Motorradtour in Kambodscha

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Waghalsigkeit Vandalismus Auto & Co. Urlaub Kambodscha

Ich möchte beichten, dass ich, obwohl ich in Deutschland aufgrund einer angeborenen Sehschwäche niemals einen Führerschein kriegen würde, in Kambodscha Motorrad gefahren bin. Warum ich während meiner ersten Fahrt auf dem Motorrad auf die Idee gekommen bin, von den leeren Landstraßen und Feldwegen runterzufahren und ausgerechnet eine Spritztour durch den Dschungel zu unternehmen, weiß ich auch nicht mehr, allerdings bin ich bei meiner Amokfahrt innige Bekanntschaften zu diversen Bäumen, Büschen und Schlammlöchern eingegangen und bin mehrmals gestürzt, wobei ich mich wie durch ein Wunder nicht verletzt habe. Dafür habe ich aber das Motorrad übel zugerichtet. Endbilanz: Kaputte Bremsen, eingeschlagene Scheibe am vorderen Licht, diverse Kratzer im Lack, herumhängendes Plastik zwischen den Reifen und die Schlüssel habe ich auch noch verloren. Nach meiner Rückkehr hat sich das halbe Dorf über mich totgelacht, nur der Besitzer hat einen leicht fassungslosen Eindruck gemacht.


Schließlich habe ich mich aber mit ihm geeinigt und ihm 100 Dollar für die Reparatur gegeben, wobei er anfangs das Doppelte verlangt hat und am Ende mit dem Deal recht unzufrieden zu sein schien. Wie dem auch sei, in Deutschland wäre die Erfahrung für mich um einiges teurer gewesen und wahrscheinlich hätte ich jetzt eine dicke Anzeige am Hals, wobei mein Problem nicht meine Sehschwäche war, sondern die Tatsache, dass das Terrain mit sandigen Trampelpfaden, Steinen und Löchern im Boden sowie Steigungen und Bächen einfach zu schwierig für einen Fahranfänger war.

Beichthaus.com Beichte #00037542 vom 06.02.2016 um 04:19:16 Uhr in Kambodscha (Phnom Penh) (5 Kommentare).

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Sie ist wie eine Mutter für mich

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Begehrlichkeit Peinlichkeit Familie

Ich (m/29) habe recht jung geheiratet. Wir waren damals beide 19, lebten im rosa Traumschloss und bereits nach einem Jahr Beziehung gab es den Antrag und nach zwei Jahren die Hochzeit. Drei Jahre später waren wir wieder geschieden. Das war alles kein Drama, einvernehmliche Scheidung, wir haben auch keine Kinder. Meine Ex-Frau, mit der ich mich noch ganz gut verstehe und befreundet bin, ist in einer neuen Beziehung, ich derzeit nicht. Meine Beichte ist, dass ich in meine Schwiegermutter verliebt bin. Und dabei nicht weiß, ob es tatsächlich Verliebtheit oder einfach nur der Umstand ist, dass sie wie eine Mutter für mich ist - immer noch. Ich bin, seit ich drei Jahre war, bei wechselnden Pflegeeltern aufgewachsen, da meine Eltern psychisch krank waren. Mir ging es bei den Pflegeeltern zwar nie schlecht, aber erst meine Schwiegermutter gab mir wirklich das Gefühl, eine Mutter zu haben. Sie ist recht dick und daher schön "kuschelig" und ich liebe es, von ihr in den Arm genommen zu werden. Meine eigene Mutter war immer sehr dünn und knochig, da sie auch eine Essstörung hatte, und konnte mir nie Zuneigung zeigen.


Und ich liebe es, meiner Schwiegermutter Zuneigung zu zeigen, durch Umarmungen, Küsse, beispielsweise auf den Kopf, die Stirn oder den Nacken. Einen Kuss auf dem Mund, vor allem Zungenküsse, Sex, Blowjob oder anderes könnte ich mir nie mit ihr vorstellen. Manchmal habe ich das Gefühl, dass meine Schwiegermutter vielleicht der Grund war, dass ich meine Freundin so schnell geheiratet habe. Wir haben ja beide recht schnell gemerkt, dass unsere Gefühle füreinander doch eher freundschaftlich sind. Meine Schwiegermutter ist einer der liebevollsten Menschen, die ich kenne und sie ist so offenherzig, liebt Kinder und hätte auch gerne mehr Kinder gehabt. Sie sagt oft, ich sei ihr Sohn, auch wenn sie mich nicht auf die Welt gebracht hat. Mit meinem Schwiegervater verstehe ich mich auch recht gut, es ist halt mehr so eine Männerfreundschaft, die ich auch sehr schätze.


Aber ich denke mir trotzdem immer, dass er es wahrscheinlich nicht so toll finden würde, dass ich seine Frau, die er ja selbst sehr liebt, ständig umarme, weswegen ich so etwas auch nicht mache, wenn er dabei ist. Der einzige Mensch, dem ich mich anvertraut habe, ist meine Ex-Freundin, mittlerweile ja gute Freundin. Sie sagt, dass ich mir absolut keine Gedanken machen soll, da sei ja absolut nichts Sexuelles dabei. Das ist es auch wirklich nicht. Aber trotzdem mache ich mir Sorgen, dass ich nicht normal bin.

Beichthaus.com Beichte #00037536 vom 05.02.2016 um 06:17:28 Uhr (5 Kommentare).

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Die letzte Toilette auf dem Weg nach Budapest

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Ekel Peinlichkeit Unreinlichkeit Bahn & Co. Urlaub Ungarn

Vor eineinhalb Jahren bin ich recht früh morgens mit dem Zug von Belgrad nach Budapest gefahren. Die Züge auf dieser Strecke sind, so weit ich weiß, aus Altbeständen der Deutschen Bahn und teilweise doch in recht marodem Zustand. Am Vorabend war ich mit einigen Freunden feiern, dabei beschlossen wir, die Nacht einfach durchzumachen, wir würden morgens noch etwas essen und ich würde dann direkt zum Bahnhof gehen. Das funktionierte auch wie geplant. Im Zug machte sich dann aber das schwere Essen der letzten Tage bemerkbar und mein Morgenschiss bahnte sich langsam an. Ich hatte schon einige Geschichten über die Sauberkeit und Funktionsfähigkeit der Toiletten in diesen Zügen gehört und spielte den Gedanken durch, einfach zu warten, bis ich in Budapest wäre. Allerdings dauerte die Fahrt planmäßig noch etwa sieben Stunden, wobei sich die Züge gerne mal verspäteten.


Also habe ich tatsächlich die Toilette im Zug benutzt und dort auch ein ziemlich übelriechendes braunes Massaker angerichtet. Als ich fertig war, drückte ich auf den Spülknopf, und etwa 50ml Wasser flossen in die Schüssel. Beim zweiten Drücken kam überhaupt nichts mehr. Nach einigen weiteren Versuchen gab ich auf, wusch mir die Hände und verließ möglichst unauffällig die Kabine. Später erfuhr ich von einem Sitznachbar, dass im Zug überhaupt keine Toilette mehr funktionierte. Ich möchte also beichten, dass ich eine der letzten Personen war, die auf dieser Zugfahrt noch scheißen konnten - aber es gab sicher noch einige mehr, die mussten.

Beichthaus.com Beichte #00037534 vom 04.02.2016 um 21:01:03 Uhr in Ungarn (Budapest) (6 Kommentare).

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Alltag ohne Struktur

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Faulheit Masturbation Trägheit Verzweiflung

Mein Leben entgleitet mir. Ich lasse mich viel zu leicht von meinen Aufgaben ablenken und habe ein miserables Zeitmanagement. Ich verbringe total viel Zeit damit, mir im Internet Pornos anzuschauen, meine Geschlechtsteile zu befummeln und stundenlang zu surfen. Mein Tagesablauf verschiebt sich. Ich gehe zu spät ins Bett und schlafe deshalb auch viel zu lange. Ich habe überhaupt keine Alltagsroutine mehr und gammele nur noch faul auf der Couch herum! Jeden Tag nehme ich mir vor, es disziplinierter anzugehen. Aber leider klappt das nicht. Wenn sich Freunde oder Verwandte nach mit erkundigen, gebe ich vor, beschäftigt und fleißig zu sein, aber in Wahrheit kriege ich gar nichts mehr auf die Reihe. An manchen Tagen verlasse ich das Haus nur, um beim Bäcker Brot zu kaufen. Ich beichte, dass ich meine Langzeit-Arbeitsunfähigkeit nur zum Chillen und Trödeln nutze.


Mittlerweile ist es schon so weit, dass ich mich wieder auf meine Arbeit freue, nur um wieder etwas Struktur in mein Leben zu bekommen. Wenn ich ehrlich bin, hätte ich schon vor einiger Zeit wieder anfangen können zu arbeiten. Aber ich hatte schlicht und einfach keine Lust und wollte noch ein bisschen meine Ruhe. Rückblickend betrachtet habe ich mir damit keinen Gefallen getan. Es mir leid, dass ich so unproduktiv und faul bin und die Leistungen der Krankenkasse ausnutze! Ich möchte nicht so disziplinlos sein, kann es aber leider nicht ändern, da ich dazu zu willensschwach bin.

Beichthaus.com Beichte #00037532 vom 04.02.2016 um 12:18:12 Uhr (3 Kommentare).

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Ich bin eine Wichsvorlage!

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Schamlosigkeit Begehrlichkeit Fetisch

Ich (w/24) lebe seit drei Jahren mit meinem Partner zusammen. Die Beziehung war anfangs von Problemen belastet, weil er seine Frau und zwei Kinder für mich verlassen hatte. Außerdem ist er fast 20 Jahre älter als ich. Vor einem Monat ist sein 16-jähriger Sohn nach einem Streit mit seiner Mutter bei uns eingezogen. Seitdem bemerke ich, dass mir immer wieder Unterwäsche fehlt, die dann urplötzlich wieder auftaucht. Also habe ich mir im Internet eine Stiftkamera besorgt und so positioniert, dass sie das komplette Schlafzimmer einfängt. Und tatsächlich: der Bengel vergreift sich an meinen Slips und BHs und reibt sie sich am Schritt. Ich schäme mich, zuzugeben, dass es mich heißmacht, dass ich seine Wichsvorlage bin. Vergangenen Samstag habe ich beim Duschen die Tür ein Stück weit offen gelassen, damit er mich beobachten kann. Ich verstehe das selbst nicht, ich war nie exhibitionistisch veranlagt und der Bengel ist übergewichtig und verpickelt. Bin mal gespannt, wie das weitergeht.

Beichthaus.com Beichte #00037531 vom 04.02.2016 um 09:37:15 Uhr (11 Kommentare).

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