Das mysteriöse Verschwinden meiner Ex

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Lügen Ignoranz Feigheit Zorn Ex

Ich (m/29) möchte beichten, dass ich letztes Jahr um diese Zeit auf ziemlich seltsame Art und Weise meine Freundin los wurde und wahrscheinlich auch selbst irgendwie Schuld daran bin. Sie und ich waren circa drei Jahre ein Paar gewesen, als sie, wie jedes Jahr, mit ihrer Mädchenclique auf Mallorca in Urlaub fuhr. Am ersten Tag meldete sie sich noch ausführlich und sagte, sie seien gut angekommen und gingen jetzt auf Party. Am Zweiten bekam ich nur eine recht kurz angebundene Nachricht, ab dem Dritten kam dann gar nichts mehr, auch nicht auf Nachfrage. Ich sah zwar ein paar Facebook-Bilder von ihr und den Mädels beim Feiern, aber ansonsten herrschte Funkstille. Nachdem die sieben Tage Urlaub herum waren, meldete sie sich noch immer nicht, obwohl ich sie eigentlich vom Flughafen abholen sollte, und sie mir noch die genaue Zeit sagen wollte. Stattdessen erfuhr ich dann von Facebook, dass sie gut gelandet waren und erst noch einmal feiern gingen. Ich wartete weiter auf irgendeine Nachricht von ihr.

Zwar hatte sie meine Nachrichten allesamt gelesen, aber einfach nicht darauf geantwortet. So ist es bis heute geblieben. Ich habe sie seitdem nicht wiedergesehen, obwohl sie bei Facebook immer noch drinstehen hat, dass sie vergeben ist. Seit ihrem letzten Post von vor ziemlich genau einem Jahr, der eben besagt, sie wären gut gelandet und gingen noch in eine Disco, gibt es auf ihrem Profil auch nichts Aktuelles mehr. Ich gehe davon aus, dass sie sich einfach ein neues Profil erstellt hat, das ich nicht so einfach finde. Wir waren vor diesem Urlaub kurz davor, dass sie mit zu mir ziehen wollte, dementsprechend liegt noch haufenweise Zeug von ihr, wie zum Beispiel Klamotten, Bücher, Kosmetik- und Dekoartikel, noch bei mir herum. Ich habe auch noch ihren Wohnungsschlüssel. Eine ihrer besten Freundinnen habe ich letztens beim Einkaufen getroffen, aber sie hat so getan, als erkenne sie mich nicht und konsequent an mir vorbeigeguckt, obwohl wir uns früher immer gut verstanden haben. Ich überlege seit geraumer Zeit, ob ich nicht ihr ganzes Zeugs einfach verkaufe oder verschenke. Zurückbekommen will sie es ja wohl nicht.

Beichthaus.com Beichte #00038543 vom 23.07.2016 um 13:59:33 Uhr (37 Kommentare).

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Die Machtspielchen der Feministinnen oder warum Nein nicht Nein heißt

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Missbrauch Zorn Politik

Die Machtspielchen der Feministinnen oder warum Nein nicht Nein heißt
Da standen sie alle wie die Orgelpfeifen und applaudieren für das neue Sexualstrafrecht. Ich könnte kotzen. Alle Fraktionen im Bundestag haben für dieses Gesetz gestimmt. Angebliche Schutzlücken wurden geschlossen. Künftig kommt es für die Strafbarkeit einer Vergewaltigung nicht mehr darauf an, ob Gewalt angewendet wurde oder die Betroffene sich körperlich gewehrt hat. Entscheidend ist, dass der Täter (Mann) sich über den erkannten Willen der Betroffenen (Frau) hinweggesetzt hat (Nein heißt Nein.). Da haben die Feministinnen wieder einen Grund zum Feiern. Sektchen hier, Sektchen da! Aber auch jeder männliche Politiker strahlt wie ein<Honigkuchenpferd. Sagt mal, seid ihr alle total bescheuert? Das Gesetz ist nur wegen des politischen Drucks als Resultat auf die Kölner Silvesternacht entstanden. Leute, wacht auf! Das Gesetz gilt nicht nur für testosterongesteuerte Migranten und Flüchtlinge. Jeder Mann in Deutschland hat damit die Arschkarte gezogen.

Ich selbst wurde vor einigen Jahren als 26-Jähriger von meiner damaligen Freundin der Vergewaltigung bezichtigt. Warum? Aus Rache dafür, dass ich mich geweigert habe, ihren hohen Lebensstil weiterzufinanzieren und die vollständige Miete zu zahlen. Sie hat mich dann vor die Wahl gestellt. Entweder ich zahle brav und halte meine Klappe oder ich würde schon sehen... . Irgendwann stand dann die Polizei vor der Tür. Von einem Tag auf den anderen hatte ich dann den imaginären Vergewaltiger-Stempel auf der Stirn. Weder Familie, noch Freunde oder Kollegen interessierten sich für die Wahrheit. Bis heute nicht. Auch, wenn letztendlich die Anzeige zurückgenommen wurde. Ich habe niemals etwas Unrechtmäßiges getan. Im Gegenteil, sie war immer die Dominante im Bett. Auch vom Körperbau war sie stärker und auch 18 kg schwerer. Diese Sache hat nicht nur mein Leben insgesamt ruiniert, auch sexuell bin ich zurückhaltender geworden. Da ist es heutzutage schwer, die Frauen zu begeistern. Frauen wollen begehrt werden und sie wollen einen starken Mann, keine Memme.

Auch deshalb sehe ich das neue Gesetz sehr kritisch. Die Frauen bekommen mehr Macht und die Gerichte dürfen sich schon bald auf eine Flut von Vergewaltigungsfällen freuen. Um es klarzustellen, echte Vergewaltigungen, bei denen Gewalt und Zwang ausgeübt werden, muss bestraft werden. Unter dem neuen Sexualstrafrecht ist aber praktisch fast jeder Mann ein Vergewaltiger. Wie oft habe ich in meinem Leben schon NEIN gesagt und es wurde von den Frauen ignoriert. Bei der Polizei würde man mich auslachen.

Beichthaus.com Beichte #00038542 vom 23.07.2016 um 08:10:11 Uhr (41 Kommentare).

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“Beichte

Vollblut-Hetero mit Arscherfahrung

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Ehebruch Fremdgehen Wollust Neugier

Ich (m/31) bin trotz meiner ausgeprägten Heterosexualität ein Verfechter der homosexuellen Sexualpraktiken. Es fing schon mit etwa 17 Jahren an, wo ich mit einem Schulfreund Derartiges ausprobiert habe. Da wir beide zu der Zeit kein Mädel an unserer Seite hatten und wir mangels Selbstbewusstsein auch keine geangelt hätten, haben wir etwas rumexperimentiert. Um es klarzustellen: Wir waren beide Vollblut-Heteros, wollten aber auch mal in den Genuss kommen, unsere Glieder irgendwo reinzustecken. Dazu haben wir unsere Pimmel zwecks Gleitgelersatz mit Seife beschmiert, anal eingeführt und los ging der Spaß. Ekel empfanden wir da nicht. Es ging einzig und allein um die Lustgewinnung. Ich muss schon sagen, es war erste Sahne, der aktive Part zu sein. Rein, raus, rein, raus und das ohne Freundin. Dagegen verspürte ich als passiven Part kaum Erregung. Im Gegenteil, viel mehr musste ich die Schmerzen ertragen. Aber wer austeilen kann, muss auch einstecken können.

Jedoch hatte auch der passive Part sein Gutes. Sobald mein Kumpel abspritzte, fühlte ich auch kurzfristig eine Lust. Das Erlebnis, warmes Ejakulat in seinem Darmausgang zu spüren, hatte was. So ähnlich ging das noch zwei Jahre, bis ich wegen eines Studiums weiter wegzog. Trotz meiner homoerotischen Erfahrungen blieb ich immer noch, wie gesagt, der Hetero. Natürlich hat sich die Jahre viel bei mir getan. Seitdem habe ich eine Freundin, mit der ich inzwischen verlobt bin und ein Kind habe. Das wäre alles schön und gut, wenn es nicht meinen Kumpel gäbe. Jedes Wochenende bin ich seit zwei Jahren bei ihm, um etwas Spaß zu haben. Wie in den guten alten Zeiten. Versteht mich nicht falsch, klar habe ich eine Freundin, aber von hinten mit einem Mann ist einfach eine willkommene Abwechslung. Außerdem mag es meine Freundin nicht von hinten.

Das Ganze bleibt natürlich unter uns. Nicht nur ich, auch mein Kumpel hat mittlerweile eine Partnerin gefunden. Dass wir unsere Freundinnen dabei betrügen, glauben wir nicht. Bei uns steht nur der Spaß im Vordergrund, Liebe oder dergleichen empfinden wir nicht füreinander. Ich betone noch einmal: Wir sind Heteros! Mit der Zeit wurde ich zudem, was das Schwulsein angeht, immer toleranter. Sobald ich jemanden höre, wie er über Homos ablästert, muss ich schmunzeln. Wenn die bloß wüssten, wie viel sie da verpassen. Ich finde, jeder sollte zumindest eine Arscherfahrung gehabt haben. Das erweitert den Horizont.

Beichthaus.com Beichte #00038537 vom 22.07.2016 um 17:51:33 Uhr (53 Kommentare).

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Schwarzarbeit und Hartz-IV

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Betrug Faulheit Trägheit Habgier Arbeit

Ich beziehe Hartz IV, arbeite nebenbei aber selbstständig schwarz und verdiene mir etwas dazu. Ich glaube, ich habe dadurch 2.000 Euro netto. Ich habe keine Ausbildung, nie offiziell gearbeitet und würde, wenn überhaupt, maximal neun Euro die Stunde bekommen. Wieso soll ich dann arbeiten? Ich weiß, dass es Betrug ist, aber ich kann es bisher nicht lassen. Ich sehe keine Perspektive und bin auch nicht zufrieden mit dem, was ich tue. Das Geld sollte eine Ersatzbefriedigung sein, weil ich sonst ein scheiß Leben habe, ist es aber nicht. Es bringt mir alles nichts mehr. Natürlich habe ich keine finanziellen Probleme mehr, aber irgendwas sagt mir, es ist extrem falsch und zufrieden macht es nicht.

Ich denke, 99 Prozent von euch hier werden mich jetzt beschimpfen, aber vielleicht hat auch jemand einen Rat, wie ich aus der Sache wieder rauskomme. Die Tätigkeit ist leider nicht ganz legal, aber keine Drogen oder Ähnliches, deswegen wäre es mit einer offiziellen Anmeldung nichts. Ein offizielles Einkommen brauche ich allerdings, auch zwecks Krankenversicherung, sonst gibt es erst recht Fragen und Probleme. Daher rede ich mir manchmal ein, ich kann es nicht ändern und alles ist gut so. Ein Dilemma quasi...

Beichthaus.com Beichte #00038536 vom 22.07.2016 um 01:38:59 Uhr (25 Kommentare).

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Ich nehme nicht mehr jeden mit!

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Boshaftigkeit Hass Vorurteile Misstrauen Auto & Co.

Ich nehme nicht mehr jeden mit!
Ich (m/20) beichte, dass ich durch Mitfahrgelegenheiten rassistisch geworden bin. Zu Beginn meiner Aktivitäten habe ich eigentlich jeden mitgenommen. Dabei musste ich ein paar unschöne Erfahrungen machen, wie Absagen in letzter Minute oder Warten auf jemanden (45 Minuten). Fast all diese Fälle waren mit Sprachproblemen verbunden. Neuerdings entscheide ich anhand des Anschreibens oder Anrufs, ob ich jemanden mitnehme oder nicht. Meistens sind das Deutsche. Besonders Ausländer mit Sprachproblemen lehne ich häufig ab. Ich möchte daher beichten, dass ich, obwohl ich genug Platz im Auto hätte und selber mehrere Sprachen spreche, Menschen einfach aufgrund meiner Erfahrungen ablehne. Besonders weil mir dabei bewusst ist, dass diese Menschen wahrscheinlich nicht viel Geld haben und daher auf solche Angebote angewiesen sind.

Beichthaus.com Beichte #00038534 vom 21.07.2016 um 18:49:58 Uhr (36 Kommentare).

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