Klo verstopft: Was tun ohne Pümpel?

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Stolz Dortmund

Ich beichte, dass ich gestern die Toilette meiner Freundin mit Absicht verstopft habe, um sie von der Verstopfung zu befreien und um dann wiederum als guter Heimwerker dazustehen. Ich habe gestern ein sehr großes Geschäft auf ihrer Toilette gemacht und dann Zewa zum abputzen benutzt und noch schön viel Zewa nachgeworfen. Dann zog ich ab und siehe da, das Klo war bis zum Rand mit brauner Soße voll. Dann rief ich meine Freundin und sie war verzweifelt, sie befürchtete schon, dass sie einen teuren Handwerker rufen muss.

Doch ich konnte sie beruhigen und sagte, dass ich weiß, was zu tun ist. Sie meinte, sie hätte kein Werkzeug, das sei unmöglich! Natürlich wusste sie nicht, dass ich auf YouTube ein Video kannte, in welchem beschrieben wurde, wie man die Verstopfung mit Hausmitteln beseitigt. Heldenhaft sagte ich, ich hätte alles im Griff und bewaffnete mich mit Gummihandschuhen, Müllsäcken und einer Flasche Cola. Ich trank 1,5 l Cola und schnitt danach den Boden der Flasche ab. Darauf, zog ich die Handschuhe an und wickelte meinen Arm in den Müllsack. Beherzt, griff ich in die Brühe und holte soviel Zewa und Kot wie möglich raus und tat es in einen Eimer. Die Brühe begann langsam abzulaufen, doch das Klo war noch nicht frei!!! Ich nahm meine bearbeitete Plastikflasche und benutzte sie als Pömpelersatz und siehe da, das Wasser lief normal ab! Meine Freundin lobte mich und denkt nun ich sei ein fähiger Heimwerker, mit der Fähigkeit zu improvisieren. Mir tut der ganze Vorfall im Nachhinein jedoch sehr leid, schließlich hätte ein Rohrschaden oder eine Überschwemmung entstehen können. Ich bitte um Vergebung und gelobe so etwas nie wieder zu tun.

Beichthaus.com Beichte #00041085 vom 15.03.2018 um 13:46:50 Uhr in 44137 Dortmund (Lindemannstraße) (22 Kommentare).

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Oreos mit Zahnpasta

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Rache Diebstahl Familie

Als mein Bruder noch jünger war, hat er sich immer heimlich an meinen Süßigkeiten-Vorräten bedient. Natürlich blieben seine kleinen Diebstähle nicht lange unbemerkt. Als er sich eines Tages an meiner absoluten Lieblingssüßigkeit - den Oreo-Keksen - vergriff, schmiedete ich einen Racheplan. Ich brach beide Hälften eines Kekses auseinander, aß die Füllung und ersetzte diese durch extra-scharfe Pfefferminzzahnpasta, dann legte ich den präparierten Keks zurück in die Verpackung. Das Schicksal nahm seinen Lauf, es folgte ein kleiner Bruder, der blitzschnell ins Badezimmer rannte, gefolgt von einer großen Schwester die sich lachend vor der Tür platzierte. Letzten Endes konnte auch mein Bruder über den Streich lachen und fortan muss ich nie wieder Angst um meine Süßigkeiten haben.

Beichthaus.com Beichte #00041083 vom 14.03.2018 um 19:10:08 Uhr (9 Kommentare).

Gebeichtet von Perlentaucherin aus Niedersachsen
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“Beichte

Das Kind auf den Gleisen

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Aggression Gewalt Bahn & Co. Freiburg

Ich war letztens an einem Bahnhof und habe auf den Zug gewartet. Vor mir sehe ich ganz dicht am Bahnsteig einen kleinen Jungen stehen - schätzungsweise 3-4 Jahre, der am Bahnsteig rumgeturnt hat. Seine Mutter war mit ihrem Handy beschäftigt und es hat sie scheinbar […]
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Beichthaus.com Beichte #00041082 vom 14.03.2018 um 13:44:04 Uhr in Freiburg (28 Kommentare).

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Mit der besten Freundin auf dem Sofa

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Masturbation Schamlosigkeit Freunde München

Ich (m/36) war letztens auf Besuch bei meiner besten Freundin (33). Wir haben einiges getrunken und waren schon gut besoffen. Irgendwann verabschiedete sich ihr Mann ins Bett und sie wollte bald folgen. Wir blieben noch im Wohnzimmer und beim Leeren der restlichen Flasche Wein, fingen wir an uns gegenseitig mit diversen Geschichten aufzugeilen. Sie schlief schließlich auf der Couch neben mir ein. Naja, ich war mega notgeil und sie sah so heiß aus! Ich habe mir vor ihr einen runtergeholt und ihr alles auf ihre großen Brüste gespritzt. Danach schaute ich noch eine Serie. Als sie eine Stunde später aufwachte und ins Bett ging, meinte sie, sie hätte sich im Schlaf vollgesabbert. Ich schäme mich irgendwie dafür, andererseits macht mich der Gedanke daran noch immer geil.

Beichthaus.com Beichte #00041080 vom 14.03.2018 um 06:11:52 Uhr in München (49 Kommentare).

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“Folge

Finanzierung einer Abtreibung

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Engherzigkeit Falschheit Lügen

Ich (w/48) möchte mir die Erlebnisse eines unglaublich ereignisreichen Sommers aus meiner Jugend von der Seele schreiben, an denen ich noch heute zu knabbern habe. Als ich 17 war, habe ich die Sommerferien mit meinen Eltern und meiner älteren Schwester in einem Hotel verbracht. Dort lernte ich einen Animateur kennen, der aus eher einfachen Verhältnissen stammte. Als ich eines Abends unerlaubterweise auf eine Party der Hotelangestellten ging, sind wir uns dann näher gekommen. So viel zum Hintergrund, jetzt komme ich zum eigentlichen Teil der Beichte.

Ich freundete mich dort auch mit seiner Kollegin an, die mir anvertraute, dass sie nach einer Affäre mit einem Kellner, der in dem Hotel arbeitete, ungewollt schwanger war. Nachdem dieser sich von ihr distanzierte, beschloss sie, auch aus Angst, durch eine Schwangerschaft ihren Job zu verlieren, eine Abtreibung vornehmen zu lassen, für die ihr allerdings die finanziellen Mittel fehlten. Deswegen bat ich meinen Vater um finanzielle Hilfe, erzählte ihm aber nicht, wofür das Geld war. Mein Vater beschloss, mir zu vertrauen und gab mir das Geld. Da der Arzt, der die Abtreibung vornehmen sollte, nur an einem bestimmten Abend Zeit hatte, fiel die Animateurin für ein wichtiges Event in dem Hotel aus, weshalb ich für sie eingesprungen bin. In den Tagen vor dem Event wies mich der Animateur ein und wir bereiteten es gemeinsam vor, sodass es schlussendlich ein voller Erfolg wurde. Noch in Feierlaune erfuhren wir nach dem Event, dass die Animateurin von einem Pfuscher behandelt worden war und nun starke Schmerzen hatte. Ich rief meinen Vater hinzu, der ebenfalls Arzt war und sie dann medizinisch versorgte. Aufgrund eines Missverständnisses hielt er, wie ich später erfuhr, den Animateur für den Erzeuger der ungewollten Schwangerschaft und verhielt sich wegen dessen vermeintlicher Charakterlosigkeit entsprechend abweisend. Von mir war er enttäuscht, da ich durch die von mir besorgte finanzielle Unterstützung in so einen riskanten Akt verwickelt war und mich mit Leuten wie dem Animateur abgab.

Ich hatte mich während der gemeinsamen Vorbereitungen für das Event in den Animateur verliebt und begann ein Verhältnis mit ihm. Als unsere Beziehung bekannt wurde, verlor der Animateur seinen Job und verließ das Resort. Mein Vater sprach nicht mehr mit mir. Am letzten Abend der Saison kehrte der Animateur allerdings zurück, um mich noch einmal zu sehen. An dem Abend bedankte sich der Kellner, der die Animateurin geschwängert hatte, bei meinem Vater für die diskrete Hilfe bei der ärztlichen Versorgung der Animateurin in der Annahme, mein Vater wisse, dass er derjenige war, der sie geschwängert hatte. Mein Vater erkannte daraufhin, dass er den Animateur in falschem Verdacht hatte, und entschuldigte sich bei uns. Von dem Animateur hörte ich nach diesem Sommer nie wieder. Ich beichte, dass ich ihn nicht vergessen kann und oft an ihn denke, obwohl ich verheiratet bin und eine Tochter habe. Ich beichte auch, dass ich damals mit 17 an einer Abtreibung beteiligt war, indem ich für die Finanzierung gesorgt habe. Heute, als Erwachsene, lehne ich Abtreibung ab und bereue mein unüberlegtes Handeln von damals.

Beichthaus.com Beichte #00041079 vom 14.03.2018 um 00:54:15 Uhr (17 Kommentare).

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