England vs. Deutschland in Thailand

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Gewalt Zwietracht Vorurteile Rache Urlaub Thailand

England vs. Deutschland in Thailand
Ich (m/25) bin Anfang Dezember von meiner 6-monatigen Asien-Reise zurück gekommen und habe wirklich unglaublich viele tolle Sachen erlebt. Ich habe viele Orte in Laos, Malaysia, Thailand, Myanmar, Indonesien und auf den Philippinen gesehen und so viele nette und offene […]
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Beichthaus.com Beichte #00030628 vom 28.12.2012 um 23:24:49 Uhr in Thailand (Patong, Phuket) (20 Kommentare).

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Flucht aus der Zwangsprostitution

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Prostitution Verzweiflung

Es begann alles mit dieser neuen Wohnung, diesem unglaublichen Druck, dem ich ausgesetzt war und unglaublich falschen Freunden. Ich bin 18 Jahre alt und lebe seit 5 Jahren nicht mehr mit meinen Eltern zusammen. Bis vor einem Jahr habe ich im Kinderheim gewohnt und war […]
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Beichthaus.com Beichte #00030627 vom 28.12.2012 um 21:57:09 Uhr (11 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Im Schwimmbad nach Kassenschluss

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Ekel Unreinlichkeit Schamlosigkeit Vandalismus Stuttgart

Im Schwimmbad nach Kassenschluss
Ich war neulich bei uns im Hallenbad. Es war schon kurz vor Kassenschluss und ich befand mich gerade auf dem Weg zur Umkleidekabine, als ich am Rutschenturm des Bades vorbeikam. Es war kurz vor Kassenschluss und fast kein Mensch mehr im Wasser. Daher machte ich etwas, was ich mich nie getraut hätte, wenn noch mehr Menschen in der Nähe von mir gewesen wären. So lief ich schnell die Treppen zum Rutschenaufgang hinauf. Oben angekommen, betrat ich die Rutsche. Ich hielt mich an dem Rutschenrand fest und ging einige Schritte in der Rutsche, bis ich zu dem Teil der Rutsche kam, wo es steil bergab ging. Dort hielt ich an, zog meine Badehose ganz runter und setzte mich in die Hocke. Endlich konnte ich mich von dem Druck erleichtern, den ich schon den ganzen Tag im Bauch verspürte. Als ich fertig war, stand ich wieder auf, hielt mich am Rand der Rutsche fest und hangelte mich so wieder zum Rutscheneingang zurück. Dort beugte ich mich über das Treppengeländer und riss einige Blätter von dem dort wachsenden Baum ab. Mit diesen bewaffnet schritt ich wieder zurück zu meinem Erzeugnis und wischte dann dort angekommen, mit den Blättern über mein Gesäß. Erst als ich damit komplett fertig war, zog ich meine Badehose wieder hoch. Mit den Blättern stieß ich mein eigenes, kleines Erzeugnis das Rutschengefälle mitsamt der Blätter hinab. Ich eilte dann schnell die Treppe zur Rutsche hinunter zum Schwimmbecken. Dort angekommen, sah ich direkt unter dem Austritt der Rutsche eine lange braune Wurst liegen. Ich verkniff mir ein Lachen und schritt sichtlich erleichtert ohne Bauchdruck zu den Umkleidekabinen des Schwimmbades.

Beichthaus.com Beichte #00030626 vom 28.12.2012 um 16:35:15 Uhr in 70597 Stuttgart (Kremmlerstraße 1) (33 Kommentare).

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Gender-korrekte Schreibweise

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Hass Zorn Vorurteile Studentenleben Gesellschaft Berlin

Gender-korrekte Schreibweise
Ich beichte, dass ich die genderkorrekte Schreibweise hasse! Zu meiner Person: Ich bin weiblich, Anfang zwanzig und hasse es, wenn Frauen sich von Männern ausnutzen lassen. Ich bin emanzipiert, jedoch keine Feministin. Doch es regt mich tierisch auf, wenn alle beharrlich […]
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Beichthaus.com Beichte #00030625 vom 28.12.2012 um 14:49:22 Uhr in Berlin (Koserstraße 20) (63 Kommentare).

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Panini Sticker

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Manie Diebstahl Verschwendung Stutensee

Panini Sticker
Als ich noch 8 Jahre alt war, waren bei uns in der Grundschule die Fußball-Sticker eines italienischen Unternehmens voll im Trend. Es gab auch zugehörige Hefte, die es galt voll zu machen, wer ein volles Heft hatte gehörte zu den Coolen. Man konnte sich natürlich so viele Sticker kaufen wie man wollte, doch so billig war es nicht und man zog (im Laden ein Päckchen 1 Euro, a 6 Sticker) oft die selben Spieler. Im Tauschen und spielen mit den Stickern war ich relativ gut, doch am Ende des Jahres fehlten mir immer noch ein paar. Da ich es Leid war Geld für die Päckchen auszugeben in denen mein gesuchter Spieler sowieso nicht drin war, beschloss ich meinen Klassenkameraden meine Fehlenden einfach abzukaufen. Meine Klassenkameraden kannten meine Notlage und verlangten so dann schon mal 2 Euro für einen einzelnen Sticker. Mein Taschengeld reichte da natürlich nicht aus und somit stahl ich meiner Mutter morgens immer 2-4 Euro aus dem Geldbeutel um mir meine Sticker zu kaufen. Nach einer Weile hatte ich mein Heft dann auch voll und meine Mutter hatte nichts von den inzwischen fehlenden 30 Euro bemerkt. Ich hatte lange ein schlechtes Gewissen, was ich noch heute versuche zu bereinigen. Ich schenke meiner Mutter immer etwas mehr zu ihrem Geburtstag oder Weihnachten. Trotzdem fühle ich mich immer noch schlecht. Etwas Positives hat es wenigstens, ich habe nie wieder mein Geld für so etwas Unsinniges ausgegeben.

Beichthaus.com Beichte #00030624 vom 28.12.2012 um 12:02:16 Uhr in 76297 Stutensee (Hauptstraße) (11 Kommentare).

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