Ich habe meine Tochter verheimlicht

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Feigheit Engherzigkeit Kinder

Ich habe mit Jahren meine erste Tochter bekommen, was trotz aller Vorurteile gegenüber jungen Müttern super gelaufen ist. Ich habe meinen Realschulabschluss in der Abendschule nachgeholt, habe meine Ausbildung zur Kauffrau im Einzelhandel erfolgreich abgeschlossen und habe mitten in der Ausbildung eine zweite Tochter bekommen. Nachdem ich die Ausbildung also vor knapp zwei Jahren abgeschlossen habe, habe ich auch bis vor zwei Monaten gearbeitet. Nun bin ich dabei wieder zur Abendschule zu gehen und mein Abitur zu machen. So, jetzt kommt die Beichte: Meine Oma weiß nur von meiner ersten Tochter! Ich habe es Ihr nie gesagt, weil sie schon so enttäuscht war, als ich mit 16 meine erste Tochter bekommen hatte. Mittlerweile ist die Kleine 3 Jahre alt, ich habe den Vater beider Kinder letztes Jahr geheiratet und konnte meine Oma noch nicht mal zur Hochzeit einladen, weil sie ja nun mal meine Tochter nicht sehen durfte. Das Gemeine allerdings ist, meine Große (fast 6) genießt alle Vorteile, die ihr meine Oma mit ausgedehnten Shoppingtouren nur bieten kann und meine Kleine geht dabei leer aus. Noch versteht Sie ja nicht all zu viel davon und der Kontakt zu meiner Oma beschränkt sich ja auch nur auf alle 3-6 Monate. Jetzt weiß ich nicht, soll ich es ihr vielleicht doch noch sagen, oder ist es dafür jetzt nicht erst recht zu spät?

Beichthaus.com Beichte #00023231 vom 10.12.2007 um 04:28:29 Uhr (20 Kommentare).

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Hilfe, meine Freundin ist psychisch krank!

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Feigheit Falschheit Selbstverletzung Kirchheimbolanden

Ich (m/19) wohne mit meiner Freundin zusammen. Sie ist psychisch krank und ich hatte die Hoffnung, dass es besser wird, wenn wir zusammenwohnen. Wir hatten in zwei Jahren Beziehung nie Sex, und auch die sonst intimen Momente werden immer weniger. Ich würde mich gerne von ihr trennen, habe aber zum einen kein Bock auf den Stress und zum anderen Schiss, dass sie mal wieder versucht, sich das Leben zu nehmen. Und allmählich wird mir klar, dass ich sie nicht mehr liebe. Aber was solls...

Beichthaus.com Beichte #00023194 vom 08.11.2007 um 23:04:01 Uhr in Kirchheimbolanden (18 Kommentare).

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“Beichte

Meine Taschenmuschi bei dem Nachbarn

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Peinlichkeit Feigheit Engherzigkeit Masturbation Nachbarn

Ich (m/18) habe mir vor einem Jahr eine Taschenmuschi zugelegt und regelmäßig benutzt. Irgendwann wurde mir das zu langweilig. Ich hatte Angst, dass meine Eltern die Taschenmuschi entdecken, wenn ich sie in den Müll schmeiße. Also bin ich abends um 10 Uhr raus und habe sie im Mülleimer unserer Nachbarn gelegt, wo ein 15-jähriger Junge lebt. Die Familie ist sehr christlich (kein Fernsehen, kein Sex vor der Ehe). Die Mutter von den Jungen hat am nächsten Morgen zufällig in die Mülltonne geguckt, die Taschenmuschi entdeckt und mit reingenommen. Ich habe dann später erfahren, dass sie ihm das Taschengeld gekürzt haben und er hat einen Monat Hausverbot bekommen, außerdem haben die Eltern es fast jedem erzählt: Er solle seine Sünde einsehen. Als die Mutter mit meiner Mutter darüber geredet hat und es mir am Abend erzählt hat, konnte ich mein Lachen nicht verkneife. Seither zwinkere ich dem Jungen zu und mache Wichsbewegungen, wenn ich ihm begegne. Es tut mir leid, ich werde jedoch niemals die Wahrheit erzählen.

Beichthaus.com Beichte #00023193 vom 08.11.2007 um 07:46:13 Uhr (16 Kommentare).

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Die Geschichte abgeändert

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Dummheit Peinlichkeit Feigheit Arbeit

In meinem Archäologiestudium habe ich einen Professor in Rumänien begleitet. Bei einer Gräberausgrabung habe ich zu lange mit dem Spaten gegraben und aus Versehen einen Schädel zertrümmert. Als ich die Knochensplitter auf dem Sieb sah, habe ich sie schnell wieder in die Erde gesteckt, den Malerpinsel genommen und alles abgebürstet, sodass es so aussah, als ob ich die ganze Oberfläche seit geraumer Zeit mit dem Pinsel bearbeitet hätte. Nun interpretierte man in den Fund einen gewaltsamen Tod hinein. Das war der dunkelste Moment in meiner wissenschaftlichen Karriere, die mit dem Abschluss des Studiums eigentlich auch endete.

Beichthaus.com Beichte #00023094 vom 30.09.2007 um 00:35:01 Uhr (11 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Wie ich 10.000 Euro in Rom gewann

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Dummheit Feigheit Peinlichkeit Trunksucht Urlaub Italien

Italien 2005, ich war in einer gut besuchten Bar irgendwo im Zentrum von Rom und hatte mir einen doppelten Espresso bestellt. Auf der Verkaufstheke gleich neben der Kasse stand ein durchsichtiger Behälter mit vielen lustigen Gratta & Vinci-Rubbel-Gewinnlosen. "Gewinnen Sie bis zu 100.000 Euro" stand ganz groß auf dem Werbeaufsteller und knapp bei Kasse war ich allemal. War ja auch mein vorletzter Urlaubstag und mein ganzes Urlaubsgeld hatte ich bereits in sinnvollen Alkohol- und Zigarillokonsum investiert. Nun ja, ich sage dem Barista: "Un Gratta & Vinci per favore e il conto." Er sagte: "Due e cinquanta prego (2,50€)", ich gebe ihm einen 5-€-Schein und erhalte 2,50€ Restgeld, die Gelegenheit diese eine kleine letzte Hoffnung zu überprüfen.

Ich rubbele die Felder auf und traue meinen Augen nicht! Drei Mal 10.000 Euro! "Madonna Ssantissima!! Madre di Dio!!!! ALLelujaaaaa!!" Erst folgte ein Freudenschrei den sogar Passanten auf dem Bürgersteig draußen hören konnten, inklusive zweier Carabinieri (Polizisten), die dann auch reinkamen. Ich hätte vor Freude die ganze Welt umarmen können! Bin die Bar auf und ab gelaufen. "Ho vinto! Ho vinto! Ho vintoooooo!!!Diecimilaaaa Eeeuroooo!!" (Ich habe gewonnen: 10.000 Euro!), alle lachten mit und freuten sich mit mir. Einer sagte, aber jetzt wo du 10.000 Euro gewonnen hast solltest du uns wenigstens etwas ausgeben, alle anderen stimmten zu, ich sagte den Gästen: "Leute bestellt euch etwas zu trinken, heute bezahle ich!" Der Barista kam raus und die etwa 30 Anwesenden gaben ihre Bestellungen ab: Cola, Whiskey, Spumante, Cognac..., selbst die zwei Polizisten bestellten etwas, alle freuten sich und stießen auf mein Glück an!

Später, als ich eine Flasche Asti intus hatte, musste ich mal aufs Klo, ich griff nochmal mit strahlendem Gesicht nach dem Rubbellos und wollte mein Glück fassen, schaute mir die Gewinnzahlen an und merkte, dass an einer der drei 10.000er-Ziffern eine Null zu viel dran war! Zum Glück gab es auf dem Gang zu den Toiletten ein Fenster, das sich öffnen ließ und ich konnte im Halbrausch die Flucht ergreifen. Seitdem war ich nie mehr in Rom.

Beichthaus.com Beichte #00023058 vom 28.09.2007 um 23:16:23 Uhr in Italien (Rom) (20 Kommentare).

Gebeichtet von DopeForADay^
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