Belegte Sitzplätze im Zug

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Ungerechtigkeit Hochmut Rache Bahn & Co.

Belegte Sitzplätze im Zug
Neulich war ich (m/25) mal wieder im Zug unterwegs. Als ich zustieg, war der Zug etwa halbvoll, es gab noch viele freie Plätze, aber keine freien Doppelplätze mehr, sodass ich mich dann irgendwo dazusetzen musste. So ziemlich alle hatten auch Taschen neben sich stehen oder saßen direkt am Gang, sodass ich dann ohnehin irgendwo den Nebenplatz beanspruchen musste. Ein Mädchen, ca. 15 Jahre alt, in Hotpants, hat einen Doppelsitz so richtig für sich eingenommen und saß im Schneidersitz auf diesem, sodass ich dachte, wer sich so frech so breitmacht, sollte es auch akzeptieren, dass vielleicht auch noch andere Leute sitzen möchten. Als ich dort kurz stehen blieb, nahm sie auch wortlos ihre Tasche weg. Als ich dann kurz auf ihr Handy schielte, sah ich dann, wie sie ihrer besten Freundin Nachrichten schrieb wie: "Boah jetzt hat sich dieser Spasti neben mich gesetzt. So ein Hund ey. Wir hätten uns doch sofort zusammensetzen sollen, lass das mal ab der nächsten Station machen".

Tja, nachdem sie so beleidigend wurde, habe ich innerlich noch mehr gejubelt, dass ich mich gerade dahin gesetzt habe. Wie ich dann gesehen habe, saß ihre Freundin am Gangplatz auf der anderen Seite des Gangs. Aber wer so ausfallend ist und sich so dreist zwei Plätze sichert, hat es nicht anders verdient. Leider konnte ich ihr das aber nicht sagen, denn dann hätte ich ja zugeben müssen, dass ich auf ihr Handy geschielt habe. Darum schreibe ich das jetzt hier. Meine Beichte ist nur, dass ich auf ihr Handy geschielt habe und dass es mir überhaupt nicht leidtut, mich neben sie gesetzt zu haben. An der nächsten Station bin ich übrigens schon wieder ausgestiegen, sodass die geplante Umsetzaktion der Mädels eh nicht mehr so ganz nötig war.

Beichthaus.com Beichte #00036459 vom 25.08.2015 um 20:54:37 Uhr (20 Kommentare).

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Notorischer Schwarzfahrer

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Habgier Zwang Bahn & Co.

Als ich mein zweites Ausbildungsjahr anfing, musste ich für mein Bahnticket selbst aufkommen. Wir leben in einer ruhigen Gegend und ich musste nur wenige Stationen mit der Bahn fahren. Da die Halsabschneider von der Bahn fast ein Drittel meines Monatsgehalts für die Bahnkarte wollten und ich sie nur ein Mal in der Woche gebraucht hätte, habe ich mich geweigert, diese 140 Euro zu zahlen. Die Bahnfrau am Schalter meinte nach einem kurzen Gespräch, dass es nicht möglich sei, meinen Preis zu reduzieren. Also fuhr ich diese 40 Minuten in der Woche, ein halbes Jahr lang, schwarz. Danach ich mein Auto und war seitdem nicht mehr auf die Bahn angewiesen.

Beichthaus.com Beichte #00036400 vom 19.08.2015 um 19:04:57 Uhr (21 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Missgeschick in der Bahn-Toilette

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Ekel Unreinlichkeit Feigheit Bahn & Co. Krefeld

Ich (m/23) möchte beichten, dass ich in einem Zug etwas echt Ekliges gemacht habe. Ich hatte extreme Flitzekacke, und so bin ich in dem Zug auf die Toilette gegangen. Ich hatte gerade abgeschlossen und da merkte ich nur noch, wie sich die Scheiße schnell meinem Arsch nähert. Ich zog also meine Hose runter und so wie ich sie mir heruntergezogen habe, kam auch schon die Spritzkacke geschossen. Natürlich mitten an die Wand. Ich dachte nur: "Och nee." Ich machte schnell die Tür auf und entfernte mich unauffällig von der Toilette. Ich war zu feige, es einem Mitarbeiter oder Kontrolleur zu sagen, und das tut mir sehr leid. Mir tut auch die Person leid, die die Scheiße von der Wand kratzen musste.

Beichthaus.com Beichte #00036384 vom 17.08.2015 um 20:57:42 Uhr in Krefeld (13 Kommentare).

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Gestank in der U-Bahn

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Ekel Engherzigkeit Bahn & Co.

Meine Mutter kommt aus Schweden, und so bin ich (m/23) mit dem wunderschönen Land und seinen Gebräuchen, und vor allem auch mit der Küche sehr gut vertraut. Surströmming - wer es nicht kennt, traut euch - ist vergorener Fisch, der bestialisch stinkt, aber für mich das Highlight der Saison ist, so lecker ist er. Der Gestank hingegen ist mit bestialisch noch beschönigend beschrieben. Es ist schon einige Jahre her, da war ich gerade mal volljährig und hatte aus dem Schwedenurlaub einen schönen Nachschub Surströmming mitgebracht. Mit meinem besten Kumpel kam ich eines Abends, als wir in einer anderen Stadt waren und ein paar Bierchen zuviel intus hatten, auf die Idee, doch mal Leute in der U-Bahn-Station mit Surströmming zu ärgern. Der Strömming kam in eine Frischhaltedose. Das Öffnen der Dose und Umfüllen des Fischs war eine sehr stinkige Angelegenheit, wie man sich denken kann. Haben wir natürlich im Freien gemacht. Dann ging es mit der absolut dichten Dose in die Innenstadt.


Wir hatten uns eine Zeit ausgesucht, zu der viele Menschen unterwegs sind, gingen runter zur U-Bahn, versteckten uns und öffneten dann mit fest zugehaltener Nase die Dose. Und beobachteten von unserem Posten aus das, was daraufhin geschah - Würgen, wildes Gestikulieren, Hände vor dem Gesicht. Selbst wenn uns einer gesehen haben sollte, wir waren ja total unauffällig, die Dose wurde nach dem Öffnen direkt wieder verstaut. Am gleichen Abend öffneten wir dann auch noch in einem U-Bahn-Zug die Dose, bevor wir ausstiegen und wegrannten. Die Leute sind wahrscheinlich auch alle ausgestiegen - wenn es noch ging. Die Dose haben wir in der Hektik beim Aussteigen in der U-Bahn liegen lassen. Der Arme, der sie an sich nehmen musste.

Beichthaus.com Beichte #00036369 vom 15.08.2015 um 20:12:37 Uhr (4 Kommentare).

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“Beichte

Die heiße Schnecke in der Bahn

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Schamlosigkeit Maßlosigkeit Masturbation Bahn & Co.

Ich (m/27) möchte hiermit beichten, dass ich geile Frauenärsche auf der Straße filme und ihnen nachlaufe, um die Backen wackeln zu sehen. Einmal stand ich neben einer so unnormal geilen Sau, dass ich nicht anders konnte, als sie minutenlang zu filmen - von allen Seiten, insbesondere beim Reingehen in die Bahn. Ich habe ihr das Handy beim Gehen fast zwischen die Beine gedrückt und sie hat nichts bemerkt. Mein Schwanz hat so dermaßen gejuckt und mein Herz so heftig geschlagen, dass ich dachte, man hört es klopfen. Ich fasste dann allen Mut zusammen und setzte mich neben sie in die Bahn und konnte nach rechts in ihren Ausschnitt und auf ihre Titten sehen. Und dann ist es passiert. Ich spürte, dass ich meine Wichse nicht mehr zurückhalten konnte, und habe mir volles Rohr neben ihr in der Bahn in die Hose gewichst. Ich versuchte mich zusammenzureißen, um den heftigen, von Geilheit getriebenen Orgasmus zu vertuschen und stand bei der nächsten Haltestelle auf und ging raus. Mir war fast schon schwummrig, aber wenn ich so eine Chance noch einmal bekomme, werde ich es wieder machen.

Beichthaus.com Beichte #00036164 vom 14.07.2015 um 22:05:15 Uhr (13 Kommentare).

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