch immer aufs Übelste gemobbt, was ich heute noch nicht ganz überwunden habe. Außerdem wurde ich vor längerer Zeit von einem Schwulen vergewaltigt, seitdem will ich überhaupt nicht mehr leben, einen Suizid bringe ich aber auch nicht über mich. Nach der Vergewaltigung habe ich eine Therapie angefangen, die im Nachhinein aber nicht bewilligt wurde, weil ich die Sache nicht angezeigt habe, was auch keinen Sinn gemachttte, weil ich keine Beweise habe. Andere Möglichkeiten gibt es auch nicht, da alle Psychologen, die ich angerufen habe, zwei Jahre Wartezeit haben. Ich weiß seitdem einfach nicht mehr weiter. Das Schlimmste ist, dass ich noch daheim wohne und mit meinen Eltern nicht mehr klarkomme, was seit der Vergewaltigung noch schlimmer geworden ist. Ausziehen kann ich aber auch nicht, weil mein Vater das mit aller Macht verhindert und ich nicht weißt, wie ich mich wehren soll. Ich habe einfach keinen Lebenswillen mehr, weiß aber auch nicht, wie ich aus der Sache rauskommen soll.

Beichthaus.com Beichte #00031226 vom 19.05.2013 um 10:26:19 Uhr (17 Kommentare).

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Mein Erfolg mit Steroiden

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Lügen Betrug Falschheit Sport Ramstein-Miesenbach

Ich bin männlich, 22 Jahre alt und von muskulöser Statur. Ich habe 2011 mit Bodybuilding angefangen und aufgrund meiner miserablen Genetik in einem Jahr nichts erreicht. Somit entschied ich mich auf andere Mittel umzusteigen, ich griff zum Steroid "Trenbolon Acetat". Dieses nahm ich ein knappes Jahr ein und habe extreme Erfolge erzielt, dies sprach sich natürlich auch rum und ich habe jedem erzählt, ich sei "Full Natural", jedoch stimmt das nicht. Nun wurde ich zum Idol vieler Freunde und sie machen es mir nach, fangen mit dem Sport an und erhoffen sich vieles. Ich bereue diese Tat von tiefstem Herzen. Betrügen, und den Leuten Lügen zu erzählen, ist definitiv falsch. Ich bin am Verzweifeln, ob ich den Leuten ihre Träume zerstören soll, in dem ich ihnen die Wahrheit erzähle, oder ob ich sie weiter motivieren soll.

Beichthaus.com Beichte #00031225 vom 19.05.2013 um 00:35:01 Uhr in 66877 Ramstein-Miesenbach (Danzigerstraße) (20 Kommentare).

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Unsere diebische Kollegin

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Diebstahl Lügen Verschwendung Ernährung Arbeit Berlin

In unserem Büro ist eine Kollegin, welche immer Top gestylt kommt. Sie geht jede Woche zum Friseur, hat dauernd neue Klamotten und ist immer am Party machen, und dass bei dem Gehalt einer Callcenteragentin. Durch diesen Lebenswandel hat sie allerdings sonst wenig Kohle am Start. Deshalb klaut sie Lebensmittel aus dem Gemeinschaftskühlschrank. Wir haben sie schon öfter dabei erwischt und sie streitet es jedes Mal ab, und es geht oft so weit, dass sie fast zu heulen beginnt, weil sie sich so in ihre Unschuldsgeschichte reinsteigert. Nun haben wir begonnen, unsere mitgebrachten Speisen ordentlich mit Abführmittel zu versehen. Wir freuen uns alle diebisch, wenn die Kollegin drei bis vier Mal in der Woche nach der Mittagspause eine Stunde, oder länger, auf der Toilette verbringt, und sich die Därme aus dem Leib scheißt! Das geht nun schon mehrere Wochen so und sie checkt es anscheinend nicht. Liebe Kollegin, einerseits tust du mir ja leid, aber andererseits solltest du deine finanziellen Prioritäten überdenken und endlich mal Geld für eigenes Essen ausgeben.

Beichthaus.com Beichte #00031224 vom 18.05.2013 um 07:48:26 Uhr in 13347 Berlin (Gesundbrunnen) (19 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Kleinkrieg der WG Mitbewohner

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Morallosigkeit Boshaftigkeit Dummheit WG

Ich (m) führe, seit dem ich das erste Mal meinen Fuß über die Schwelle unserer WG gesetzt habe, einen Kleinkrieg mit meinem Mitbewohner. Dabei spielen wir uns immer wieder Streiche. Anfangs fing es mit Furzwettbewerben, Kuchen wegfuttern, oder Staubsaugerbeutel im Zimmer ausleeren, an. Nach einiger Zeit pushten wir uns aber zu immer größeren "Heldentaten" hoch. Ich habe zum Beispiel sein Facebook-Profil geknackt und das Passwort für eine Woche geändert.

An einem Wochenende, mein Mitbewohner war über die Feiertage verreist, bin ich auf einer Party stark abgestürzt, habe es aber dennoch geschafft etwas aufzureißen. An Details, sowie den Namen, kann ich mich nicht erinnern. Aber, dass ich ein Kondom benutzt habe, das weiß ich definitiv. Ich habe nämlich noch nie auf eines verzichtet. Jedenfalls kam mein Mitbewohner einige Tage später wieder nach Hause. Und er empfing mich mit einem breiten Grinsen. Ich wusste sofort, dass er mal wieder an der Reihe gewesen war, jedoch nicht mit was. Daraufhin erzählte er mir, dass er sich an meiner Kondompackung vergangen hat und Löcher in jedes einzelne Stück geschnitten hätte. Denn ich hatte eine 25er-Packung des einzigen bekannten Herstellers, der die Kondome nicht noch einzeln verpackt. Ich war echt überrascht und er hatte recht. Heute lachen wir oft darüber.
Damals hatte ich aber überhaupt keine Lust, mir wegen eines blöden Streiches neue Kondome zu kaufen. Also benutzte ich diese weiter. Ich habe das auch bei keiner meiner zukünftigen Bettgeschichten erwähnt. Schließlich soll sich, meiner Meinung nach, das weibliche Geschlecht um die richtigen Vorkehrungen kümmern, da sie ja auch mit den Konsequenzen leben müssen.
Ich hatte jedenfalls in nächster Zeit öfter Spaß als üblich. Wer weiß, vielleicht hatte ich die Glückssträhne den kaputten Kondomen zu verdanken und sollte in Zukunft diesen Streich wiederholen?

Beichthaus.com Beichte #00031223 vom 18.05.2013 um 01:17:55 Uhr (30 Kommentare).

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