Kann ich nicht bei einem Unfall sterben?

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Verzweiflung Feigheit Selbstverletzung Tod Unfall

Ich wünsche mir jeden Tag aufs Neue, dass ich in einem unglaublich heftigen Umfall verwickelt werde und sterbe, ohne etwas zu merken, weil ich zu feige bin, um meinem Leben selbst ein Ende zu setzen. Ich weiß, solche Gedanken werden oft als übertrieben gewertet, aber ich bin wirklich vom wohlhabenden Gymnasiasten zum Hartz-IV-Schlucker geworden, der all seine sozialen Kontakte gegen Drogen getauscht hat. Seit diesem Absturz fahre ich min. zwei Stunden am Tag Auto und hoffe, dass ich dabei tragisch umkomme und jeder um mich trauert. Allerdings reicht das Geld für Sprit, Versicherung und Co. nicht mehr lange, weswegen das Ganze in absehbarer Zeit passieren sollte. Übrigens tue ich nach außen hin so, als ob alles in Ordnung wäre und ich bald einen Job finden würde, damit keiner meiner Freunde merkt, was für ein Versager ich wirklich bin.

Beichthaus.com Beichte #00022608 vom 30.08.2007 um 01:35:53 Uhr (5 Kommentare).

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Meine Frau weiß nicht, dass ich meinen Job verloren habe!

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Feigheit Falschheit Lügen Partnerschaft Arbeit Bodenteich

Ich gehe jeden Morgen um halb 8 aus dem Haus und verbringe dann den ganzen Tag bei meinen Eltern. Pünktlich um 18 Uhr 30 komme ich wieder nach Hause. Ich kann meiner Frau einfach nicht sagen, dass ich seit einer Woche arbeitslos bin. Deswegen beziehe ich auch keine Stütze. Ich will nicht, dass sie auf den Kontoauszügen plötzlich sieht, dass Geld vom Arbeitsamt kommt. Finanziell sind wir abgesichert. Genug auf der hohen Kante, dass ich zwei Monate so weitermachen könnte. Aber was für ein Leben ist das bitte schön? Zum Nichtstun verdonnert. Den halben Tag Firmen abklappern und dort bei Vorstellungsgesprächen die Nummer der Eltern (bin 36/m) angeben, aus Angst, dass die Frau was merken würde. Dabei stehe ich nun wirklich nicht unter ihrem Pantoffel. Wie kann man nur so feige sein?

Beichthaus.com Beichte #00022592 vom 23.08.2007 um 05:24:34 Uhr in Bodenteich (6 Kommentare).

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“Beichte

Geschlechtskrankheit an meinem Hoden

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Peinlichkeit Gesundheit Feigheit Waldsolms

Hiermit beichte ich (m/18), dass ich seit drei Jahren eine Geschlechtskrankheit am Hoden habe. Dies ist mir sehr peinlich und deswegen traue ich mich seit diesen drei Jahren nicht damit zu einem Arzt zu gehen, um mich behandeln zu lassen. Das größte Problem an der Sache ist allerdings, dass meine Freunde sich langsam Gedanken machen, ob ich schwul oder Sonstiges bin. Ich habe eine zu große Angst, dass jemand davon erfährt, sodass ich Beziehungen immer vor dem ersten Sex abbreche oder erst gar keine anfange. Obwohl ich dank gutem Körperbau und durchschnittlichem Aussehen dazu genug Möglichkeiten hätte. Ich hatte erst drei Mal Sex und das auch nur mit total betrunkenen Mädchen, und das noch ohne Licht. Ich schäme mich so dafür.

Beichthaus.com Beichte #00022511 vom 14.08.2007 um 19:12:12 Uhr in Waldsolms (5 Kommentare).

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Max und Moritz schmeißen Steine

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Waghalsigkeit Dummheit Vandalismus Auto & Co. Feigheit

Ich (m/21) habe damals mit 10 Jahren noch in einem Dorf gewohnt. Das Dorf war recht klein und jeder kannte jeden. Mein bester Freund und ich waren damals auch im ganzen Dorf bekannt. Von den meisten Bewohnern wurden wir einfach nur Max und Moritz genannt, weil wir so viel Blödsinn veranstaltet haben. Noch eine kleine Bemerkung zu dem Dorf: Keine 200 Meter entfernt liegt eine sehr stark befahrene Bundesstraße und das Nachbardorf ist auch nur einen Kilometer entfernt. Jetzt haben wir erstmal alle wichtigen Fakten- Es war ein recht angenehmer Sommertag, als mein Kumpel und ich uns wieder einmal langweilten. Wir beschlossen nach kurzem Überlegen mal zur Brücker an der Bundesstraße zu fahren und fremden Leuten in deren Autos von der Brücke aus zu winken. Also ich muss noch kurz dazu sagen, diese Brücke war ziemlich ungenutzt. Am Tag fuhren da gerade mal fünf Autos rüber, sie endete auch nur in Schleichwegen zu anderen Dörfern. Naja wie gesagt, wir standen auf dieser Brücke und waren fröhlich am winken und freuten uns so sehr, wenn mal einer zurückgewunken oder sogar gehupt hat. Nach einiger Zeit stellten wir aber etwas fest: In regelmäßigen Abständen fuhren LKWs mit einem leeren langen und offenen Anhänger unter der Brücke entlang, wahrscheinlich von einer nahegelegenen Baustelle oder so.

Naja, irgendwann war mir das winken doch zu doof und ich kam auf die glorreiche Idee doch Bierdosen aus dem Knick zu sammeln und diese dann in die leeren Anhänger der vorbeifahrenden LKW's fallen zu lassen. Jeder Treffer waren 10 Punkte. Irgendwann waren dann aber keine Bierdosen mehr da! Dann kam mir noch eine bessere Idee in den Sinn. Steine! Die fallen sicher noch besser und schneller. Also wir uns mit Steinen bewaffnet und wieder auf die nächsten Laster gewartet. Tja und was jetzt passiert ist, könnt ihr euch sicher denken. Das Glück war irgendwann nicht mehr auf meiner Seite und ich habe ein Auto getroffen, mitten in die Windschutzscheibe. Es waren Gott sei dank nur kleine Steinchen, die Scheibe war also nicht durchschlagen, aber sie hatte schon eine Menge Risse. Als ich gesehen hatte, dass ich ein Auto erwischt habe. Hab ich mir irgendwie aus Reflex meine Batman-Sommerjacke über den Kopf gezogen. Also die Jacke war offen und ich habe sie über mein Rücken nach oben über den Kopf gezogen. Ist ja auch unwichtig wie ich es gemacht hab, jedenfalls war die Jacke von innen total gelb. Mein Kumpel und ich sind dann ganz schnell wieder ins Dorf gefahren, an dem Haus meines Freundes vorbei, zum nächsten Bauernhof. Wir sind dort immer mit dem Fahrrad rumgeheizt oder haben sonst was angestellt, war immer ein guter Zeitvertreib.

Dieses Mal allerdings machten wir uns irgendwie Sorgen und dachten uns, dass wir lieber zu meinem Freund fahren sollten, um dort drinnen etwas zu unternehmen, draußen war genug für den Tag. Wir also wieder zurück zu dem Haus meines Freundes. Auf halber Strecke blieb uns die Spucke weg und wir wurden kreidebleich. Die Polizei stand schon vor seiner Tür. Da wir uns nichts anmerken lassen wollten, sind wir trotzdem weitergefahren und fragten, als wir da waren, was denn passiert sei. Sein Vater und der Polizist waren außer sich und sagten: "Da hat ein Bekloppter Steine von der Brücke auf Autos geworfen! Wart ihr das etwa?" In dem Moment dachte ich mir jetzt ist es aus. Wir sagten dann "Nein, wir waren das nicht! Außerdem kommen wir gerade aus der anderen Richtung, vom Bauern!" Doch dann geschah es! In dem Moment kam ein Kind aus dem Nachbardorf, mit einem GELBEN STURZHELM aus dem Schleichweg mit der Brücke gefahren. Der Polizist fuhr zu ihm und sprach mit ihm. Er weinte so bitterlich, weil er nur ein wenig Fahrrad gefahren ist, aber mein Freund und ich waren still und sagten nichts.

Der Arme bekam die volle Härte zu spüren, seine Eltern mussten die Scheibe ersetzen von dem Auto und wir haben ihn lange Zeit nicht mehr draußen gesehen. Da ich ihn zuvor schon nicht ausstehen konnte und er schon ein wenig älter war und uns deswegen immer geärgert hat, fand ich die Strafe gerecht! Das wollte ich schon immer mal loswerden!

Beichthaus.com Beichte #00022373 vom 29.07.2007 um 22:57:32 Uhr (2 Kommentare).

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“35.000

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Harter Kerl

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Feigheit

Harter Kerl
Ich (m/44) stehe mit beiden Beinen fest im Leben, Jeepfahrer, Tattoo auf dem Oberarm, bin Offizier beim Bund und habe Angst vor Gewitter.

Beichthaus.com Beichte #00022342 vom 22.07.2007 um 05:10:03 Uhr (62 Kommentare).

Gebeichtet von master12345
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